Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 175 56/2004

Stadterneuerungsmaßnahmen Kaiserswerth

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Herbert-Eulenberg-Weg 3 · Stadtbezirk 5 (Stockum, Lohausen)örtlicher Bezug 1Dokument 11. Mai 2004veröffentlicht

Aus der amtlichen Vorlage

Die Bezirksvertretung nimmt Kenntnis von der Auswertung der Fragebögen (Anlage 1 zur Vorlage) und dem Bericht der Informationsveranstaltung (Anlage 2 zur Vorlage). Die Bezirksvertretung nimmt das Entwicklungskonzept einschließlich der Maßnahmenliste (Anlage 3 zur Vorlage) zustimmend zur Kenntnis. Das Entwicklungskonzept wird zukünftig das "Handlungskonzept Stadterneuerungsmaßnahmen Kaiserswerth" von 2001 ersetzen. Die Bezirksvertretung beauftragt die Verwaltung, die entsprechenden Schritte einzuleiten. Ferner beauftragt sie die Verwaltung, die Ergebnisse in einem Bürgerbrief zusammenzufassen.

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Seite 1 von 43 Beschlussvorlage Betrifft: Stadterneuerungsmaßnahmen im historischen Ortskern Kaiserswerth hier: Entwicklungskonzept Beschlussdarstellung: Die Bezirksvertretung nimmt Kenntnis von der Auswertung der Fragebögen (Anlage 1 zur Vorlage) und dem Bericht der Informationsveranstaltung (Anlage 2 zur Vorlage). Die Bezirksvertretung nimmt das Entwicklungskonzept einschließlich der Maßnahmenliste (Anlage 3 zur Vorlage) zustimmend zur Kenntnis. Das Entwicklungskonzept wird zukünftig das "Handlungskonzept Stadterneuerungsmaßnahmen Kaiserswerth" von 2001 ersetzen. Die Bezirksvertretung beauftragt die Verwaltung, die entsprechenden Schritte einzuleiten. Ferner beauftragt sie die Verwaltung, die Ergebnisse in einem Bürgerbrief zusammenzufassen. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Bezirksvertretung 5 -/- 1 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 3 beigefügt Entwicklungskonzept Alternative: Keine Amt: Stadtplanungsamt Dezernentin / Dezernent: Oberbürgermeister Erwin RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 43 Anlage 3 zur Vorlage Nr. 175/56/2004 Entwicklungskonzept Kaiserswerth 1. Leitlinien der Entwicklung - Grundlagen einer zielgerichteten Orientierung - Die hohe Zahl an Rückmeldungen zur 1. Befragung im Juli 2003 nach den Stärken, den Schwächen und nach dem Handlungsbedarf in Kaiserswerth dokumentiert das hohe Engagement der Bürgerinnen und Bürger, wenn es um die künftige Entwicklung ihres Wohn- und Arbeitsortes geht. Das breite Spektrum qualifizierter Rückmeldungen zeigt ferner die Notwendigkeit der planerischen Auseinandersetzung mit den Bedingungen und der Zukunft des Stadtteiles. Nicht alle der vorgeschlagenen Maßnahmen und Projekte lassen sich im Rahmen des zur Verfügung stehenden Instrumentariums realisieren. Deutlich wird auch, dass sich nicht alle Vorschläge konfliktfrei gegenüberstehen. Umso bedeutender ist daher die Notwendigkeit der Formulierung planerischer Leitlinien, an denen sich eine zielgerichtete Entwicklung Kaiserswerths orientieren kann. Über die Reparatur von Mängeln hinausgehend müssen sich diese daran messen lassen, welche Beiträge sie zu einer Zukunftssicherung Kaiserswerths leisten können. Sie müssen sich daher den Stärken des Ortes widmen. Gefragt sind keine radikalen Rezepturen sondern solche Vorschläge, die aus dem Gegebenen abgeleitet werden und die sich gegenständig stärken können. Die im Rahmen der Umfrage eingebrachten Vorschläge der Kaiserswerther Bürgerinnen und Bürger bilden die wesentliche Grundlage zur Formulierung der Leitlinien künftiger Entwicklungen in und für Kaiserswerth. Im Vordergrund jeglicher Entwicklung steht dabei der Erhalt, die sensible Verbesserung und der Ausbau vorhandener Qualitäten Kaiserswerths. Grundlage aller Maßnahmen und Projekte sind dabei folgende Prämissen und Leitlinien: Seite 3 von 43 1. Die für Kaiserswerth typische Vielfalt, Kleinteiligkeit und Lebendigkeit muss dauerhaft gesichert und entwickelt werden! Im Zusammenspiel von Wohnen, Arbeiten, Versorgen und Erholen eröffnen sich