Vorlage aus der Politik Aktenzeichen 175 53/2005

Einbrungen - Verkehrssicherheit

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Duisburger Landstraße 31 · Stadtbezirk 5 (Stockum, Lohausen)örtlicher Bezug 1Dokument 11. April 2005veröffentlicht

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Aus der amtlichen Vorlage

Einbrungen - Verkehrssicherheit (Antrag CDU vom 08.04.2005) Die Verwaltung wird gebeten, kurzfristig an den nachfolgend näher bezeichneten Verkehrswegestellen in der vorgeschlagenen Weise oder durch andere geeignete Maßnahmen die Verkehrssicherheit insbesondere der jüngeren Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer wieder sicher zu stellen, um der jüngsten Verkehrs- und Parkraumentwicklung in Einbrungen angemessen Rechnung zutragen. Dies betrifft im Einzelnen: a) Aufarbeitung der einzigen "30"-Fahrbahnmarkierung auf dem Friederike-Fliedner- Weg im Kreuzungsbereich mit dem Hans-Vilz-Weg, b) Verlegung der "30"-Fahrbahnmarkierung auf dem Heinrich-Holtschneider-Weg, östlich der Kindertagesstätte in Fahrtrichtung Westen, c) Aufbringung von Piktogrammen des Motivs "Kinder" zentral auf der Fahrbahn an den beiden Schulbushaltestellen Friederike-Fliedner-Weg (südlicher Abschnitt) und Heinrich-Holtschneider-Weg (mittig) sowie d) Markierung von Parkverbotszonen in Form von Fahrbahnmarkierungen von je einer Fahrzeuglänge nach links und rechts an den beiden Stellen, an denen auf der östlichen Seite der "grünen Lunge" die beiden Brückenwege auf den Friederike- Fliedner-Weg münden.

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Ö Vorlagen - Nr. 175 53/2005 Seite 1 von 2 CDU-Fraktion der Bezirksvertretung 5 An den Herrn Bezirksvorsteher des Stadtbezirkes 5 Kaiserswerther Markt 23 40489 Düsseldorf 08. April 2005 Antrag Einbrungen - Verkehrssicherheit (Antrag CDU vom 08.04.2005) Die Verwaltung wird gebeten, kurzfristig an den nachfolgend näher bezeichneten Verkehrswegestellen in der vorgeschlagenen Weise oder durch andere geeignete Maßnahmen die Verkehrssicherheit insbesondere der jüngeren Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer wieder sicher zu stellen, um der jüngsten Verkehrs- und Parkraumentwicklung in Einbrungen angemessen Rechnung zutragen. Dies betrifft im Einzelnen: a) Aufarbeitung der einzigen "30"-Fahrbahnmarkierung auf dem Friederike-Fliedner- Weg im Kreuzungsbereich mit dem Hans-Vilz-Weg, b) Verlegung der "30"-Fahrbahnmarkierung auf dem Heinrich-Holtschneider-Weg, östlich der Kindertagesstätte in Fahrtrichtung Westen, c) Aufbringung von Piktogrammen des Motivs "Kinder" zentral auf der Fahrbahn an den beiden Schulbushaltestellen Friederike-Fliedner-Weg (südlicher Abschnitt) und Heinrich-Holtschneider-Weg (mittig) sowie d) Markierung von Parkverbotszonen in Form von Fahrbahnmarkierungen von je einer Fahrzeuglänge nach links und rechts an den beiden Stellen, an denen auf der östlichen Seite der "grünen Lunge" die beiden Brückenwege auf den Friederike- Fliedner-Weg münden. Sachdarstellung: Trotz der äußerst beengten Verkehrswege- und Parkraumflächen in Einbrungen und insbesondere der mittlerweile - mangels alternativer frei verfügbarer Parkraumflächen - in dauerhaften Parkraum umfunktionierten Straßenabschnitte wird die Tempo 30-Zone von einer Vielzahl von Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ignoriert. Noch im Februar diesen jahres ist es auf dem Friederike-Fliedner-Weg zu einer Kollision zwischen einem Schüler und einem - den stehenden Schulbus überholenden - PKW gekommen. Die Fahrbahnmarkierungen könnten vergleichsweise kostengünstig dazu beitragen, der nach wie vor steigenden Zahl von Fahrzeugen und dem damit ei nhergehenden steigenden Sicherheitsrisiko durch Verknappung der befahrbaren Verkehrsflächen Rechnung zu tragen. Die Begründungen im Einzelnen: a) Von der vor mehreren Jahren aufgebrachten Fahrbahnmarkierung ist die Ziffer "3" fast nicht mehr zu erkennen. b) Die genannte Fahrbahnmarkierung ist durch mittlerweile dauerhaft auf ihr parkende Fahrzeuge, die häufig auch noch morgens zu den Öffnungszeiten der KITA dort RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr. 175 53/2005 Seite 2 von 2 stehen, häufig nicht zu sehen. Sie sollte deshalb auf die einzig noch vorhandene Fahrspur - die in beiden Richtungen genutzt wird - verlegt werden. c) Da die grundsätzlich zweispurigen Einbrunger Hauptverkehrsachsen Heinrich- Holtschneider-Weg und Friederike-Fliedner-Weg wie oben bezeichnet derart zugeparkt sind, dass faktisch nur noch ein Fahrstreifen für beide Richtungen zur Verfügung steht, sind die Verkehrtsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu den Hauptverkehrszeiten mittlerweile gezwungen, jede sich bietende "Parkraumbucht" anzusteuern und zügig von einer Bucht zur nächsten vorzufahren, sobald die Gegenspur frei ist. Dadurch sind regelmäßig auch Überholmanöver des ebenfalls die Buchten ansteuernden Schulbusses zu beobachten. Durch die Piktogramme mit Kindermotiven soll eine erhöhte Aufmerksamkeit bei derartig Manövrierenden geweckt werden. d) Die in einer Reihe parkenden Fahrzeuge auf der östlichen Seite der "Grünen Lunge" verhindern in beiden Fahrtrichtungen auf dem Friederike-Fliedner-Weg einen freien Blick der Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer auf Personen (insbesondere Kinder), die über eine der beiden Brücken die grüne Lunge verlassen. Zudem treffen an genau dieser Stelle zwei Fußgängerwege und drei Straßenabschnitte (jeweils mit einer Rechts-vor-Links-Regelung) aufeinander, so dass die Konzentration der Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer in erster Linie auf den Straßenverkehr gerichtet ist. Die Frequentierung dieser Stelle hat durch die nahezu vollständige Herstellung der Bezugsfertigkeit der Neubauprojekte im östlichen Teil Einbrungens nochmals deutlich zugenommen. gez. Arnd Schienstock Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Bezirksvertretung 5 26.04.2005 -/- 1 1) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. RSD AllVorlg.WPT

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 175 53/2005