Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 52/ 47/2018

Olympia-Initiative “Rhein Ruhr City 2032”

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Quadenhofstraße 151 · Stadtbezirk 7 (Gerresheim)örtlicher Bezug 1Dokument 4. September 2018veröffentlicht

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Aus der amtlichen Vorlage

Der Rat der Stadt begrüßt die Initiative „R hein Ruhr City 2032“, die eine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2032 im Verbund von 14 Städten in Nordrhein-Westfalen anstrebt, und beschließt, die Verwaltung mit der Unterstützung des Projektes zu beauftragen.

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Title: Vorlage 52/ 47/2018 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00324172.pdf Published Time: Mon, 12 Aug 2019 20:00:43 GMT Number of Pages: 6 Markdown Content: Vorlage 52/ 47/2018 > Seite 1 von 6 > RSD Vorlage X öffentlich nicht öffentlich # Beschlussvorlage Betrifft: Olympia-Initiative “Rhein Ruhr City 2032” Beschlussdarstellung: Der Rat der Stadt begrüßt die Initiative „R hein Ruhr City 2032“, die eine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2032 im Verbund von 14 Städten in Nordrhein-Westfalen anstrebt, und beschließt, die Verwaltung mit der Unterstützung des Projektes zu beauftragen. Sachdarstellung: Vorbemerkung Die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele sind die größte Sportveranstaltung und das größte Jugendfest der Welt. Junge Menschen verschiedener Nationalitäten, Kulturen, Religionen und verschiedenen Geschlechts messen sich in den unterschiedlichsten Sportarten. Etwa 200 Nationen nehmen alle vier Jahre an dem großartigen Sportwettbewerb teil. Bei den Olympischen Sommerspielen wetteifern über 10.500 Athletinnen und Athleten in 29 Disziplinen. Bei den 22 paralympischen Sportarten treten ca. 4.000 Sportlerinnen und Sportler aus 125 Ländern an. Bereits im Jahr 2001 hat sich die Landeshauptstadt Düsseldorf entschlossen sich als Ausrichterin für die Olympischen Spiele 2012 unter dem Motto „unsere spiele – so bunt wie die welt“ zu bewerben. Auch wenn ein Zuschlag letztendlich nicht erfolgte, so wurde seinerzeit schon eine großartige positive Grundstimmung für den Sport und für Olympia in Düsseldorf erzeugt. Etablierte und sehr beliebte Veranstaltungen wie der jährliche „rheinmarathon“ oder der „Triathlon T3“ haben ihren Ursprung in der damaligen Bewerbung und das seinerzeit entwickelte mehrfarbige Logo ist bis heute Markenzeichen der Sportstadt Düsseldorf. Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist mit einer Sportaktivenquote von 85,3 Prozent die sportlichste deutsche Großstadt und bietet für viele olympische Sportarten eine sehr gute Sportstätteninfrastruktur im Bestand. I. Die Initiative „Rhein Ruhr City 2032“ Vor dem Hintergrund der Agenda 2020 des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), welches zukünftige kostenbewusste und nachhaltige Olympische Spiele fordert und damit einhergehend erstmals die Bewerbung einer Region ermöglicht, ist eine genauere Analyse der Möglichkeiten in der Rhein-Ruhr-Region sinnvoll. Bewerbungen werden in der Folge nun besonders unter dem Gesichtspunkt bewertet, ob bereits existierende Sportstätten einbezogen werden. Auch der Einsatz von temporären Lösungen wird ausdrücklich befürwortet. Die privatwirtschaftlich finanzierte Initiative „Rhein Ruhr City 2032“ hat ein Planungspapier für eine mögliche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele entwickelt. Dabei handelt es sich um einen Konzeptentwurf, der eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Ausrichtung der Olympischen Spiele beschreibt. Als Ziele der Initiative werden darin genannt: Vorlage 52/ 47/2018 > Seite 2 von 6 > RSD Vorlage 1. Maximal nachhaltige und kostenbewusste Olympische Spiele 2. Olympische Spiele einem möglichst breiten Publikum ermöglichen 3. Attraktivitätssteigerung und Erhöhung des