Beschlussvorlage Aktenzeichen RAT/381/2024

Bewerbung der Landeshauptstadt Düsseldorf für die UEFA Women's EURO 2029

Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 15. November 2024veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf begrüßt, dass sich die Sportstadt Düsseldorf als Host City für die UEFA Women's EURO 2029 bewirbt und beauftragt D.LIVE/D.SPORTS mit der Abgabe einer entsprechenden Bewerbung.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

1. Allgemein Nach der sehr erfolgreichen Ausrichtung der UEFA EURO 2024 hat der Deutsche Fußball-Bund e.V. (DFB) beschlossen sich für die Frauen Fußball Europameisterschaft 2029 „UEFA Women's EURO 2029" zu bewerben. In dem Zusammenhang hat der DFB potentiell interessierte Host Cities angesprochen und in einem Termin am 12. November 2024 in Frankfurt detailliert über das bevorstehende Bewerbungsverfahren informiert.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 15. November 2024. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

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RAT/381/2024 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage Betrifft: Bewerbung der Landeshauptstadt Düsseldorf für die UEFA Women's EURO 2029 Fachbereich: 52 - Sportamt D.LIVE Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Burkhard Hintzsche Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Rat 21.11.2024 Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf begrüßt, dass sich die Sportstadt Düsseldorf als Host City für die UEFA Women's EURO 2029 bewirbt und beauftragt D.LIVE/D.SPORTS mit der Abgabe einer entsprechenden Bewerbung. Sachdarstellung: 1. Allgemein Nach der sehr erfolgreichen Ausrichtung der UEFA EURO 2024 hat der Deutsche Fußball-Bund e.V. (DFB) beschlossen sich für die Frauen Fußball Europameisterschaft 2029 „UEFA Women's EURO 2029" zu bewerben. In dem Zusammenhang hat der DFB potentiell interessierte Host Cities angesprochen und in einem Termin am 12. November 2024 in Frankfurt detailliert über das bevorstehende Bewerbungsverfahren informiert. Das Verfahren gliedert sich wie bereits bei der UEFA EURO 2024 und der Bewerbung für die FIFA Frauen WM 2027 in das nationale Bewerbungsverfahren (Festlegung der Host Cities in Deutschland durch den DFB) und das internationale Bewerbungsverfahren (Vergabe des Turniers in ein Bewerberland durch die UEFA). Die Anforderungen untergliedern sich unter anderem in die Kapitel Nachhaltigkeit, Marketing, Sicherheit, Stadion, Mob ilität, Unterbringung, Trainingsstätten und Organisation. Seite 2 Auf der Basis der sog. Requirements für die unterschiedlichen Sachgebiete fordert der DFB entsprechende Inhalte bei den Host Cities ab, die am Bewerbungsverfahren teilnehmen. Inhaltlich gibt es vie le Überschneidungen im Vergleich zu den Anforderungen der UEFA EURO 2024. Insofern kann und wird die große Erfahrung, die bei der EURO 2024 gemacht wurde, auch in die neue Bewerbung einfließen. Die Einbindung der im Projekt EURO 2024 beteiligten Institutionen wird sichergestellt. 2. Ziele der UEFA Die Vision der UEFA für die UEFA Women's EURO 2029 lautet: "The UEFA Women's EURO is Europe's biggest women's sporting event. Taking place every four years Europe's best women's national teams compete for the UEFA Women's EURO trophy in an event that should be an unforgettable and inspiring occasion. The goal of UEFA and the Host Association should be to stage an unmissable tournament which, with world -class players and teams at its heart, showcases the very best of women's football and leaves a lasting legacy for women's football locally, and throughout Europe." ("Die UEFA Women's EURO ist Europas größtes Frauen Sportevent. Alle vier Jahre treten die besten Frauenfußball Teams aus Europa gegeneinander an, um den UE FA Women's EURO Pokal zu gewinnen bei einem Event, das unvergesslich und inspirierend sein soll. Das Ziel von UEFA und des Gastgeberlandes sollte sein ein