Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 51/ 58/2005

Mittelvergabe05-jugendsch.u.-fördernde Aktionen

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Kaiserswerther Straße 209 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 1Dokument 24. März 2005veröffentlicht

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Aus der amtlichen Vorlage

Der Jugendhilfeausschuss beschließt die in der Anlage vorgeschlagenen Zuschüsse in Höhe von €150.232,00 für Projekte im Rahmen des Aktionsprogramms "Jugendschützende und -fördernde Aktionen - Prävention von Gewalt und Verwahrlosung" aus der Haushaltsstelle 4510 76028 und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung des Beschlusses.

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Seite 1 von 9 Beschlussvorlage Betrifft: Mittelvergabe 2005 für jugendschützende und -fördernde Aktionen und Projekte aus der Position 4510 76028 Beschlussdarstellung: Der Jugendhilfeausschuss beschließt die in der Anlage vorgeschlagenen Zuschüsse in Höhe von €150.232,00 für Projekte im Rahmen des Aktionsprogramms "Jugendschützende und -fördernde Aktionen - Prävention von Gewalt und Verwahrlosung" aus der Haushaltsstelle 4510 76028 und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung des Beschlusses. Sachdarstellung: In der Anlage ist eine Übersicht der beantragten Maßnahmen für jugendschützende und -fördernde Aktionen und Projekte sowie die geplante Verausgabung der Mittel beigefügt. Die Anträge wurden von der Fachstelle für Gewaltprävention gesichtet und mit den Dezernenten abgestimmt. Angesichts der Terminlage war eine vorherige Abstimmung mit dem Kriminalpräventiven Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf nicht möglich. In seiner Sitzung am 25.02.2005 einigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darauf, den Beschluss des Jugendhilfeausschusses in der nächsten Sitzung zur Kenntnis zu nehmen. Kosten- und Finanzierungsplan: Haushaltsstelle 4510 76028 Bezeichnung jugendschützende und -fördernde Aktionen und Projekte Zur Verfügung stehen aus 1. Haushaltsansatz 2005 € 267.300,00 ungebundene Mittel HAR 2004 € 12.725,74 Verfügbare Mittel 2005 € 280.025,74 2. Bewilligungen 2004 mit Zweckbindung 2005 € 63.333,00 ungebundene Mittel € 216.692,74 Zur Vergabe vorgeschlagen € 150.232,00 Restmittel für das Jahr 2005 € 66.460,74 RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 9 Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Jugendhilfeausschuss 12.04.2005 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Alternative: Keine Amt: Jugendamt Schulverwaltungsamt Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Grosse-Brockhoff Beigeordneter Hintzsche Beigeordneter Leonhardt Seite 3 von 9 Mittelvergabe jugendschützender und fördernder Aktionen und Projekte - Prävention von Gewalt und Verwahrlosung Die nachfolgenden Anträge sind in der Fachstelle eingegangen und werden zur Abstimmung vorgelegt: Zuschuss Landeshaupt- stadt Düsseldorf, Fachstelle für Gewaltpräven- tion in Kooperation mit freien Trägern und Initiativen Maßnahmen und Projekte der Fachstelle für Gewaltprävention - siehe Jahresbericht Pkt. 7. Geschäftskosten 5.000,00 € 7.1.1. Faustlos 2.400,00 € 7.1.2. Faustlos in Tageseinrich- tungen für Kinder 4.500,00 € 7.1.3. Mediation 1.500,00 € 7.1.5. Mobbing unter Kindern und Jugendlichen 1.200,00 € 7.1.7. Konfliktlösungsstrategien in der Arbeit mit Mädchen 2.500,00 € 7.1.8. SALZ-Programm 1.000,00 € 7.1.9. Schultheatervorstellungen 5.000,00 € 01.01.