Sitzung der Bezirksvertretung · Sitzung beendet
Bezirksvertretung 7
Sitzung der Bezirksvertretung · Sitzung beendet
Bezirksvertretung kompakt
02.12.2025 · Bezirksvertretung 7
Amtliche Ergebnisse und sicher zugeordnete Angaben aus der Niederschrift.
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
einstimmig beschlossen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Dieser Tagesordnungspunkt wurde behandelt. Ein amtliches Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht.
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
zur Kenntnis genommen
Quelle: amtliche Sitzungsdaten
Bezirksvertretung 7 · Sitzung vom 02.12.2025
Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.
Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 17.03.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.
Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 wurde in ihrer Sitzung am 26.11.2024 über die Arbeit des Zentrenmanagement Heyestrasse -Süd informiert. Das Zentrenmanagement Heyestraße -Süd startete 2022. Es wurde durch das Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren NRW bis Ende 2023 gefördert. Da im Nachfolgeförderprogramm des Landes NRW begrenzte Fördermittel zur Verfügung standen, wurde die Bewerbung zur Fortführung des Zentrenmanagements Heyestraße -Süd nicht durch die Bezirksregierung Düsseldorf bewilligt. Daraufhin beschloss der Rat der Stadt Düsseldorf am 14.12.2023 (Haushaltsantrag RAT/452/2023) die Fortführung des Zentrenmanagements Heyestraße-Süd mit städtischen Mitteln in Höhe von 200.000 EURO bis Ende 2025 zu finanzieren. So konnte das Zentrenmanagement weitergeführt und Kernmaßnahmen umgesetzt werden. Das Zentrenmanagement Heyest raße-Süd hat in den letzten Jahren viel bewegt: - Aufbau, Unterstützung und Verstetigung des kleinen Netzwerks „Heyestraße - Süd" bestehend aus Gewerbetreibende, Soziale Einrichtungen, Vereine, Interessengemeinschaft, Immobilieneigentümer, Bürgerschaft (Einlad ung zu Netzwerktreffen, Durchführung von Netzwerktreffen, Bündelung von Interessen der Akteure vor Ort, etc.) - Anlaufstelle und Beratung für Immobilieneigentümer (Vermittlung von neuen Nutzungen in Leerständen, Organisation und Durchführung von Immobilieneigentümerveranstaltungen mit Referenten) - Wöchentliche Vor-Ort-Präsenz im Ladenlokal in der Morper Straße als Anlaufstelle und Beratung für alle Interessierte aus dem Quartier - Entwicklung eines Logos; Aufbau einer attraktiven Internetpräsenz und Newsletter; Bewerbung von Veranstaltungen und Pressearbeit - Unterstützung bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Aktionen (Aktionstag, Adventsaktionen, Dreck-Weg-Tage) Die Verstetigung des Netzwerks Heyestraße -Süd wird Ende 2025 noch nicht gesichert sein, jedoch sind die Akteure vor Ort an einer Fortführung ihres Zusammenschlusses interessiert. Da die bisherige Arbeit und Erfolge des ZM nicht geschwächt werden sollen und die derzeit noch leerstehende Ladenlokale das Straßenbild nachteilig prägen, ist daher eine weitere personelle und finanzielle Unterstützung des Netzwerks Heyestraße-Süd in ihrer Arbeit sinnvoll.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die empfohlene Beschlussdarstellung resultiert aus dem Votum der Mitglieder.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung beschließt die Erteilung der Baugenehmigung.
Das Grundstück Bergische Landstraße 622 liegt weder im Geltungsbereich eines rechtsverbindlichen Bebauungsplans noch innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils; es ist vielmehr dem Außenbereich zuzurechnen. Im Jahr 2018 stimmte die Bezirksvertretung der nachträglichen Genehmigung des Gartencenters zu (Vorlage 177/269/2018) . Im Jahr 2024 wurde zudem die Erneuerung der Hallen 5 und 6 genehmigt (Vorlage BV7/228/2023).
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die BV 7 bittet die Verwaltung die Möglichkeit der Errichtung einer Toilettenanlage im Bereich Diepenpark zu prüfen. Eine Eignung für Menschen mit Behinderung wäre wünschenswert. Die Kosten sind zu ermitteln und darzustellen.
Die Spiel- und Grünfläche an der Diepenstraße wird erfreulicherweise nicht nur rege von den Anwohner*innen, sondern auch von vielen der umliegenden Schulen, sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen, genutzt. Die Erweiterung um die geplante multifunktionale Sportfläche, wird die Besucherzahlen hoffentlich weiter steigern. Die Möglichkeit eine öffentliche Toilette benutzen zu können ist im umliegenden Bereich bisher nicht gegeben und für Aufenthaltsqualität im Diepenpark unerlässlich.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Seit 2021 ist er wegen Unwetterschäden komplett gesperrt, auch für Fußgänger und Fahrradfahrer.
Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung zu prüfen, ob und an welcher Stelle auf dem Apostelplatz die Installation eines öffentlichen Trinkwasserspenders möglich ist und wie hoch die voraussichtlichen Kosten für Anschaffung, Anschluss und Betrieb sind. Die Kosten sind der Bezirksvertretung vorzustellen.
Der Apostelplatz ist ein wichtiger Aufenthaltsort für viele Menschen in Gerresheim. Der Platz ist ein zentraler Treffpunkt, der von vielen Bürger*innen, Familien mit Kindern und Besucher*innen genutzt wird. Direkt angrenzend befindet sich außerdem das Pflege-/Altenheim Ferdinand-Heye-Haus. Gerade in den Sommermonaten ist die Bereitstellung von kostenlosem Trinkwasser ein wertvoller Beitrag zur Daseinsvorsorge. Kostenlos zugängliches Trinkwasser im öffentlichen Raum ist ein Beitrag zu sozialer Gerechtigkeit, Klimaanpassung und nachhaltiger Stadtentwicklung. Ein Trinkwasserspender reduziert Plastikmüll (Verringerung des Verbrauchs von Einweg-Plastikflaschen), fördert den sparsamen Umgang mit Ressourcen sowie die Gesundheit der Bürger*innen. Gleichzeitig wird den Bürger*innen der Zugang zu frischem Trinkwasser erleichtert, was insbesondere in Zeiten zunehmender Hitzeperioden von großer Bedeutung ist. Ein solcher Spender würde außerdem die Aufenthaltsqualität im Stadtteil erhöhen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, das Verkehrsmanagement im Umfeld des Bahnhofs Gerresheim während der Totalsperrungen der Linien S 8, S 28 und S 68 im Rahmen des SEV -Konzepts HLK Hagen - Düsseldorf (VRR) einschließlich der Informationskampagne und die Möglichkeit zum gleichzeitigen Umbau des Bahnhofs Gerresheim in dieser Zeit im Detail darzustellen.
Das SEV-Konzept HLK Hagen - Düsseldorf ist den betroffenen Kreisen und Städten dargestellt worden. Link der Deutschen Bahn: Generalsanierung Hagen - Wuppertal - Köln: Bahn setzt auf leistungsstarkes Verkehrskonzept im Nah- und Fernverkehr Da in Gerresheim die erste Sperrung bereits im Februar 2026 zu erhöhtem Parkdruck führen wird, ist eine alsbaldige Information der Bevölkerung unabhängig von der Kommunikation des VRR gegenüber den Reisenden dringend notwendig.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, die von der Gemeinschaftshauptschule Graf-Recke-Straße 230 gewünschte Umgestaltung des Schulhofes (BV7/154/2025) bei Einbeziehung des Sportplatzes unter Federführung des Amtes für Schule und Bildung zeitnah auszuplanen und unter Beteiligung der Bezirksvertretung 7 einen Kick-off Termin für den partizipativen Prozess zu benennen.
Die Schule wünschte sich in fortlaufenden Gesprächen eine Umgestaltung des Schulhofes, nicht explizit begrenzt auf den stillgelegten Sportplatz, sodass die Schülerinnen und Schüler mehr Möglichkeiten für Ballspiele erhalten. Mit den bereitgestellten Haushaltsmitteln wurden daher ein Ballfangnetz und zwei Basketballkörbe sowie zwei Fußballtore installiert. Somit stehen den Kindern dank dem Engagement der Bezirksvertretung 7 schon heute zwei Kleinspielfelder für Basketball und Fußball auf der Schulhoffläche zu Verfügung. Das Amt für Schule und Bildung schlägt vor, die Schule im Rahmen eines partizipativen Prozesses einzubinden und dabei weitere wirtschaftlich leistbare Optionen zur Außengestaltung herauszuarbeiten und diese schulisch zu priorisieren.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, den Parkraum in der Hardenbergstraße zwischen Heye- und Vereinsstraße zu überprüfen, so dass ein ungehinderter Verkehr von Rettungs-, Versorgungs- und Anwohnerfahrzeugen möglich ist. Das Ergebnis wird als Vorlage für die Bezirksvertretung 7 erbeten.
Die Anwohnenden in der Hardenbergstraße und Umgebung, aber auch Besucher der ev. Kirchengemeinde beschweren sich über die zunehmende Nichtbefahrbarkeit der Hardenbergstraße zwischen Heye- und Vereinsstraße. „Durch die immer breiter werdenden parkenden Autos ist für LKW und Rettung kaum noch die Durchfahrt möglich, Radfahren in Gegenrichtung (was ja erlaubt ist) ist bei Gegenverkehr gar nicht zu empfehlen."
