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SCHUA/006/2025
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Beschlussvorlage
zur Herbeiführung eines Ausführungs - und
Finanzierungsbeschlusses
Betrifft:
Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und
Finanzierungsbeschlusses für das Projekt "Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche
für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15, 40223 Düsseldorf"
Fachbereich:
40 - Amt für Schule und Bildung
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Schulausschuss 04.02.2025 Vorberatung
Bauausschuss 11.02.2025 Vorberatung
Bezirksvertretung 3 11.02.2025 Anhörung
Haupt- und Finanzausschuss 17.02.2025 Vorberatung
Rat 26.02.2025 Entscheidung
Beschlussdarstellung:
Der Rat der Landeshauptstadt beschließt die Ausführung und Finanzierung der
Maßnahme „Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher
Straße 70 und Im Dahlacker 15, 40223 Düsseldorf", mit einer Gesamtsumme von
6.460.000,00 EUR (brutto) inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen
Folgekosten in Höhe von 366.776,32 EUR (netto).
Beschlusslage:
Grundsatzbeschluss SOM V - Vorlage 40/57/2017-1 vom 21.09.2017 und
SCHUA/064/2022 vom 17.11.2022 des Rates der Stadt Düsseldorf.
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Sachdarstellung:
Kosten
konsumtive Kosten 49.335 EUR
+ investive Kosten 6.410.665 EUR
Gesamtkosten 6.460.000 EUR
jährliche Nettofolgekosten 366.776,32 EUR
Ausgangssituation
Der Standort Fleher Straße 70 / Im Dahlacker 15 liegt im Stadtteil Bilk, dem
bevölkerungsreichsten Stadtteil Düsseldorfs mit etwa 41.600 Einwohnern (Stand
Dezember 2023) auf einer Fläche von sechs Quadratkilometern und mit einer stetig
wachsenden Bevölkerung. Das 1384 eingemeindete Gebiet zeichnet sich im Norden
durch dichte Bebauung aus. Diese lockert sich nach Süden hin auf und wird im
Südosten vom Universitätsklinikum der Heinrich-Heine-Universität geprägt.
Auf dem Planungsgebiet befinden sich zwei Grundschulen: die dreizügige Bonifatius-
Schule (Katholische Grundschule Fleher Straße 70) und die zweizügige
Sternwartschule (Gemeinschaftsgrundschule Im Dahlacker 15). Beide Schulen teilen
sich den Schulhof, die Aula und die Turnhalle. Das Gebäudeensemble, bestehend aus
der 1958 gegründeten Bonifatius-Schule und der 1966 gegründeten Sternwartschule,
steht seit 1997 unter Denkmalschutz. Im Jahr 1980 wurde die Sternwartschule durch
einen zweigeschossigen Erweiterungsbau ergänzt.
Derzeit erfolgt die Essensversorgung dezentral in den Gruppen der Offenen
Ganztagsschule (OGS) wie folgt:
An der Bonifatius-Schule werden etwa 285 Kinder in zwölf Gruppen der OGS betreut.
Die Verpflegung findet in Gruppenräumen mit Küchenzeilen sowie in einigen
Klassenräumen statt. Die einzelnen Jahrgänge essen gestaffelt nach Schulschluss,
beginnend um 11:30 Uhr.
An der Sternwartschule werden derzeit ca. 150 Kinder im Rahmen der OGS in Form
von sechs OGS-Gruppen verpflegt.
Das Mittagessen wird durch eine Küchenzeile in einem Multifunktionsraum im
Untergeschoss des Hauptgebäudes organisiert. Dort gibt es eine Küchenzeile mit
zwei Spülmaschinen. In diesem Raum werden alle sechs Gruppen in der Zeit von
12:00-14:00 Uhr versorgt. Die Kinder werden von den Erzieher*innen individuell und
gruppengemischt, je nach der Abholzeit und AG-Zeit an diesem Tag zum Essen
geschickt. Das Essen wird vom Caterer angeliefert und im Cook-&-Chill-Verfahren
zubereitet.
