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Beschlussvorlage
Betrifft:
Stadterneuerungsmaßnahmen im historischen Ortskern Kaiserswerth
hier: Entwicklungskonzept
Beschlussdarstellung:
Die Bezirksvertretung nimmt Kenntnis von der Auswertung der Fragebögen (Anlage 1 zur
Vorlage) und dem Bericht der Informationsveranstaltung (Anlage 2 zur Vorlage).
Die Bezirksvertretung nimmt das Entwicklungskonzept einschließlich der Maßnahmenliste
(Anlage 3 zur Vorlage) zustimmend zur Kenntnis. Das Entwicklungskonzept wird zukünftig
das "Handlungskonzept Stadterneuerungsmaßnahmen Kaiserswerth" von 2001 ersetzen.
Die Bezirksvertretung beauftragt die Verwaltung, die entsprechenden Schritte einzuleiten.
Ferner beauftragt sie die Verwaltung, die Ergebnisse in einem Bürgerbrief
zusammenzufassen.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Bezirksvertretung 5 -/-
1
-/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
3 beigefügt Entwicklungskonzept
Alternative:
Keine
Amt:
Stadtplanungsamt
Dezernentin / Dezernent:
Oberbürgermeister Erwin
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Anlage 3 zur Vorlage Nr. 175/56/2004
Entwicklungskonzept Kaiserswerth
1. Leitlinien der Entwicklung
- Grundlagen einer zielgerichteten Orientierung -
Die hohe Zahl an Rückmeldungen zur 1. Befragung im Juli 2003 nach den Stärken, den
Schwächen und nach dem Handlungsbedarf in Kaiserswerth dokumentiert das hohe
Engagement der Bürgerinnen und Bürger, wenn es um die künftige Entwicklung ihres
Wohn- und Arbeitsortes geht. Das breite Spektrum qualifizierter Rückmeldungen zeigt
ferner die Notwendigkeit der planerischen Auseinandersetzung mit den Bedingungen und
der Zukunft des Stadtteiles. Nicht alle der vorgeschlagenen Maßnahmen und Projekte
lassen sich im Rahmen des zur Verfügung stehenden Instrumentariums realisieren.
Deutlich wird auch, dass sich nicht alle Vorschläge konfliktfrei gegenüberstehen. Umso
bedeutender ist daher die Notwendigkeit der Formulierung planerischer Leitlinien, an
denen sich eine zielgerichtete Entwicklung Kaiserswerths orientieren kann. Über die
Reparatur von Mängeln hinausgehend müssen sich diese daran messen lassen, welche
Beiträge sie zu einer Zukunftssicherung Kaiserswerths leisten können. Sie müssen sich
daher den Stärken des Ortes widmen. Gefragt sind keine radikalen Rezepturen sondern
solche Vorschläge, die aus dem Gegebenen abgeleitet werden und die sich gegenständig
stärken können.
Die im Rahmen der Umfrage eingebrachten Vorschläge der Kaiserswerther Bürgerinnen
und Bürger bilden die wesentliche Grundlage zur Formulierung der Leitlinien künftiger
Entwicklungen in und für Kaiserswerth.
Im Vordergrund jeglicher Entwicklung steht dabei der Erhalt, die sensible Verbesserung
und der Ausbau vorhandener Qualitäten Kaiserswerths. Grundlage aller Maßnahmen und
Projekte sind dabei folgende Prämissen und Leitlinien:
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1. Die für Kaiserswerth typische Vielfalt, Kleinteiligkeit und Lebendigkeit muss
dauerhaft gesichert und entwickelt werden!
Im Zusammenspiel von Wohnen, Arbeiten, Versorgen und Erholen eröffnen sich
vielfältige Angebote, die das besondere Profil und die Lebendigkeit Kaiserswerths
definieren. Alle Maßnahmen und Projekte müssen daran gemessen werden,
welchen Beitrag sie zu einer Sicherung und Entwicklung dieser Nutzungsmischung
leisten können.
• Die gute Erreichbarkeit des historischen Ortskerns ist zu sichern,
Belastungen sind für alle Betroffenen auf ein vertretbares Maß zu reduzieren!
