Beschlussvorlage Aktenzeichen APS/131/2025

Rahmenbedingungen zum Anhandgabeverfahren zur Grundstücksfläche Reichenbacher Weg

Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
8Dokumente 24. Oktober 2025veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung beschließt die maßgeblichen Kriterien für die erneute Ausschreibung zum Anhandgabeverfahren „Reichenbacher Weg". Dies unter Aufhebung der Vorlage APS/024/2021 (Kriterien für die Ausschreibung) sowie der Vorlage APS/071/2023 (Anhandgabe und Bestellung eines Erbbaurechtes), da das Verfahren beendet wurde.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet die im Lageplan gekennzeichnete Grundstücksfläche „Reichenbacher Weg" zur Realisierung eines Bauvorhabens durch eine Baugemeinschaft an.

(Eine Baugemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Privatpersonen , die ein Wohnbauprojekt für den eigenen Bedarf realisieren und langfristig nutzen.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 24. Oktober 2025. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Örtlicher Bezug

Wo passiert das?

Reichenbacher Weg – Straßenverlauf zur Orientierung

Hervorgehoben ist die im amtlichen Titel genannte Straße. Die Karte zeigt nicht, dass die gesamte Straße betroffen ist; einzelne Gebäude oder Einrichtungen werden damit nicht genau verortet.

  • Genannte Straße zur Orientierung – keine genaue Maßnahmenfläche

Straßenverlauf: © OpenStreetMap-Mitwirkende · ODbL 1.0. Kartendaten vom . Automatisch dem amtlichen Titel zugeordnet. Auch bei älteren Vorgängen zeigt die Karte den Straßenverlauf dieses Datenstands, nicht den historischen Zustand.

