Vorlage aus der Politik Aktenzeichen 177/ 350/2015

Radfahrer auf Gehweg Ludenberger Str.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Ludenberger Straße · Stadtbezirk 7 (Gerresheim)örtlicher Bezug 2Dokumente 10. November 2015veröffentlicht

Beschluss & Empfehlung

  • Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
  • > 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.

URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00253490.pdf Published Time: Tue, 13 Aug 2019 12:33:29 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Vorlage 177/ 350/2015 Seite 1 von 1 > RS D Vorlage X öffentlich nicht öffentlich Herr Müller-Gehl (DIE LINKE.) in der Bezirksvertretung 7

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Title: Vorlage 177/ 350/2015 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00253490.pdf Published Time: Tue, 13 Aug 2019 12:33:29 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Vorlage 177/ 350/2015 Seite 1 von 1 > RS D Vorlage X öffentlich nicht öffentlich Herr Müller-Gehl (DIE LINKE.) in der Bezirksvertretung 7 An den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks 7 09.11.2015 Anfrage Radfahrer auf Gehweg Ludenberger Str. - Anfrage des Bezirksvertreters Herrn Müller-Gehl (DIE LINKE.) - Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen: 1. Ist der Verwaltung die Situation und Gefahrenlage bekannt? (Genehmigung des Baugerüsts) 2. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, die Benutzung des Gehwegs durch Radfahrer (außer Kinderrädern) zu verhindern? 3. Welche kurzfristigen Maßnahmen zur Verhinderung unfallträchtiger Situationen können umgesetzt werden; wann werden diese ergriffen? Sachdarstellung: Die Ludenberger Str. (wie viele andere) verfügt über 4 enge verkehrsreiche Fahrspuren und hat dabei keinen Radweg. Die Gehwege eignen sich kaum dazu, noch einen Radweg abzuteilen. Besonders der nördliche Gehweg ist dort, wo die Straßenrandbebauung vorspringt, sehr schmal. Wenn dann, wie aktuell, noch Bauarbeiten mit Gerüst durchgeführt werden müssen, wird der Gehweg noch schmaler. Da der Gehweg weiter östlich teilweise deutlich breiter ist, fühlt sich mancher Radfahrer eingeladen, Stau und Ampel auf der Ludenberger Str. auf dem Gehweg zu umfahren. Dies hat inzwischen zu konkreten Fast-Unfällen auf dem Gehweg geführt. gez. Wolfram Müller-Gehl Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Bezirksvertretung 7 24.11.2015 -/-² > 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. > 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: beigefügt X nicht vorhanden
Antwort der Fachverwaltung als Text anzeigen
Title: Anfrage des Bezirksvertreters Herrn Meyer URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00258871.pdf Published Time: Tue, 13 Aug 2019 13:53:11 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Anlage 1 zu Vorlage 177/350/2015 Sitzung der Bezirksvertretung 7 am 26.01.2016 # Anfrage des Bezirksvertreters Herrn Müller-Gehl (DIE LINKE.) # Radfahrer auf Gehweg Ludenberger Str. Frage 1: Ist der Verwaltung die Situation und Gefahrenlage bekannt? (Genehmigung des Baugerüsts) Antwort zu 1: Das Gerüst mit Fußgängerschutztunnel auf der Ludenberger Straße ist momentan bis zum 15.02.2016 genehmigt. Der Gehweg ist nicht zum Befahren mit Fahrrädern, außer der gesetzlichen Ausnahme Kinder, befahrbar. Frage 2: Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, die Benutzung des Gehwegs durch Radfahrer (außer Kinderrädern) zu verhindern? Frage 3: Welche kurzfristigen Maßnahmen zur Verhinderung unfallträchtiger Situationen können umgesetzt werden; wann werden diese ergriffen? Antwort zu 2-3: Die Ludenberger Straße ist notwendiger Teil des Radhauptnetzes. Für den größten Teil der Strecke gibt es keine Alternative. Die Strecke gehört zum problematischsten Bereich der Düsseldorfer Radnetzplanung, da die Summe der Anforderungen von ÖPNV, MIV, Rad- und Fußverkehr die zur Verfügung stehende Fläche deutlich überschreitet. Alle Funktionen des Straßenraumes sind daher nicht unerheblichen Einschränkungen unterworfen. Das gilt insbesondere für den Radverkehr und an einigen Stellen auch für den Fußverkehr. Im Rahmen der Planungen zum Radhauptnetz soll geprüft werden, welche Alternativen der Flächenaufteilung mit welchen Konsequenzen möglich sind. Diese müssen dann diskutiert und entschieden werden. Kurzfristige Lösungen werden in der Verwaltung nicht gesehen.

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 177/ 350/2015