A+F Beschluss Aktenzeichen SCHUA/006/2025

Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses für das Projekt "Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15, 40223 Düsseldorf"

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Fleher Straße 70 · Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)örtlicher Bezug 3Dokumente 11. Dezember 2024veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt beschließt die Ausführung und Finanzierung der Maßnahme „Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15, 40223 Düsseldorf", mit einer Gesamtsumme von 6.460.000,00 EUR (brutto) inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen Folgekosten in Höhe von 366.776,32 EUR (netto).

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Kosten konsumtive Kosten 49.335 EUR + investive Kosten 6.410.665 EUR Gesamtkosten 6.460.000 EUR jährliche Nettofolgekosten 366.776,32 EUR Ausgangssituation Der Standort Fleher Straße 70 / Im Dahlacker 15 liegt im Stadtteil Bilk, dem bevölkerungsreichsten Stadtteil Düsseldorfs mit etwa 41.600 Einwohnern (Stand Dezember 2023) auf einer Fläche von sechs Quadratkilometern und mit einer stetig wachsenden Bevölkerung. Das 1384 eingemeindete Gebiet zeichnet sich im Norden durch dichte Bebauung aus. Diese lockert sich nach Süden hin auf und wird im Südosten vom Universitätsklinikum der Heinrich-Heine-Universität geprägt. Auf dem Planungsgebiet befinden sich zwei Grundschulen: die dreizügige Bonifatius- Schule (Katholische Grundschule Fleher Straße 70) und die zweizügige Sternwartschule (Gemeinschaftsgrundschule Im Dahlacker 15). Beide Schulen teilen sich den Schulhof, die Aula und die Turnhalle. Das Gebäudeensemble, bestehend aus der 1958 gegründeten Bonifatius-Schule und der 1966 gegründeten Sternwartschule, steht seit 1997 unter Denkmalschutz. Im Jahr 1980 wurde die Sternwartschule durch einen zweigeschossigen Erweiterungsbau ergänzt. Derzeit erfolgt die Essensversorgung dezentral in den Gruppen der Offenen Ganztagsschule (OGS) wie folgt: An der Bonifatius-Schule werden etwa 285 Kinder in zwölf Gruppen der OGS betreut. Die Verpflegung findet in Gruppenräumen mit Küchenzeilen sowie in einigen Klassenräumen statt. Die einzelnen Jahrgänge essen gestaffelt nach Schulschluss, beginnend um 11:30 Uhr. An der Sternwartschule werden derzeit ca. 150 Kinder im Rahmen der OGS in Form von sechs OGS-Gruppen verpflegt. Das Mittagessen wird durch eine Küchenzeile in einem Multifunktionsraum im Untergeschoss des Hauptgebäudes organisiert. Dort gibt es eine Küchenzeile mit zwei Spülmaschinen. In diesem Raum werden alle sechs Gruppen in der Zeit von 12:00-14:00 Uhr versorgt. Die Kinder werden von den Erzieher*innen individuell und gruppengemischt, je nach der Abholzeit und AG-Zeit an diesem Tag zum Essen geschickt. Das Essen wird vom Caterer angeliefert und im Cook-&-Chill-Verfahren zubereitet. Im Jahr 2017 wurde die Erhöhung der Zügigkeit der Sternwartschule von zwei auf drei Züge beschlossen (vgl. Beschluss 40/57/2017-1 des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf).