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Dokumenttexte

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APS/131/2025 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage Betrifft: Rahmenbedingungen zum Anhandgabeverfahren zur Grundstücksfläche Reichenbacher Weg Fachbereich: 65 - Liegenschaftsamt Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Cornelia Zuschke Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit 18.11.2025 Vorberatung Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung 24.11.2025 Vorberatung Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung 26.11.2025 Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung beschließt die maßgeblichen Kriterien für die erneute Ausschreibung zum Anhandgabeverfahren „Reichenbacher Weg". Dies unter Aufhebung der Vorlage APS/024/2021 (Kriterien für die Ausschreibung) sowie der Vorlage APS/071/2023 (Anhandgabe und Bestellung eines Erbbaurechtes), da das Verfahren beendet wurde. Sachdarstellung: Die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet die im Lageplan gekennzeichnete Grundstücksfläche „Reichenbacher Weg" zur Realisierung eines Bauvorhabens durch eine Baugemeinschaft an. (Eine Baugemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Privatpersonen , die ein Wohnbauprojekt für den eigenen Bedarf realisieren und langfristig nutzen. Seite 2 Auf einen Bauträger wird verzichtet, die Baugemeinschaft erhält ein Grundstück übertragen und beauftragt u. a. Architekt, Projektsteuerer sowie ausführende Firmen. Die Baugemeinschaft umfasst mindestens drei, zumeist aber mehr Haushalte und errichtet neben den selbstgenutzten Wohnungen einen zusätzlichen Gemeinschaftsraum, der allen Parteien zur Verfügung steht. Sie errichten keine Wohnungen zur Vermietung oder zum Verkauf an Dritte.) Bestellung eines Erbbaurechtes zugunsten der Baugemeinschaft Die Landeshauptstadt Düsseldorf plant - vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Gemeindeorgane - die Vergabe des im Lageplan gekennzeichneten Grundstücks im Rahmen eines Erbbaurechts, für die Dauer von 99 Jahren zur Realisierung eines Bauvorhabens dur ch eine Baugemeinschaft entsprechend dem nachfolgend näher beschriebenem Verfahren. Es wird im Vorfeld mittels des nachfolgend beschriebenen zweistufigen Verfahrens die Baugemeinschaft ermittelt, welche aufgrund ihres Konzeptes überzeugt und die Liegenschaft zur weiteren Konkretisierung der Bebauung anhand gegeben erhält. Alle weiteren Informationen und Bedingungen zum Grundstück und Verfahren entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Text: Reichenbacher Weg Gemarkung Flur Flurstück Fläche Eller 32 1163 1.285 m² Objektbeschreibung Das Grundstück befindet sich im östlichen Teil der Landeshauptstadt Düsseldorf und liegt im Stadtbezirk 8, innerhalb des Stadtteils Vennhausen (Gemarkung Eller). Es liegt in einer verkehrsberuhigten Zone, innerhalb eines ruhigen Wohngebietes und angrenzend an eine öffentliche Grünfläche mit dem neu gestalteten, renaturierten Verlauf der südlichen Düssel. Die sozialen Infrastruktureinrichtungen (Kindertagesstätten, Grundschulen) sowie Geschäfte des täglichen Bedarfs erreichen Sie fußläufig. Die nur wenige Minuten entfernten Naturschutz -, Erholungs- und Freizeitgebiete (Stadtwald Düsseldorf, Eller Forst, Unterbacher See) bieten einen Ausgleich zu dem durch In dustrie und Gewerbe geprägten naheliegenden Stadtteil Lierenfeld. Im Hinblick auf die Regelungen zu notwendig werdenden Stellplätzen, wird der Standort als gut erschlossen bewertet. Neben dem ÖPNV -Angebot (Buslinien, S-Bahnhof D´dorf Gerresheim) ist die Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz (L 53, L 404, A 46) gegeben. (Die örtlichen Verkehrsverhältnisse können bei der Realisierung einer Baumaßnahme insbesondere bei der Stellplatzthematik (notwendige auf dem Grundstück unterzubringende Nachweisstellplätze) Seite 3 Berücksichtigung finden. Die aktuellen Regelungen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Landeshauptstadt Düsseldorf unter https://www.duesseldorf.de/stadtrecht/6/60-1/60104- satzung-der-landeshauptstadt-duesseldorf-ueber-die- herstellung-von-stellplaetzen-und-garagen-sowie-von- abstellplaetzen-fuer-fahrraeder-nach-48-bauordnung- nrw-stellplatzsatzung/ beziehungsweise http://maps.duesseldorf.de/stellplatzrichtlinie/) Bei dem zur Bebauung vorgesehenen Grundstück handelt es sich um eine wohnwirtschaftliche / ziergärtnerisch genutzte Fläche, die Nutzungen sind aufgegeben bzw. werden vor Bestellung des Erbbaurechtes aufgekündigt, die aufstehenden Gebäude wurden abgebrochen . Es ist nicht auszuschließen, dass neben den befestigten Flächen noch weitere Gebäudeteile (Fundamente o.