Öffentlicher Trinkwasserspender am Apostelplatz - Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen -
Ein Vorschlag an das zuständige Gremium, etwas Bestimmtes zu beschließen.
Worum es geht
Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.
Im Original formuliert
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung zu prüfen, ob und an welcher Stelle auf dem Apostelplatz die Installation eines öffentlichen Trinkwasserspenders möglich ist und wie hoch die voraussichtlichen Kosten für Anschaffung, Anschluss und Betrieb sind. Die Kosten sind der Bezirksvertretung vorzustellen.
Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“
Der Apostelplatz ist ein wichtiger Aufenthaltsort für viele Menschen in Gerresheim. Der Platz ist ein zentraler Treffpunkt, der von vielen Bürger*innen, Familien mit Kindern und Besucher*innen genutzt wird. Direkt angrenzend befindet sich außerdem das Pflege-/Altenheim Ferdinand-Heye-Haus. Gerade in den Sommermonaten ist die Bereitstellung von kostenlosem Trinkwasser ein wertvoller Beitrag zur Daseinsvorsorge. Kostenlos zugängliches Trinkwasser im öffentlichen Raum ist ein Beitrag zu sozialer Gerechtigkeit, Klimaanpassung und nachhaltiger Stadtentwicklung. Ein Trinkwasserspender reduziert Plastikmüll (Verringerung des Verbrauchs von Einweg-Plastikflaschen), fördert den sparsamen Umgang mit Ressourcen sowie die Gesundheit der Bürger*innen. Gleichzeitig wird den Bürger*innen der Zugang zu frischem Trinkwasser erleichtert, was insbesondere in Zeiten zunehmender Hitzeperioden von großer Bedeutung ist. Ein solcher Spender würde außerdem die Aufenthaltsqualität im Stadtteil erhöhen.
Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 17. November 2025. Vollständiges Original mit weiteren Angaben
Beratungsweg
Bezirksvertretung 7
Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV7/171/2025