AfD-Fraktion will redundante Beauftragte und Stabsstellen abschaffen
Amtlicher Titel: Antrag der AfD-Ratsfraktion: Abschaffung redundanter Beauftragten- und Stabsstellen
Das Wichtigste
Die AfD‑Ratsfraktion hat einen Antrag gestellt, mehrere Beauftragte und Stabsstellen der Stadt Düsseldorf zum 31.12.2027 abzuschaffen bzw. in Fachämter zu integrieren. Die frei werdenden Mittel sollen vorrangig für innere Sicherheit, Drogenbekämpfung und die Unterstützung bedürftiger Bürger eingesetzt werden. Der Antrag reagiert auf ein geplantes Haushaltsdefizit von rund 450 Mio. € für das Jahr 2026.
Durch die Abschaffung könnten Verwaltungskosten gesenkt und mehr Geld für Polizeipräsenz, Drogenbekämpfung und soziale Hilfen bereitgestellt werden – Maßnahmen, die direkt das Sicherheitsgefühl und die Unterstützung von bedürftigen Bürgern stärken.
Die Details
- Abzuschaffende Stellen: Beauftragte für Gleichstellung, Antidiskriminierung und Diversität; Stabsstellen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz; redundante Koordinierungsstellen (z. B. Integration, Senioren, Jugend)
- Stichtag: 31.12.2027
- Freigewordene Mittel: Prioritär für innere Sicherheit, Drogenbekämpfung und Unterstützung einheimischer bedürftiger Bürger
- Haushaltsdefizit: Rund 450 Mio. € für 2026
- Begründung: Verwaltung soll verschlankt werden, weil viele Stellen wenig messbaren Nutzen für die Bürger bringen
Einordnung
Der Vorschlag würde die Verwaltungsstruktur der Stadt deutlich verändern und gleichzeitig das Budget für sicherheits‑ und sozialpolitische Aufgaben erhöhen. Betroffen wären Stellen für Gleichstellung, Antidiskriminierung, Nachhaltigkeit, Klimaschutz sowie diverse Koordinierungsstellen.
Beschluss & Empfehlung
- Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf möge beschließen:
Beratungsweg
Rat
KI-gestützt aufbereitet am 16. September 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/479/2026