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Beschlussvorlage
Betrifft:
Mittelvergabe 2005 für jugendschützende und -fördernde Aktionen und Projekte aus der
Position 4510 76028
Beschlussdarstellung:
Der Jugendhilfeausschuss beschließt die in der Anlage vorgeschlagenen Zuschüsse in
Höhe von €150.232,00 für Projekte im Rahmen des Aktionsprogramms
"Jugendschützende und -fördernde Aktionen - Prävention von Gewalt und Verwahrlosung"
aus der Haushaltsstelle 4510 76028 und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung
des Beschlusses.
Sachdarstellung:
In der Anlage ist eine Übersicht der beantragten Maßnahmen für jugendschützende und
-fördernde Aktionen und Projekte sowie die geplante Verausgabung der Mittel beigefügt.
Die Anträge wurden von der Fachstelle für Gewaltprävention gesichtet und mit den
Dezernenten abgestimmt. Angesichts der Terminlage war eine vorherige Abstimmung mit
dem Kriminalpräventiven Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf nicht möglich. In seiner
Sitzung am 25.02.2005 einigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darauf, den
Beschluss des Jugendhilfeausschusses in der nächsten Sitzung zur Kenntnis zu nehmen.
Kosten- und Finanzierungsplan:
Haushaltsstelle 4510 76028
Bezeichnung jugendschützende und -fördernde Aktionen und Projekte
Zur Verfügung stehen aus
1. Haushaltsansatz 2005 € 267.300,00
ungebundene Mittel HAR 2004 € 12.725,74
Verfügbare Mittel 2005 € 280.025,74
2. Bewilligungen 2004 mit Zweckbindung 2005 € 63.333,00
ungebundene Mittel € 216.692,74
Zur Vergabe vorgeschlagen € 150.232,00
Restmittel für das Jahr 2005 € 66.460,74
RSD AllVorlg.WPT
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Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Jugendhilfeausschuss 12.04.2005 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Alternative:
Keine
Amt:
Jugendamt
Schulverwaltungsamt
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Grosse-Brockhoff
Beigeordneter Hintzsche
Beigeordneter Leonhardt
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Mittelvergabe jugendschützender und fördernder Aktionen und Projekte - Prävention von Gewalt und Verwahrlosung Die nachfolgenden Anträge sind in der Fachstelle eingegangen und werden zur Abstimmung vorgelegt:
Zuschuss Landeshaupt-
stadt Düsseldorf,
Fachstelle für
Gewaltpräven-
tion in
Kooperation mit
freien Trägern
und Initiativen
Maßnahmen und Projekte der Fachstelle für
Gewaltprävention - siehe Jahresbericht
Pkt.
7. Geschäftskosten 5.000,00 €
7.1.1. Faustlos 2.400,00 €
7.1.2. Faustlos in Tageseinrich-
tungen für Kinder 4.500,00 €
7.1.3. Mediation 1.500,00 €
7.1.5. Mobbing unter Kindern und
Jugendlichen 1.200,00 €
7.1.7. Konfliktlösungsstrategien in
der Arbeit mit Mädchen 2.500,00 €
7.1.8. SALZ-Programm 1.000,00 €
7.1.9. Schultheatervorstellungen 5.000,00 €
01.01.-31.12.2005 siehe Jahresbericht der
Fachstelle für
Gewaltprävention
Arbeiterwohlfahrt
Familienglobus
gGmbH
"Lebendige Ghettos in Wersten" -
Aufsuchende Straßensozialarbeit
Zielgruppe sind ca. 70 Jugendliche im Alter von
15 bis 20 Jahren, die rivalisierenden Cliquen
angehören. Durch Streetwork, Vernetzung und
Methodenvielfalt (u.a. Konflikttraining, sportive
und kulturelle Aktionen) soll Kommunikation
zwischen den rivalisierenden Gruppen initiiert
werden, um über Kontakt und Beziehungsarbeit
bestehende Vorbehalte und Konflikte abzubauen.
In 2004 konnten durch u.a. 534 Beratungs-
kontakte mit 76 Jugendlichen unterschiedlicher
Herkunft deren soziale Lebenskompetenz
ausgebaut und die Einbindung in Regelangebote -
hier Aktiv-Gelände Wersten - ermöglicht werden.
Zusätzliche Honorarkräfte unterschiedlicher
Herkunft arbeiten im Team.
01.06.2005 -
31.05.2006
Fortsetzung des seit
09/99 durchgeführten
Projektes zur auf-
suchenden Straßen-
sozialarbeit
Die Kontinuität des Ange-
botes und der langjährige
Einsatz des Personals hat
sich bewährt. Das führte zu
einer nachhaltigen
Beruhigung des Stadtteils.
Die effektive und positive
Wirkung der Maßnahme
bestätigt der zuständige
Bezirksjugendpfleger.