Im Jahr 2017 wurde die Erhöhung der Zügigkeit der Sternwartschule von zwei auf
drei Züge beschlossen (vgl. Beschluss 40/57/2017-1 des Rates der Landeshauptstadt
Düsseldorf). Voraussetzung hierfür ist die Fertigstellung des Erweiterungsneubaus für
die Sternwartschule (SCHUA/064/2022), w elcher sich aktuell in Realisierung
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befindet. Die Fertigstellung ist für das Schuljahr 2026/2027 avisiert, sodass die
Schüleranzahl ab dem Schuljahr 2026/2027 sukzessive auf bis zu 720 Kinder an
beiden Schulen steigt.
Vor dem Hintergrund der damit einhergehenden Erweiterung der OGS gestaltet sich
die zukünftige Verpflegungssituation unter den aktuellen Gegebenheiten als sehr
herausfordernd. Durch den Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz, sukzessive ab
dem Schuljahr 2026/27, wird diese herausfordernde Situation an beiden Schulen
noch deutlich verstärkt werden, da aufgrund des Rechtsanspruchs von einer
hundertprozentigen Versorgung der Schüler*innen ausgegangen werden muss.
Eine ausgewogene und schmackhafte Verpflegung für alle Schüler*innen stellt einen
wichtigen Baustein im schulischen Ganztag dar und ist eine wichtige Voraussetzung
zur Erhaltung der Lern- und Leistungsfähigkeit der Schüler*innen über den gesamten
Schultag. Durch den Bau des Mensagebäudes können die beiden Schulen bis zu
hundert Prozent der Kinder den ganzen Tag betreuen und mit einer gesunden und
nachhaltigen Verpflegung versorgen.
Ohne den dringend notwendigen Neubau eines Mensagebäudes für beide Schulen
kann nicht gewährleistet werden, dass allen Kindern im Ganztag eine
Mittagsverpflegung angeboten werden kann. Diese ist jedoch zwingende
Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen
Ganztagsplatz.
Darstellung der Maßnahme
Aufgabe
Der Neubau eines Mensagebäudes mit zwei Speiseräumen und einer
gemeinschaftlich genutzten Küche stellt den zweiten Bauabschnitt zur Erhöhung der
Zügigkeit der Sternwartschule dar und soll mit dem vorliegenden Ausführungs- und
Finanzierungsbeschluss beschlossen werden.
Der erste Bauabschnitt, der den Neubau von Räumen für die Offene Ganztagsschule,
WCs und weitere Räumen umfasst, wurde am 17.11.2022 (SCHUA/064/2022)
beschlossen und befindet sich aktuell in der Realisierung.
Der Neubau des Mensagebäudes auf dem Schulhof des Doppelstandortes an der
Fleher Straße erfordert die Neuorganisation der Außenanlagen. Darüber hinaus ist
die Erneuerung des sanierungsbedürftigen Entwässerungssystems dringend
erforderlich und wird im Rahmen dieses Projektes ebenfalls mit realisiert. Diese
bedingt ebenfalls eine Überarbeitung der Außenanlagen.
Umsetzungskonzept Mensaneubau:
Grundkonzept:
Ziel ist es, die Bedarfsdeckung wirtschaftlich und kompakt auf dem Schulstandort
abzubilden. Daher werden die erforderlichen zwei Speiseräume für beide Schulen
durch eine gemeinsame Cook-Chill-Küche versorgt. Um eine maximale
Schulhoffläche zu erhalten, erfolgt die Erweiterung in Form eines kompakten
zweigeschossigen Gebäudekörpers.
Das neue, rechteckige Mensagebäude wird parallel zur südlichen Grundstücksgrenze
unter Einhaltung der notwendigen Abstandsflächen platziert. Im Westen schließt das
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Sockelgeschoss an die bestehende Turnhalle an, wobei ein Übergang zwischen der
neuen Küche in den Bestandskeller geschaffen wird. Um eine Brandabschnittsbildung
zu ermöglichen, springt das über dem Sockel liegende Erdgeschoss m ehrere Meter
vom Bestand zurück. Dadurch bildet sich auf dem Dach der Küche eine Terrasse, die
für die erdgeschossige Mensa als Erschließung sowie als Außengastronomiefläche
genutzt werden kann. Im Norden und Osten wird das Gebäude vom Schulhof
umschlossen.
