Beschlussvorlage Aktenzeichen APS/132/2025

Rahmenbedingungen zur Ausschreibung zum Verkauf der Grundstücksfläche Merowinger Straße/Eduard-Schulte-Straße

Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
6Dokumente 24. Oktober 2025veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung beschließt die maßgeblichen Kriterien für die Ausschreibung zum Verkauf der Grundstücksfläche im Rahmen eines Investorenausauswahlverfahrens gem. Sachdarstellung. Dies unter Aufhebung der Beschlussvorlage APS/091/2023 (Kriterien für die Ausschreibung zur Vergabe im Erbbaurecht), da dieses Verfahren beendet wurde.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Life Science gehört zu den zukunftsweisenden Branchen und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Neue Entwicklungen, z.B. in der persona lisierten Medizin aber auch die COVID-Pandemie haben zu einem zusätzlichen Wachstumsschub der Branche geführt.

Die Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) positioniert sich als internationaler Life Science-Standort und hat sowohl etablierte Unternehmen dieser Branche als auch Startups und akademische Spinn -Offs, Fundamentale und angewandte Forschung und Lehre in dieser interdisziplinären Branche zu bieten. Mit der fortschreitenden Biologisierung der Wirtschaft wird auch eine steigende Anzahl neuer Unternehmensgründungen und universitärer Ausgründungen erwartet. Hinzu kommt ein steigendes Interesse ausländischer Life Science -Unternehmen an einer Ansiedlung in Düsseldorf, bedingt durch die strategische Lage, starke internationale Vernetzung und interkulturelle Ausprägung sowie das gute Angebot hochqualifizierter Fachkräfte. Bereits heute gehört Düsseldorf zu den Top 5 der deutschen Life Science- Standorte, gemessen am Transaktionsvolumen in Life Science -Immobilien.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 24. Oktober 2025. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

Örtlicher Bezug

Wo passiert das?

Eduard-Schulte-Straße – Straßenverlauf zur Orientierung

Hervorgehoben ist die im amtlichen Titel genannte Straße. Die Karte zeigt nicht, dass die gesamte Straße betroffen ist; einzelne Gebäude oder Einrichtungen werden damit nicht genau verortet.

  • Genannte Straße zur Orientierung – keine genaue Maßnahmenfläche

Straßenverlauf: © OpenStreetMap-Mitwirkende · ODbL 1.0. Kartendaten vom . Automatisch dem amtlichen Titel zugeordnet. Auch bei älteren Vorgängen zeigt die Karte den Straßenverlauf dieses Datenstands, nicht den historischen Zustand.