Die gute Erreichbarkeit Kaiserswerths mit Stadtbahn, Bus, Schiff, Auto sowie mit
dem Fahrrad und zu Fuß sorgen dafür, dass sich Kaiserswerth heute als
lebendiger und vielfältiger Stadtteil zeigt. Nur durch die Sicherung der guten
Verkehrsanbindung kann Kaiserswerth auch künftig seinen besonderen Charakter,
seine Vielfalt und seine Nutzungsmischung wahren. Die Erreichbarkeit des
historischen Ortskerns für Anwohner, Geschäftsleute, Kunden und Touristen ist
auch künftig zu gewährleisten, gleichzeitig sind die damit verbundenen
Belastungen für alle Betroffenen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.
• Im Dialog zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist der Charakter
Kaiserswerths zukunftsorientiert zu sichern und zu entwickeln!
Der historische Charakter Kaiserswerths, der sich vor allem in den erhaltenen
historischen Gebäuden, Straßenfluchten und öffentlichen Räumen, aber auch in
der Ablesbarkeit der historischen Befestigungsanlage ausdrückt, muss erhalten
bleiben. Der Zustand und die bestehenden Qualitäten bedürfen dabei einer
besonderen Berücksichtigung. Neubauten sollten sich nicht durch eine
historisierende, sondern eine zeitgemäße Architektursprache auszeichnen, die sich
in Form, Maßstab und Proportion in die umliegende Bebauung einfügt. Im Kontext
der historischen Bedeutung und Prägung des Ortes verlangt dies eine
außerordentlich hohe planerische Sensibilität im Umgang mit vorhandenen
räumlichen Situationen.
• Alle Maßnahmen und Projekte müssen sich an einem haushälterischen
Umgang mit öffentlichen und privaten Mitteln messen lassen!
Bei der Sicherung und Ausarbeitung der bereits vorhandenen Qualitäten
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Kaiserswerths ist auf einen haushälterischen und kosteneffizienten Umgang mit
öffentlichen und privaten Mitteln zu achten. Künftige Eingriffe müssen daran
gemessen werden, welche Beiträge sie zu einer nachhaltigen Sicherung
vorhandener Qualitäten leisten bzw. welche Chancen sie mit Blick auf
grundlegende Verbesserungen bieten.
2. Strukturelle Handlungsfelder
Die Sicherung der strukturellen Funktionsfähigkeit Kaiserswerths ist bei der Abwägung
einzelner Maßnahmen- und Projektvorschläge von wesentlicher Bedeutung. Im Sinne der
zuvor benannten Leitlinien sind daher alle von den Bürgerinnen und Bürgern
eingebrachten Maßnahmen- und Projektvorschläge mit Blick auf die jeweiligen Beiträge
zur Sicherung und Entwicklung vorhandener Stadtqualitäten zu bewerten, zu sortieren
und zu bündeln. Dies mit dem Ziel eines ausgewogenen Abgleichs und eines
Miteinanders aller Einzelinteressen.
Infrastruktur
Die kleinteilige und vielfältige Infrastruktur wird von den Bürgerinnen und Bürgern
geschätzt. Die Schulen, Kindergärten, sozialen und kirchlichen Einrichtungen,
Krankenhaus, Alteneinrichtungen, Einzelhandel, Gastronomie, Büros und andere
Gewerbebetriebe sowie Kultureinrichtungen bringen zusätzlich zum Wohnen sehr viel
Leben und Vielfalt in den Ort. Diese Vielfalt gilt es für die Zukunft zu sichern. Die
Sicherung der Rahmenbedingungen, die für den Erhalt der kleinteiligen und vielfältigen
Nutzungs- sowie Angebotsstruktur von entscheidender Bedeutung sind, ist eines der
vorrangigen strukturellen Ziele.
Einzelhandel
Der Einzelhandel muss in seinem jetzigen Bestand gesichert werden, da dessen Erhalt
unmittelbar mit der Vitalität Kaiserswerth verbunden ist. Entlang der Achse Kaiserswerther
Markt - Klemensviertel findet sich Einzelhandel für den täglichen und periodischen Bedarf.
Aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger wird das vorhandene Einzelhandelsangebot in
Kaiserswerth als ausreichend bewertet. Einzelne Geschäfte können sogar auf einen
überregionalen Einzugsbereich zurückgreifen.
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Um den Kaufkraftverlagerung aus den gewachsenen Zentren hinaus an den Stadtrand
entsprechend entgegen zu treten, ist der Aufbau von Konkurrenzen außerhalb des
Zentrums von Kaiserwerths zu vermeiden.