Sockelgeschoss (Schulhofebene):
Im Sockelgeschoss befindet sich die Mensa der Sternwartschule. Der Zugang erfolgt
über einen Windfang auf der Ostseite des Gebäudes, direkt vom Schulhof aus. An der
Stirnseite des Essbereichs befindet sich der Speise- und Personenaufzug, über den
die obere Mensa mit Essen versorgt und die Barrierefreiheit sichergestellt wird. Im
hinteren Bereich des Sockelgeschosses liegt die Küche, die in einen Regenerier- und
einen Spülbereich unterteilt ist. Die Küche versorgt beide Mensen gleichzeitig über
mobile Speiseausgabewagen mit Essen.
Bestand:
Von der Küche aus gelangt man über einen neu geschaffenen Zugang in den
Bestandskeller unter der Sporthalle. Hier befinden sich neben der Kühlzelle ein
Trockenlager und die Personalumkleide mit WC. Ein neu angelegter Flur verbindet
diese Räume mit der Warenanlieferung und dem Getränkelager in der Nähe des
bestehenden Kellerausgangs. Im hinteren Bereich des Bestandskellers befinden sich
die Lüftungs- und Elektrotechnik. Zudem wird neben dem Getränkelager, im Bereich
unter der Außentreppe, eine neue Außentür eingebaut, um zwei Lagerräume für
Außenspielgeräte zugänglich zu machen.
Erdgeschoss:
Das Erdgeschoss liegt über dem Sockelgeschoss und beherbergt die Mensa der
Bonifatius-Schule. Der Zugang erfolgt über die Terrasse, die auf dem
eingeschossigen Küchentrakt liegt, durch einen Windfang auf der Westseite des
Gebäudes. Die Schüler*innen gelangen auf die Terrasse über eine neu angelegte,
kurze Treppe vom erhöhten Plateau an der Turnhalle, welches an eines der
Treppenhäuser der Bonifatius-Schule anschließt. Dadurch können die Schülerströme
der beiden Schulen gut voneinander getrennt und zu den separaten Eingängen
geleitet werden. Der Aufbau des Essbereichs ähnelt der darunterliegenden Mensa: An
der Stirnseite neben dem Eingang befinden sich der Speise- und Personenaufzug
sowie ein zweiter Notausgang in Richtung Terrasse. Dort befinden sich auch ein
Waschbecken sowie eine Trinkwasserentnahmestelle. Gegenüber dem Windfang führt
eine Treppe ins Sockelgeschoss, die gleichzeitig als Rettungsweg dient. Ein
Technikraum und ein Putzmittelraum, von dem aus über eine Scherentreppe Zugang
zum Dach besteht, vervollständigen das Erdgeschoss.
Gestalterisches Konzept:
Konstruktion
Ein wichtiges Ziel der Konstruktion ist es, einen Erfüllungsgrad von mindestens 80 %
hinsichtlich der Kreislauffähigkeit des Gebäudes zu erreichen. Deshalb werden so viel
wie möglich Holz und Holzwerkstoff verwendet. Statik, Bauphysik und Brandschutz
sind weitere entscheidende Faktoren bei der Wahl der richtigen Baustoffe.
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Der Neubau besteht aus zwei Teilen: Der eingeschossige Küchentrakt, der an die
Bestandsturnhalle angrenzt, wird aus Brandschutzgründen in nicht brennbarem
Kalksandsteinmauerwerk mit Stahlbetondecken ausgeführt.
Der zweigeschossige Mensatrakt ist überwiegend in Holzbauweise geplant. Er erhält
eine Bodenplatte aus Stahlbeton, eine Holzverbund-Zwischendecke aus
Brettschichtholzträgern, eine Massivholzdecke sowie ein Flachdach aus
Holzkonstruktionen. Die Wände werden größtenteils aus Holz oder als Trockenbau
ausgeführt und teilweise aus Stahlbeton oder Kalksandstein errichtet. Der
Aufzugsschacht wird aus Stahlbeton gefertigt.