-31.12.2005 siehe Jahresbericht der Fachstelle für Gewaltprävention Arbeiterwohlfahrt Familienglobus gGmbH "Lebendige Ghettos in Wersten" - Aufsuchende Straßensozialarbeit Zielgruppe sind ca. 70 Jugendliche im Alter von 15 bis 20 Jahren, die rivalisierenden Cliquen angehören. Durch Streetwork, Vernetzung und Methodenvielfalt (u.a. Konflikttraining, sportive und kulturelle Aktionen) soll Kommunikation zwischen den rivalisierenden Gruppen initiiert werden, um über Kontakt und Beziehungsarbeit bestehende Vorbehalte und Konflikte abzubauen. In 2004 konnten durch u.a. 534 Beratungs- kontakte mit 76 Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft deren soziale Lebenskompetenz ausgebaut und die Einbindung in Regelangebote - hier Aktiv-Gelände Wersten - ermöglicht werden. Zusätzliche Honorarkräfte unterschiedlicher Herkunft arbeiten im Team. 01.06.2005 - 31.05.2006 Fortsetzung des seit 09/99 durchgeführten Projektes zur auf- suchenden Straßen- sozialarbeit Die Kontinuität des Ange- botes und der langjährige Einsatz des Personals hat sich bewährt. Das führte zu einer nachhaltigen Beruhigung des Stadtteils. Die effektive und positive Wirkung der Maßnahme bestätigt der zuständige Bezirksjugendpfleger. Die Zielgruppe erfordert weiterhin ein auf sie abge- stimmtes Angebot. € 5.000,00 Seite 4 von 9 DEG Rhein Rollers e.V. "Gewaltprävention in Stadtteilen mit hohem Ausländeranteil" In Kooperation mit der GHS Bernburger Straße wird ein Sportangebot im Inline-Hockey für ca. 40 Jugendliche im Alter zwischen 14-15 Jahren zwei mal wöchentlich angeboten. Die Gruppe für Jugendliche aus Schule und Jugendhilfe möchte mit diesem Angebot gerade Jungen die Möglichkeit geben, über eine sinnvolle Sport- und Freizeitbeschäftigung Frust und Aggression abzubauen. Die flankierende Maßnahme ist seit 1999 ein konstantes Modul zur Gewaltprävention im schulischen Kontext der GHS Bernburger- straße und wird insbesondere von Jungen mit Migrationshintergrund angenommen, die zu aggressivem Verhalten neigen. 01.03. - 15.12.05 Fortsetzung der seit 09/99 durchgeführten Maßnahme. Landes- sportbund und Landes- eissportverband NRW stellen seit 2004 keine Mittel für Gewaltprä- vention zur Verfügung. Der Verein hat die Finanzierung 2004 weitergeführt ist dazu nicht mehr in der Lage. Zuschüsse seitens der DEG werden nicht gewährt. Die Maßnahme ist einge- bettet in ein Mehr-Ebenen- Konzept der Schule und am Bedarf der Jugendlichen ausgerichtet. Der Bezirksjugendpfleger und der Schulleiter bestätigen die nachhaltig positive Wirkung für den Stadtteil sowie für den Einzelnen. Die Kontinuität und Akzeptanz des Personals sowie die pädagogischen Rahmenbe- dingungen vor Ort ermö- glichen den Jugendlichen einen neuen Zugang zu Schule, der sich in ihrem Verhalten positiv im Unterricht niederschlägt. € 7.950,00 € 2.800,00 Platzmiete € 2.400,00 Material € 1.500,00 Fahrtkosten € 1.000,00 € 250,00 € 5.300,00 Seite 5 von 9 Evangelische Kirchengemeinde in Eller „Jugendarbeit im Gurkenland" - Aufsuchende Sozialarbeit" Zielgruppe sind ca. 70 Jugendliche im Alter von 13 bis 20 Jahren unterschiedlicher Herkunft. Durch Streetwork, Vernetzung und Methoden- vielfalt sollen Konflikte im Stadtteil abgebaut werden. Um die Integration in schulische und berufliche Angebote zu realisieren, werden mit den jungen Menschen individuelle Hilfepläne entwickelt und Ihnen bei der Umsetzung Unterstützung geboten. Die Akzeptanz der pädagogischen Fachkraft, die konti-nuierlich seit Beginn des Projektes mitarbeitet sowie die positive Anbindung an die Kirchengemeinde trugen dazu bei, Jugendlichen Alternativen zu ihrer destruktiven Freizeitge- staltung anzubieten und den Rückgriff auf gewalt- same Handlungsmuster zu verhindern. 01.01.2005-31.12.2005 Fortsetzung des seit 8/99 durchgeführten Projektes. Eine 3- jährige Projektförderung erfolgte durch den LVR (8/1999- 7/2002). Seit 10/2002 wird die Maßnahme über die Haushaltsstelle 4510 76028 finanziert Durch die langjährige und kontinuierliche Maßnahme hat sich der Stadtteil nachhaltig beruhigt. Die effektive und positive Wir- kung der Maßnahme bestä- tigt der zuständige Bezirksjugendpfleger. Die Zielgruppe erfordert weiterhin ein auf sie abge- stimmtes Angebot. Personal € 5.175,00 Sachkosten € 2.700,00 Technik € 1.020,00 Jugendring/ Düsseldorfer Appell Gedenkstättenfahrt nach Oswiecim/Auschwitz Der Düsseldorfer Appell beabsichtigt mit 20 Schülerinnen/Schüler in Ausbildung eine Fahrt in die Gedenkstätte durchzuführen. Über Führungen, Reflexionen, Gespräche mit Zeitzeugen und dem Besuch einer Synagoge soll die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des NS-Regimes gesucht und der Transfer in aktuelle Erscheinungsformen von Rechtsextremismus und Gewalt geleistet werden. Die jungen Menschen sollen über die persönlichen Erlebnisse zu verantwortlichen und demokratischen Handeln ermutigt werden, demokratische Grundstrukturen und gewaltfreie Formen der Auseinandersetzung zu vertreten und Vorurteile abzubauen. 