ä.) vorhanden sind oder sich auf dem Grundstück Aufwuchs bzw. Bäume befinden, für deren Entfernung es im Einzelfall einer gesonderten Genehmigung bed arf. Dies ist bei Bedarf von den Erbbauberechtigten selbst zu veranlassen, sämtliche Kosten (Genehmigung, Fällung etc.) tragen die Erbbauberechtigten. Verfahrensbeschreibung Das Anhandgabeverfahren richtet sich an Baugemeinschaften, einen Zusammenschluss von Privatpersonen, die ein Bauprojekt für den eigenen Bedarf realisieren möchten. Die angestrebte Vergabe im Erbbaurecht soll unter der Voraussetzung erfolgen, dass die eingereichte Konzeption weiter konkretisiert und zur Ausführung kommt. Die Landeshauptstadt Düsseldorf beabsichtigt im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens eine Auswahl unter den Bewerbern zu treffen. Verfahrensschritt - Konzeptbewerbung Die Bewerber werden aufgefordert, zunächst nur eine Konzeptbewerbung einzureichen. Eine detaillierte Planung eines Architekten*in ist in diesem Schritt noch nicht erforderlich, siehe Spalte „einzureichende Unterlagen/Konzeptbewerbung". Aus sämtlichen Bewerbern werden dann zunächst drei Baugemeinschaften ausgewählt, deren Gemeinschaftliches / Gemeinwohlorientiertes Nutzungskonzept überzeugt. 1. Verfahrensschritt - Konkretisierung der Konzeptbewerbung Diese drei Baugemeinschaften werden eingeladen, ein vertiefendes Konzept mit entsprechenden Planunterlagen innerhalb eines angemessenen Seite 4 Zeitraumes (von 8 ggf. 12 Wochen) einzureichen. Hierfür ist in der Regel eine Unterstützung (Architektur, Stadtplanung o.ä.) erforderlich. 2. Weiteres Verfahren Nach Ablauf der Abgabefrist dieser erweiterten Konzeptbewerbung werden Vertreter*innen aus der Verwaltung, der Politik und ggf. weiterer Fachkundiger auf Basis der eingereichten Unterlagen und nach Durchführung eines Anhandgabegesprächs, zwei Bewerbungen (erstplatzierte, obsiegende Baugemeinschaft und zweitplatzierte, ggf. nachrückende Baugemeinschaf t) ermitteln, die den politischen Gremien der Landeshauptstadt Düsseldorf zur Beschlussfassung empfohlen werden. Entscheidungskriterien sind hierbei u.a. • Gemeinschaftliches Nutzungskonzept und • städtebauliches Konzept/Architektur • energetisches und ökologisches Konzept Parallel bzw. vorab wird das Angebot eines Erbbaurechtsvertrages, welches sämtliche Konditionen des Vertrags unter Berücksichtigung des eingereichten Nutzungskonzepts enthält, für das zu bebauende Grundstück durch das Liegenschaftsamt zur Verfügung gestellt. Vor Abschluss des Erbbaurechtsvertrages sind die schriftliche Annahme des entsprechenden Angebotes sowie die entsprechende Zustimmung der zuständigen Gemeindeorgane notwendig. Mit Zustimmung / Beschlussfassung ist die Beurkundung des Erbbaurechtsvertrages möglich, vorausgesetzt • die Baugemeinschaft ist vollständig und ein Nachweis (Mitgliederliste, Bevollmächtigte, quotale Aufteilung) liegt vor. • eine Finanzierungsbestätigung sowie Eigenkapitalnachweise werden spätestens vier Wochen vor Beurkundung vorgelegt. Sofern ein Erbbaurechtsvertrag nicht bis zum Ablauf von 6 Monaten nach Datum der Beschlussfassung mit der erstplatzierten Baugemeinschaft beurkundet werden kann, rückt die zweitplatzierte Baugemeinschaft nach. Alle bis dahin mit Erstellung, Beurkundung und Durchführung des Erbbaurechtsvertrages verbundenen Kosten gehen zu Lasten der Baugemeinschaft / Erbbauberechtigten. Die Erbbauberechtigten werden zur Realisierung der eingereichten Planung innerhalb des Erbbaurechtsvertrages verpflichtet. Unter anderem • ist ein genehmigungsfähiger - nach der Seite 5 BauPrüfVO-NRW vollständiger und prüffähiger - Bauantrag / Bauvoranfrage innerhalb von 5 Monaten nach Beurkundung des Erbbaurechtsvertrages beim Bauaufsichtsamt einzureichen • hat der Baubeginn spätestens 6 Monate nach Bestandskraft der Baugenehmigung zu erfolgen • ist das Grundstück innerhalb eines Zeitraumes von 3 Jahren nach Erteilung der Baugenehmigung entsprechend der mit der Landeshauptstadt Düsseldorf abgestimmten Planung in endgültiger Bauweise bezugsfertig zu bebauen. Abgabefrist für die Konzeptbewerbung Die Unterlagen / das Angebot für die Teilnahme am Anhandgabeverfahren müssen per Mail unter [email protected] bis zum (Veröffentlichungszeitpunkt + 5 Monate) xx.xx.202x; 12.00 Uhr eingegangen sein. Bewerbungen die nach Ablauf dieser Frist eingehen sowie mündliche oder unvollständige Bewerbungen und Angebote per Fax werden nicht berücksichtigt. einzureichende Unterlagen / Konzeptbewerbung zur vorgenannten Abgabefrist, 12.00 Uhr Schriftliches (erstes) Konzept mit den nachfolgend genannten Unterpunkten (Kennwerte): Gruppe: • Angaben zur aktuellen Organisationsform der Privatpersonen / späteren Nutzer*innen (lose Gruppe / Initiative, Verein, o.ä.) und der zukünftigen Rechtsform der Baugemeinschaft (eGbR, Genossenschaft o.