Bekanntheitsgrades der Gesamtregion Rhein-Ruhr durch gemeinsames Handeln aller Akteure In NRW befinden sich zurzeit 24 Großsporthallen mit einer Sitzplatzkapazität für jeweils mehr als 3.000 Besucher. Hinzu kommen 16 Stadien in NRW mit einer Kapazität von mehr als 30.000 Plätzen. Ergänzt wird das Spielstättenkonzept durch vorhandene Messeflächen in NRW mit rund 700.000 Quadratmetern. Vor diesem Hintergrund sind mehr als 80 Prozent der benötigten Sportstätten und Veranstaltungsorte zur Durchführung Olympischer und Paralympischer Spiele in der Metropolregion Rhein-Ruhr bereits heute vorhanden. Diese Spielstätten im Bestand würden einer breiten Mehrheit den Zugang zu den Sportveranstaltungen erlauben. Weiter ermöglichen diese vorhandenen Kapazitäten unterschiedliche, aber vor allem auch vergleichsweise günstige Preiskategorien anzubieten, was den Zugang zu den Sportevents für jedermann erlaubt. Bestes Beispiel dafür wären mögliche Handball- und Basketballspiele in der Merkur Spiel-Arena mit mehr als 50.000 Zuschauerinnen und Zuschauern. Die Ausrichtung von Olympischen Spielen würde die Wahrnehmung der Region Rhein-Ruhr und insbesondere von Düsseldorf als starker Wirtschaftsstandort enorm fördern. Ein gemeinsames Projekt und ein gemeinsames Ziel der Region Rhein-Ruhr würden den Zusammenhalt der einzelnen Kommunen festigen, als Beschleuniger für den Prozess des gemeinsamen Wachstums dienen und die Attraktivität der Gesamtregion erhöhen. Die Initiative steht auch im Einklang mit den Zielen des Metropolregion Rheinland e. V., wonach u. a. der Zusammenhalt in der Region gestärkt und die Verkehrsinfrastruktur verbessert werden soll. II. Sportarten und Standorte Das dynamische und überregionale Konzept „Rhein Ruhr City 2032“ berücksichtigt insgesamt 14 Kommunen mit den Austragungsstätten der verschiedenen Sportarten. Neben der zentral gelegenen Landeshauptstadt Düsseldorf sind dies die Städte Köln, Dortmund, Essen, Oberhausen, Aachen, Bonn, Duisburg, Gelsenkirchen, Krefeld, Leverkusen, Bochum, Mönchengladbach und Recklinghausen. Das Konzept „Rhein Ruhr City 2032“ benennt bereits Standorte für die Ausrichtung von Sportarten. Dabei spielen zum einen die vor Ort vorhandenen Hallenkapazitäten eine Rolle, zum anderen die Beheimatung bestimmter Sportarten. Das Konzept sieht folgende Sportarten an Standorten in Düsseldorf vor: 1. Badminton (Messe Düsseldorf) 2. Bahnrad (noch offen, ggf. temporär) 3. Basketball (Merkur Spiel-Arena) 4. Beachvolleyball (noch offen, ggf. temporär) 5. Handball (ISS DOME und Merkur Spiel-Arena) 6. Judo (Messe Düsseldorf) 7. Tennis (Rochusclub Düsseldorf) 8. Tischtennis (Messe Düsseldorf) 9. Volleyball (Merkur Spiel-Arena) Vorlage 52/ 47/2018 > Seite 3 von 6 > RSD Vorlage Für die Durchführung dieser Sportartarten können temporäre Lösungen und weitere notwenige Infrastruktur erforderlich werden. Zur Höhe der Investitionen kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Prognose erstellt werden. Zur Deckung der Kosten sollen Drittmittel und Zuschüsse mit herangezogen werden. Zu den in diesem Zusammenhang noch offenen Fragestellungen, gehören die möglichen Standorte für ein bislang noch nicht vorhandenes Olympia-Stadion, in dem auch die Leichtathletik-Wettbewerbe ausgetragen werden können sowie der mögliche Standort für ein Olympisches Dorf. III. Standortvorteil Düsseldorf Der Radius um die avisierten Sportstätten der Rhein Ruhr City beträgt 63 km. Die Landeshauptstadt Düsseldorf liegt im Herzen der vorgesehenen Bewerberregion. Düsseldorfs Infrastruktur ist hervorragend ausgestattet. Düsseldorf Airport (DUS) ist das interkontinentale Drehkreuz Nordrhein-Westfalens und der drittgrößte Flughafen Deutschlands hinsichtlich der beförderten Passagiere und Starts. Der Flughafen Düsseldorf hat seine Fähigkeiten mehrfach unter Beweis gestellt. Bestes Beispiel: bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2006 wurde hier aufgrund der Herkunft der Fans