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APS/132/2025
X öffentlich nicht öffentlich
Beschlussvorlage
Betrifft:
Rahmenbedingungen zur Ausschreibung zum Verkauf der Grundstücksfläche
Merowinger Straße/Eduard-Schulte-Straße
Fachbereich:
65 - Liegenschaftsamt
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordnete Cornelia Zuschke
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Ausschuss für
Wirtschaftsförderung,
internationale und regionale
Zusammenarbeit
18.11.2025 Vorberatung
Ausschuss für
Wohnungswesen und
Modernisierung
24.11.2025 Vorberatung
Ausschuss für Planung und
Stadtentwicklung
26.11.2025 Entscheidung
Beschlussdarstellung:
Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung beschließt die maßgeblichen
Kriterien für die Ausschreibung zum Verkauf der Grundstücksfläche im Rahmen eines
Investorenausauswahlverfahrens gem. Sachdarstellung. Dies unter Aufhebung der
Beschlussvorlage APS/091/2023 (Kriterien für die Ausschreibung zur Vergabe im
Erbbaurecht), da dieses Verfahren beendet wurde.
Sachdarstellung:
Life Science gehört zu den zukunftsweisenden Branchen und gewinnt immer mehr an
Bedeutung. Neue Entwicklungen, z.B. in der persona lisierten Medizin aber auch die
COVID-Pandemie haben zu einem zusätzlichen Wachstumsschub der Branche
geführt.
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Die Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) positioniert sich als internationaler Life
Science-Standort und hat sowohl etablierte Unternehmen dieser Branche als auch
Startups und akademische Spinn -Offs, Fundamentale und angewandte Forschung
und Lehre in dieser interdisziplinären Branche zu bieten. Mit der fortschreitenden
Biologisierung der Wirtschaft wird auch eine steigende Anzahl neuer
Unternehmensgründungen und universitärer Ausgründungen erwartet. Hinzu kommt
ein steigendes Interesse ausländischer Life Science -Unternehmen an einer
Ansiedlung in Düsseldorf, bedingt durch die strategische Lage, starke internationale
Vernetzung und interkulturelle Ausprägung sowie das gute Angebot hochqualifizierter
Fachkräfte. Bereits heute gehört Düsseldorf zu den Top 5 der deutschen Life Science-
Standorte, gemessen am Transaktionsvolumen in Life Science -Immobilien.
Die steigende Anzahl neuer sowie das Wachstum bere its ansässiger Unternehmen
führt zum signifikanten Anstieg der Nachfrage nach geeigneten Labor - und
Produktionsflächen. Diese Nachfrage, insbesondere, wenn Sicherheitslabore des
S1/S2-Standards benötigt werden, kann nicht aus derzeitigem Bestand bedient
werden. Dies führt dazu, dass die Unternehmen sich entweder außerhalb Düsseldorfs
und der Region niederlassen oder ihr Vorhaben aufgeben. Da bezugsfreie Labore in
ganz NRW und weit über die Landesgrenzen hinaus extrem knapp sind, werden
insbesondere junge Unternehmen in ihrer Entwicklung ausgebremst. Ein weiteres
Problem liegt darin, dass die meisten Interessenten eine Wartezeit von 2 -3 Jahren
bis zur Errichtung eines neuen Laborgebäudes nicht hinnehmen können und auf eine
bereits bestehende Laborfläche angew iesen sind. In den Jahren 2020 bis 2024
wurden rd. 95.000m² Labor - und Produktionsflächen in Düsseldorf von rd. 50
Unternehmen nachgefragt. Davon konnten lediglich 500 m² für ein einziges
Unternehmen über das gezielte Beenden eines anderen Mietvertrags im LSC
realisiert werden.
Von Wohnungen im Laborgebäude wird bei dieser Ausschreibung abgesehen, da die
Umsetzung ein hohes Investment erfordert, das notwendige Sicherheitskonzept
unwirtschaftlich ist und bauliche Herausforderungen entstehen würden, die das
Projekt erschweren. Ausgestattete FlexLabs sind nicht mehr vorgesehen, daher
werden für die Mitarbeitenden von kurzfristigen und projektbezogenen Anmietungen
keine Unterkünfte benötigt.
Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat für das Grundstück bereits ein
Auswahlverfahren zur Bestellung eines Erbbaurechtes durchgeführt. Die derzeitig
anhaltenden schwierigen Markbedingungen, Kostensteigerungen und die Situation
am Finanzmarkt führten dazu, dass eine Realisierung des Projektes unter den
ausgeschriebenen Bedingungen zur Vergabe im Erbbaurecht für den Bieter
wirtschaftlich nicht darstellbar war. Das Verfahren wurde daher mangels Einigung
über die Rahmenbedingungen zur Überlassung der Flächen im Rahmen eines
Erbbaurechtes beendet.
Da weiterhin Bedarf an Laborflächen besteht, bietet die Landeshauptstadt Düsseldorf
die im Lageplan rot gekennzeichnete Grundstücksfläche im Rahmen des nachfolgend
näher beschriebenen Verfahrens nun zum Verkauf an.
Der von der bietenden Person bezifferte Kaufpreis sowie das von ihr einzureichende
Entwurfskonzept für die Bebauung der zu veräußernden Grundstücksflächen
unterliegen dabei dem Wettbewerb.
Gemarkung Flur Flurstücke Fläche
Unterbilk 18 696 2.181 m²
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A. Kurzbeschreibung
Objektbeschreibung Das Grundstück befindet sich im Stadtteil Bilk
nördlich des Merowinger Platzes. Es zeichnet sich
durch die nahe Lage zur Uniklinik bzw. Universität
und der optimalen Anbindung an das überregionale
Straßennetz (BAB 46, B1, B8, B326) sowie das
ÖPNV-Netz (Straßenbahnlinien 701, 706; Buslinien
827, 835 u.836) aus.
Die direkte Umgebung ist überwiegend durch Büro -
und Wohnnutzungen geprägt. Entlang der
Merowinger Straße ist vorwiegend Wohnen als
Straßenrandbebauung vorhanden. Auf dem nördlich
angrenzenden Grundstück befindet sich zusätzlich
ein Büro- und Dienstleistungsgebäude (Bau - und
Liegenschaftsbetrieb NRW). Im Westen schließt eine
öffentliche Grünfläche an. Das im Südwesten
gelegene Grundstück wird als Büro - und
Laborstandort (LSC) genutzt. In wenigen Minuten
sind Heinrich-Heine-Universität, Universitätsklinikum
Düsseldorf, Deutsches Diabetes Zentrum (DDZ),
Institut für Umweltforschung (IUF), Center for
Entrepreneurship Düsseldorf (CEDUS) der HHU,
Startup4MED Gründungsinitiative der HHU
erreichbar. Somit liegt das Grundstück im Herzen
des lokalen Life Science-Ökosystems.
B. Verfahrensbeschreibung / Verfahrensbedingungen
Verfahrensbeschreibung
Das Grundstück soll gemäß der nachfolgenden
näher beschriebenen Konzeptausschreibung
veräußert werden.
Die Veräußerung des Grundstücks soll unter der
Voraussetzung an eine*n Investor*in erfolgen, dass
die zur Ausführung vorgesehenen Entwurfsarbeit
und das vorgesehene Nutzungskonzept realisiert
werden.
Das Verfahren richtet sich an:
Forschungseinrichtungen mit den Ausrichtungen
Biologie, Biotechnologie, weiteren
naturwissenschaftlichen Disziplinen, die den
Lebenswissenschaften zuzuordnen sind sowie
Medizin und Pharma einschließlich Universitäten,
Universitätskliniken und Lehrkrankenhäuser,
Unternehmen der Biotechnologie-, Pharma- und
Medizintechnik-Branchen, die Laborflächen für
ihre Produktionsprozesse oder für Forschung und
Entwicklung benötigen,
Immobilien-Entwickler*innen und Immobilien-
Investoren*innen mit dem Schwerpunkt auf die
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Asset-Klasse "Life Science-Immobilien".
