Antrag Aktenzeichen BV2/235/2024

Karl-Wagner-Platz - Antrag von Frau Dr. Müller-Klar

Ein Vorschlag an das zuständige Gremium, etwas Bestimmtes zu beschließen.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Karl-Wagner-Platz · Stadtbezirk 2 (Flingern, Düsseltal)örtlicher Bezug 1Dokument 11. November 2024veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Antrag“

Die Bänke auf dem Karl-Wagner-Platz mögen entfernt werden. In einem zweiten Schritt möge der Karl-Wagner-Platz mit Sträuchern bepflanzt werden, sodass ein Aufenthalt dort nicht mehr möglich ist.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

Seit längerem gibt auf dem Karl-Wagner-Platz Probleme, da sich dort vermehrt Klienten des gegenüber liegenden Suchthilfezentrums aufhalten, die dort dealen, teilweise ihre Notdurft verrichten und Passanten belästigen. Alle bisherigen Maßnahmen haben zu keinem Erfolg geführt. Die Klienten des Suchthilfezentrums haben die Möglichkeit sich im Hinterhof aufzuhalten, in dem auch eine Überdachung als Schutz gegen Regen zur Verfügung steht. Zum Schutz der Anwohnenden, der Pas sant:innen, vor allem aber der Kinder der benachbart liegenden Schule und Kita, die nach Aussagen der Lehrer:innen und Eltern mittlerweile Angst haben, den Platz zu queren, würde diese Maßnahme dazu führen, dass die suchtkranken Menschen sich dort nicht mehr aufhalten können. Selbstverständlich ist es absolut notwendig, dass suchtkranken Menschen geholfen wird und die Arbeit des Suchthilfezentrums ist als vorbildlich zu bezeichnen. Allerdings dürfen auch die Bedürfnisse der dort lebenden und arbeitenden Menschen, und vor allem der Kinder der Kita und der Schule, nicht außer Acht gelassen werden. Vielleicht verhilft diese Maßnahme, zusammen mit den beantragten Quartiersmanager:innen, zu einem angstfreieren, verständnisvolleren und friedlicheren Miteinander.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 11. November 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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BV2/235/2024 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 05.11.2024 Die Linke der Bezirksvertretung 2 An den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks 2 Herrn Philipp Schlee Betrifft: Karl-Wagner-Platz - Antrag von Frau Dr. Müller-Klar Antrag: Die Bänke auf dem Karl-Wagner-Platz mögen entfernt werden. In einem zweiten Schritt möge der Karl-Wagner-Platz mit Sträuchern bepflanzt werden, sodass ein Aufenthalt dort nicht mehr möglich ist. Begründung: Begründung: Seit längerem gibt auf dem Karl-Wagner-Platz Probleme, da sich dort vermehrt Klienten des gegenüber liegenden Suchthilfezentrums aufhalten, die dort dealen, teilweise ihre Notdurft verrichten und Passanten belästigen. Alle bisherigen Maßnahmen haben zu keinem Erfolg geführt. Die Klienten des Suchthilfezentrums haben die Möglichkeit sich im Hinterhof aufzuhalten, in dem auch eine Überdachung als Schutz gegen Regen zur Verfügung steht. Zum Schutz der Anwohnenden, der Pas sant:innen, vor allem aber der Kinder der benachbart liegenden Schule und Kita, die nach Aussagen der Lehrer:innen und Eltern mittlerweile Angst haben, den Platz zu queren, würde diese Maßnahme dazu führen, dass die suchtkranken Menschen sich dort nicht mehr aufhalten können. Selbstverständlich ist es absolut notwendig, dass suchtkranken Menschen geholfen wird und die Arbeit des Suchthilfezentrums ist als vorbildlich zu bezeichnen. Allerdings dürfen auch die Bedürfnisse der dort lebenden und arbeitenden Menschen, und vor allem der Kinder der Kita und der Schule, nicht außer Acht gelassen werden. Vielleicht verhilft diese Maßnahme, zusammen mit den beantragten Quartiersmanager:innen, zu einem angstfreieren, verständnisvolleren und friedlicheren Miteinander. gez. Dr. Monika Müller-Klar Seite 2

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV2/235/2024