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 11. Dezember 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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SCHUA/006/2025 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs - und Finanzierungsbeschlusses Betrifft: Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses für das Projekt "Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15, 40223 Düsseldorf" Fachbereich: 40 - Amt für Schule und Bildung Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Burkhard Hintzsche Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Schulausschuss 04.02.2025 Vorberatung Bauausschuss 11.02.2025 Vorberatung Bezirksvertretung 3 11.02.2025 Anhörung Haupt- und Finanzausschuss 17.02.2025 Vorberatung Rat 26.02.2025 Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Rat der Landeshauptstadt beschließt die Ausführung und Finanzierung der Maßnahme „Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15, 40223 Düsseldorf", mit einer Gesamtsumme von 6.460.000,00 EUR (brutto) inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen Folgekosten in Höhe von 366.776,32 EUR (netto). Beschlusslage: Grundsatzbeschluss SOM V - Vorlage 40/57/2017-1 vom 21.09.2017 und SCHUA/064/2022 vom 17.11.2022 des Rates der Stadt Düsseldorf. Seite 2 Sachdarstellung: Kosten konsumtive Kosten 49.335 EUR + investive Kosten 6.410.665 EUR Gesamtkosten 6.460.000 EUR jährliche Nettofolgekosten 366.776,32 EUR Ausgangssituation Der Standort Fleher Straße 70 / Im Dahlacker 15 liegt im Stadtteil Bilk, dem bevölkerungsreichsten Stadtteil Düsseldorfs mit etwa 41.600 Einwohnern (Stand Dezember 2023) auf einer Fläche von sechs Quadratkilometern und mit einer stetig wachsenden Bevölkerung. Das 1384 eingemeindete Gebiet zeichnet sich im Norden durch dichte Bebauung aus. Diese lockert sich nach Süden hin auf und wird im Südosten vom Universitätsklinikum der Heinrich-Heine-Universität geprägt. Auf dem Planungsgebiet befinden sich zwei Grundschulen: die dreizügige Bonifatius- Schule (Katholische Grundschule Fleher Straße 70) und die zweizügige Sternwartschule (Gemeinschaftsgrundschule Im Dahlacker 15). Beide Schulen teilen sich den Schulhof, die Aula und die Turnhalle. Das Gebäudeensemble, bestehend aus der 1958 gegründeten Bonifatius-Schule und der 1966 gegründeten Sternwartschule, steht seit 1997 unter Denkmalschutz. Im Jahr 1980 wurde die Sternwartschule durch einen zweigeschossigen Erweiterungsbau ergänzt. Derzeit erfolgt die Essensversorgung dezentral in den Gruppen der Offenen Ganztagsschule (OGS) wie folgt: An der Bonifatius-Schule werden etwa 285 Kinder in zwölf Gruppen der OGS betreut. Die Verpflegung findet in Gruppenräumen mit Küchenzeilen sowie in einigen Klassenräumen statt. Die einzelnen Jahrgänge essen gestaffelt nach Schulschluss, beginnend um 11:30 Uhr. An der Sternwartschule werden derzeit ca. 150 Kinder im Rahmen der OGS in Form von sechs OGS-Gruppen verpflegt. Das Mittagessen wird durch eine Küchenzeile in einem Multifunktionsraum im Untergeschoss des Hauptgebäudes organisiert. Dort gibt es eine Küchenzeile mit zwei Spülmaschinen. In diesem Raum werden alle sechs Gruppen in der Zeit von 12:00-14:00 Uhr versorgt. Die Kinder werden von den Erzieher*innen individuell und gruppengemischt, je nach der Abholzeit und AG-Zeit an diesem Tag zum Essen geschickt. Das Essen wird vom Caterer angeliefert und im Cook-&-Chill-Verfahren zubereitet. Im Jahr 2017 wurde die Erhöhung der Zügigkeit der Sternwartschule von zwei auf drei Züge beschlossen (vgl. Beschluss 40/57/2017-1 des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf). Voraussetzung hierfür ist die Fertigstellung des Erweiterungsneubaus für die Sternwartschule (SCHUA/064/2022), w elcher sich aktuell in Realisierung Seite 3 befindet. Die Fertigstellung ist für das Schuljahr 2026/2027 avisiert, sodass die Schüleranzahl ab dem Schuljahr 2026/2027 sukzessive auf bis zu 720 Kinder an beiden Schulen steigt. Vor dem Hintergrund der damit einhergehenden Erweiterung der OGS gestaltet sich die zukünftige Verpflegungssituation unter den aktuellen Gegebenheiten als sehr herausfordernd. Durch den Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz, sukzessive ab dem Schuljahr 2026/27, wird diese herausfordernde Situation an beiden