vielfältige Angebote, die das besondere Profil und die Lebendigkeit Kaiserswerths definieren. Alle Maßnahmen und Projekte müssen daran gemessen werden, welchen Beitrag sie zu einer Sicherung und Entwicklung dieser Nutzungsmischung leisten können. • Die gute Erreichbarkeit des historischen Ortskerns ist zu sichern, Belastungen sind für alle Betroffenen auf ein vertretbares Maß zu reduzieren! Die gute Erreichbarkeit Kaiserswerths mit Stadtbahn, Bus, Schiff, Auto sowie mit dem Fahrrad und zu Fuß sorgen dafür, dass sich Kaiserswerth heute als lebendiger und vielfältiger Stadtteil zeigt. Nur durch die Sicherung der guten Verkehrsanbindung kann Kaiserswerth auch künftig seinen besonderen Charakter, seine Vielfalt und seine Nutzungsmischung wahren. Die Erreichbarkeit des historischen Ortskerns für Anwohner, Geschäftsleute, Kunden und Touristen ist auch künftig zu gewährleisten, gleichzeitig sind die damit verbundenen Belastungen für alle Betroffenen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. • Im Dialog zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist der Charakter Kaiserswerths zukunftsorientiert zu sichern und zu entwickeln! Der historische Charakter Kaiserswerths, der sich vor allem in den erhaltenen historischen Gebäuden, Straßenfluchten und öffentlichen Räumen, aber auch in der Ablesbarkeit der historischen Befestigungsanlage ausdrückt, muss erhalten bleiben. Der Zustand und die bestehenden Qualitäten bedürfen dabei einer besonderen Berücksichtigung. Neubauten sollten sich nicht durch eine historisierende, sondern eine zeitgemäße Architektursprache auszeichnen, die sich in Form, Maßstab und Proportion in die umliegende Bebauung einfügt. Im Kontext der historischen Bedeutung und Prägung des Ortes verlangt dies eine außerordentlich hohe planerische Sensibilität im Umgang mit vorhandenen räumlichen Situationen. • Alle Maßnahmen und Projekte müssen sich an einem haushälterischen Umgang mit öffentlichen und privaten Mitteln messen lassen! Bei der Sicherung und Ausarbeitung der bereits vorhandenen Qualitäten Seite 4 von 43 Kaiserswerths ist auf einen haushälterischen und kosteneffizienten Umgang mit öffentlichen und privaten Mitteln zu achten. Künftige Eingriffe müssen daran gemessen werden, welche Beiträge sie zu einer nachhaltigen Sicherung vorhandener Qualitäten leisten bzw. welche Chancen sie mit Blick auf grundlegende Verbesserungen bieten. 2. Strukturelle Handlungsfelder Die Sicherung der strukturellen Funktionsfähigkeit Kaiserswerths ist bei der Abwägung einzelner Maßnahmen- und Projektvorschläge von wesentlicher Bedeutung. Im Sinne der zuvor benannten Leitlinien sind daher alle von den Bürgerinnen und Bürgern eingebrachten Maßnahmen- und Projektvorschläge mit Blick auf die jeweiligen Beiträge zur Sicherung und Entwicklung vorhandener Stadtqualitäten zu bewerten, zu sortieren und zu bündeln. Dies mit dem Ziel eines ausgewogenen Abgleichs und eines Miteinanders aller Einzelinteressen. Infrastruktur Die kleinteilige und vielfältige Infrastruktur wird von den Bürgerinnen und Bürgern geschätzt. Die Schulen, Kindergärten, sozialen und kirchlichen Einrichtungen, Krankenhaus, Alteneinrichtungen, Einzelhandel, Gastronomie, Büros und andere Gewerbebetriebe sowie Kultureinrichtungen bringen zusätzlich zum Wohnen sehr viel Leben und Vielfalt in den Ort. Diese Vielfalt gilt es für die Zukunft zu sichern. Die Sicherung der Rahmenbedingungen, die für den Erhalt der kleinteiligen und vielfältigen Nutzungs- sowie Angebotsstruktur von entscheidender Bedeutung sind, ist eines der vorrangigen strukturellen Ziele. Einzelhandel Der Einzelhandel muss in seinem jetzigen Bestand gesichert werden, da dessen Erhalt unmittelbar mit der Vitalität Kaiserswerth verbunden ist. Entlang der Achse Kaiserswerther Markt - Klemensviertel findet sich Einzelhandel für den täglichen und periodischen Bedarf. Aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger wird das vorhandene Einzelhandelsangebot in Kaiserswerth als ausreichend bewertet. Einzelne