Antrag Die Linke Aktenzeichen KUA/154/2024

Begleitantrag DIE LINKE: Anmietungsfonds für Kulturprojekte

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 4. November 2024veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Begründung“

Die kontinuierlich steigenden Mieten und Lebenshaltungskosten machen es für Künstler:innen und kleinere kulturelle Initiativen zunehmend schwer, geeignete Räumlichkeiten zu finden und langfristig zu erhalten. Ohne Unterstützung droht der Verlust an kulturellen Angeboten, da viele Projekte und Künstler:innen keine ausreichenden Mittel für Mieten zur Verfügung haben und somit ihre Arbeit nicht oder nur eingeschränkt fortführen können.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 4. November 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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KUA/154/2024 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 04.11.2024 An den Vorsitzenden des Kulturausschuss Herrn Manfred Neuenhaus Haushaltsantrag der Ratsfraktion DIE LINKE. Düsseldorf zur Sitzung des Kulturausschusses am 07.11.2024 Betrifft: Begleitantrag DIE LINKE: Anmietungsfonds für Kulturprojekte Sehr geehrter Herr Vorsitzender, zur Sitzung des Kulturausschusses am 7. November 2024 stellt DIE LINKE. Ratsfraktion Düsseldorf folgenden Haushaltsantrag: Der Kulturausschuss beschließt die Einrichtung eines Anmietungsfonds von jährlich 150.000 Euro zur Unterstützung von Kulturschaffenden bei der Anmietung von Räumlichkeiten. Der Fonds soll sich konzeptionell und von den Förderkriterien an den Anmietefonds des Zentrenmanagements für die Friedrichstraße orientieren. Die erforderlichen Mittel werden in den Haushalt eingestellt. Begründung: Die kontinuierlich steigenden Mieten und Lebenshaltungskosten machen es für Künstler:innen und kleinere kulturelle Initiativen zunehmend schwer, geeignete Räumlichkeiten zu finden und langfristig zu erhalten. Ohne Unterstützung droht der Verlust an kulturellen Angeboten, da viele Projekte und Künstler:innen keine ausreichenden Mittel für Mieten zur Verfügung haben und somit ihre Arbeit nicht oder nur eingeschränkt fortführen können. Der Anmietungsfonds würde Kulturschaffenden eine Perspektive bieten und dem Stadtbild als Ganzes zugutekommen, indem vor allem Leerstände im urbanen Umfeld kreativ und produktiv genutzt werden. Insbesondere in strukturell benachteiligten Stadtteilen ist die Sicherung kultureller Räume von hoher gesellschaftlicher und integrativer Relevanz, da sie Begegnung und Austausch fördern und die Vielfalt der Stadtgesellschaft widerspiegeln. Düsseldorf hat durch das erfolgreiche Modell des Anmietungsfonds im Rahmen des Zentrenmanagements für die Friedrichstraße bereits bewiesen, dass solche Instrumente wirksam zur Stadtentwicklung und Kulturförderung beitragen. Der Seite 2 vorgeschlagene Fonds für Kulturprojekte soll dieses Konzept übernehmen und auf die gesamte Stadt anwenden, um Kulturschaffende aktiv zu unterstützen und langfristig kulturelle Räume zu sichern. Freundliche Grüße Peter Ulrich Peters Michael Driesch f.d.R. Sönke Voigt

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen KUA/154/2024