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Dokumenttexte

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APS/132/2025 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage Betrifft: Rahmenbedingungen zur Ausschreibung zum Verkauf der Grundstücksfläche Merowinger Straße/Eduard-Schulte-Straße Fachbereich: 65 - Liegenschaftsamt Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Cornelia Zuschke Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit 18.11.2025 Vorberatung Ausschuss für Wohnungswesen und Modernisierung 24.11.2025 Vorberatung Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung 26.11.2025 Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung beschließt die maßgeblichen Kriterien für die Ausschreibung zum Verkauf der Grundstücksfläche im Rahmen eines Investorenausauswahlverfahrens gem. Sachdarstellung. Dies unter Aufhebung der Beschlussvorlage APS/091/2023 (Kriterien für die Ausschreibung zur Vergabe im Erbbaurecht), da dieses Verfahren beendet wurde. Sachdarstellung: Life Science gehört zu den zukunftsweisenden Branchen und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Neue Entwicklungen, z.B. in der persona lisierten Medizin aber auch die COVID-Pandemie haben zu einem zusätzlichen Wachstumsschub der Branche geführt. Seite 2 Die Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) positioniert sich als internationaler Life Science-Standort und hat sowohl etablierte Unternehmen dieser Branche als auch Startups und akademische Spinn -Offs, Fundamentale und angewandte Forschung und Lehre in dieser interdisziplinären Branche zu bieten. Mit der fortschreitenden Biologisierung der Wirtschaft wird auch eine steigende Anzahl neuer Unternehmensgründungen und universitärer Ausgründungen erwartet. Hinzu kommt ein steigendes Interesse ausländischer Life Science -Unternehmen an einer Ansiedlung in Düsseldorf, bedingt durch die strategische Lage, starke internationale Vernetzung und interkulturelle Ausprägung sowie das gute Angebot hochqualifizierter Fachkräfte. Bereits heute gehört Düsseldorf zu den Top 5 der deutschen Life Science- Standorte, gemessen am Transaktionsvolumen in Life Science -Immobilien. Die steigende Anzahl neuer sowie das Wachstum bere its ansässiger Unternehmen führt zum signifikanten Anstieg der Nachfrage nach geeigneten Labor - und Produktionsflächen. Diese Nachfrage, insbesondere, wenn Sicherheitslabore des S1/S2-Standards benötigt werden, kann nicht aus derzeitigem Bestand bedient werden. Dies führt dazu, dass die Unternehmen sich entweder außerhalb Düsseldorfs und der Region niederlassen oder ihr Vorhaben aufgeben. Da bezugsfreie Labore in ganz NRW und weit über die Landesgrenzen hinaus extrem knapp sind, werden insbesondere junge Unternehmen in ihrer Entwicklung ausgebremst. Ein weiteres Problem liegt darin, dass die meisten Interessenten eine Wartezeit von 2 -3 Jahren bis zur Errichtung eines neuen Laborgebäudes nicht hinnehmen können und auf eine bereits bestehende Laborfläche angew iesen sind. In den Jahren 2020 bis 2024 wurden rd. 95.000m² Labor - und Produktionsflächen in Düsseldorf von rd. 50 Unternehmen nachgefragt. Davon konnten lediglich 500 m² für ein einziges Unternehmen über das gezielte Beenden eines anderen Mietvertrags im LSC realisiert werden. Von Wohnungen im Laborgebäude wird bei dieser Ausschreibung abgesehen, da die Umsetzung ein hohes Investment erfordert, das notwendige Sicherheitskonzept unwirtschaftlich ist und bauliche Herausforderungen entstehen würden, die das Projekt erschweren. Ausgestattete FlexLabs sind nicht mehr vorgesehen, daher werden für die Mitarbeitenden von kurzfristigen und projektbezogenen Anmietungen keine Unterkünfte benötigt. Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat für das Grundstück bereits ein Auswahlverfahren zur Bestellung eines Erbbaurechtes durchgeführt. Die derzeitig anhaltenden schwierigen Markbedingungen, Kostensteigerungen und die Situation am Finanzmarkt führten dazu, dass eine Realisierung des Projektes unter den ausgeschriebenen Bedingungen zur Vergabe im Erbbaurecht für den Bieter wirtschaftlich nicht darstellbar war. Das Verfahren wurde daher mangels Einigung über die Rahmenbedingungen zur Überlassung der Flächen im Rahmen eines Erbbaurechtes beendet. Da weiterhin Bedarf an Laborflächen besteht, bietet die Landeshauptstadt Düsseldorf die im Lageplan rot gekennzeichnete Grundstücksfläche im Rahmen des nachfolgend näher beschriebenen Verfahrens nun zum Verkauf an. Der von der bietenden Person bezifferte Kaufpreis sowie das von ihr einzureichende Entwurfskonzept für die Bebauung der zu veräußernden Grundstücksflächen unterliegen