Geschäfte können sogar auf einen überregionalen Einzugsbereich zurückgreifen. Seite 5 von 43 Um den Kaufkraftverlagerung aus den gewachsenen Zentren hinaus an den Stadtrand entsprechend entgegen zu treten, ist der Aufbau von Konkurrenzen außerhalb des Zentrums von Kaiserwerths zu vermeiden. Büros und Dienstleistungen Die vielfältige Nutzungsstruktur der Büro- und Dienstleistungsflächen in Kaiserswerth ist zu sichern. Insbesondere die ausgeprägten diakonischen, medizinischen und altenpflegerischen Einrichtungen sind über Jahrzehnte zu einem Kernbestandteil Kaiserswerths geworden. Daneben existiert eine Bandbreite unterschiedlicher Dienstleitungsbetriebe und Büronutzungen, die sich im Alltagsgeschäft Kaiserswerths etabliert haben. Viele dieser Betriebe wissen die besondere Atmosphäre Kaiserswerths zu nutzen und verbinden ihren Wohn- und Arbeitsstandort auf kürzestem Wege. Die ausgewogene Mischung unterschiedlichster Dienstleistungsbetriebe im Zentrum Kaiserswerths ist auch künftig zu fördern. Wohnen Dauerhaft auf hohem Niveau gesichert und gestärkt werden muss das Wohnen in Kaiserswerth. Innerhalb des historischen Ortskerns leben heute knapp 1.200 Menschen. Viele schätzen den Wohnstandort Kaiserswerth wegen seiner Lebendigkeit, Vielfältigkeit und einzigartigen Atmosphäre. Diese Eigenschaften sind über Jahrzehnte gewachsen und haben sich fortwährend weiterentwickelt. Die Sicherung der Grundvoraussetzungen für diese Eigenschaften ist eine der künftigen Herausforderungen. Bezogen auf die strukturelle Funktionsfähigkeit Kaiserswerths bilden die Anwohner dabei die wichtigste Nutzergruppe. Das Wohnen ist verantwortlich für einen Großteil der Lebendigkeit des historischen Ortskerns und sorgt insbesondere außerhalb der Ladenöffnungszeiten für die lebendige Atmosphäre. Von daher sind Maßnahmen, die die Wohnqualität sichern und Belastungen abmildern, von außerordentlich hoher Bedeutung. Landschaft Kaiserswerth weist herausragende großräumige landschaftliche Elemente auf, die im Hinblick auf ihre ökologischen Qualitäten, auf ihre Angebote für die Naherholung sowie auf die Gliederung und Verknüpfung des Stadtgebietes gesichert und noch weiter qualifiziert werden sollten. Für viele Anwohner wie Besucher machen gerade die reizvollen landschaftlichen Bezüge der Stadt am Rhein die besondere Attraktivität Seite 6 von 43 Kaiserswerths aus. Das landschaftliche Idyll am Rande der Großstadt bietet vielen ein abwechslungsreiches Potenzial zur Freizeitgestaltung, das es dauerhaft zu wahren und zu entwickeln gilt. Tourismus Der Tourismus ist eines der Standbeine der strukturellen Vielfalt Kaiserswerths. Viele Besucher schätzen die besondere Atmosphäre, die attraktive Lage am Rhein und das historische Erbe des Stadtteils. Zahlreiche Kaiserswerther wissen umgekehrt die Besucher mit ihrer Kaufkraft zu schätzen. Von ihnen profitiert insbesondere die Gastronomie, aber auch der Einzelhandel. Aus stadtstruktureller Sicht gilt es den Tourismus in seiner heutigen Erscheinungsform zu sichern, ohne dabei eine reine konsum- und freizeitorientierte Ausrichtung der Angebotsstrukturen zu bewirken. 3. Funktionale Projekt- und Maßnahmenbereiche - Reduzierung der Verkehrsbelastungen - 3.1 Übergeordnete verkehrliche Ziele Die Gewährleistung der Erreichbarkeit der Nutzungen im Ortskern von Kaiserswerth ist eine der zentralen Voraussetzungen und Bedingungen zur Sicherung der vorhandenen Nutzungsmischung. Am Kaiserswerther Markt besteht eine sehr kleinteilige Nutzungsstruktur, die empfindlich auf Erreichbarkeitsveränderungen, insbesondere des motorisierten Individualverkehrs, reagieren kann. Diese Einschätzung teilen auch eine Vielzahl der Kaiserswerther Bürgerinnen und Bürger in ihren Rücksendungen zur Befragung. Einige wünschen sich jedoch auch mehr Ruhe innerhalb des Ortskerns und plädieren für eine Reduzierung der mit dem Verkehr verbundenen Belastungen in Form einer Fußgängerzone oder verkehrsberuhigter Bereiche. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass insbesondere die Einrichtung von Fußgängerzonen anderenorts oftmals zu einem Verlust an Vielfältigkeit geführt und alteingesessene Betriebe verdrängt hat. Für viele Lebensmittelgeschäfte und andere Einzelhandelseinrichtungen, auch Handwerksbetriebe und Dienstleister wie Banken ist die Erreichbarkeit mit dem Auto ein zentraler Standortfaktor. Erreichbarkeitseinbussen können dabei zu Verlagerungen führen, die den vorhandenen Nutzungsmix gefährden. Mit dem Blick auf die Erreichbarkeit des Kaiserswerther Zentrums sind die Belange Seite 7 von 43 unterschiedlicher Nutzungsgruppen (Anwohner, Kunden, Besucher etc.) sowie Verkehrsarten (Fußgänger, Radfahrer, PKW-Benutzer) differenziert zu betrachten: Fußgänger sind für städtische Räume die wichtigsten Verkehrsteilnehmer. Auch bei den Kaufleuten kommen die Kunden als Fußgänger an. Die Fußgängerfreundlichkeit in Kaiserswerth hängt dabei auch von der Gestörtheit durch das fahrende oder auch abgestellte Auto ab. Während die Werktagsbevölkerung mit den Autos weitgehend umgehen kann und teilweise auch mit ihm anreist, bildet für den Sonntagsgast die erhöhte Aufenthaltsqualität durch weniger Lärm und der erweiterte Flanierraum durch weniger Parker ein Qualitätskriterium. Für die Werktagsbevölkerung können schon kleine, punktuelle Maßnahmen wie das Absenken von Bordsteinen wichtige Hilfen sein, während für die Sonntagsbesucher weiterreichende Maßnahmen erforderlich wären. Zum Beispiel durch Sperrungen bestimmter Abschnitte des Kaiserswerther Marktes, wie den Bereich zwischen Rheintor und Am Mühlenturm oder den gesamten Bereich westlich An St. Swidbert, kann an besucherintensiven Tagen erweiterter Aufenthaltsraum für Fußgänger, aber auch Raum für Außengastronomie und die Außendarstellung der Geschäfte geschaffen werden. Für die Radfahrer gilt ähnliches wie für die Fußgänger. Der Alltagsradverkehr in Kaiserswerth hat mit dem Auto umgehen gelernt, genauso wie der Autofahrer gelernt hat, dass er in den engen Gassen hinter dem Radfahrer oder der Gruppe von radfahrenden Schülern hinterherfahren muss. Probleme treten insbesondere an den Ausflugswochenenden auf, wenn Radtouristen den Ortskern besuchen und der Raum für das Radfahren durch die Flächenkonkurrenz mit dem Auto fehlt. An diesen Tagen sind regelnde Maßnahmen sinnvoll und eine Sperrung des Kaiserswerther Marktes auch für den Rad-Besucherverkehr attraktivitätssteigernd. Die Auswirkungen auf den Autoverkehr sind dabei zu berücksichtigen. Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel kommen am Klemensplatz an. Es bestehen Verbindungen in Richtung Düsseldorfer Innenstadt, Duisburg und Ratingen. Die hervorragende Anbindung durch den ÖPNV zeigt sich sowohl werktags als auch sonntags in der großen Anzahl von Fahrgästen. Der beabsichtigte behindertengerechte Haltestellenumbau und die Neugestaltung des östlichen Bereichs des Klemensplatzes haben sich verzögert, da die ÖPNV-Finanzierungsmittel bisher noch nicht freigegeben Seite 8 von 43 sind. Die Maßnahmen werden aber zu einer deutlichen Verbesserung der Zugänglichkeit und der Aufenthaltsqualität führen. Zusätzlich dazu ist die fußgängerfreundliche Anbindung an den historischen Ortskern zu verbessern, indem beispielsweise Fußgängerfurten verbreitert und Aufstell- bzw. Warteflächen vergrößert werden und den Fußgängern mehr Freigabezeit in den Lichtsignalprogrammen eingeräumt wird. So kann ein fußgängerfreundliches Signalprogramm an Sonn- und Feiertagen die Fußgänger bevorzugen, während an Werktagen die Verkehrsqualität im Autoverkehr stärker zu berücksichtigen ist. Für den Autoverkehr sind die einzelnen Nutzergruppen in ihren Bedürfnissen zu unterscheiden. Im Ortskern von Kaiserswerth tritt kein Durchgangsverkehr auf. Der Autoverkehr auf den Straßen hat hier Quelle und Ziel. Aufgrund der vielfältigen Nutzungsstruktur werden rund zwei Drittel der Kfz-Fahrten durch Nicht-Anwo

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Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 175 56/2004