Fassaden
Um dem Gebäude zum Schulhof hin eine offene Leichtigkeit und eine optimale
Belichtung der Innenräume zu verleihen, erhalten die Nord-Ost und Nord-West
Fassaden große Fensterflächen. Die restlichen Fassaden sind weitgehend geschlossen
und werden mit einer hinterlüfteten, vorgehängten Holzfassade bekleidet.
Barrierefreiheit
Der Erweiterungsbau der Mensa wird barrierefrei vom Schulhof zugänglich sein. Der
Hauptzugang zum Mensagebäude im Sockelgeschoss ist schwellenfrei, und das
Erdgeschoss wird über einen Aufzug sowie eine barrierefrei nutzbare Treppe erreicht,
die auch für sensorisch eingeschränkte Personen geeignet ist. Der übrige
Doppelschulstandort ist derzeit aufgrund der Topographie nur begrenzt barrierefrei
zugänglich.
Die Handläufe der Treppen sind durch deren Anbringung an geeigneten Höhen
griffsicher geplant. Stufenkanten sind kontrastreich markiert, und am oberen
Treppenausgang gibt es ein Aufmerksamkeitsfeld zur Minimierung der Absturzgefahr.
Bedienelemente wie Aufzugsanforderungstaster werden taktil gekennzeichnet und
Bodenindikatoren werden durch visuelle und taktile Kontraste gut erkennbar. Im
Innenbereich können diese bündig mit dem Bodenbelag eingebaut oder direkt
aufgebracht werden. Leitstreifen und Abzweigefelder werden anpassbar, um die
Orientierung zu erleichtern.
Optische und akustische Alarmierungen sind gemäß dem Zwei -Sinne-Prinzip
vorgesehen. Die Speiseräume sind rollstuhlgerecht mit ausreichend
Bewegungsflächen und mindestens einem unterfahrbaren Tisch pro Raum gestaltet.
Für die Gestaltung der Speiseräume sind Vorkehrungen zur Lärmminderung und
Raumkomfort für hörgeschädigte Besucher eingeplant.
Die Türen werden benutzerfreundlich und sicher passierbar. Brandschutztüren
werden mit einstellbaren Türschließern ausgestattet und erfordern minimalen
Kraftaufwand. Wird der erforderliche Kraftaufwand überschritten, werden
automatische Türsysteme verwendet. Lichtschalter und wichtige Bedienelemente wie
Gegensprechanlagen und Notrufsysteme werden auf normgerechte Höhe installiert,
um versehentliches Auslösen zu vermeiden.
Der Runde Tisch Bauen hat in seiner Sitzung am 18.09.2023 der gesamthaft
behindertengerechten Planung zugestimmt.
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Außenanlagen
Der Mensaneubau auf dem Schulhof des Doppelschulstandorts erfordert eine
Neuorganisation des Bestandsbereichs sowie die Schaffung eines ansprechenden
Außenbereichs für die Mensa.
Die Nordseite des Mensaneubaus ist zur bestehenden Schulhoffläche orientiert und
beinhaltet eine Mensaaußenterrasse, die mit Pflaster gestaltet wird. Diese
Terrassenfläche wird durch ein zusammenhängendes Pflanzbeet mit einer Reihe aus
kleinkronigen Feldahornbäumen und gleichmäßig angeordneten Sitzbänken vom
übrigen Schulhof abgetrennt. Ähnliche Gestaltungselemente finden sich auch östlich
der Mensa entlang des neuen Kleinspielsportfeldes. Diese dienen einer visuellen
Abgrenzung und verhindern das Durchlaufen des geplanten Kleinspielsportfeldes.
Die Pflasterung des Schulhofs erstreckt sich entlang der Nord- und Ostseite und wird
am Haupteingang durch kleinformatige, farblich abgesetzte Pflastersteine abgelöst,
um diesen Bereich zu betonen. Eine Gestaltungswand am Übergang zu den
Vegetationsflächen leitet die Schüler*innen in die Mensa.