ä.) • Angaben zur Ausrichtung bzw. gemeinsamen Leitbild, gemeinsamer Wohnidee, Nutzungskonzept • Auflistung der vorhandenen Gruppenmitglieder/Privatpersonen und Nennung der Gruppenvertreter*innen (es sollte eine Gruppenstärke von min. 50 % der Gesamtgröße bereits erreicht sein) Gebäude (Vorhabenumfang): • Ideen eines baulichen Konzepts (max. „Stehgreif- Entwurf" / Skizzenform - keine ausführlichen Planunterlagen) mit • Schriftlichen Angaben zu bedarfsgerechter Architektur- und Bauqualität, Gemeinschaftsflächen, energetischen Zielen, nachhaltigen Besonderheiten, ggf. weiteren • Schriftlichen Angaben zu Zielgrößen der Wohneinheiten für die jeweiligen x -Personen- Haushalte sowie Gemeinschaftsflächen innerhalb und außerhalb des Gebäudes Seite 6 Finanzierung: • Angaben zu geschätzten Gesamtkosten • Nachweis des Eigenkapitals • Angaben zum Finanzierungsbedarf und Finanzierungsumsetzung / geplante Finanzierung (ggf. Angaben zu geplanten Förderungen für soziale und/oder energetischen Zielen) Die zuvor genannten Unterlagen sind als pdf.Dateien einzureichen. Hinweis: Die Landeshauptstadt Düsseldorf behält sich vor, weitere Details zu den geforderten und eingereichten Unterlagen von der Baugemeinschaft zu fordern. Im darauffolgenden Verfahrensschritt - Konkretisierung der Konzeptbewerbung - wird von den drei ausgewählten Baugemeinsch aften erwartet, dass sie Unterlagen zur Plausibilisierung des baurechtlichen Einfügens nach § 34 BauGB einreichen. Hierbei soll der Aufwand möglichst geringgehalten werden, da Rahmenbedingungen bereits konkret vorgeben sind (siehe Bebaubarkeit). Ebenfalls sollen Aussagen zur Erschließung und Parksituation und konkrete Angaben zu Wohn - und Gemeinschaftsflächen sowie zum energetischen und ökologischen Konzept erfolgen. Bitte verwenden Sie für die Angabe der o.g. Kennwerte usw. das Bewerbungsformular. Die zuvor genannten Unterlagen sind als pdf.Dateien einzureichen. Hinweis: Die Landeshauptstadt Düsseldorf behält sich vor, weitere Details zu den geforderten und eingereichten Unterlagen vom Bewerber zu fordern. Rahmenbedingungen für die Konzeption Die Landeshauptstadt Düsseldorf erwünscht die Bewerbung von Baugemeinschaften mit sozialer Verantwortung zum Beispiel in Form eines Mehrgenerationen- (Familien/Wahlverwandten-) Projektes oder 55+-Projektes (für Alleinstehende) die eine kosten- und flächensparende Bauweise anstreben und hierbei insbesondere die Wohnungsgrößen des öffentlich geförderten Segmentes 1-Personen-Haushalt = 50m² 2-Personen-Haushalt = 65m² 3-Personen-Haushalt = 80m² 4-Personen-Haushalt = 95m² Seite 7 5-Personen-Haushalt = 110m² nicht überschreiten. Bei besonderen Bedürfnissen (Beispielsweise: rollstuhlfahrenden Schwerbehinderten, Alleinerziehenden mit einem oder mehreren Kindern) können die vorgenannten Größen angemessen angepasst werden. Mehrere Kleinstwohnungen (Einzimmerwohnung mit Kochnische, Bad oder Dusche) die durch Gemeinschaftsflächen wie Gemeinschaftsküche / - Wohnzimmer ergänzt würden, könnten eine Alternative darstellen. Auch hierbei wäre zu berücksichtigen, dass die Gesamtwohnungsgröße (Einzimmerwohnung + Geme inschaftsflächen) pro Haushalt nicht wesentlich überschritten würde. Bebaubarkeit Die in Rede stehende Fläche befindet sich nicht im räumlichen Geltungsbedarf eines Bebauungsplans, die Bebauung richtet sich daher nach § 34 BauGB. Allerdings ergeben sich folgende Rahmenbedingungen: • II - Zahl der Vollgeschosse (§ 20 BauNVO), mit der optischen Wirkung von 1 Vollgeschoss, Gauben ausschließlich in der ersten Ebene des Dachs, keine Abgrabungen • Max. Firsthöhe: 52,00 Max. Traufhöhe: 46,80 (Gelände ca. 42,80) • 0,3 - GRZ, Grundflächenzahl (§19 BauNVO) • Max. 22m Gebäudelänge des Hauptbaukörpers parallel zum Reichenbacher Weg • Satteldach, Dachneigung 40-50° • 5 m begrünte Vorgartenzone entlang des Reichenbacher Wegs (freizuhalten von Versiegelung durch Stellplätze, Nebengebäude, Müllabstellflächen etc.) Eine Abbildung des Baufensters sowie eine Schemaskizze finden Sie im Downloadbereich. Gestaltung der Freiflächen und verkehrstechnischen Erschließung: Aufgrund der Gestaltung des Reichenbacher Wegs s ind Grundstückszufahrten nur im Bereich der bereits vorhandenen Zufahrten zulässig. Die Stellplatznachweise sind gemäß Stellplatzsatzung zu erbringen. Grundwasserstände: Seite 8 Die höchsten bisher gemessenen Grundwasserstände liegen im Umfeld des Grundstücks bei 38,5 m ü.NHN (HGW 1988). Der für 1926 für eine Phase bisher höchster Grundwasserstände in weiten Teilen des Stadtgebietes ermittelte Grundwasserstand liegt bei ca. 40 m ü.NHN. Eine systematische Auswertung der seit 1945 im Stadtgebiet gemessenen Grundwasserstände zeigt für das Umfeld der Baumaßnahme einen minimalen Grundwasserflurabstand von 1 -5 m. Bei einer Geländehöhe von ca. 42,6 m ü.NHN können demnach ungünstigsten Falls Grundwasserstände von 41,6 m ü.NHN auftreten. Bei einer Unterkellerung eines zukünftigen Gebäudes ist daher höchstwahrscheinlich mit der Notwendigkeit einer bauzeitlichen Grundwasserhaltung (Bauwasserhaltung - Absenkung des Grundwasserspiegels zur Trockenhaltung der Baugrube) zu rechnen. Im Umfeld des Grundstücks sind der Unteren Umweltschutzbehörde zahlreiche Gebäude

