Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 02/ 16/2004

Kommunales Beschäftigungsprogramm

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Harkortstraße · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 1Dokument 6. April 2004veröffentlicht

Aus der amtlichen Vorlage

Der Frauenausschuss bittet den Ausschuss für Gesundheit und Soziales um folgende Beschlussfassung: "Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales beschließt die Übernahme der nicht durch das Land NRW abgedeckten Restkosten in Höhe von 30 Prozent für die Weiterförderung der Regionalstelle FRAU & BERUF für das Jahr 2005. Der Zuschuss wird aus der Haushaltsstelle 410-3-739/3 - kommunales Beschäftigungsprogramm - finanziert." Die Beschlussfassung steht unter dem Vorbehalt, dass im o.a. Haushaltsjahr Mittel in ausreichender Höhe etatisiert sind.

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Seite 1 von 6 Beschlussvorlage Betrifft: Kommunales Beschäftigungsprogramm hier: Weiterförderung der Regionalstelle FRAU & BERUF im Frauenbüro der Landeshauptstadt Düsseldorf in der Zeit vom 01.Januar 2005 bis 31. Dezember 2005 Beschlussdarstellung: Der Frauenausschuss bittet den Ausschuss für Gesundheit und Soziales um folgende Beschlussfassung: "Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales beschließt die Übernahme der nicht durch das Land NRW abgedeckten Restkosten in Höhe von 30 Prozent für die Weiterförderung der Regionalstelle FRAU & BERUF für das Jahr 2005. Der Zuschuss wird aus der Haushaltsstelle 410-3-739/3 - kommunales Beschäftigungsprogramm - finanziert." Die Beschlussfassung steht unter dem Vorbehalt, dass im o.a. Haushaltsjahr Mittel in ausreichender Höhe etatisiert sind. Sachdarstellung: Die Regionalstelle FRAU & BERUF im Frauenbüro der Landeshauptstadt Düsseldorf existiert seit mehr als 10 Jahren und hat sich durch ihre erfolgreiche Arbeit zu einem festen Bestandteil der kommunalen Beschäftigungs- und Gleichstellungspolitik entwickelt. Seit ihrem Bestehen konzentriert sich die Regionalstelle FRAU & BERUF darauf, die bereits vorhandenden Ansätze zur beruflichen Gleichstellung von Mädchen und Frauen miteinander zu vernetzen und zu erweitern. Durch diesen Ansatz hat sich eine kontinuierliche und konstruktive Zusammenarbeit mit Düsseldorfer Betrieben, Gewerkschaften, Kammern und Wirtschaftsverbänden, der Arbeitsverwaltung, Weiterbildungsträgern, Schulen und Hochschulen, dem Wirtschaftsförderungsamt sowie dem Sozialamt der Landeshauptstadt Düsseldorf entwickelt. Die Arbeitsgebiete der Regionalstelle FRAU & BERUF umfassen folgende Themenschwerpunkte und Zielgruppen: S Berufswahlorientierung und Lebensplanung von Mädchen und jungen Frauen S Beratung und Begleitung von Unternehmen bei der Einführung einer geschlechtergerechten Personalpolitik S Beratung von Berufsrückkehrerinnen sowie Existenzgründerinnen S Regionale Strukturpolitik unter frauenspezifischen Aspekten Dieses breitgefächerte Aufgabenspektrum erlaubt an dieser Stelle keine vollständige Wiedergabe sämtlicher Aktivitäten der Regionalstelle, jedoch eine auszugsweise Darstellung. Ausführliche Angaben über die Arbeitsansätze und -ergebnisse enthalten die jährlichen Controllingberichte an das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie NRW sowie die halbjährlichen Aktivitäten-Berichte für den Frauenausschuss. RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 6 Für die kommunale Beschäftigungsförderung sind folgende Projekte und Arbeitsansätze aus den vergangenen zwei Jahren von besonderer Bedeutung: Mit dem Seminarangebot: Neue Wege künstlerischer Existenz - ein Weiterbildungsangebot für bildende Künstlerinnen - schaffte die Regionalstelle in Kooperation mit der Volkshochschule und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf eine Qualifizierungsmaßnahme für bildende Künstlerinnen, denen u.a. durch die Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, Informationen