Das Vorhaben soll auf Grundlage des rechtskräftigen
Bebauungsplans Nr. 5473/025 (s.a.
https://maps.duesseldorf.de) umgesetzt werden.
Die Landeshauptstadt Düsseldorf behält sich vor, ein
mehrstufiges Verfahren durchzuführen. Ebenfalls
behält sich die Landeshauptstadt Düsseldorf vor
Nachgebote zu fordern.
Vorbehaltlich der Feststellung der Eignung der
bietenden Person (s. dazu Punkt ein zureichende
Unterlagen) erfolgt die Auswahl anhand der
nachfolgenden Wertungen:
1. Kaufpreis - 30 Punkte
(Gebot x 30 ./. höchstes Gebot)
2. Nutzungskonzept - 40 Punkte
a) Berücksichtigung der geforderten Nutzungen
inklusive erforderlicher digitaler, infrastruktureller
und technischer Ausstattung - 15 Punkte
b) Umsetzbarkeit und Erfahrung des Käufers - 3
Punkte
c) Aufteilung der Nutzungsarten (modularer
Aufbau) - 2 Punkte
d) Berücksichtigung des erf. Betreiberkonzeptes -
15 Punkte (davon bei Laboren - 10 Punkte und
als Facility Management des gesamten Gebäudes
- 5 Punkte)
e) Integration des bestehenden Campus „Life
Science Center" - 3 Punkte
f) Nachhaltigkeit (Nachnutzungsmöglichkeit der
Labore) -2 Punkte
3. Energetische Standards und ökologisches
Konzept - 10 Punkte
a) Hoher angestrebter energetischer und
Nachhaltigkeits-Standard (Effizienzhaus 40 mit
QNG Premium ergibt volle Punktzahl) -5 Punkte
b) Ökologische Baustoffe, Ressourcenschonung
(Zirkuläres Bauen nach DGNB oder Cradle -to-
Cradle ergibt volle Punktzahl) - 3,5 Punkte
c) Weitere ökologische Ansätze: 1,5 Punkte
4. Städtebauliche und architektonische
Kriterien - 20 Punkte
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a) Qualität des städtebaulichen und
architektonischen Entwurfs (Einhaltung des
Planungsrechtes, Städtebauliche Einbindung,
Stadtbildverträglichkeit, Umsetzbarkeit,
Originalität, Attraktivität der Architektur) - 10
Punkte
b) Verkehr (PKW-und Fahrradstellplätze, Anordnung
Besucherstellplätze in der Tiefgarage, Anordnung
Tiefgarage, Mobilitätsstation und Ähnliches) - 5
Punkte
c) Klimaangepasste Architektur - qualitätsvolle
Gesamtstruktur und Fassadengestaltung;
(klimasensible Baumaterialien und
Farbgestaltung, bei der Fassadengestaltung sind
Fassadenbegrünung entweder als
Flächenbegrünung oder zumindest
Akzentbegrünung zu berücksichtigen, Dach -/
Terrassenbegrünung) - 3 Punkte
d) Freiraumplanung - Schaffung eines
nutzergruppenspezifischen nutzbaren Freiraumes
(Aspekte der Stadtökologie und der
Klimaanpassung sind zu integrieren wie geringer
Versiegelungs-/Befestigungsgrad bei möglichst
hohem Grünanteil, ausreichende
Verschattungsmöglichkeiten, nachhaltige
Regenwassernutzung) - 2 Punkte
In den einzureichenden Unterlagen (siehe Punkt
einzureichende Unterlagen zur vorgenannten
Abgabefrist) sind Erläuterungen zu den Punkten
dieser Wertungsmatrix beizufügen.
Das obsiegende Konzept wird Grundlage der vom
Bieter einzureichenden Bauvoranfrage. Weiter wird
das Konzept Bestandteil (Bauverpflichtung) des zu
schließenden Kaufvertrages.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Veräußerung
des Grundstücks unter dem Vorbehalt der
Zustimmung der zuständigen Gemeindeorgane der
Landeshauptstadt Düsseldorf steht. Sobald der für
die Veräußerung des Grundstücks erforderliche
Beschluss des zuständigen Gemeindeorgans
vorliegt, kann der Kaufvertrag zu den hier
genannten Bedingungen beurkundet werden.