14.10. - 19.10.2005 Das Angebot ist inhaltlich und konzeptionell auf die Zielgruppe abgestimmt und im schulischen Kontext eingebettet. Die Gedenk- stättenfahrt ist ein emotional und kognitiv nachhaltiges Modul um jungen Menschen vor Ort das Begreifen zu erleichtern. Seite 6 von 9 Kabawil e.V. Mitglied des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsver- bands hungryfeet.de Mit sozialbenachteiligten und individuell beeinträchtigten Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 19 Jahren wird das Konzept der "beziehungsorientieren Kulturarbeit" durch Streetdance umgesetzt und eine Tanztheaterproduktion entwickelt. Die soziale und ethnisch-kulturelle Zusam- menarbeit von ca. 50-70 Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Biographien gestaltete sich in den letzten 6 Monaten konstruktiv. Die Mischung der jungen Menschen, der künstlerische Anspruch sowie die pädagogische Begleitung ermöglichte vor allem den beeinträchtigten Jugendlichen sich zu öffnen und kontinuierlich mitzuarbeiten. Durch die intensive begleitende Beziehungsarbeit (Einzelgespräche, Unterstützung in der Schule, Schnittstelle zwischen Elternhaus und Jugendlichen etc) sowie die tanz- und theaterpädagogische Ausdrucksform zeigen sich Veränderungen im Verhalten und im Bewusstsein. 30 Jugendliche bilden einen "festen Kern", der in öffentlichen Darbietungen erste Ergebnisse der Zusammenarbeit demonstriert. Diese Gruppe wird mit der Fortführung der Produktion kontinuierlich angesprochen und bildet die Basis für die Ansprache von weiteren sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. 01.02.2005-31.12.2005 Fortsetzung des Anfang 2004 begonnenen Tanztheaterprojektes. Im August 2005 sind die Premiere sowie weitere Aufführungen in Kooperation mit Schule und Jugendhilfe geplant. Die beteiligten Jugend- lichen haben sich zu einer stabilen Gruppe entwickelt. Sie lassen sich durch die intensive Beziehungsarbeit ein, teilweise zum ersten Mal, auf Kontinuität, Verantwortung und Perspektivenwechsel. Es gelingt vielen der Transfer in den eigenen Alltag. Die Innovation, das Engagement von Kabawil und die Qualität der Darbietungen zeigt bereits Erfolge in der öffentlichen Wahrnehmung und bei Fachleuten. Die Erfahrungen des Modellprojektes werden in Wort und Bild dokumentiert und durch die FH Nieder- rhein evaluiert, sind übertragbar für die pädagogische Arbeit mit sozialbenachteiligten und individuell beeinträchtigten Jugendlichen und sollte fortgesetzt werden. davon wurden bereits durch andere Insti- tutionen in Form eines Zuschusses/ einer Spende bewilligt (Aktion Mensch & Kinderschutz bund) Seite 7 von 9 SKFM/ Jugendberatung 1. „An einem Strang ziehen" - Werte und Regeln vermitteln In Kooperation mit der GHS Blücherstraße soll eine methodenübergreifende Fortbildung des Institutes Konflikt-Kultur zu Schulentwicklung und Prävention von Gewalt durchgeführt werden. Die 16 pädagogischen Fachkräfte aus Schule und Jugendhilfe sowie die ca. 100 Schüler/innen der Klasse 5 und 6 werden über Werte, Normen, Arbeitshaltungen, soziale Spielregeln, Lern- motivation und eine positive Identifikation mit der Einrichtung in ihrer professionellen Zusam- menarbeit gefördert und dadurch die Unterrichts- und Arbeitsqualität verbessert. Die psychische Widerstandsfähigkeit der Kinder und Jugend- lichen wird gestärkt - Prävention gegen Gewalt, Aggression, Mobbing, Sucht etc. 2. "Konflikte konstruktiv lösen" - Mediation und (TOA-ähnliche) Wiedergut- machungsverfahren an Schulen In Kooperation mit der GHS Blücherstraße, RS "In der Lohe" und Jugendberatung der AWO soll ein zweites erweitertes Aus- und Weiter- bildungsmodul weitere 16 pädagogische Fachkräfte aus Schule und Jugendhilfe sowie ca. 20 Schüler/innen zur Intensivier ung der fachlichen Kompetenz im Umgang mit Gewaltverhalten führen - Förderung von Streitschlichtung der Schüler/innen untereinander und Etablierung eines Wiedergutmachungsverfahrens bei Fällen einseitiger Gewaltanwendung. 