über Kunstrecht sowie über den Aufbau von Netzwerken, der Einstieg ins bzw. Aufstieg im Kunstgeschäft erleichtert werden sollte. Allein in den Jahren 2002/2003 nutzten 34 Frauen dieses Qualifizierungsangebot. Um die unternehmerische Tätigkeit von Frauen zu unterstützen und Existenzgründerinnen den Einstieg zu erleichtern, stand im Frühjahr 2003 ein „Klüngel-Akquise-Workshop" auf dem Programm der Regionalstelle FRAU & BERUF. In Kooperation mit dem Netzwerk Düsseldorfer Unternehmerinnen wurden den 23 Teilnehmerinnen Methoden vermittelt, wie sie ein kundenorientiertes „Klüngelnetz" aufbauen und pflegen. Neben diesen außerordentlichen Angeboten baut die Regionalstelle FRAU & BERUF ihre o.g. Arbeitsschwerpunkte kontinuierlich aus und passt sie den Entwicklungen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt an. Im Bereich Berufswahlorientierung setzt sich die Regionalstelle FRAU & BERUF gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern dafür ein, Schülerinnen für zukunftsorientierte Berufsfelder zu interessieren. In Kooperation mit der Bezirksregierung Düsseldorf werden Lehrerinnen-fortbildungen zur mädchenspezifischen Berufswahlorientierung durchgeführt. Des weiteren werden Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer zu allgemeinen Fragen der Berufswahlorientierung veranstaltet, Informationen über die aktuelle Arbeitsmarkt- und Ausbildungsplatzsituation vermittelt, Betriebsbesichtigungen und Gespräche mit Auszubildenden und Ausbildungsleiterinnen und -leitern für Lehrerinnen organisiert und Schulungen für Lehrerinnen im IT-Bereich angeboten. In den Jahren 2002/2003 wurden 186 Lehrerinnen und Multiplikatorinnen aus dem pädagogischen Bereich mit den Angeboten erreicht. Darüber hinaus vernetzt die Regionalstelle FRAU & BERUF im regelmäßig stattfindenden Netzwerk Schule gestaltet Zukunft für Mädchen rund 30 Lehrerinnen. Hier steht der kontinuierliche Austausch über die Aktivitäten in Schulen im Vordergrund. Die Organisation von Informationsveranstaltungen für Mädchen, wie zum Beispiel den Girl's Day, rundet das Angebot ab. Ziel der Aktivitäten ist die flächendeckende Umsetzung von Berufswahl- orientierungsangeboten für Mädchen an Düsseldorfer Schulen. Seit Bestehen der Regionalstelle FRAU & BERUF wird ein ständiges Informationsangebot für Berufsrückkehrerinnen bereitgehalten. Die Rat suchenden Frauen werden persönlich über ihre Möglichkeiten, in den Beruf zurückzukehren, sowie entsprechende Qualifizierungsangebote beraten. Darüber hinaus finden zahlreiche telefonische Beratungen sowie kurze Informationen statt. 130 Frauen haben im Jahr 2003 (140 im Jahr 2002) dieses Beratungsangebot in Seite 3 von 6 Anspruch genommen. Der Trend hält an, dass überwiegend Frauen, die eine längere Phase ausschließlicher Familienarbeit absolviert haben, das Beratungsangebot nutzen. Als weitere Zielgruppe wird deutlich, dass erwerbstätige Frauen, häufig von Kündigungen bedroht oder bereits gekündigt, sich um Beratungstermine bemühen. 25 Prozent der Frauen bezogen Sozialhilfe und/oder Arbeitslosenhilfe. Die Rat suchenden Frauen haben konkrete Fragen zur Weiterbildung und Umschulung oder Ausbildung sowie zur Stellensuche. Die Interessenschwerpunkte der Frauen liegen weiterhin im kaufmännischen und sozialen Bereich. Die Frauen mit kaufmännischen Kenntnissen würden jedoch ihre Qualifikationen gerne um Fachwissen im IT-Bereich, wie Web-Design oder Netzwerk-Administration, erweitern. Insbesondere jüngere Frauen wollen nach der Elternzeit wieder ihre Arbeitsstelle bei der bisherigen Firma antreten. Das arbeitsrechtliche Informationsangebot der Regionalstelle FRAU & BERUF wird den häufigen arbeitsrechtlichen Anfragen gerecht, welche zu den Themen Elternzeit, Teilzeit und geringfügige Beschäftigung formuliert werden. Die Informationen erfolgen durch eine Fachanwältin für Arbeitsrecht. Die Informationsgespräche finden regelmäßig in der