Vorlage aus der Politik Aktenzeichen 03/ 10/2005

Integrationsarbeit im Düsseldorfer Süden

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Marktplatz 3 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 1Dokument 7. April 2005veröffentlicht

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Aus der amtlichen Vorlage

Es war in der Presse zu lesen, und auch in der letzten Sitzung gab es entsprechende Äußerungen, wonach sich die Mehrheitsfraktionen und der Vorsitzende des Arezi in der Integrationsarbeit zunächst auf Hassels-Nord konzentrieren wollen. Bündnis 90/Die Grünen möchten vor einer Festlegung der Schwerpunkte des Ausschusses in der Integrationsarbeit und der Konzentration auf bestimmte Stadtteile und Personengruppen (hier die der Zuwanderinnen und Zuwanderer aus den ehemaligen GUS-Staaten) verlässliche Daten haben, um welchen Personenkreis es sich handelt, welche Angebote bereits bestehen und welche Mittel schon jetzt in diese Arbeit fließen. Mit freundlichen Grüßen Marit v.

Auszug aus „Begründung“. Der Dokumenttext allein belegt keinen gefassten Beschluss. Originaldokument

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Ö Vorlagen - Nr.03/ 10/2005 Düsseldorf, den 11. April 2005 Bündnis 90/DIE GRÜNEN ° Marktplatz 3 ° 40213 Düsseldorf E-Mail: [email protected] Seite 1 von 2 An Herrn Klaus Mauersberger Vorsitzender des Ausschusses f. regionale und europ. Zusammenarbeit sowie Integration Anfrage Integrationsarbeit im Düsseldorfer Süden Sehr geehrter Herr Mauersberger, die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen bittet Sie, auf die Tagesordnung der o.g. Sitzung folgende Anfrage zu nehmen: 1. Welche Angebote und Projekte von welchen Verbänden, Organisationen, Vereinen und sonstigen Institutionen gibt es im Düsseldorfer Süden speziell für die Gruppe der Zuwanderinnen und Zuwanderer aus den ehemaligen GUS-Staaten? 2. Welche Erkenntnisse hat die Verwaltung über die Zahl der Zuwanderinnen und Zuwanderer aus den ehemaligen GUS-Staaten in Düsseldorf, speziell in den Stadtteilen Hassels/Reisholz/Wersten/Garath (bitte ggfls. nach Alter und Geschlecht aufschlüsseln)? 3. Welche städtischen Haushaltsmittel stehen für die Integrationsarbeit mit dieser Gruppe im Düsseldorfer Süden zur Verfügung und wie hoch ist der Ansatz für die Integrationsarbeit insgesamt? (Falls der Verwaltung bekannt ist, welche sonstigen B undes- /Landeszuschüsse darüber hinaus in die sogenannte "Integrationsarbeit für Zuwanderer aus Osteuropa" fließen, so wäre eine Bezifferung hilfreich). Begründung: Es war in der Presse zu lesen, und auch in der letzten Sitzung gab es entsprechende Äußerungen, wonach sich die Mehrheitsfraktionen und der Vorsitzende des Arezi in der Integrationsarbeit zunächst auf Hassels-Nord konzentrieren wollen. Bündnis 90/Die Grünen möchten vor einer Festlegung der Schwerpunkte des Ausschusses in der Integrationsarbeit und der Konzentration auf bestimmte Stadtteile und Personengruppen (hier die der Zuwanderinnen und Zuwanderer aus den ehemaligen GUS-Staaten) verlässliche Daten haben, um welchen Personenkreis es sich handelt, welche Angebote bereits bestehen und welche Mittel schon jetzt in diese Arbeit fließen. Mit freundlichen Grüßen Marit v. Ahlefeld RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr.03/ 10/2005 Düsseldorf, den 11. April 2005 Bündnis 90/DIE GRÜNEN ° Marktplatz 3 ° 40213 Düsseldorf E-Mail: [email protected] Seite 2 von 2 Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Ausschuss f. regionale und europ. Zusammenarbeit sowie Integration -/- 1 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 03/ 10/2005