Vorlage aus der Politik Aktenzeichen 70/ 15/2019

Anfrage der FDP-Ratsfraktion zum Thema „Patenschaften für Rosenstöcke “

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Auf'm Hennekamp 103 · Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)örtlicher Bezug 2Dokumente 3. April 2019veröffentlicht

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URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00344634.pdf Published Time: Fri, 05 Jul 2019 19:08:01 GMT Number of Pages: 3 Markdown Content: Vorlagen-Nr.70/15/2019 Beigeordnete Stulgies Anfrage der FDP-Ratsfraktion im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen am 03.06.20.19 hier: ,,Patenschaften für Rosenstöcke" Frage 1: Wäre es für die Verwaltung vorstellbar, Patenschaften an Rosenstöcken im öffentlichen Raum an Bürgerinnen und Bürger zu vergeben? Antwort: Grundsätzlich ist es vorstellbar, Patenschaften an Rosenstöcken an geeigneten Stellen in öffentlichen Grünanlagen an Bürgerinnen und Bürger zu vergeben. Stark frequentierte Stadtplätze sind aus Sicht des Gartenamtes wegen des hohen Nutzerdrucks nicht für diesen Zweck geeignet.

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Title: Vorlage 70/ 15/2019 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00340241.pdf Published Time: Mon, 12 Aug 2019 14:47:56 GMT Number of Pages: 2 Markdown Content: Vorlage 70/ 15/2019 > Seite 1 von 2 > RSD Vorlage > Xöffentlich nicht öffentlich > Düsseldorf, den 03.04.2019 > An > Ratsherrn Rüdiger Gutt > Vorsitzender des Ausschusses > für öffentliche Einrichtungen Anfrage > Anfrage der FDP-Ratsfraktion zum Thema „Patenschaften für Rosenstöcke “ Sehr geehrter Herr Gutt, im Namen meiner Fraktion bitte ich Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen am 29. April 2019 zu setzen und von der Verwaltung beantworten zu lassen: Anfrage: 1. Wäre es für die Verwaltung vorstellbar, Patenschaften an Rosenstöcken im öffentlichen Raum an Bürgerinnen und Bürger zu vergeben? 2. Mit welchem Verwaltungsaufwand wäre dabei zu rechnen und wie hoch müsste der Patenschaftsbeitrag sein, um Kostendeckung zu erzielen? 3. Könnte das Ende der Kö/Graf-Adolf-Platz ein Standort sein? Oder welcher zentrale Standort käme in Betracht? Begründung: Viele sichtbare Initiativen tragen dazu bei, dass Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt wurde. In Wien kann man nicht nur eine Patenschaft für Bäume und Bänke übernehmen, sondern auch für seine „Lieblingsrose“. Eine Patenschaft für die Rosenpflege über 5 Jahre umfasst dort einmalige Kosten in Höhe von 350 Euro oder für 10 Jahre 650 Euro. An der Patenrose wird - falls gewünscht - ein Schild mit persönlicher Widmung angebracht. Die Rosenpatin/der Rosenpate erhält eine Patin-/Patenurkunde. Dieses Patenschaftsmodell könnte in Düsseldorf dazu beitragen, das Stadtbild weiter zu verschönern und das bürgerschaftliche Engagement für Düsseldorf zu unterstützen. Vorlage 70/ 15/2019 Seite 2 von 2 > RSD Vorlage Mit freundlichen Grüßen Ulf Montanus Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Ausschuss für öffentliche Einrichtungen 29.04.2019 vertagt Ausschuss für öffentliche Einrichtungen 03.06.2019 beantwortet > 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. > 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: beigefügt x nicht vorhanden X öffentlich nicht öffentlich