Regionalstelle FRAU & BERUF statt. In den Jahren 2002/2003 haben 97 Frauen dieses Angebot in Anspruch genommen. Neben den o.g. Themenschwerpunkten standen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, sozialrechtliche Probleme sowie Fragen rund um Gehaltsansprüche und Kündigung im Mittelpunkt der Gespräche. Der Bedarf an diesen Beratungs- und Informationsangeboten für Berufsrückkehrerinnen ist weiterhin groß. Die Regionalstelle FRAU & BERUF wird daher die regelmäßigen Beratungen für Berufsrückkehrerinnen sowie die arbeitsrechtlichen Informationen im nächsten Jahr fortführen. Nicht den Anschluss verlieren - ein Wegweiser für Berufsrückkehrerinnen - ist eine Zusammenstellung der Beratungsangebote und Möglichkeiten zur beruflichen Aus- und Weiterbildung für Berufsrückkehrerinnen auf dem Düsseldorfer Arbeitsmarkt. Er wird von der Regionalstelle FRAU & BERUF herausgegeben. Ein neuer Ratgeber für Berufsrückkehrerinnen erscheint im April 2004. Er zeigt die wichtigsten Regelungen für Frauen zu den modernen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt auf und stellt die Düsseldorfer Weiterbildungsträger sowie deren Qualifizierungsschwerpunkte vor. Der Arbeitskreis Frauennetzwerk zur Berufsrückkehr wurde 1989 vom Frauenbüro ins Leben gerufen. Mit der Gründung der Regionalstelle FRAU & BERUF Düsseldorf im Jahr 1993 übernahm diese die Geschäftsführung. In dem Gremium arbeiten unter anderem Vertreterinnen und Vertreter Düsseldorfer Weiterbildungsträger, das Arbeitsamt, die Handwerkskammer sowie die Wirtschaftsförderung zusammen. Folgende Ziele verfolgt das Netzwerk: S Verbesserung der Bedingungen für Berufsrückkehrerinnen S Beratung und berufliche Integration von Berufsrückkehrerinnen S Vorstellung und Anregung von Projekten zur Wiedereingliederung von Frauen in das Erwerbsleben S Motivation von Berufsrückkehrerinnen zur Aus- und Weiterbildung S Öffentlichkeitsarbeit Seite 4 von 6 Der Arbeitskreis trifft sich vier- bis sechsmal jährlich. Zwischen 20 und 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen die Veranstaltungen. In den letzten eineinhalb Jahren wurden u.a. folgende Themen aufgegriffen: S Integrationsbericht Migrationsarbeit in Düsseldorf S Vorstellung des Sonderprogramms „Mainzer Modell" - mögliche Handlungsstrategien in der Region S Die Arbeitsmarktreform nach Hartz S Bildungsgutschein - ein Modell mit Zukunft? S Vermittlung von Frauen in PersonalServiceAgenturen S 4. Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt Die seit Jahren bestehende gute Kooperation zwischen den Trägern ermöglicht eine optimale Zusammenarbeit im Interesse der Berufsrückkehrerinnen. Neben der umfassenden Beratung über ein breites Spektrum an Qualifizierungsangeboten kann eine passgenaue Vermittlung in Qualifizierungsmaßnahmen erfolgen, da die Träger ebenfalls miteinander kooperieren. Ein fester Tagesordnungspunkt im Arbeitskreis ist zum Beispiel die gegenseitige Information über aktuelle Angebote und Stand der Umsetzung der Gesetze zu den modernen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt in Düsseldorf. Diese Kontakte erleichtern zudem die Initiier ung von frauengerechten Weiterbildungsmaßnahmen. Träger, die im Rahmen des kommunalen Beschäftigungsprogramms innovative Qualifizierungsangebote für Frauen anbieten, nutzen regelmäßig das arbeitsmarkt- und gleichstellungspolitische Fachwissen der Regionalstelle FRAU & BERUF, indem sie ihre Qualifizierungskonzepte durch die Regionalstelle auf ihren geschlechtergerechten Ansatz überprüfen lassen. Die Regionalstelle FRAU & BERUF hat gemeinsam mit dem Frauenbüro den Berichtsteil Beruf und Familie zum Düsseldorfer Familienbericht erstellt, der Anfang 2003 dem Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf vorgelegt wurde. Durch diese Berichterstattung konnte in den politischen Gremien, bei den Akteurinnen und Akteuren der Arbeitsmarktpolitik und in der Presse nochmals eine intensive