Anfrage CDU Aktenzeichen OVA/073/2020

Gefahren im Straßenverkehr minimieren -Anfrage der CDU-Ratsfraktion-

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 15. Mai 2020veröffentlicht

Worum es geht

Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage, nicht aus einer Feststellung der Verwaltung. Zugeordnete und geprüfte Antworttexte stehen gesondert auf dieser Seite.

Die Fragen der Anfrage

  1. Welche Maßnahmen hat die Stadt in den vergangenen zwei Jahren ergriffen, um die Gefahren für Fußgänger/innen und Radfahrende durch rechtsabbiegende Lastkraftwagen der Stadt Düsseldorf, der AWISTA und anderer städtischer Töchter zu reduzieren?
  2. Wie viel Prozent der Fahrzeuge der Stadt sowie der städtischen Töchter sind bereits mit sog. Abbiege-Assistenten mit einer automatischen Notbremsfunktion nachgerüstet worden, und an welchen Stellen werden Trixie-Spiegel im Stadtgebiet erprobt?
  3. Welche Erfahrungen hat die Stadt seit 2016 mit der neuen Software zur Überwachung von Baustellen im öffentlichen Straßenraum gesammelt?
Weitere Einordnung im Original: Aus „Anfrage“

1. Welche Maßnahmen hat die Stadt in den vergangenen zwei Jahren ergriffen, um die Gefahren für Fußgänger/innen und Radfahrende durch rechtsabbiegende Lastkraftwagen der Stadt Düsseldorf, der AWISTA und anderer städtischer Töchter zu reduzieren?

2. Wie viel Prozent der Fahrzeuge der Stadt sowie der städtischen Töchter sind bereits mit sog. Abbiege-Assistenten mit einer automatischen Notbremsfunktion nachgerüstet worden, und an welchen Stellen werden Trixie-Spiegel im Stadtgebiet erprobt?

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 15. Mai 2020. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Anfrage als Text anzeigen
Title: 00378548.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00378548.pdf Published Time: Fri, 11 Sep 2020 10:04:24 GMT Number of Pages: 2 Markdown Content: OVA/073/2020 > Xöffentlich nicht öffentlich > Düsseldorf, 15.05.2020 > Ratsfraktion - CDU An den Vorsitzenden des Ordnungs- und Verkehrsausschusses Ratsherrn Martin Volkenrath Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses am 27. Mai 2020 Anfrage der CDU-Ratsfraktion: Gefahren im Straßenverkehr minimieren > Betrifft: > Gefahren im Straßenverkehr minimieren -Anfrage der CDU-Ratsfraktion- Sehr geehrter Herr Vorsitzender, im Namen unserer Fraktion bitte ich Sie, nachfolgende Anfrage auf die Tagesordnung zu setzen und von der Verwaltung beantworten zu lassen. Anfrage: 1. Welche Maßnahmen hat die Stadt in den vergangenen zwei Jahren ergriffen, um die Gefahren für Fußgänger/innen und Radfahrende durch rechtsabbiegende Lastkraftwagen der Stadt Düsseldorf, der AWISTA und anderer städtischer Töchter zu reduzieren? 2. Wie viel Prozent der Fahrzeuge der Stadt sowie der städtischen Töchter sind bereits mit sog. Abbiege-Assistenten mit einer automatischen Notbremsfunktion nachgerüstet worden, und an welchen Stellen werden Trixie-Spiegel im Stadtgebiet erprobt? 3. Welche Erfahrungen hat die Stadt seit 2016 mit der neuen Software zur Überwachung von Baustellen im öffentlichen Straßenraum gesammelt? Seite 2 Begründung In der Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses am 20.06.2018 wurde die Verwaltung auf Antrag der CDU-Ratsfraktion beauftragt, zu prüfen, wie die Gefahren durch rechtsabbiegende Lastkraftwagen der Stadt Düsseldorf und der städtischen Töchter reduziert werden können. Die Verwaltung sollte sich zudem auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass alle Lkw – auch von Privaten – mit entsprechenden Systemen ausgestattet werden, um die tragischen Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern zu verhindern. Die CDU-Ratsfraktion bittet um Darstellung des aktuellen Sachstands sowie der durch die Verwaltung eingeleiteten Maßnahmen. Auch durch ungesicherte oder abweichend genehmigte Baustellen im öffentlichen Straßenraum können – insbesondere für Fußgänger und Radfahrende – gefährliche Situationen entstehen. Nach einer Probephase setzt die Stadtverwaltung seit 2016 nunmehr eine neue Software ein, die die Verfahrensweise bei Baustellenüberwachung und Einhaltung der erteilten Genehmigungen verbessern soll. Auch hierzu bittet die CDU-Ratsfraktion um Darstellung der gesammelten Erfahrungen. Mit freundlichen Grüßen Andreas Hartnigk

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen OVA/073/2020