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Title: SDLD08-Burg19052309171 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00344634.pdf Published Time: Fri, 05 Jul 2019 19:08:01 GMT Number of Pages: 3 Markdown Content: Vorlagen-Nr.70/15/2019 Beigeordnete Stulgies Anfrage der FDP-Ratsfraktion im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen am 03.06.20.19 hier: ,,Patenschaften für Rosenstöcke" Frage 1: Wäre es für die Verwaltung vorstellbar, Patenschaften an Rosenstöcken im öffentlichen Raum an Bürgerinnen und Bürger zu vergeben? Antwort: Grundsätzlich ist es vorstellbar, Patenschaften an Rosenstöcken an geeigneten Stellen in öffentlichen Grünanlagen an Bürgerinnen und Bürger zu vergeben. Stark frequentierte Stadtplätze sind aus Sicht des Gartenamtes wegen des hohen Nutzerdrucks nicht für diesen Zweck geeignet. Frage 2: Mit welchem Verwaltungsaufwand wäre dabei zu rechnen und wie hoch müsste der Patenschaftsbeitrag sein, um Kostendeckung zu erzielen ? Antwort: Der Verwaltungsaufwand würde voraussichtlich folgende Dienstleistungen beinhalten: - Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für Patenschaften - Kontaktpfiege und Betreuung der Paten - Einnahme und Verbuchung der Spenden - Ausstellung von Spendenbescheinigungen und Urkunden - Herstellung und Anbringung von Spenderschildern - Einmalige Planung und ·Herstellung der Rosenbeete, einschließlich deren Erschließung mit Wegen und der Einbettung in eine Rahmenbepflanzung - Einkauf und Pflanzung der Rosen - Pflege und Unterhaltung der Rosenbeete Der Patenschaftsbeitrag für die Anschaffung, die Pflanzung und die Entwicklungspflege der Rosen würden für eine Rose und die Dauer von einem Jahr 100 €, von fünf Jahr.en 450 € und von zehn Jahren 750 € betragen. In diesen Kosten sind die Herstellung der Rosenbeete einschließlich Bodenaustausch, der Rahmenbepflanzung~ sowie die Erschließung der Flächen nicht enthalten. Frage 3: Könnte das Ende der Kö / Graf-Adolf-Platz ein Standort sein ? Oder welcher zentrale Ort käme in Betracht ? Antwort: . Das südliche Ende der Königsallee im Bereich Kö-Gärtchen/Graf-Adolf-Platz ist als Standort für einen Rosengarten nicht geeignet, da die Flächen als Gartendenkmal geschützt sind. Der nicht unter Denkmalschutz stehende Bereich des Graf-Adolf-Platzes südlich der Graf-Adolf-Straße wurde nach Fertigstellung qer Wehrhahnlinie provisorisch wieder hergestellt und soll in einigen Jahren in gestalterischer Anlehnung an den nördlichen Bereich neu hergerichtet werden. Wann diese Maßnahme des Amtes für Verkehrsmanagement durchgeführt wird ist derzeit nicht # 1absehbar. Somit steht dieser Platzbereich für eine kurz- bis mittelfristige Lösung nicht zur Verfügung. In Betracht käme eine Fläche neben dem Japanischen Garten im Nordpark, die von Ende der 1950er bis Mitte der 1960er Jahre als Dahliensichtungsgarten genutzt wurde und grundsätzlich für einen neuen gestalterischen Inhalt zur Verfügung steht. Durch den bevorstehenden Bau eines neuen Eingangs des Nordparks wird dieser Bereich künftig stärker frequentiert und . erhält eine neue Bedeutung. Ebenfalls im Nordpark könnte der Bereich des Lesegartens nach einer Sanierung der dortigen Pergola durch die Anlage von Rosenbeeten wieder zu einem attraktiven Aufenthaltsort entwickelt werden. Auch der bestehende Rosengarten hinter dem Stadtmuseum am Spee'schen Graben könnte durch ein Patenschaftsprojekt erneuert und als attraktiver und historischer Standort im Herzen der Altstadt aufgewertet werden. Für die Herstellung der Rosenbeete einschließlich Bodenaustausch, der Rahmenbepflanzung und die Erschließung der oben genannten Flächen ergeben sich folgende Kosten: - Nordpark, Bereich künftiger Eingang zur Messe ca. 1.600 m 2 Bearbeitungsfläche ca. 90.000 € (ist aufteilbar iri Teilflächen) - Nordpark,. Lesegarten ca. 600 m 2 Bearbeitungsfläche ca. 14.000 € - Rosengarten Stadtmuseum/ Spee'scher Graben ca. 530 m 2 Bearbeitungsfläche ca. 25.000 € Diese Mittel stehen dem Gartenamt nicht zur Verfügung . Beigeqrdnete Stulgies 2

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 70/ 15/2019