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, die von der Bezirksvertretung in den vergangenen fünf Jahren beschlossenen und noch offenen, nicht umgesetzten Maßnahmen zum Verkehrsmanagement (LSA Glashüttenstraße, Zebrastreifen Ernst-Poensgen-Allee, rote Fahrbahnmarkierung Benderstr., Mittelhandlauf im Durchgang Gerricusplatz-Alter Markt, ...) im Stadtbezirk 7 aufzulisten und mit dem dazugehörigen Zeitplan/Beginn der Umsetzung darzustellen.
Die ständigen Nachfragen der Anwohnenden in den jeweiligen Stadtteilen, Gebieten führt zu einer zunehmenden Verwaltungs- und Politikverdrossenheit, die aufgrund fehlender Informations- und Planungssicherheit durch die Mitglieder der Bezirksvertretung 7 nicht mehr bereinigt werden kann.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, ein den jeweiligen Bedarfen der örtlichen Vereine (Trainingszeiten, Veranstaltungen) und Anwohnenden angepasstes Parkraumkonzept für den Bereich um den Staufenplatz (Simrockstraße, Graf -Recke Straße, Ernst-Poensgen-Allee, Grafenberger Allee, Limburgstraße, Altenbergstraße) zu erarbeiten und darzustellen, so dass ein gewerbliches Langzeitparken von Flughafennutzern, Verleihfirmen, Wohnmobilnutzern (auswärtige Arbeitskräfte) in Zukunft verhindert wird zugunsten einer zeitlich angepassten und flexiblen Bedarfsnutzung durch Pkw der Anwohnenden.
Die Klagen und zunehmenden Beschwerden Anwohnender um den Staufenplatz, von Eltern trainierender Kinder, die keinen Park- oder Warteplatz finden, haben nach der Verdrängung gewerblich parkender KFz, vom P&R Staufenplatz nach Einführung der 24 h Regelung, einschließlich auswärtiger Wohnmobile, zugenommen. Bildnachweise der auswärtigen Kennzeichen länger parkenden Fahrzeuge können übermittelt werden. Zur Verdeutlichung füge ich den Schriftsatz mit Bildern eines Anwohners der Schubertstr. als Anlage 1 bei.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 bittet die Verwaltung, in einem mündlichen Sachstandsbericht über das vorhandene Wasserversorgungsnetz im Stadtbezirk 7 insbesondere von den Hochbehältern Auf der Hardt, seinem aktuellen Zustand und die Ergebnisse der wiederkehrenden Kontrollen vor dem Hintergrund des massiven Rohrbruchs in der Torfbruchstraße am 15.11.25 zu berichten. Eine ergänzende Darstellung zur Haftung gegenüber durch den Rohrbruch geschädigte Anwohner, KFz-Besitzer wird ebenfalls erbeten.
Der Wasserohrbruch in der Torfbruchstraße am frühen Samstagmorgen (15.11.) gegen 2 Uhr auf in Höhe der Hausnummer 31 war erheblich. Wegen Unterspülung musste die Straße zur Behebung des Schadens komplett gesperrt werden. Die Zeitdauer der Reparatur steht noch nicht fest. Keller wurden überflutet und mindestens ein Auto musste geborgen werden. Da die Gefahr von Überflutungen in den Häusern der Hausnummern 46 bis 60 bestand, wurden diesen kurzfristig von der Netzgesellschaft vom Strom getrennt.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Zur Klärung u.a. des Wegerechts, der Zufahrtsbeschränkungen rund um den Abshof wird die Verwaltung zu den folgenden Punkten um Stellungnahme und gfs. Ortstermin gebeten: 1. Wegerecht Darstellung des bestehenden Wegerechts am Sauerweg (Bereich Abshof), einschließlich Rechtsgrundlagen, Wegestatus und Zuständigkeiten.
Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner des Bereichs Sauerweg / Abshof haben die Mitglieder der Bezirksvertretung auf eine Reihe von Unklarheiten und erheblichen Irritationen im Zusammenhang mit dem bestehenden Wegerecht sowie den jüngst festgestellten baulichen Maßnahmen hingewiesen. Nach den vorliegenden Hinweisen wurden im Bereich des Sauerwegs zusätzlich zu den bislang bekannten und genehmigten Zugangseinrichtungen (ein Viehgitter und eine Schranke) ein weiteres Viehgitter sowie ein Fundament errichtet. Diese Maßnahmen geben Anlass zu der Frage, ob hierfür eine entsprechende bau-, natur- oder ordnungsrechtliche Genehmigung vorliegt und ob die Errichtung mit dem bestehenden Wegerecht sowie der tatsächlichen Widmung bzw. Nutzung des Weges vereinbar ist.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Wie verhält sich die Länge der Grün- und Gelbphasen an den Fußgänger*innenampeln der Kreuzung Benderstraße / Dreherstraße / Neunzigstraße im Tagesverlauf?