Schulen noch deutlich verstärkt werden, da aufgrund des Rechtsanspruchs von einer hundertprozentigen Versorgung der Schüler*innen ausgegangen werden muss. Eine ausgewogene und schmackhafte Verpflegung für alle Schüler*innen stellt einen wichtigen Baustein im schulischen Ganztag dar und ist eine wichtige Voraussetzung zur Erhaltung der Lern- und Leistungsfähigkeit der Schüler*innen über den gesamten Schultag. Durch den Bau des Mensagebäudes können die beiden Schulen bis zu hundert Prozent der Kinder den ganzen Tag betreuen und mit einer gesunden und nachhaltigen Verpflegung versorgen. Ohne den dringend notwendigen Neubau eines Mensagebäudes für beide Schulen kann nicht gewährleistet werden, dass allen Kindern im Ganztag eine Mittagsverpflegung angeboten werden kann. Diese ist jedoch zwingende Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Ganztagsplatz. Darstellung der Maßnahme Aufgabe Der Neubau eines Mensagebäudes mit zwei Speiseräumen und einer gemeinschaftlich genutzten Küche stellt den zweiten Bauabschnitt zur Erhöhung der Zügigkeit der Sternwartschule dar und soll mit dem vorliegenden Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss beschlossen werden. Der erste Bauabschnitt, der den Neubau von Räumen für die Offene Ganztagsschule, WCs und weitere Räumen umfasst, wurde am 17.11.2022 (SCHUA/064/2022) beschlossen und befindet sich aktuell in der Realisierung. Der Neubau des Mensagebäudes auf dem Schulhof des Doppelstandortes an der Fleher Straße erfordert die Neuorganisation der Außenanlagen. Darüber hinaus ist die Erneuerung des sanierungsbedürftigen Entwässerungssystems dringend erforderlich und wird im Rahmen dieses Projektes ebenfalls mit realisiert. Diese bedingt ebenfalls eine Überarbeitung der Außenanlagen. Umsetzungskonzept Mensaneubau: Grundkonzept: Ziel ist es, die Bedarfsdeckung wirtschaftlich und kompakt auf dem Schulstandort abzubilden. Daher werden die erforderlichen zwei Speiseräume für beide Schulen durch eine gemeinsame Cook-Chill-Küche versorgt. Um eine maximale Schulhoffläche zu erhalten, erfolgt die Erweiterung in Form eines kompakten zweigeschossigen Gebäudekörpers. Das neue, rechteckige Mensagebäude wird parallel zur südlichen Grundstücksgrenze unter Einhaltung der notwendigen Abstandsflächen platziert. Im Westen schließt das Seite 4 Sockelgeschoss an die bestehende Turnhalle an, wobei ein Übergang zwischen der neuen Küche in den Bestandskeller geschaffen wird. Um eine Brandabschnittsbildung zu ermöglichen, springt das über dem Sockel liegende Erdgeschoss m ehrere Meter vom Bestand zurück. Dadurch bildet sich auf dem Dach der Küche eine Terrasse, die für die erdgeschossige Mensa als Erschließung sowie als Außengastronomiefläche genutzt werden kann. Im Norden und Osten wird das Gebäude vom Schulhof umschlossen. Sockelgeschoss (Schulhofebene): Im Sockelgeschoss befindet sich die Mensa der Sternwartschule. Der Zugang erfolgt über einen Windfang auf der Ostseite des Gebäudes, direkt vom Schulhof aus. An der Stirnseite des Essbereichs befindet sich der Speise- und Personenaufzug, über den die obere Mensa mit Essen versorgt und die Barrierefreiheit sichergestellt wird. Im hinteren Bereich des Sockelgeschosses liegt die Küche, die in einen Regenerier- und einen Spülbereich unterteilt ist. Die Küche versorgt beide Mensen gleichzeitig über mobile Speiseausgabewagen mit Essen. Bestand: Von der Küche aus gelangt man über einen neu geschaffenen Zugang in den Bestandskeller unter der Sporthalle. Hier befinden sich neben der Kühlzelle ein Trockenlager und die Personalumkleide mit WC. Ein neu angelegter Flur verbindet diese Räume mit der Warenanlieferung und dem Getränkelager in der Nähe des bestehenden Kellerausgangs. Im hinteren Bereich des Bestandskellers befinden sich die Lüftungs- und Elektrotechnik. Zudem wird neben dem Getränkelager, im Bereich unter der Außentreppe, eine neue Außentür eingebaut, um zwei Lagerräume für Außenspielgeräte zugänglich zu machen. Erdgeschoss: Das Erdgeschoss liegt über dem Sockelgeschoss und beherbergt die Mensa der Bonifatius-Schule. Der Zugang erfolgt über die Terrasse, die auf dem eingeschossigen Küchentrakt liegt, durch einen Windfang auf der Westseite des Gebäudes. Die Schüler*innen gelangen auf die Terrasse über eine neu angelegte, kurze Treppe