einmaliges Turnier mit Weltklassespielerinnen und -teams zu veranstalten. Es sollte das Beste zeigen, was Frauen Fußball zu bieten hat und eine bleibende Wirkung für den Frauenfußball lokal und in Europa hinterlassen.") Die Strategie der UEFA im Frauenfußball bis 2030 ist unter der sog. „UEFA UNSTOPPABLE" Strategie zusammengefasst und setzt u.a. folgende strategische Prioritäten: - Entwicklungsmöglichkeiten für Spielerinnen, Trainer*Innen und Schiedsrichter*Innen - Zugang zum Breitensport Fußball für alle - Spielerinnen stehen im Mittelpunkt - Enge Zusammenarbeit aller Interessensträger - Die besten nationalen Ligen - Höchstleistungen im Clubfussball - Nationalteams im Rampenlicht - Authentische Fankultur, grenzenlose Sichtbarkeit, Maximierung der Rendite 3. Rahmenbedingungen und zeitlicher Ablauf Die UEFA plant für die Women's EURO 2029 insgesamt 31 Spiele (24 Gruppenspiele, 6 Spiele je Gruppe, 4 Viertelfinalspiele, 2 Halbfinale, 1 Finale). Gespielt wird in 8 Spielorten, die der DFB gleichmäßig über Deutschland verteilen möchte. 16 Mannschaften verteilen sich auf 4 Gruppen á 4 Teams. Zum Vergleich: Bei der UEFA EURO 2024 fanden insgesamt 51 Spiele in 10 Host Cities statt. Die Mindestanforderungen sind bzgl. der Stadiongröße unterhalb der EURO 2024 angesetzt. Für die Gruppenphase bis inkl. Viertelfinale können sich bereits Stadien ab einer Größe von 20.000 Plätzen bewerben. Die unterschiedlichen Pakete, die möglich sind, sind in folgender Tabelle aufgezeigt. Seite 3 Die UEFA wird den finalen Spielplan und auch die Anzahl der Spiele nach dem Zuschlag an den Ausrichter festlegen. Die Host Cities sind frei, auf welches Paket sie sich bewerben. Die Auswahl beeinflusst Kosten und die Chancen auf einen Zuschlag. Welches Paket sinnvoll ist, kann erst im weiteren Bewerbungsverlauf beurteilt werden. Für das nationale Bewerbungsverfahren, also die Auswahl der Host Cities in Deutschland, müssen interessierte Städte bis zum 27. November 2024 die Teilnahme am Bewerbungsverfahren gegenüber dem DFB erklären. Beim Informationstermin in Frankfurt waren zahlreiche Städte vertreten. Unklar ist, wie viele davon tatsächlich in das Bewerbungsverfahren starten werden. Der DFB plant im weiteren Verfahren die Zahl der potentiellen Host Cities so zu verkleinern, dass man am Ende acht Spielorte findet. Der DFB hat für das Nationale Verfahren folgende Daten bekannt gegeben:  bis 27.11.24 Rücksendung der unterzeichneten Teilnahmeerklärung (offizielle Teilnahme am Verfahren)  Mitte Dezember Übermittlung des DFB -Auswahlverfahrens (an potentielle Host Cities)  bis 22.01.25 Abgabe Zulieferungen der Spielorte  10.02.25 Präsidiumssitzung mit Entscheidung der Vorauswahl (Short-List (10+X Spielorte))  13.06.25 Präsidiumssitzung mit Endauswahl (Final List (8+X Spielorte))  bis 27.08.25 Einreichung Final Bid Dossier durch den DFB bei der UEFA Für das internationale Bewerbungsverfahren wird der DFB eine Bewer bung bei der UEFA einreichen, die auf den eingereichten Bewerbungen der dann ausgewählten Host Cities basiert und in der Regel gemeinsam weiterentwickelt und dann vom DFB finalisiert wird. Neben Deutschland haben auch die Länder Italien, Polen, Portugal u nd Dänemark/Schweden Interesse an einer Bewerbung für die UEFA Women's EURO Seite 4 2029 gezeigt Die Entscheidung welches Land den Zuschlag bekommt, will die UEFA im Dezember 2025 treffen. 4. Turnierzeitraum Die UEFA Women's EURO soll im Zeitraum Juni und Juli 2029 stattfinden. In diesem Zeitraum sollen pro Stadion 3 bis 5 Spiele ausgetragen werden. Das Stadion wird bereits 14 Tage vor dem Turnierzeitraum (Vorbereitung) und 3 Tage nach dem Turnierzeitraum (Abbau) belegt. Für die Merkur Spiel-Arena würde das bei Zuschlag also einen Belegungszeitraum von voraussichtlich Anfang Juni bis Ende Juli 2029 bedeuten (abhängig vom Spielplan und der Zahl der ausgetragenen Spiele). Der genaue Veranstaltungszeitrum wird voraussichtlich erst nach der Auswahl des Ausrichterlandes festgelegt. 