dabei dem Wettbewerb. Gemarkung Flur Flurstücke Fläche Unterbilk 18 696 2.181 m² Seite 3 A. Kurzbeschreibung Objektbeschreibung Das Grundstück befindet sich im Stadtteil Bilk nördlich des Merowinger Platzes. Es zeichnet sich durch die nahe Lage zur Uniklinik bzw. Universität und der optimalen Anbindung an das überregionale Straßennetz (BAB 46, B1, B8, B326) sowie das ÖPNV-Netz (Straßenbahnlinien 701, 706; Buslinien 827, 835 u.836) aus. Die direkte Umgebung ist überwiegend durch Büro - und Wohnnutzungen geprägt. Entlang der Merowinger Straße ist vorwiegend Wohnen als Straßenrandbebauung vorhanden. Auf dem nördlich angrenzenden Grundstück befindet sich zusätzlich ein Büro- und Dienstleistungsgebäude (Bau - und Liegenschaftsbetrieb NRW). Im Westen schließt eine öffentliche Grünfläche an. Das im Südwesten gelegene Grundstück wird als Büro - und Laborstandort (LSC) genutzt. In wenigen Minuten sind Heinrich-Heine-Universität, Universitätsklinikum Düsseldorf, Deutsches Diabetes Zentrum (DDZ), Institut für Umweltforschung (IUF), Center for Entrepreneurship Düsseldorf (CEDUS) der HHU, Startup4MED Gründungsinitiative der HHU erreichbar. Somit liegt das Grundstück im Herzen des lokalen Life Science-Ökosystems. B. Verfahrensbeschreibung / Verfahrensbedingungen Verfahrensbeschreibung Das Grundstück soll gemäß der nachfolgenden näher beschriebenen Konzeptausschreibung veräußert werden. Die Veräußerung des Grundstücks soll unter der Voraussetzung an eine*n Investor*in erfolgen, dass die zur Ausführung vorgesehenen Entwurfsarbeit und das vorgesehene Nutzungskonzept realisiert werden. Das Verfahren richtet sich an:  Forschungseinrichtungen mit den Ausrichtungen Biologie, Biotechnologie, weiteren naturwissenschaftlichen Disziplinen, die den Lebenswissenschaften zuzuordnen sind sowie Medizin und Pharma einschließlich Universitäten, Universitätskliniken und Lehrkrankenhäuser,  Unternehmen der Biotechnologie-, Pharma- und Medizintechnik-Branchen, die Laborflächen für ihre Produktionsprozesse oder für Forschung und Entwicklung benötigen,  Immobilien-Entwickler*innen und Immobilien- Investoren*innen mit dem Schwerpunkt auf die Seite 4 Asset-Klasse "Life Science-Immobilien". Das Vorhaben soll auf Grundlage des rechtskräftigen Bebauungsplans Nr. 5473/025 (s.a. https://maps.duesseldorf.de) umgesetzt werden. Die Landeshauptstadt Düsseldorf behält sich vor, ein mehrstufiges Verfahren durchzuführen. Ebenfalls behält sich die Landeshauptstadt Düsseldorf vor Nachgebote zu fordern. Vorbehaltlich der Feststellung der Eignung der bietenden Person (s. dazu Punkt ein zureichende Unterlagen) erfolgt die Auswahl anhand der nachfolgenden Wertungen: 1. Kaufpreis - 30 Punkte (Gebot x 30 ./. höchstes Gebot) 2. Nutzungskonzept - 40 Punkte a) Berücksichtigung der geforderten Nutzungen inklusive erforderlicher digitaler, infrastruktureller und technischer Ausstattung - 15 Punkte b) Umsetzbarkeit und Erfahrung des Käufers - 3 Punkte c) Aufteilung der Nutzungsarten (modularer Aufbau) - 2 Punkte d) Berücksichtigung des erf. Betreiberkonzeptes - 15 Punkte (davon bei Laboren - 10 Punkte und als Facility Management des gesamten Gebäudes - 5 Punkte) e) Integration des bestehenden Campus „Life Science Center" - 3 Punkte f) Nachhaltigkeit (Nachnutzungsmöglichkeit der Labore) -2 Punkte 3. Energetische Standards und ökologisches Konzept - 10 Punkte a) Hoher angestrebter energetischer und Nachhaltigkeits-Standard (Effizienzhaus 40 mit QNG Premium ergibt volle Punktzahl) -5 Punkte b) Ökologische Baustoffe, Ressourcenschonung (Zirkuläres Bauen nach DGNB oder Cradle -to- Cradle ergibt volle Punktzahl) - 3,5 Punkte c) Weitere ökologische Ansätze: 1,5 Punkte 4. Städtebauliche und architektonische Kriterien - 20 Punkte Seite 5 a) Qualität des städtebaulichen und architektonischen Entwurfs (Einhaltung des Planungsrechtes, Städtebauliche Einbindung, Stadtbildverträglichkeit, Umsetzbarkeit, Originalität, Attraktivität der Architektur) - 10 Punkte b) Verkehr (PKW-und Fahrradstellplätze, Anordnung Besucherstellplätze in der Tiefgarage, Anordnung Tiefgarage, Mobilitätsstation und Ähnliches) - 5 Punkte c) Klimaangepasste Architektur - qualitätsvolle Gesamtstruktur und Fassadengestaltung; (klimasensible Baumaterialien und Farbgestaltung, bei der Fassadengestaltung sind Fassadenbegrünung entweder als Flächenbegrünung oder zumindest Akzentbegrünung zu berücksichtigen, Dach -/ Terrassenbegrünung) - 3 Punkte d) Freiraumplanung - Schaffung eines nutzergruppenspezifischen nutzbaren Freiraumes (Aspekte der Stadtökologie und der Klimaanpassung sind zu integrieren wie geringer Versiegelungs-/Befestigungsgrad bei möglichst hohem