Büros und Dienstleistungen
Die vielfältige Nutzungsstruktur der Büro- und Dienstleistungsflächen in Kaiserswerth ist
zu sichern. Insbesondere die ausgeprägten diakonischen, medizinischen und
altenpflegerischen Einrichtungen sind über Jahrzehnte zu einem Kernbestandteil
Kaiserswerths geworden. Daneben existiert eine Bandbreite unterschiedlicher
Dienstleitungsbetriebe und Büronutzungen, die sich im Alltagsgeschäft Kaiserswerths
etabliert haben. Viele dieser Betriebe wissen die besondere Atmosphäre Kaiserswerths zu
nutzen und verbinden ihren Wohn- und Arbeitsstandort auf kürzestem Wege. Die
ausgewogene Mischung unterschiedlichster Dienstleistungsbetriebe im Zentrum
Kaiserswerths ist auch künftig zu fördern.
Wohnen
Dauerhaft auf hohem Niveau gesichert und gestärkt werden muss das Wohnen in
Kaiserswerth. Innerhalb des historischen Ortskerns leben heute knapp 1.200 Menschen.
Viele schätzen den Wohnstandort Kaiserswerth wegen seiner Lebendigkeit, Vielfältigkeit
und einzigartigen Atmosphäre. Diese Eigenschaften sind über Jahrzehnte gewachsen und
haben sich fortwährend weiterentwickelt. Die Sicherung der Grundvoraussetzungen für
diese Eigenschaften ist eine der künftigen Herausforderungen. Bezogen auf die
strukturelle Funktionsfähigkeit Kaiserswerths bilden die Anwohner dabei die wichtigste
Nutzergruppe. Das Wohnen ist verantwortlich für einen Großteil der Lebendigkeit des
historischen Ortskerns und sorgt insbesondere außerhalb der Ladenöffnungszeiten für die
lebendige Atmosphäre. Von daher sind Maßnahmen, die die Wohnqualität sichern und
Belastungen abmildern, von außerordentlich hoher Bedeutung.
Landschaft
Kaiserswerth weist herausragende großräumige landschaftliche Elemente auf, die im
Hinblick auf ihre ökologischen Qualitäten, auf ihre Angebote für die Naherholung sowie
auf die Gliederung und Verknüpfung des Stadtgebietes gesichert und noch weiter
qualifiziert werden sollten. Für viele Anwohner wie Besucher machen gerade die
reizvollen landschaftlichen Bezüge der Stadt am Rhein die besondere Attraktivität
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Kaiserswerths aus.
Das landschaftliche Idyll am Rande der Großstadt bietet vielen ein abwechslungsreiches
Potenzial zur Freizeitgestaltung, das es dauerhaft zu wahren und zu entwickeln gilt.
Tourismus
Der Tourismus ist eines der Standbeine der strukturellen Vielfalt Kaiserswerths. Viele
Besucher schätzen die besondere Atmosphäre, die attraktive Lage am Rhein und das
historische Erbe des Stadtteils. Zahlreiche Kaiserswerther wissen umgekehrt die
Besucher mit ihrer Kaufkraft zu schätzen. Von ihnen profitiert insbesondere die
Gastronomie, aber auch der Einzelhandel. Aus stadtstruktureller Sicht gilt es den
Tourismus in seiner heutigen Erscheinungsform zu sichern, ohne dabei eine reine
konsum- und freizeitorientierte Ausrichtung der Angebotsstrukturen zu bewirken.
3. Funktionale Projekt- und Maßnahmenbereiche
- Reduzierung der Verkehrsbelastungen -
3.1 Übergeordnete verkehrliche Ziele
Die Gewährleistung der Erreichbarkeit der Nutzungen im Ortskern von Kaiserswerth ist
eine der zentralen Voraussetzungen und Bedingungen zur Sicherung der vorhandenen
Nutzungsmischung. Am Kaiserswerther Markt besteht eine sehr kleinteilige
Nutzungsstruktur, die empfindlich auf Erreichbarkeitsveränderungen, insbesondere des
motorisierten Individualverkehrs, reagieren kann. Diese Einschätzung teilen auch eine
Vielzahl der Kaiserswerther Bürgerinnen und Bürger in ihren Rücksendungen zur
Befragung. Einige wünschen sich jedoch auch mehr Ruhe innerhalb des Ortskerns und
plädieren für eine Reduzierung der mit dem Verkehr verbundenen Belastungen in Form
einer Fußgängerzone oder verkehrsberuhigter Bereiche.
Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass insbesondere die Einrichtung von Fußgängerzonen
anderenorts oftmals zu einem Verlust an Vielfältigkeit geführt und alteingesessene
Betriebe verdrängt hat. Für viele Lebensmittelgeschäfte und andere
Einzelhandelseinrichtungen, auch Handwerksbetriebe und Dienstleister wie Banken ist die
Erreichbarkeit mit dem Auto ein zentraler Standortfaktor. Erreichbarkeitseinbussen
können dabei zu Verlagerungen führen, die den vorhandenen Nutzungsmix gefährden.
Mit dem Blick auf die Erreichbarkeit des Kaiserswerther Zentrums sind die Belange
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unterschiedlicher Nutzungsgruppen (Anwohner, Kunden, Besucher etc.) sowie
Verkehrsarten (Fußgänger, Radfahrer, PKW-Benutzer) differenziert zu betrachten:
Fußgänger sind für städtische Räume die wichtigsten Verkehrsteilnehmer. Auch bei den
Kaufleuten kommen die Kunden als Fußgänger an. Die Fußgängerfreundlichkeit in
Kaiserswerth hängt dabei auch von der Gestörtheit durch das fahrende oder auch
abgestellte Auto ab. Während die Werktagsbevölkerung mit den Autos weitgehend
umgehen kann und teilweise auch mit ihm anreist, bildet für den Sonntagsgast die erhöhte
Aufenthaltsqualität durch weniger Lärm und der erweiterte Flanierraum durch weniger
Parker ein Qualitätskriterium. Für die Werktagsbevölkerung können schon kleine,
punktuelle Maßnahmen wie das Absenken von Bordsteinen wichtige Hilfen sein, während
für die Sonntagsbesucher weiterreichende Maßnahmen erforderlich wären.
Zum Beispiel durch Sperrungen bestimmter Abschnitte des Kaiserswerther Marktes, wie
den Bereich zwischen Rheintor und Am Mühlenturm oder den gesamten Bereich westlich
An St. Swidbert, kann an besucherintensiven Tagen erweiterter Aufenthaltsraum für
Fußgänger, aber auch Raum für Außengastronomie und die Außendarstellung der
Geschäfte geschaffen werden.
Für die Radfahrer gilt ähnliches wie für die Fußgänger. Der Alltagsradverkehr in
Kaiserswerth hat mit dem Auto umgehen gelernt, genauso wie der Autofahrer gelernt hat,
dass er in den engen Gassen hinter dem Radfahrer oder der Gruppe von radfahrenden
Schülern hinterherfahren muss. Probleme treten insbesondere an den
Ausflugswochenenden auf, wenn Radtouristen den Ortskern besuchen und der Raum für
das Radfahren durch die Flächenkonkurrenz mit dem Auto fehlt. An diesen Tagen sind
regelnde Maßnahmen sinnvoll und eine Sperrung des Kaiserswerther Marktes auch für
den Rad-Besucherverkehr attraktivitätssteigernd. Die Auswirkungen auf den Autoverkehr
sind dabei zu berücksichtigen.
Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel kommen am Klemensplatz an. Es bestehen
Verbindungen in Richtung Düsseldorfer Innenstadt, Duisburg und Ratingen. Die
hervorragende Anbindung durch den ÖPNV zeigt sich sowohl werktags als auch sonntags
in der großen Anzahl von Fahrgästen. Der beabsichtigte behindertengerechte
Haltestellenumbau und die Neugestaltung des östlichen Bereichs des Klemensplatzes
haben sich verzögert, da die ÖPNV-Finanzierungsmittel bisher noch nicht freigegeben
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sind. Die Maßnahmen werden aber zu einer deutlichen Verbesserung der Zugänglichkeit
und der Aufenthaltsqualität führen.
Zusätzlich dazu ist die fußgängerfreundliche Anbindung an den historischen Ortskern zu
verbessern, indem beispielsweise Fußgängerfurten verbreitert und Aufstell- bzw.
Warteflächen vergrößert werden und den Fußgängern mehr Freigabezeit in den
Lichtsignalprogrammen eingeräumt wird. So kann ein fußgängerfreundliches
Signalprogramm an Sonn- und Feiertagen die Fußgänger bevorzugen, während an
Werktagen die Verkehrsqualität im Autoverkehr stärker zu berücksichtigen ist.
Für den Autoverkehr sind die einzelnen Nutzergruppen in ihren Bedürfnissen zu
unterscheiden. Im Ortskern von Kaiserswerth tritt kein Durchgangsverkehr auf. Der
Autoverkehr auf den Straßen hat hier Quelle und Ziel. Aufgrund der vielfältigen
Nutzungsstruktur werden rund zwei Drittel der Kfz-Fahrten durch Nicht-Anwo
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.