5. Auswahlkriterien des DFB für die beteiligten Host Cities Der DFB formuliert seine Auswahlkriterien für Host Cities in Zusammenhang mit seinen Gesamtzielen für das Turnier: „Im Wettbewerb sollen deutschlandweit die besten Spielorte gefunden werden, die - eine wirtschaftlich profitable Ausrichtung der UEFA WEURO 2029 (Ziel erstmalig mehr als 1 Millionen verkaufte Tickets) - einen Boost für die Weiterentwicklung des Frauenfußballs in Deutschland - die Schaffung von nachhaltigen Strukturen - den besten Doppelpass mit der UEFA UNSTOPPABLE -Strategie versprechen." Mehr Informationen zum Auswahlverfahren sollen Mitte Dezember zur Verfügung gestellt werden. 6. Ziele der Sportstadt Düsseldorf Sollte eine Bewerbung um die UEFA Women's EURO 2029 erfolgreich sein, sind damit folgende Zielsetzungen der Sportstadt Düsseldorf verbunden:  Förderung des Frauen- und Mädchenfussballs  Förderung von Gleichstellung und Anti-Diskriminierung  Förderung des Sports (Breitensport und Leistungssport)  Standortmarketing für die Landeshauptstadt Düsseldorf  Wirtschaftliche Effekte für Tourismus und Einzelhandel  Nachhaltige Durchführung des Turniers (sozial, ökologisch und ökonomisch)  Einbindung von Kindern und Familien  Stärkung der Vereinskultur und des Ehrenamtes  Nutzung der vorhandenen Infrastruktur  Bleibende Effekte für den Sport 7. Kosten Auf Grundlage des vorliegenden allgemeinen Pflichtenheftes muss die Host City die Kosten tragen u.a. für Arenabetrieb, Fanzone(n), Marketing und Kommunikation, Volunteers, Lokales Projektteam und die Sicherheit in der Host City (nicht Stadion). Seite 5 Die Systematik ist dabei in vielen Teilen analog zu der der UEFA EURO 2024 zu sehen. Die genaue Höhe der Kosten ist aktuell nicht seriös zu beziffern, da im weiteren Bewerbungsverlauf erst die genauen Anforderungen veröffentlicht bzw. verhandelt werden. Zudem ist die Höhe der Kosten abhängig von Determinanten wie der Anzahl und Qualität der eventuell nach Düsseldorf vergebenen Spiele. Die Inflationsentwicklung bis 2029 ist nicht absehbar, nicht zuletzt aufgrund der volatilen gesamtpolitischen Situation. Die Merkur Spiel-Arena muss nach den Modernisierungen für die EURO 2024 für dieses Turnier voraussichtlich nicht wesentlich mo dernisiert werden. Kosten entstehen durch den Betrieb der Arena. Es ist davon auszugehen, dass seitens des DFB für den Betrieb der Arena Miete gezahlt wird, die den Zuschussbedarf zur Veranstaltung senken würde. Die Höhe der Miete der Arena hat aber voraus sichtlich Einfluss auf die Attraktivität der Bewerbung von Düsseldorf im nationalen Verfahren. Eine genauere Fassung des Veranstaltungsbudgets ist also erst im weiteren Bewerbungsverlauf möglich, ein Zuschuss aus dem städtischen Haushalt wird notwendig sein, wenn die Veranstaltung nach Düsseldorf vergeben wird. Aufgrund des bezüglich der Stadiongröße zwar reduzierten, aber ähnlichen Pflichtenheftes ist der Zuschuss für die EURO 2024 eine mögliche Orientierung. Der Bewerbungsvorgang selbst kann innerhalb der laufenden Budgets dargestellt werden. 8. Frauenfußball International Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften der Welt. Sie ist zweimaliger Weltmeister und ach tmaliger Europameister. Bei den Olympischen Spielen gewannen sie vier Bronze -Medaillen (2000, 2004, 2008 und 2024) und die Goldmedaille im Jahr 2016. In den Jahren 2003 und 2007 konnte die deutsche Frauenfußball -Nationalmannschaft jeweils den Weltmeistertitel erringen. Die Frauenfußball Europameisterschaft fand bislang zweimal in Deutschland statt (1989 und 2001). Herausragendes Sportgroßevent im Frauenfußball in Deutschland war zudem die FIFA Frauen Weltmeisterschaft 2011. Spielorte waren Augsburg, Berlin, Bochum, Dresden, Frankfurt am Main, Leverkusen, Mönchengladbach, Sinsheim und Wolfsburg. Deutschland schied zwar schon im Viertelfinale aus, konnte aber eine Welle der Begeisterung für den Frauenfußball in Deutschland