Die Zielgruppe erfordert
weiterhin ein auf sie abge-
stimmtes Angebot.
€ 5.000,00
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DEG Rhein
Rollers e.V.
"Gewaltprävention in Stadtteilen mit hohem
Ausländeranteil"
In Kooperation mit der GHS Bernburger Straße
wird ein Sportangebot im Inline-Hockey für ca. 40
Jugendliche im Alter zwischen 14-15 Jahren zwei
mal wöchentlich angeboten. Die Gruppe für
Jugendliche aus Schule und Jugendhilfe möchte
mit diesem Angebot gerade Jungen die
Möglichkeit geben, über eine sinnvolle Sport- und
Freizeitbeschäftigung Frust und Aggression
abzubauen. Die flankierende Maßnahme ist seit
1999 ein konstantes Modul zur Gewaltprävention
im schulischen Kontext der GHS Bernburger-
straße und wird insbesondere von Jungen mit
Migrationshintergrund angenommen, die zu
aggressivem Verhalten neigen.
01.03. - 15.12.05
Fortsetzung der seit
09/99 durchgeführten
Maßnahme. Landes-
sportbund und Landes-
eissportverband NRW
stellen seit 2004 keine
Mittel für Gewaltprä-
vention zur Verfügung.
Der Verein hat die
Finanzierung 2004
weitergeführt ist dazu
nicht mehr in der Lage.
Zuschüsse seitens der
DEG werden nicht
gewährt.
Die Maßnahme ist einge-
bettet in ein Mehr-Ebenen-
Konzept der Schule und am
Bedarf der Jugendlichen
ausgerichtet. Der
Bezirksjugendpfleger und
der Schulleiter bestätigen
die nachhaltig positive
Wirkung für den Stadtteil
sowie für den Einzelnen. Die
Kontinuität und Akzeptanz
des Personals sowie die
pädagogischen Rahmenbe-
dingungen vor Ort ermö-
glichen den Jugendlichen
einen neuen Zugang zu
Schule, der sich in ihrem
Verhalten positiv im
Unterricht niederschlägt.
€ 7.950,00
€ 2.800,00
Platzmiete
€ 2.400,00
Material
€ 1.500,00
Fahrtkosten
€ 1.000,00
€ 250,00
€ 5.300,00
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Evangelische
Kirchengemeinde
in Eller
„Jugendarbeit im Gurkenland" -
Aufsuchende Sozialarbeit"
Zielgruppe sind ca. 70 Jugendliche im Alter von
13 bis 20 Jahren unterschiedlicher Herkunft.
Durch Streetwork, Vernetzung und Methoden-
vielfalt sollen Konflikte im Stadtteil abgebaut
werden. Um die Integration in schulische und
berufliche Angebote zu realisieren, werden mit
den jungen Menschen individuelle Hilfepläne
entwickelt und Ihnen bei der Umsetzung
Unterstützung geboten.
Die Akzeptanz der pädagogischen Fachkraft, die
konti-nuierlich seit Beginn des Projektes
mitarbeitet sowie die positive Anbindung an die
Kirchengemeinde trugen dazu bei, Jugendlichen
Alternativen zu ihrer destruktiven Freizeitge-
staltung anzubieten und den Rückgriff auf gewalt-
same Handlungsmuster zu verhindern.
01.01.2005-31.12.2005
Fortsetzung des seit
8/99 durchgeführten
Projektes. Eine 3-
jährige Projektförderung
erfolgte durch den LVR
(8/1999- 7/2002). Seit
10/2002 wird die
Maßnahme über die
Haushaltsstelle 4510
76028 finanziert
Durch die langjährige und
kontinuierliche Maßnahme
hat sich der Stadtteil
nachhaltig beruhigt. Die
effektive und positive Wir-
kung der Maßnahme bestä-
tigt der zuständige
Bezirksjugendpfleger.
Die Zielgruppe erfordert
weiterhin ein auf sie abge-
stimmtes Angebot.
Personal
€ 5.175,00
Sachkosten
€ 2.700,00
Technik
€ 1.020,00
Jugendring/
Düsseldorfer
Appell
Gedenkstättenfahrt nach Oswiecim/Auschwitz
Der Düsseldorfer Appell beabsichtigt mit 20
Schülerinnen/Schüler in Ausbildung eine Fahrt in
die Gedenkstätte durchzuführen. Über
Führungen, Reflexionen, Gespräche mit
Zeitzeugen und dem Besuch einer Synagoge soll
die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des
NS-Regimes gesucht und der Transfer in aktuelle
Erscheinungsformen von Rechtsextremismus und
Gewalt geleistet werden. Die jungen Menschen
sollen über die persönlichen Erlebnisse zu
verantwortlichen und demokratischen Handeln
ermutigt werden, demokratische Grundstrukturen
und gewaltfreie Formen der Auseinandersetzung
zu vertreten und Vorurteile abzubauen.