Die Beurkundung des Kaufvertrages soll
spätestens 6 Monate nach Ratsbeschluss
erfolgen.
Abgabefrist für die
Bewerbung
Die Unterlagen / das Angebot für die Teilnahme am
Verfahren müssen auf der Cloud
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bis zum ..., 12.00 Uhr (Frist wird noch festgesetzt -
4 Monate nach Beginn der Internetpräsenz)
hochgeladen sein.
Die Zugangsdaten können bei Frau Sporken / Frau
S. Hachenberg per E-Mail angefordert werden.
Nach Ablauf dieser Frist eingehende Angebote sowie
mündliche oder unvollständige Angebote und
Angebote per E-Mail, Fax oder in Papierform werden
nicht berücksichtigt.
Sofern die Landeshauptstadt Düsseldorf von der
Option Gebrauch macht, eine zweite
Bearbeitungsstufe durchzuführen, wird für die
Einreichung der Unterlagen die weitere Abgabefrist
im Verfahren bekannt gegeben.
Einzureichende
Unterlagen/Bewerbung
zur vorgenannten
Abgabefrist
Folgende Unterlagen sind in der Cloud hochzuladen:
Zu Punkt 1 der Bewertungsmatrix
detaillierte Kaufpreisvorstellung; es ist ein
Bodenwert anzugeben, dieser ist informativ
aufzuschlüsseln nach BGF bzw. Nutzflächen
(Hinweis: zu Vergleichszwecken wird von einem
Verhältnis Nutzfläche/BGF von 0,8 ausgegangen s.a.
Formblatt)
bei Unterschreiten des Mindestkaufpreises
Erläuterung hierzu, ggf. Beifügen einer
Wirtschaftlichkeitsberechnung
Zu Punkt 2 der Bewertungsmatrix
Nutzungskonzept mit Angaben der Grundfläche,
Geschossfläche sowie der BGF und Nutzfläche (ist
im Formblatt einzufügen)
für die Labore müssen ein Betreibermodell und
ein/e mögliche/r Betreiber/in nachgewiesen
werden (sind in das Formblatt einzutragen).
Zu Punkt 3 der Bewertungsmatrix
Kurze Erläuterung des energetischen und
ökologischen Konzepts und zu nachfolgenden
Punkten (ist im Formblatt einzufügen):
energetischer und nachhaltiger
Gebäudestandard, gegebenenfalls angestrebte
Zertifizierungen
nachhaltige Baumaterialien / Zirkuläres Bauen /
Cradle-to-Cradle-Ansatz
weitere ökologische Ansätze
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Zu Punkt 4 der Bewertungsmatrix
kurze Erläuterung des städtebaulichen Entwurfes
städtebaulich/freiraumplanerische Idee als
Lageplan mit Dachaufsicht im Maßstab 1:500 mit
Aussagen zu den Gebäudekörpern (inkl.
Darstellung der Geschossigkeiten), Erschließung
sowie Darstellung der Regelung der Erschließung
innerhalb des Grundstücks (vor allem die Zu- und
Ausfahrten der Tiefgarage sowie möglicher
Anlieferverkehre) sowie Freiraumgestaltung mit
Höhenangaben zu Wand - und Gebäudehöhen.
