Antrag der AfD-Ratsfraktion: Instandsetzung Kaiserswerther Straße. Besserer Lärmschutz! Besseres Image! Mehr Sicherheit! Denkmalverträglich!
Worum es geht
Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.
Aus „Begründung“
A) Sachverhalt Der Abschnitt der Kaiserswerther Straße zwischen Reeser Platz und Freiligrathplatz hat ein denkmalgeschütztes, historisches Kopfsteinpflaster. An vielen Stellen ist das Pflaster - teilweise bis zu 8 cm - abgesackt (siehe beigefügte Bilder). Dadurch ist die Fahrbahn sehr uneben und die Oberfläche zudem bei Regen sehr rutschig geworden. Insbesondere für Motorrad- und E-Scooter-Fahrer ist hier bereits eine große Sturz- und Rutschgefahr erwachsen, welche durch eine weitere Verschlechterung des Straßenzustandes beständig weiter zunimmt. Fahrer, die heute über diesen Straßenabschnitt fahren, fühlen sich durch Lärm und Gerüttel in die 1950er Jahre zurückversetzt. Unter diesem Lärm leiden die Anwohner jedoch dauerhaft. Und obwohl das Tempolimit auf 30 km/h gesenkt wurde, hilft dies tatsächlich nur sehr wenig. Es verlangsamt zwar zunächst mögliche Unfälle, stoppt aber nicht das weitere Absacken der Straße und den Lärm. Im Endeffekt ist es nur eine verkehrspolitische Kosmetik. B) Problemlage Das ist zu erwarten, wenn nichts getan wird und das Pflaster weiter absackt: Erhöhtes Unfallrisiko, insbesondere für Zweiradfahrer (Motorräder, E-Scooter, Fahrräder): Bei Nässe wird das ohnehin unebene und teilweise abgesackte Kopfsteinpflaster stark rutschig. Ausweich- oder Bremsmanöver können dadurch erschwert oder unkontrollierbar werden. Zusätzlich besteht die Gefahr von Fahrzeugschäden (Reifen, Fahrwerk, Aufhängung) durch die tiefen Absackungen, herausstehenden oder fehlende Steine. Bei weiterem Absacken des Pflasters steigen sowohl das Rutschrisiko als auch die Reparaturkosten an. Wichtig: Die Kaiserswerther Straße ist eine wesentliche Zufahrt zur Messe Düsseldorf. Als Messestadt leidet das Image der Stadt, wenn Gäste, Aussteller und internationale Besucher über dieses schlechte, laute und gefährliche Pflaster fahren müssen. Der Zustand der Straße ist also nicht nur ein Problem für Anwohner und die Sicherheit. Er schadet auch dem Ansehen und der Standortqualität von Düsseldorf. Möglicherweise steht bei weiterer Verschlechterung sogar eine Sperrung von Straßenabschnitten an, will die Stadt ihrer Verkehrssicherungspflicht genügen. C) Lösungsvorschläge Für das Kopfsteinpflaster besteht Denkmalschutz.
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 14. September 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Themen
Vorgang · RAT/485/2026
Unterlagen und Sitzungsverlauf
Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.
Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.
Die belegten Schritte
So entwickelt sich der Vorgang
Ursprüngliche Vorlage
Antrag · Vorlagendatum im Ratsinformationssystem
Sitzung · TOP 29.11
Rat. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich abgelehnt“.
Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/485/2026