14.10. - 19.10.2005 Das Angebot ist inhaltlich
und konzeptionell auf die
Zielgruppe abgestimmt und
im schulischen Kontext
eingebettet. Die Gedenk-
stättenfahrt ist ein emotional
und kognitiv nachhaltiges
Modul um jungen Menschen
vor Ort das Begreifen zu
erleichtern.
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Kabawil e.V.
Mitglied des
Deutschen
Paritätischen
Wohlfahrtsver-
bands
hungryfeet.de Mit sozialbenachteiligten und individuell
beeinträchtigten Jugendlichen im Alter zwischen
13 und 19 Jahren wird das Konzept der
"beziehungsorientieren Kulturarbeit" durch
Streetdance umgesetzt und eine
Tanztheaterproduktion entwickelt.
Die soziale und ethnisch-kulturelle Zusam-
menarbeit von ca. 50-70 Kindern und
Jugendlichen mit unterschiedlichen Biographien
gestaltete sich in den letzten 6 Monaten
konstruktiv. Die Mischung der jungen Menschen,
der künstlerische Anspruch sowie die
pädagogische Begleitung ermöglichte vor allem
den beeinträchtigten Jugendlichen sich zu öffnen
und kontinuierlich mitzuarbeiten. Durch die
intensive begleitende Beziehungsarbeit
(Einzelgespräche, Unterstützung in der Schule,
Schnittstelle zwischen Elternhaus und
Jugendlichen etc) sowie die tanz- und
theaterpädagogische Ausdrucksform zeigen sich
Veränderungen im Verhalten und im Bewusstsein.
30 Jugendliche bilden einen "festen Kern", der in
öffentlichen Darbietungen erste Ergebnisse der
Zusammenarbeit demonstriert. Diese Gruppe wird
mit der Fortführung der Produktion kontinuierlich
angesprochen und bildet die Basis für die
Ansprache von weiteren sozial benachteiligten
Kindern und Jugendlichen.
01.02.2005-31.12.2005
Fortsetzung des Anfang
2004 begonnenen
Tanztheaterprojektes.
Im August 2005 sind
die Premiere sowie
weitere Aufführungen in
Kooperation mit Schule
und Jugendhilfe
geplant.
Die beteiligten Jugend-
lichen haben sich zu einer
stabilen Gruppe entwickelt.
Sie lassen sich durch die
intensive Beziehungsarbeit
ein, teilweise zum ersten
Mal, auf Kontinuität,
Verantwortung und
Perspektivenwechsel. Es
gelingt vielen der Transfer
in den eigenen Alltag.
Die Innovation, das
Engagement von Kabawil
und die Qualität der
Darbietungen zeigt bereits
Erfolge in der öffentlichen
Wahrnehmung und bei
Fachleuten.
Die Erfahrungen des
Modellprojektes werden in
Wort und Bild dokumentiert
und durch die FH Nieder-
rhein evaluiert, sind
übertragbar für die
pädagogische Arbeit mit
sozialbenachteiligten und
individuell beeinträchtigten
Jugendlichen und sollte
fortgesetzt werden.
davon
wurden
bereits durch
andere Insti-
tutionen in
Form eines
Zuschusses/
einer Spende
bewilligt
(Aktion
Mensch &
Kinderschutz
bund)
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SKFM/
Jugendberatung
1. „An einem Strang ziehen" - Werte und
Regeln vermitteln
In Kooperation mit der GHS Blücherstraße soll
eine methodenübergreifende Fortbildung des
Institutes Konflikt-Kultur zu Schulentwicklung und
Prävention von Gewalt durchgeführt werden. Die
16 pädagogischen Fachkräfte aus Schule und
Jugendhilfe sowie die ca. 100 Schüler/innen der
Klasse 5 und 6 werden über Werte, Normen,
Arbeitshaltungen, soziale Spielregeln, Lern-
motivation und eine positive Identifikation mit der
Einrichtung in ihrer professionellen Zusam-
menarbeit gefördert und dadurch die Unterrichts-
und Arbeitsqualität verbessert. Die psychische
Widerstandsfähigkeit der Kinder und Jugend-
lichen wird gestärkt - Prävention gegen Gewalt,
Aggression, Mobbing, Sucht etc.
2. "Konflikte konstruktiv lösen" - Mediation
und (TOA-ähnliche) Wiedergut-
machungsverfahren an Schulen
In Kooperation mit der GHS Blücherstraße, RS
"In der Lohe" und Jugendberatung der AWO soll
ein zweites erweitertes Aus- und Weiter-
bildungsmodul weitere 16 pädagogische
Fachkräfte aus Schule und Jugendhilfe sowie ca.