Alte Spielelemente werden entfernt. Die Natursteinblöcke dienen nun als Einfassung
für ein neues Pflanzbeet im Westen, wo sie den Höhenunterschied der Böschung
abfangen und als Sitzgelegenheiten einladen. Ein neues Spielschiff wird neben der
bestehenden Kletteranlage installiert, um die Spielmöglichkeiten zu erweitern und
verschiedene Spielthemen zu kombinieren. Der Fallschutz wird durch einen
elastischen Belag sichergestellt.
Der restliche Schulhof erhält versickerungsfähiges Pflaster und einen Asphaltbelag.
Im Osten befinden sich ein Basketballkorb und eine Fläche für zwei
Tischtennisplatten, um die Spielbereiche funktional zu gliedern. Die funktionalen
Bereiche hinter der Mensa werden durch einen Stabgitterzaun mit Törchen
abgetrennt. Der Müllstandort mit drei Behältern wird über einen 1,40 m breiten
Pflasterweg erreichbar. An diesem Weg ist eine Sitzbank für das Mensapersonal
geplant.
Das Niederschlagswasser der befestigten Flächen wird teils über Rinnen und Abläufe
in eine Regenrückhaltung geleitet, teils oberflächig in die angrenzenden Pflanzflächen
entwässert.
Energetisches Konzept
Der Mensabau zeichnet sich durch einen niedrigen Energiebedarf aus. Das Gebäude
erfüllt somit die energetischen Vorgaben der Leitlinien der Landeshauptstadt
Düsseldorf für „Energi
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.
Anlage 02-04_Darstellung als Text anzeigen
Anlage 02 zur Beschlussvorlage SCHUA/006/2025
Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15
Lageplan
Anlage 03 zur Beschlussvorlage SCHUA/006/2025
Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15
Grundrisse. Sockelgeschoss
Anlage 03 zur Beschlussvorlage SCHUA/006/2025
Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15
Grundrisse. Erdgeschoss
Anlage 03 zur Beschlussvorlage SCHUA/006/2025
Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15
Grundrisse. Dachaufsicht
Anlage 04 zur Beschlussvorlage SCHUA/006/2025
Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15
Darstellung
Anlage 01_Finanzierung als Text anzeigen
SCHUA 006/2025
Neubau Mensen mit Ausgabeküche *Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben
1 = Haushaltsplan- Entwurf
2 = Veränderungsverzeichnis
3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung
Finanzierung 4 = Umstellung im Budget
5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt / vereinnahmt
6 = Sonstiges (Begründung siehe unten)
Konto
Auftragssachkonto (7er PSP ; Sachkonto, Bezeichnung)
Produktsachkonto (Profitcenter, Sachkonto, Bezeichnung) in EUR in EUR
Nr. Nr. Nr. Nr.
Schulgebäude
Schulbau; SOM Grundschule, Hochbaumaßnahme 5 201.884 01 3.409.6591 1.835.425 5.446.968
Hochbaumaßnahmen aus Klimaschutzetat - PV Anlage und Fernwärme
Hochbaumaßnahmen aus Klimaschutzetat - Kreislauffähigkeit 4 759.000 759.000
konsumtive Mittelanmeldung
sonstige Sachleistungen schulorganisatorische Maßnahme 0 01 16.000 0 16.000
Auszahlungen für den Erwerb von VG < 410 EUR netto 0 01 33.335 0 33.335
investives Inventar
21 211 01 7.90047414.A0 78310000 Auszahlungen für den Erwerb von
VG > 410 EUR netto 0 01 72.191 0 72.191
Summe Einzahlungen 0 0 0 0 0
Summe Auszahlungen 201.884 873.000 3.531.185 1.835.425 6.441.494
Gesamtkosten (Auszahlungen- Einzahlungen ohne Eigenleistung 201.884 873.000 3.531.185 1.835.425 6.441.494
Eigenleistung 18.506,00
inkl. Eigenleistung 6.460.000,00 €
in EURin EUR
Mittelbereitstellung
in EUR
Gesamt
MittelbereitstellungMittelbereitstellungMittelbereitstellungMittelbereitstellung