wecken. Das Eröffnungsspiel der WM sahen mehr als 70.000 Zuschauer im Berliner Olympiastadion. Jedes Spiel wurde von öffentlich -rechtlichen Sendern live übertragen. Das Eröffnungsspiel erreichte dabei einen Marktanteil von rund 60 Prozent, was rund 15 Millionen Zuschauer bedeutet. Frauen- und Mädchenfußball in der Sportstadt Düsseldorf Fußball von Mädchen und Frauen spielt auch in Düsseldorf eine immer größere Rolle. Insgesamt sind in 40 Düsseldorfer Fußballvereinen fast 2.900 Frauen und Mädchen am Ball. Die Anzahl der jugendlichen Sportlerinnen beläuft sich auf knapp 1.800. Zur Förderung des Mädchensports hat die Landeshauptstadt Düsseldorf ein Förderprogramm von insgesamt 100.000 EUR aufgelegt, mit dem der Mädchenanteil in den Düsseldorfer Sportvereinen erhöht werden soll. Hiervon profitierten auch die Seite 6 Vereine, die Fußball für Mädchen anbieten und entsprechende Regelungen zur Förderung in diesem Bereich sollen in die voraussichtlich ab 2025 geltenden neuen Sportförderrichtlinien aufgenommen werden. Viele Düsseldorfer Fußballvereine haben das Potential des Fußballs von Mädchen und Frauen ebenfalls entdeckt und sind hier aktiv tätig. Beispielhaft sei hier das Aktionsbündnis Mädchenfußball zu erwähnen, welches unter der Federführung von Fortuna Düsseldorf mit dem FVN/Fußballkreis ins Leben ge rufen wurde, bei dem sich die Vereine Lohausener SV, TV Angermund, FC Tannenhof, Düsseldorfer Sport-Club 1899, DJK Sportfreunde Gerresheim 1923, D.C.f.R. Linksrh. 1919, TSV Urdenbach 1894, SV Wersten 04, DJK AGON 08, ISD Sportverein und der Rather SV gemeinsam für den Fußball von Mädchen stark machen. Auch von den städtischen Investitionen zur baulichen Qualifizierung der Düsseldorfer Sportanlagen, wie zum Beispiel im Zuge der UEFA EURO 2024, profitiert der Fußball von Mädchen und Frauen. Im Dezember 2021 haben Fortuna Düsseldorf und neun weitere Düsseldorfer Vereine das Bündnis „AG Mädchenfußball in Düsseldorf" unterzeichnet, um den Mädchen - und Frauenfußball in Düsseldorf nachhaltig zu fördern. Seit 2022 ist Fortuna Düsseldorf mit einer eigenen U17 Mädchenfußballmannschaft gestartet und seit Sommer 2023 auch mit einer eigenen Frauenmannschaft. Ein weiterer Schwerpunkt in Düsseldorf im Frauen - und Mädchenfußball findet sich beim Verein DJK Tusa 06. Hier wird seit 2018 ein vereinseigenes Leistungszentrum betrieben, für das der Verein 2019 den ersten Gleichstellungspreis der Stadt Düsseldorf bekommen hat. Bei der Tusa und dem kooperierenden Verein VfL Benrath sind mehr als 200 Sportlerinnen aktiv. Mittel- und langfristig wird das Ziel verfolgt, mehr Mädchen und Frauen für den Fußball zu gewinnen und darüber die neu aufgebauten Strukturen nachhaltig zu festigen. Die Ausrichtung von Spielen der Europameisterschaft kann erheblich dazu beitragen, den Fußball für Frauen und Mädchen noch mehr in den Mittelpunkt zu stellen, insbesondere mit dem Ziel weitere neue Mitglieder zu gewinnen, aber auch das Engagement von Frauen im Sport zu steigern, ob im Vorstand eines Vereins oder als Übungsleiterin. Ziel der Europameisterschaft wird es auch sein, mehr Zuschauer*innen für den Fußball von Mädchen und Frauen zu begeistern. Die Ausrichtung der Europameisterschaft und das bestehende Konzept der Vereine sollen mittel- und langfristig dazu beitragen, dass auf der Basis nachhaltiger Förderung der Frauen- und Mädchenfußball wächst. Qualitativ und quantitativ - mit eigenen Düsseldorfer Talenten und Localheroes aus dem kooperativen Förderkonzept des Bündnisses. Im städtischen Bewegungs -, Sport- und Talentförderungsmodell Check'D spielt Mädchenfußball ebenfalls eine Rolle. So werden beispielsweise bei der Talentiade, der ersten Maßnahme der Talentsichtung, zu der die begabtesten Kinder des CHECK'D eingeladen werden, regelmäßig Mädchen durch die beteiligten Fußballvereine gesichtet. Der Sportinformations-Tag „Kids in Action" bietet den

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/381/2024