der Flugverkehr für drei der vier Städte, die in der Region WM Spiele veranstalteten, abgewickelt. Die Anbindung an das Netz an Autobahnen und Bundesstraßen ist exzellent. Vom Stadtgebiet sind die A 44, die A 52, die A 46 und die A 59 – und damit alle avisierten Spielstätten – schnell erreicht. Gleiches gilt für die A 57 und die A 3. Düsseldorf hat mit dem Hauptbahnhof und Düsseldorf Flughafen-Bahnhof zwei ICE-Fernbahnhöfe. Außerdem profitieren Einwohner wie Gäste von dem Regionalbahnhof Benrath sowie den 25 S-Bahn-Stationen. Der öffentliche Personenverkehr ermöglicht ein schnelles Vorankommen innerhalb der Stadt und befördert heute in Düsseldorf bereits mehr als 320 Millionen Passagiere pro Jahr, hauptsächlich auf der Schiene. Die Verkehrsinfrastruktur in Düsseldorf wird permanent aktualisiert und erweitert. Insbesondere die Schieneninfrastruktur (U-Bahn / Stadtbahn) wird in den kommenden Jahren weiter verbessert werden. Die Zugänglichkeit spielt in dieser Hinsicht eine wichtige Rolle. Gegenwärtig sind bereits 69 Prozent aller 1.640 Stationen und Haltestellen von Personen mit eingeschränkter Mobilität nutzbar. Die Stadt Düsseldorf betreibt eine 24/7 Verkehrs- und Tunnelzentrale, die im Umgang mit Großveranstaltungen versiert ist. Es steuert die aktuelle Straßenverkehrslage stadtweit in Echtzeit Floating-Car-Daten, lokale Verkehrserkennung und CCTV. Dieses System beinhaltet ein automatisches oder manuell ausgelöstes Umleiten über variable Verkehrszeichen und den Einsatz von Ampelprogrammen. Das Zentrum arbeitet eng mit den Kontrollzentren des öffentlichen Verkehrsdienstleisters, der Polizei, den Rettungsdiensten, den Parkplatzanbietern und dem Verkehrskontrollzentrum NRW zusammen. Die Räumlichkeiten in der Merkur Spiel-Arena für die Presse (Pressekonferenzraum, Pressearbeitsraum, usw.) sollen anlässlich der UEFA-Fußball-Europameisterschaft 2024 ausgebaut werden um die Anforderungen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und für Länderspiele des Deutschen Fußballbundes (DFB) permanent zu erfüllen. Damit wird ein dauerhafter Mehrwert im Wettbewerb um künftige Spiele generiert, der auch die Chancen auf Olympia erweitert. Vorlage 52/ 47/2018 > Seite 4 von 6 > RSD Vorlage Als eine der führenden deutschen Messezentren ist Düsseldorf das Zuhause von mehr als 300 Hotels und verfügt somit über eine ideale Hotelinfrastruktur. Die Übernachtungsinfrastruktur umfasst Hotels und alle anderen Formen (z. B. B & Bs, Herbergen usw.) in den Kategorien 0-5 Sterne und in allen Preisklassen mit insgesamt mehr als 28.000 Betten. Das Angebot erstreckt sich von Hotels in der Nähe der Innenstadt zu Häusern und Campingplätzen in ruhigeren Teilen der Stadt. Im Jahr 2022 werden durch die geplanten Neubauten ca. 36.000 Betten erreicht, so dass von einer Bettenanzahl im Jahr 2032 von ca. 40.000 ausgegangen werden kann. Mit der Ausrichtung großer internationaler Sportevents, wie z.B. der Tischtennis-Weltmeisterschaft, der Triathlon-Europameisterschaft oder dem Grand Départ der Tour de France, hat Düsseldorf mehrfach erfolgreich gezeigt, dass hier Veranstaltungen von Weltformat erfolgreich organisiert werden können. Die Landeshauptstadt genießt in Fachkreisen großes Vertrauen in seine Veranstaltungskompetenz. Insbesondere gilt dies auch für das einzigartige, bereits vorhandene Hallen-Portfolio. IV. Effekte Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind friedlicher Wettstreit und gelebte Vielfalt, Toleranz und Völkerverständigung und passen damit hervorragend zum Land Nordrhein-Westfalen, der Region Rhein-Ruhr und der Landeshauptstadt Düsseldorf. Eine Bewerbung und die Ausrichtung der Spiele stellen für die Landeshauptstadt Düsseldorf als Partner im Verbund mit den anderen teilnehmenden Städten in Nordrhein-Westfalen eine großartige Chance dar, durch gemeinsame Projekte und Investitionen den Bedarfen und Herausforderungen der Zukunft zu begegnen und sich gleichzeitig