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

4. B-Plan als Text anzeigen
Title: GeoMedia® SmartClient URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00567409.pdf Published Time: Fri, 31 Oct 2025 13:19:59 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content:
6. Bebauungsvorgabe als Text anzeigen
Title: 201130_Baugruppe_Reichenbacher Weg v2020.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00567411.pdf Published Time: Fri, 31 Oct 2025 13:19:59 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Reichenbacher Weg 80-82 Gemarkung Eller, Flur 32, Flurstück 1163 (groß 1.285 m²) Bebauungsvorgabe 1163
7. Bewerbungsformular als Text anzeigen
Bewerbungsformular zum Grundstücksangebot „Reichenbacher Weg" Bauvorhaben „Reichenbacher Weg" Grundstücksgröße 1.285 m² Planungsrecht siehe Verfahrensbeschreibung Maß der baulichen Nutzung Grundfläche des geplanten Baukörpers / GRZ Geschossfläche des geplanten Baukörpers / GFZ Geplante Wohnfläche in m² Geplante Gemeinschaftsfläche im Gebäude in m² Anzahl der geplanten Wohneinheiten < 65m² Anzahl der geplanten Wohneinheiten 65 - 110m² Anzahl der geplanten Wohneinheiten > 110m² Anzahl der geplanten öffentlich geförderten Wohneinheiten Anzahl der geplanten Stellplätze Darstellung der Gruppenzusammensetzung Name der Gruppe / Projektform Nennung der Gruppensprecher (max. 2 Personen) mit Kontaktdaten Geplante Rechtsform Anzahl der Mitglieder (gesamt) Anzahl der Mitglieder (< 18 Jahre) Anzahl der Mitglieder (18 - 60 Jahre) Anzahl der Mitglieder (> 60 Jahre) Anzahl der Familien, Paare Anzahl Singles Angaben zur Konzeption Voraus. erwartete Gesamtkosten inkl. Grundstück Anteil Eigenkapital Inhaltliches und ökologisches Konzept max. 3 weitere Seiten

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen APS/131/2025