Gefahren im Straßenverkehr minimieren -Anfrage der CDU-Ratsfraktion-
Worum es geht
Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage, nicht aus einer Feststellung der Verwaltung. Zugeordnete und geprüfte Antworttexte stehen gesondert auf dieser Seite.
Die Fragen der Anfrage
- Welche Maßnahmen hat die Stadt in den vergangenen zwei Jahren ergriffen, um die Gefahren für Fußgänger/innen und Radfahrende durch rechtsabbiegende Lastkraftwagen der Stadt Düsseldorf, der AWISTA und anderer städtischer Töchter zu reduzieren?
- Wie viel Prozent der Fahrzeuge der Stadt sowie der städtischen Töchter sind bereits mit sog. Abbiege-Assistenten mit einer automatischen Notbremsfunktion nachgerüstet worden, und an welchen Stellen werden Trixie-Spiegel im Stadtgebiet erprobt?
- Welche Erfahrungen hat die Stadt seit 2016 mit der neuen Software zur Überwachung von Baustellen im öffentlichen Straßenraum gesammelt?
Weitere Einordnung im Original: Aus „Anfrage“
1. Welche Maßnahmen hat die Stadt in den vergangenen zwei Jahren ergriffen, um die Gefahren für Fußgänger/innen und Radfahrende durch rechtsabbiegende Lastkraftwagen der Stadt Düsseldorf, der AWISTA und anderer städtischer Töchter zu reduzieren?
2. Wie viel Prozent der Fahrzeuge der Stadt sowie der städtischen Töchter sind bereits mit sog. Abbiege-Assistenten mit einer automatischen Notbremsfunktion nachgerüstet worden, und an welchen Stellen werden Trixie-Spiegel im Stadtgebiet erprobt?
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 15. Mai 2020. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Themen
Beratungsweg
Ordnungs- und Verkehrsausschuss
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen OVA/073/2020