Antrag der FDP-Ratsfraktion: Den Flughafen fair betreiben
Worum es geht
Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.
Aus „Antrag“
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf bittet die städtischen Vertreterinnen und Vertreter im Aufsichtsrat und in der Gesellschafterversammlung der Flughafen Düsseldorf GmbH sich dafür einzusetzen, dass weitergehende Maßnahmen durch den Flughafen ergriffe n werden, um die Belästigung der Anwohnerinnen und Anwohner mit Abgasen und Lärm zu verringern und zukünftig möglichst zu vermeiden z.B. durch vermehrten Einsatz von Bodenstromaggregaten.
Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“
Der Flughafen Düsseldorf ist eine bedeutende Infrastruktur für die Stadt Düsseldorf und für die Region. Als innenstadtnaher Flughafen sind die positiven wirtschaftlichen Wirkungen insbesondere des Linienflugverkehrs besonders bedeutsam. Weil der Düsseldorfer Flughafen innenstadtnah ist, sind aber auch besonders viele Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger von Fluglärm und Abgasen betroffen. Um den Fortbestand des Düsseldorfer Flughafens dauerhaft zu sichern, ist eine besondere Rücksichtnahme auf die Anwohnerinnen und Anwohner erforderlich. Ansonsten gefährdet man die Akzeptanz und Auflagen wie in Ams terdam drohen. Hier hatte die Regierung eine Reduzierung der Flüge von 500.000 auf 440.000 verfügt.
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 29. August 2023. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Beratungsweg
Rat
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/331/2023