20 Schüler/innen zur Intensivier ung der fachlichen
Kompetenz im Umgang mit Gewaltverhalten
führen - Förderung von Streitschlichtung der
Schüler/innen untereinander und Etablierung
eines Wiedergutmachungsverfahrens bei Fällen
einseitiger Gewaltanwendung.
04/2005-06/2006
Das Mehr-Ebenen-Kon-
zept wurde im Rahmen
der Tagung "Mobbing in
der Schule" (1/05 - 196
Teilnehmer/innen)
vorgestellt. 77% der
Teilnehmerinnen und
Teilnehmer gaben an,
an einer Einführung in
das Konzept interes-
siert zu sein.
Die theoretische und
praxisorientierte berufs-
begleitende Fortbildung
möchte mit ihrem ganz-
heitlichen systemischen
Ansatz und der umfas-
senden Einbindung der
Eltern Schulentwicklung in
Kooperation zwischen
Schule und Jugendhilfe
initiieren und die Ver-
netzung der Ressourcen
von Beratung und Schule
weiterentwickeln. Es werden
Multiplikatorinnen und
Multiplikatoren in die
Konzepte eingeführt. Die
Durchführung der Strategien
soll in anderen Schulen
durch die Beratungsstellen
stattfinden.
Das Mehr-Ebenen-Pro-
gramm ist in seiner Wir-
kung nachhaltig evaluiert
und dokumentiert. Das
Konzept sollte im Rahmen
eines Pilotprojektes für
Düsseldorf umgesetzt
werden.
Material
€ 900,00
Elternarbeit
€ 1000,00
Fahrtkosten
€ 1.710,00
Organisation/
Evaluation
€ 6.684,00
Insgesamt:
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Nachfolgende Anträge werden zur Ablehnung vorgeschlagen:
Träger Projekt Veranstaltungs-
zeitraum/Sachstand
KHS ItterstraßeComic-Kultur-Projekt
"Stop - Ich will das nicht"
Ein Theater- und Kunstprojekt um das Thema
"Gewalt" in seinen unterschiedlichen Aspekten zu
bearbeiten. Über verschiedene Methoden haben
15 Schülerinnen im Sinne der Selbstbehauptung
innere Stärke und Selbstvertrauen erfahren.
10.11. - 10.12.200
Das Projekt fand bereits
statt. Der Antrag zur
Finanzierung wurde
nach Beendigung des
Projektes eingereicht.
Nachfinanzierungen sind
entsprechend der Richtlinie
nicht möglich.
Arbeiterwohlfahrt
e.V.
Berufsbildungs-
zentrum gGmbH
"Gewaltprävention in den Stadtteilen
Mörsenbroich und Rath"
Die aufsuchende Arbeit in den sozialen Brenn-
punkten des Schwitzke Geländes, der Mannes-
mannsiedlung, der Säckinger Siedlung und der
Sahle Siedlung soll fortgesetzt werden.
Das Projekt richtet sich an ca. 20 Kinder und
Jugendliche, die von herkömmlichen Angeboten
nicht erreicht werden. Unter Einbeziehung der
jugendlichen Interessen und der lebensweltlichen
Voraussetzungen, wie sie im Sozialraum
vorgefunden und erlebt werden, soll den Kindern
und Jugendlichen Alternativen zu ihrer
destruktiven Freizeitgestaltung angeboten wer den.
Die Desorientierung der Jugendlichen und der
Rückgriff auf gewaltsame Handlungs-muster
verhindern häufig alternative und gewaltfreie
Problemlösungen. In Form der aufsuchenden
Arbeit in Verbindung mit Methodenvielfalt soll die
Ich-, Sozial- und Lebenskompetenz von Kindern
und Jugendlichen ausgebaut werden, um
langfristig und nachhaltig auch die Anbindung in
Regelangebote zu ermöglichen.
Das Projekt wurde vom
01.09.1999 -
31.12.2002 wirkungs-
voll umgesetzt.
Es handelt sich seit
dem 01.07.2004 um
eine Neuauflage der
Maßnahme, die über
die Mittel zur Gewalt-
prävention finanziert
wird.
Rücksprachen mit dem
Bezirksjugendpfleger sowie
dem Mitarbeiter der JFE vor
Ort verdeutlichen, dass eine
positive Wirkung der
Maßnahme im Stadtteil
nicht zu erkennen und die
Anbindung an die Regel-
einrichtung nur bedingt
gegeben ist.
Grundsätzlich sollte hier
über einen effektiven
Maßnahmenkatalog im
Stadtteil neu verhandelt
werden, auch in Anlehnung
an die Standards für
aufsuchende Arbeit/
Streetwork.
Die Bezuschussung einer
Vollzeitste
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.