Unterbaute Flächen sind intensiv mit Bäumen,
Sträuchern, Hecken, Bodendeckern und Rasen zu
begrünen. Dabei sind geplante
Tiefgaragen/unterbaute Flächen mit Substrat zu
überdecken (mindestens 0,80 m + Drainschicht,
bei Baumstandorten auf Tiefgaragen/
unterbauten Flächen beträgt die Überdeckung
mindestens 1,30 m + Drainschicht und 50 m³
durchwurzelbares Substrat) extensive
Dachbegrünung aller Flachdachflächen
aussagekräftige Perspektiven:
- Merowingerstraße Blickrichtung Süden
- Blick aus der Eduard-Schulte-Straße
- Merowingerstraße Blickrichtung Norden
zwei Schnitte (Ost-West & Nord-Süd im Maßstab
1:250 mit Höhenangaben zu allen Geschosse,
Wand- und Gebäudehöhen
vier Ansichten Maßstab 1:250
exemplarische Grundrissgestaltung (auch zu
Punkt 1 der Bewertungsmatrix) Lage und Größe
der Nebenräume, EG-/Regelgeschoss-Grundrisse
im Maßstab 1:200
Nachweis Einhaltung Planungsrecht
Stellplatznachweis
Zusammenstellung der wichtigen
Flächenkennwerte und Berechnung von GFZ und
GRZ sowie Berechnung einer gesonderten GRZ
unter Berücksichtigung der
Grundstücksversiegelung mit Zufahrten und
Wegen sowie Angaben zu den unterbauten
Flächen entsprechend dem beiliegenden
Formblatt
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Ausführungen zur Gestaltung der Architektur,
d.h. Gestaltungskatalog Materialen,
Fassadengestaltung
Ausführungen zur Freiraumgestaltung,
Bepflanzungskonzept gemäß B-Plan-
Festsetzungen
Zur Eignung der bietenden Person
Name und Rechtsform der bietenden Person (=
zukünftige*r Vertragspartner*in, s.a. Formblatt),
Darstellung der fachlichen Eignung (insbesondere im
Hinblick auf die Bauverpflichtung), aktuelle
Creditreformauskunft der bietenden Person ,
Finanzierungsnachweis über die Gesamtinvestition
Nach Gebotsabgabe ist keine Änderung von
Name, Rechtsform etc. (z.B. Bildung von
Projektgesellschaften) der bietenden Person
möglich. Die Ausschreibung richtet sich in
erster Linie an bietende Personen, die
beabsichtigen, das Grundstück im Rahmen des
eingereichtes Konzeptes dauerhaft zu
bewirtschaften. Hierzu si nd Ausführungen in
geeigneter Form beizufügen.
Die genannten Unterlagen sind folgendermaßen
einzureichen:
Pläne als pdf (hohe Qualität
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.
4. Bebauungsplan als Text anzeigen
Title: GeoMedia® SmartClient
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00567236.pdf
Published Time: Thu, 30 Oct 2025 11:00:16 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
5. Formblatt inkl. Hinweisblatt Flächen als Text anzeigen
1
Angaben zum Bieter
Name und
Gesellschaftsform des
Käufers
Name und Rechtsform des
Mutterkonzerns
Bestandhalter*in oder
Projektentwickler*in
Ansprechpartner*in
Telefon/E-Mail
Adresse
Architekt*in
2
1. Kaufpreis
1.1 Höhe des Kaufpreisangebotes
Kaufpreisangebot für das Grundstück
Gemarkung Unterbilk, Flur 18, Flurstück
696, groß 2.181 m²
€
voraussichtliche Gesamtkosten €
Anteil Eigenkapital €
JA NEIN
Kosten für die Entsorgung von
Altlasten/Grundwasserhaltung sind im
Gebot enthalten
Kosten für der Freimachung der Fläche
(Beseitigung Grün) sind im Gebot
enthalten
1.2 Gliederung des Kaufpreisangebotes (nachrichtlich)
Bodenwert für Nutzfläche €/m² Nutzfläche
Bodenwert für BGF € /m² BGF
Bodenwert für Nutzfläche Laborflächen im
EG (mittelfristige Nutzungen für nicht
störende Produktion)
€/m² Nutzfläche
Bodenwert für BGF Laborflächen im EG
(mittelfristige Nutzungen für nicht
störende Produktion)
€ /m² BGF
Bodenwert für BGF Modularlabore €/m² Nutzfläche
Bodenwert für
Nutzfläche Modularlabore
€ /m² BGF
Hinweis: zu Vergleichszwecken wird von einem Verhältnis Nutzfläche/BGF von 0,8 ausgegangen.