vom erhöhten Plateau an der Turnhalle, welches an eines der Treppenhäuser der Bonifatius-Schule anschließt. Dadurch können die Schülerströme der beiden Schulen gut voneinander getrennt und zu den separaten Eingängen geleitet werden. Der Aufbau des Essbereichs ähnelt der darunterliegenden Mensa: An der Stirnseite neben dem Eingang befinden sich der Speise- und Personenaufzug sowie ein zweiter Notausgang in Richtung Terrasse. Dort befinden sich auch ein Waschbecken sowie eine Trinkwasserentnahmestelle. Gegenüber dem Windfang führt eine Treppe ins Sockelgeschoss, die gleichzeitig als Rettungsweg dient. Ein Technikraum und ein Putzmittelraum, von dem aus über eine Scherentreppe Zugang zum Dach besteht, vervollständigen das Erdgeschoss. Gestalterisches Konzept: Konstruktion Ein wichtiges Ziel der Konstruktion ist es, einen Erfüllungsgrad von mindestens 80 % hinsichtlich der Kreislauffähigkeit des Gebäudes zu erreichen. Deshalb werden so viel wie möglich Holz und Holzwerkstoff verwendet. Statik, Bauphysik und Brandschutz sind weitere entscheidende Faktoren bei der Wahl der richtigen Baustoffe. Seite 5 Der Neubau besteht aus zwei Teilen: Der eingeschossige Küchentrakt, der an die Bestandsturnhalle angrenzt, wird aus Brandschutzgründen in nicht brennbarem Kalksandsteinmauerwerk mit Stahlbetondecken ausgeführt. Der zweigeschossige Mensatrakt ist überwiegend in Holzbauweise geplant. Er erhält eine Bodenplatte aus Stahlbeton, eine Holzverbund-Zwischendecke aus Brettschichtholzträgern, eine Massivholzdecke sowie ein Flachdach aus Holzkonstruktionen. Die Wände werden größtenteils aus Holz oder als Trockenbau ausgeführt und teilweise aus Stahlbeton oder Kalksandstein errichtet. Der Aufzugsschacht wird aus Stahlbeton gefertigt. Fassaden Um dem Gebäude zum Schulhof hin eine offene Leichtigkeit und eine optimale Belichtung der Innenräume zu verleihen, erhalten die Nord-Ost und Nord-West Fassaden große Fensterflächen. Die restlichen Fassaden sind weitgehend geschlossen und werden mit einer hinterlüfteten, vorgehängten Holzfassade bekleidet. Barrierefreiheit Der Erweiterungsbau der Mensa wird barrierefrei vom Schulhof zugänglich sein. Der Hauptzugang zum Mensagebäude im Sockelgeschoss ist schwellenfrei, und das Erdgeschoss wird über einen Aufzug sowie eine barrierefrei nutzbare Treppe erreicht, die auch für sensorisch eingeschränkte Personen geeignet ist. Der übrige Doppelschulstandort ist derzeit aufgrund der Topographie nur begrenzt barrierefrei zugänglich. Die Handläufe der Treppen sind durch deren Anbringung an geeigneten Höhen griffsicher geplant. Stufenkanten sind kontrastreich markiert, und am oberen Treppenausgang gibt es ein Aufmerksamkeitsfeld zur Minimierung der Absturzgefahr. Bedienelemente wie Aufzugsanforderungstaster werden taktil gekennzeichnet und Bodenindikatoren werden durch visuelle und taktile Kontraste gut erkennbar. Im Innenbereich können diese bündig mit dem Bodenbelag eingebaut oder direkt aufgebracht werden. Leitstreifen und Abzweigefelder werden anpassbar, um die Orientierung zu erleichtern. Optische und akustische Alarmierungen sind gemäß dem Zwei -Sinne-Prinzip vorgesehen. Die Speiseräume sind rollstuhlgerecht mit ausreichend Bewegungsflächen und mindestens einem unterfahrbaren Tisch pro Raum gestaltet. Für die Gestaltung der Speiseräume sind Vorkehrungen zur Lärmminderung und Raumkomfort für hörgeschädigte Besucher eingeplant. Die Türen werden benutzerfreundlich und sicher passierbar. Brandschutztüren werden mit einstellbaren Türschließern ausgestattet und erfordern minimalen Kraftaufwand. Wird der erforderliche Kraftaufwand überschritten, werden automatische Türsysteme verwendet. Lichtschalter und wichtige Bedienelemente wie Gegensprechanlagen und Notrufsysteme werden auf normgerechte Höhe installiert, um versehentliches Auslösen zu vermeiden. Der Runde Tisch Bauen hat in seiner Sitzung am 18.09.2023 der gesamthaft behindertengerechten Planung zugestimmt. Seite 6 Außenanlagen Der Mensaneubau auf dem Schulhof des Doppelschulstandorts erfordert eine Neuorganisation des Bestandsbereichs sowie die Schaffung eines ansprechenden Außenbereichs für die Mensa. Die Nordseite des Mensaneubaus ist zur bestehenden Schulhoffläche orientiert und beinhaltet eine Mensaaußenterrasse, die mit Pflaster gestaltet