Diskussion über die Voraussetzungen für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Gang gebracht werden. Neben der Beratung von Berufsrückkehrerinnen hat sich die Regionalstelle FRAU & BERUF auch einen Namen in der Ansprache von Existenzgründerinnen gemacht. Frauen, die vor dem Start in die Selbständigkeit stehen, können sich bei der Regionalstelle Auskünfte und Anregungen einholen, welche Schritte und Institutionen bei der Vorbereitung einer erfolgreichen Existenzgründung berücksichtigt werden sollten. Im Vordergrund stehen Fragen zur Vorbereitung, Planung und Finanzierung der Selbständigkeit sowie die Nachfrage nach weiterführenden Angeboten, wie Coaching, Marketing, Buchführung, etc. In den zurückliegenden zwei Jahren haben sich 154 Frauen bei der Regionalstelle über den Einstieg in die Selbständigkeit informiert. Die zahlreichen telefonischen Anfragen werden in diesem Zusammenhang nicht erfasst. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung und den Ausbau der Konferenz der Frauenbeauftragten aus Düsseldorfer Betri eben und Behörden nimmt die Regionalstelle FRAU & BERUF auch positiven Einfluss auf die regionale Wirtschaftsförderung. Seite 5 von 6 Der Kontakt zu führenden Düsseldorfer Unternehmen und Behörden wurde in den zurückliegenden zwei Jahren kontinuierlich ausgebaut. Inzwischen arbeiten 53 Firmen in der Konferenz der Frauenbeauftragten aus Düsseldorfer Betrieben und Behörden mit. Diese Firmen und Behörden haben erkannt, dass frauenspezifische Angebote und familienfreundliche Maßnahmen langfristig zu einem Ausbau ihrer Marktstellung führen, denn innovative Personalentwicklungsansätze binden qualifizierte Fachkräfte an Unternehmen und machen sie zu attraktiven Arbeitgebern. Derzeit übernimmt das Land NRW bei Weiterförderungsanträgen von Regionalstellen in Gemeinden 70 Prozent der Projektkosten. Für die Laufzeit von Januar 2005 bis Dezember 2005 bedeutet dies eine Zuwendung in Höhe von 130.000 Euro. Voraussetzung für diese Förderung ist jedoch weiterhin die 30-prozentige kommunale Beteiligung. In der Förderung sind die Personalkosten für zwei Vollzeit- und eine Teilzeitbeschäftigte sowie die laufenden Betriebskosten enthalten. Die Personalkosten ergeben sich durch 1 Beschäftigte mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30 Stunden und einer Vergütung nach BAT II, eine BAT IVa/A11 Vollzeitbeschäftigte und eine BAT VII Vollzeitbeschäftigte. Für die Stadt Düsseldorf fallen für den beantragten Bewilligungszeitraum vom 01.Januar 2005 bis 31.Dezember 2005 im Rahmen der 30-prozentigen Restfinanzierung folgende Kosten an: 2005: 55.714 Euro Mit ihrer bisherigen und zukünftigen Arbeit unterstützt die Regionalstelle FRAU & BERUF die notwendige Weiterentwicklung der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbsleben und trägt zur Aufhebung der immer noch vorherrschenden strukturellen Benachteiligungen von Mädchen und Frauen auf dem Arbeitsmarkt bei. Diese Aufgabe kann nur durch eine langfristig gesicherte Existenz der Regional- stelle FRAU & BERUF verwirklicht werden und macht ihren weiteren Einsatz in allen oben aufgeführten Arbeitsschwerpunkten erforderlich. Dieser Überlegung ist das Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit NRW bereits 1996 gefolgt und hat die Finanzierung der Regionalstellen landesweit von einer projektbezogenen Förderung in eine Regelförderung umgewandelt. Die Verwaltung erachtet das Projekt im Rahmen des kommunalen Beschäftigungsprogramms für förderungswürdig und empfiehlt, die 30-prozentige Restfinanzierung der Regionalstelle FRAU & BERUF Düsseldorf zu übernehmen. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Frauenausschuss 29.04.2004 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Alternative: Keine Amt: RSD AllVorlg.WPT Seite 6 von 6 Frauenbüro Dezernentin / Dezernent: Oberbürgermeister Erwin

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 02/ 16/2004