3
2. Nutzungskonzept
2.1 Grad der Grundstücksausnutzung
BGF (gesamt - wertrelevant) m²
davon BGF Untergeschosse m²
s. Blatt Hinweise Flächen
2.2.1 Flächennachweis - Nutzflächen (NUF) nach DIN 277
Verhältnis Labor- zu Büroflächen insges. :
Büroflächen gesamt m²
davon für Laborflächen im EG (mittelfristige
Nutzungen für nicht störende Produktion)
m²
davon für Modularlabore m²
Laborflächen gesamt m²
davon Laborflächen im EG (mittelfristige
Nutzungen für nicht störende Produktion)
m²
davon Modularlabore m²
4
3. Energetische Standard s und ökologisches Konzept
energetischer und nachhaltiger
Gebäudestandard, gegebenenfalls
angestrebte Zertifizierungen
vorgesehene Baustoffe
Ansätze zum Ressourcenschutz wie
zirkuläres Bauen nach DGNB oder
Cradle-to-Cradle
Photovoltaikanlagen
geplante sonstige besondere Ansätze
Hinweis: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat mit seiner Solaroffensive für alle städtischen
Neubauten den Bau von Photovoltaikanlagen verpflichtend festgelegt. Bei der Vergabe von
städtischen Flächen sind PV-Anlagen auf Dach und/oder der Fassade in die Ausschreibung
aufzunehmen. Die Nutzung des Solarpotenzial für das zu errichtende Gebäude wird daher auch von
den Investoren für das einzureichende Konzept erwartet. Andernfalls ist eine entsprechende
Begründung im Konzept darzulegen. .
5
4. Städtebauliches Planungskonzept
4.1 Maße der baulichen Nutzung
Die GRZ und die GFZ für das Objekt sind anhand der heute geltenden Fassungen der
Gesetze (BauO NRW) zu beurteilen.
bebaute Fläche
GRZ
BGF gesamt m²
Bauvolumen gemäß DIN 277 m³
GFZ
Bauweise (g ꟾ o)
Gebäudehöhe (in m ü.NN.)
Geschossigkeit
Staffelgeschoss (JA ꟾ NEIN)
Dachform (FD ꟾ SD)
Dachbegrünung (JA ꟾ NEIN)
Fassadenbegrünung (JA ꟾ NEIN)
Photovoltaikanlagen (JA ꟾ NEIN)
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4.2 Angaben zu den Stellplätzen
Anzahl gesamt in TG
Mitarbeiterstellplätze
Besucherstellplätze
Car-Sharing Stellplätze
Sonstiges (z.B. Stellplätze für
Wohnungsmieter)
Gesamt (PKW)
Anzahl
Fahrradstellplätze
Sonstiges
Stromanschluss für E-Bikes
Vorhalten von Cargo-Bikes
4.3. Brandschutz
JA NEIN
Anfahrbarkeit / Aufstellflächen Feuerwehr
Wo ?*
* Kurzbeschreibung und zusätzlich Darstellung im Plan
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4.4 Freiraumplanerische Konzeption
Grünflächenanteile* nicht unterbaut m²
Grünflächenanteile* unterbaut m²
Grünflächenanteile* insgesamt m²
Erhalt von Bestandsbäumen (JA ꟾ NEIN)
fußläufige Zuwegung unversiegelt (JA ꟾ NEIN)
Geländehöhen-Sprünge
(JA ꟾ NEIN - Höhendifferenz in m)
m
* Hinweis: Fahr- und Aufstellflächen für die Feuerwehr sind nicht als Grünflächenanteil anrechenbar
Ort, Datum, Firmenstempel, Unterschrift
Hinweis: Das Formblatt -Anlage 1- ist unbedingt vollständig - soweit für das
Projekt möglich - auszufüllen, an dieser Stelle vom Bieter zu unterzeichnen und
unbedingt einzureichen. Sollte der vorhanden e Platz in der jeweiligen Rubrik
nicht ausreichen, sind entsprechende Erläuterungen zum Formblatt als pdf-
Dokument einzureichen.