wird. Diese Terrassenfläche wird durch ein zusammenhängendes Pflanzbeet mit einer Reihe aus kleinkronigen Feldahornbäumen und gleichmäßig angeordneten Sitzbänken vom übrigen Schulhof abgetrennt. Ähnliche Gestaltungselemente finden sich auch östlich der Mensa entlang des neuen Kleinspielsportfeldes. Diese dienen einer visuellen Abgrenzung und verhindern das Durchlaufen des geplanten Kleinspielsportfeldes. Die Pflasterung des Schulhofs erstreckt sich entlang der Nord- und Ostseite und wird am Haupteingang durch kleinformatige, farblich abgesetzte Pflastersteine abgelöst, um diesen Bereich zu betonen. Eine Gestaltungswand am Übergang zu den Vegetationsflächen leitet die Schüler*innen in die Mensa. Alte Spielelemente werden entfernt. Die Natursteinblöcke dienen nun als Einfassung für ein neues Pflanzbeet im Westen, wo sie den Höhenunterschied der Böschung abfangen und als Sitzgelegenheiten einladen. Ein neues Spielschiff wird neben der bestehenden Kletteranlage installiert, um die Spielmöglichkeiten zu erweitern und verschiedene Spielthemen zu kombinieren. Der Fallschutz wird durch einen elastischen Belag sichergestellt. Der restliche Schulhof erhält versickerungsfähiges Pflaster und einen Asphaltbelag. Im Osten befinden sich ein Basketballkorb und eine Fläche für zwei Tischtennisplatten, um die Spielbereiche funktional zu gliedern. Die funktionalen Bereiche hinter der Mensa werden durch einen Stabgitterzaun mit Törchen abgetrennt. Der Müllstandort mit drei Behältern wird über einen 1,40 m breiten Pflasterweg erreichbar. An diesem Weg ist eine Sitzbank für das Mensapersonal geplant. Das Niederschlagswasser der befestigten Flächen wird teils über Rinnen und Abläufe in eine Regenrückhaltung geleitet, teils oberflächig in die angrenzenden Pflanzflächen entwässert. Energetisches Konzept Der Mensabau zeichnet sich durch einen niedrigen Energiebedarf aus. Das Gebäude erfüllt somit die energetischen Vorgaben der Leitlinien der Landeshauptstadt Düsseldorf für „Energi

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Anlage 02-04_Darstellung als Text anzeigen
Anlage 02 zur Beschlussvorlage SCHUA/006/2025 Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15 Lageplan Anlage 03 zur Beschlussvorlage SCHUA/006/2025 Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15 Grundrisse. Sockelgeschoss Anlage 03 zur Beschlussvorlage SCHUA/006/2025 Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15 Grundrisse. Erdgeschoss Anlage 03 zur Beschlussvorlage SCHUA/006/2025 Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15 Grundrisse. Dachaufsicht Anlage 04 zur Beschlussvorlage SCHUA/006/2025 Neubau von 2 Mensen mit Ausgabeküche für den Doppelstandort Fleher Straße 70 und Im Dahlacker 15 Darstellung
Anlage 01_Finanzierung als Text anzeigen
SCHUA 006/2025 Neubau Mensen mit Ausgabeküche *Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben 1 = Haushaltsplan- Entwurf 2 = Veränderungsverzeichnis 3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung Finanzierung 4 = Umstellung im Budget 5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt / vereinnahmt 6 = Sonstiges (Begründung siehe unten) Konto Auftragssachkonto (7er PSP ; Sachkonto, Bezeichnung) Produktsachkonto (Profitcenter, Sachkonto, Bezeichnung) in EUR in EUR Nr. Nr. Nr. Nr. Schulgebäude Schulbau; SOM Grundschule, Hochbaumaßnahme 5 201.884 01 3.409.6591 1.835.425 5.446.968 Hochbaumaßnahmen aus Klimaschutzetat - PV Anlage und Fernwärme Hochbaumaßnahmen aus Klimaschutzetat - Kreislauffähigkeit 4 759.000 759.000 konsumtive Mittelanmeldung sonstige Sachleistungen schulorganisatorische Maßnahme 0 01 16.000 0 16.000 Auszahlungen für den Erwerb von VG < 410 EUR netto 0 01 33.335 0 33.335 investives Inventar 21 211 01 7.90047414.A0 78310000 Auszahlungen für den Erwerb von VG > 410 EUR netto 0 01 72.191 0 72.191 Summe Einzahlungen 0 0 0 0 0 Summe Auszahlungen 201.884 873.000 3.531.185 1.835.425 6.441.494 Gesamtkosten (Auszahlungen- Einzahlungen ohne Eigenleistung 201.884 873.000 3.531.185 1.835.425 6.441.494 Eigenleistung 18.506,00 inkl. Eigenleistung 6.460.000,00 € in EURin EUR Mittelbereitstellung in EUR Gesamt MittelbereitstellungMittelbereitstellungMittelbereitstellungMittelbereitstellung

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen SCHUA/006/2025