2. Wie beurteilt die Verwaltung die Freigabe- und Räumzeiten in dem Bereich (aktuelle Standards, Ziel der Verkehrssicherung)?
Laut Informationen von Bürger*innen ist die Grünphase der beampelten Kreuzung Benderstraße / Dreherstraße / Neunzigstraße sehr kurz, so dass es insbesondere älteren Menschen und Bürger*innen mit kleinen Kindern und Kinderwagen schwer fällt die Kreuzungen in der regulären Grünphase zu überqueren. Es ist daher zu prüfen, ob ein effektiverer Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer*innen durch verlängerte Grünphasen möglich ist.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
1. Welcher Standort wird als zukünftiger neuer Standort für die Stadtteilbücherei Gerresheim von der Stadtverwaltung ausgeplant (Stand der vertraglichen Bindung) und befürwortet?
2. Welches Für und Wider besteht zwischen den Standorten Heyestr. 99 (frühere Unfallkasse) und Torfbruchstr./Ecke Dreherstr.?
Der Informationsstand in der Bezirksvertretung 7 über den zukünftigen Standort der Stadtteilbücherei Gerresheim ist unzureichend und missverständlich. Bisher wird mehrheitlich von einem neuen Standort auf der Heyestraße 99 ausgegangen, um das Quartier rund um die Heyestraße zu stärken und die guten ÖPNV Anbindungen zu nutzen.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 7 fasste in ihrer Sitzung am 27.09.2022 folgenden Beschluss: „Die Verwaltung wird gebeten, im westlichen Durchgang zwischen Gerricusplatz und Alter Markt (neben Restaurant Knillmann) in der Mitte des Weges über die drei Stufen ein Geländer mit doppeltem Handlauf anzubringen. „ Im Gegensatz zum Amt für Verkehrsmanagement wird hier zur Sicherstellung der Mobilität und Verkehrssicherheit zwischen den Plätzen die Installation eines Mittelhandlaufs als zwingend notwendig erachtet. Am 29.08.23 wurde der Finanzierungsbeschluss in der BV 7 (BV7/177/2023) gefasst.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Sichelstraße ist eine Verbindungsstraße der Torfbruchstraße zur Heyestraße. Insbesondere auf den unteren zweihundert Metern ist die Straßendecke ganzflächig von Schlaglöchern bedeckt. Dieser Zustand ist schon seit vielen Jahren bekannt und hat sich jedes Jahr verschlimmert.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Die Bezirksvertretung 07 bittet die Verwaltung, mit der Mahn- und Gedenkstätte eine Publikation mit einem Rundgang zu Orten im Stadtbezirk 7 aus der NS-Zeit (Lager und Haftstätten, Wohn-, Unterbringungs- und Einsatzorte von Verfolgten, Zwangsarbeiter/-innen und von Widerstandskämpfer/-innen, Stolpersteine, heutige Spuren, Bunker, NS-Behörden) nach dem Vorbild der Stadtbezirke 4, 6 und 8 zu entwickeln und durch die Mahn- und Gedenkstätte im Auftrag der Bezirksvertretung 7 herausgeben zu lassen. Hierbei möge die Verwaltung Wert darauf legen, dass die Publikation in enger Abstimmung mit dem Historiker Peter Stegt erfolgt, der bereits einige Bücher zu diesem Themenkomplex veröffentlichte und dessen Ergebnisse somit sinnstiftend ergänzt und unter wechselseitiger Bezugnahme wissenschaftlich untermauert werden können. Für den Druck und die Gestaltung sollen Mittel der BV 7 bis zu einer Höhe von EUR 6.000,-- im Jahr der Fertigstellung (2027 / 2028) zur Verfügung gestellt werden, so dass eine kostenfreie Abgabe an interessierte Bürgerinnen und Bürger möglich wird. Die Publikation soll auch als PDF-Dokument bereitgestellt werden.
Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung
Mitteilung Garten-, Friedhofs- und Forstamt: Im Nachgang zu einem erfolgten Ortstermin, kann die Verwaltung folgende zwei Optionen zur Erweiterung des bestehenden Hundeauslaufs aufzeigen: Option 1 stellt eine Ausdehnung in Richtung Dreherstraße dar. Die Potentialfläche ist aktuell mit dichten Sträuchern bewachsen.
2 Einordnungen werden wegen geänderter oder nicht mehr sicher zugeordneter Quellen zurückgehalten. Die übrigen geprüften Themen bleiben sichtbar.
Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.
Amtliche Quellen
Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.
Orte der Sitzung
Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.
Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.
Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.
Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.