04/2005-06/2006 Das Mehr-Ebenen-Kon- zept wurde im Rahmen der Tagung "Mobbing in der Schule" (1/05 - 196 Teilnehmer/innen) vorgestellt. 77% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gaben an, an einer Einführung in das Konzept interes- siert zu sein. Die theoretische und praxisorientierte berufs- begleitende Fortbildung möchte mit ihrem ganz- heitlichen systemischen Ansatz und der umfas- senden Einbindung der Eltern Schulentwicklung in Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe initiieren und die Ver- netzung der Ressourcen von Beratung und Schule weiterentwickeln. Es werden Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in die Konzepte eingeführt. Die Durchführung der Strategien soll in anderen Schulen durch die Beratungsstellen stattfinden. Das Mehr-Ebenen-Pro- gramm ist in seiner Wir- kung nachhaltig evaluiert und dokumentiert. Das Konzept sollte im Rahmen eines Pilotprojektes für Düsseldorf umgesetzt werden. Material € 900,00 Elternarbeit € 1000,00 Fahrtkosten € 1.710,00 Organisation/ Evaluation € 6.684,00 Insgesamt: Seite 8 von 9 Nachfolgende Anträge werden zur Ablehnung vorgeschlagen: Träger Projekt Veranstaltungs- zeitraum/Sachstand KHS ItterstraßeComic-Kultur-Projekt "Stop - Ich will das nicht" Ein Theater- und Kunstprojekt um das Thema "Gewalt" in seinen unterschiedlichen Aspekten zu bearbeiten. Über verschiedene Methoden haben 15 Schülerinnen im Sinne der Selbstbehauptung innere Stärke und Selbstvertrauen erfahren. 10.11. - 10.12.200 Das Projekt fand bereits statt. Der Antrag zur Finanzierung wurde nach Beendigung des Projektes eingereicht. Nachfinanzierungen sind entsprechend der Richtlinie nicht möglich. Arbeiterwohlfahrt e.V. Berufsbildungs- zentrum gGmbH "Gewaltprävention in den Stadtteilen Mörsenbroich und Rath" Die aufsuchende Arbeit in den sozialen Brenn- punkten des Schwitzke Geländes, der Mannes- mannsiedlung, der Säckinger Siedlung und der Sahle Siedlung soll fortgesetzt werden. Das Projekt richtet sich an ca. 20 Kinder und Jugendliche, die von herkömmlichen Angeboten nicht erreicht werden. Unter Einbeziehung der jugendlichen Interessen und der lebensweltlichen Voraussetzungen, wie sie im Sozialraum vorgefunden und erlebt werden, soll den Kindern und Jugendlichen Alternativen zu ihrer destruktiven Freizeitgestaltung angeboten wer den. Die Desorientierung der Jugendlichen und der Rückgriff auf gewaltsame Handlungs-muster verhindern häufig alternative und gewaltfreie Problemlösungen. In Form der aufsuchenden Arbeit in Verbindung mit Methodenvielfalt soll die Ich-, Sozial- und Lebenskompetenz von Kindern und Jugendlichen ausgebaut werden, um langfristig und nachhaltig auch die Anbindung in Regelangebote zu ermöglichen. Das Projekt wurde vom 01.09.1999 - 31.12.2002 wirkungs- voll umgesetzt. Es handelt sich seit dem 01.07.2004 um eine Neuauflage der Maßnahme, die über die Mittel zur Gewalt- prävention finanziert wird. Rücksprachen mit dem Bezirksjugendpfleger sowie dem Mitarbeiter der JFE vor Ort verdeutlichen, dass eine positive Wirkung der Maßnahme im Stadtteil nicht zu erkennen und die Anbindung an die Regel- einrichtung nur bedingt gegeben ist. Grundsätzlich sollte hier über einen effektiven Maßnahmenkatalog im Stadtteil neu verhandelt werden, auch in Anlehnung an die Standards für aufsuchende Arbeit/ Streetwork. Die Bezuschussung einer Vollzeitste

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 51/ 58/2005