weltweit als gastfreundliche und weltoffene Sportstadt zu präsentieren. Neben den bereits beschriebenen und auf der Hand liegenden Effekten hinsichtlich des Standortmarketings sowie direkten und indirekten fiskalischen und privatwirtschaftlichen Effekten, die unmittelbar durch die Veranstaltung ausgelöst werden, kann die Perspektiv e „Rhein Ruhr City 2032“ auch Katalysator für wichtige Zukunftsthemen sein. Vernetzte Mobilität Ein Kommunen verbindendes Konzept für die Sportstättenverteilung der Olympischen Spiele fordert ein zentral gesteuertes Mobilitätskonzept für die Verkehrsinfrastruktur. Dieses ist nicht nur für die erfolgreiche Umsetzung Olympischer und Paralympischer Spiele an Rhein und Ruhr von Nutzen. Denkt man an die ökonomischen Verluste, die durch verkehrsbedingte Verzögerungen entstehen, wird eine höhere Vernetzung im Bereich der Mobilität zwangsläufig zu einer Steigerung der Wirtschaftskraft der Region führen. Der Rhein-Ruhr-Express (RRX) wird bis dahin die Olympia-Region von Aachen über Köln, Düsseldorf, das Ruhrgebiet bis nach Dortmund vernetzen. Der RRX verbindet die publikumsintensiven olympischen Standorte im 15 Minutentakt. Mit dem Olympia- Zuschlag würden die städtischen Aktivitäten zur „Connected Mobility“ beflügelt werden um im Jahr 2032 weitgehend emissionsfreie Olympia-Mobilität zu gewährleisten. Digitalisierung Die Initiative „Rhein Ruhr City 2032“ kann ebenso Beschleuniger für die Entwicklung einer zukünftigen tragfähigen digitalen Infrastruktur sein. Als Austragungsort von Olympischen Spielen muss sich die Region Rhein Ruhr auch in diesen Bereich weiterentwickeln. In diesen Bereichen vielfach bereits angestoßene Maßnahmen würden durch die Veranstaltung zusätzlichen Rückenwind erhalten. Vorlage 52/ 47/2018 > Seite 5 von 6 > RSD Vorlage V. Status Quo der Initiative Die Idee „Rhein Ruhr City 2032“ findet in Fachkreisen Sport und Politik bereits eines breite Unterstützung. Die Landesregierung NRW hat die Initiative in den Koalitionsvertrag integriert. Vertreter der 14 vorgesehenen Bewerberstädte in NRW haben Interesse bekundet und waren bei der Konzeptvorstellung in der Staatskanzlei zugegen. Grundvoraussetzung zu Konkretisierung der Pläne für die Ausrichtung von Olympischen und Paralympischen Spielen in der Region, ist ein Bekenntnis des DOSB mit einer Deutschen Bewerbung für 2032 ins Rennen gehen zu wollen. Dann würde die Auswahl einer Region erfolgen und anschließend die Bewerbung beim IOC. Maßgeblich wird sein, dass eine Bewerbung von der Bevölkerung mit einer breiten Mehrheit getragen wird. In der Landeshauptstadt Düsseldorf können wir hier bereits jetzt vorweisen, dass das grundsätzliche Interesse am Sport hier höher ist als im Bundesdurchschnitt und dass auch eine Bewerbung für die Fußballeuropameisterschaft mit 88 Prozent eine Zustimmung erfährt, die deutlich über dem Bundesschnitt liegt (80 Prozent). VI. Mögliche Zeitlinien Im Zuge der Bewerbung ergeben sich Meilensteine, die im Folgenden abgebildet sind. Dabei handelt es sich um mögliche Zeitpunkte, die auf der Kommunikation von „Rhein Ruhr City 2032“ und der Erfahrung der Vergabeprozedere in den vergangenen Jahrzehnten beruhen. 2019/20 Entscheidungsfindung innerhalb des DOSB über eine mögliche deutsche Olympiakandidatur 2020/21 Festlegung des DOSB auf eine deutsche Kandidatin (Stadt bzw. Region) 2023 Beginn des Bewerberverfahrens beim IOC 2025 Vergabe der Spiele 2032 durch das IOC 2032 Olympische und Paralympische Sommerspiele 2032 VII. Einrichtung eines Projektbüros Die anstehenden Arbeiten einer Bewerbung der Metropolregion Rhein-Ruhr sollen zukünftig in der dafür neu gegründeten „Rhein Ruhr City GmbH“ (RRC) mit Sitz in Essen gebündelt werden. Um das Projekt in den einzelnen Stadien zu begleiten und den erforderlichen Austausch mit den Bürgerinnen

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Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 52/ 47/2018