Grünanteil, ausreichende Verschattungsmöglichkeiten, nachhaltige Regenwassernutzung) - 2 Punkte In den einzureichenden Unterlagen (siehe Punkt einzureichende Unterlagen zur vorgenannten Abgabefrist) sind Erläuterungen zu den Punkten dieser Wertungsmatrix beizufügen. Das obsiegende Konzept wird Grundlage der vom Bieter einzureichenden Bauvoranfrage. Weiter wird das Konzept Bestandteil (Bauverpflichtung) des zu schließenden Kaufvertrages. Es wird darauf hingewiesen, dass die Veräußerung des Grundstücks unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gemeindeorgane der Landeshauptstadt Düsseldorf steht. Sobald der für die Veräußerung des Grundstücks erforderliche Beschluss des zuständigen Gemeindeorgans vorliegt, kann der Kaufvertrag zu den hier genannten Bedingungen beurkundet werden. Die Beurkundung des Kaufvertrages soll spätestens 6 Monate nach Ratsbeschluss erfolgen. Abgabefrist für die Bewerbung Die Unterlagen / das Angebot für die Teilnahme am Verfahren müssen auf der Cloud Seite 6 bis zum ..., 12.00 Uhr (Frist wird noch festgesetzt - 4 Monate nach Beginn der Internetpräsenz) hochgeladen sein. Die Zugangsdaten können bei Frau Sporken / Frau S. Hachenberg per E-Mail angefordert werden. Nach Ablauf dieser Frist eingehende Angebote sowie mündliche oder unvollständige Angebote und Angebote per E-Mail, Fax oder in Papierform werden nicht berücksichtigt. Sofern die Landeshauptstadt Düsseldorf von der Option Gebrauch macht, eine zweite Bearbeitungsstufe durchzuführen, wird für die Einreichung der Unterlagen die weitere Abgabefrist im Verfahren bekannt gegeben. Einzureichende Unterlagen/Bewerbung zur vorgenannten Abgabefrist Folgende Unterlagen sind in der Cloud hochzuladen: Zu Punkt 1 der Bewertungsmatrix detaillierte Kaufpreisvorstellung; es ist ein Bodenwert anzugeben, dieser ist informativ aufzuschlüsseln nach BGF bzw. Nutzflächen (Hinweis: zu Vergleichszwecken wird von einem Verhältnis Nutzfläche/BGF von 0,8 ausgegangen s.a. Formblatt)  bei Unterschreiten des Mindestkaufpreises Erläuterung hierzu, ggf. Beifügen einer Wirtschaftlichkeitsberechnung Zu Punkt 2 der Bewertungsmatrix  Nutzungskonzept mit Angaben der Grundfläche, Geschossfläche sowie der BGF und Nutzfläche (ist im Formblatt einzufügen)  für die Labore müssen ein Betreibermodell und ein/e mögliche/r Betreiber/in nachgewiesen werden (sind in das Formblatt einzutragen). Zu Punkt 3 der Bewertungsmatrix Kurze Erläuterung des energetischen und ökologischen Konzepts und zu nachfolgenden Punkten (ist im Formblatt einzufügen):  energetischer und nachhaltiger Gebäudestandard, gegebenenfalls angestrebte Zertifizierungen  nachhaltige Baumaterialien / Zirkuläres Bauen / Cradle-to-Cradle-Ansatz  weitere ökologische Ansätze Seite 7 Zu Punkt 4 der Bewertungsmatrix  kurze Erläuterung des städtebaulichen Entwurfes  städtebaulich/freiraumplanerische Idee als Lageplan mit Dachaufsicht im Maßstab 1:500 mit Aussagen zu den Gebäudekörpern (inkl. Darstellung der Geschossigkeiten), Erschließung sowie Darstellung der Regelung der Erschließung innerhalb des Grundstücks (vor allem die Zu- und Ausfahrten der Tiefgarage sowie möglicher Anlieferverkehre) sowie Freiraumgestaltung mit Höhenangaben zu Wand - und Gebäudehöhen. Unterbaute Flächen sind intensiv mit Bäumen, Sträuchern, Hecken, Bodendeckern und Rasen zu begrünen. Dabei sind geplante Tiefgaragen/unterbaute Flächen mit Substrat zu überdecken (mindestens 0,80 m + Drainschicht, bei Baumstandorten auf Tiefgaragen/ unterbauten Flächen beträgt die Überdeckung mindestens 1,30 m + Drainschicht und 50 m³ durchwurzelbares Substrat) extensive Dachbegrünung aller Flachdachflächen  aussagekräftige Perspektiven: - Merowingerstraße Blickrichtung Süden - Blick aus der Eduard-Schulte-Straße - Merowingerstraße Blickrichtung Norden  zwei Schnitte (Ost-West & Nord-Süd im Maßstab 1:250 mit Höhenangaben zu allen Geschosse, Wand- und Gebäudehöhen  vier Ansichten Maßstab 1:250  exemplarische Grundrissgestaltung (auch zu Punkt 1 der Bewertungsmatrix) Lage und Größe der Nebenräume, EG-/Regelgeschoss-Grundrisse im Maßstab 1:200  Nachweis Einhaltung Planungsrecht  Stellplatznachweis  Zusammenstellung der wichtigen Flächenkennwerte und Berechnung von GFZ und GRZ sowie Berechnung einer gesonderten GRZ unter Berücksichtigung der Grundstücksversiegelung mit Zufahrten und Wegen sowie Angaben zu den unterbauten Flächen entsprechend dem beiliegenden Formblatt Seite 8  Ausführungen zur Gestaltung der Architektur, d.h. Gestaltungskatalog Materialen, Fassadengestaltung  Ausführungen zur Freiraumgestaltung, Bepflanzungskonzept gemäß B-Plan- Festsetzungen Zur Eignung der bietenden Person Name und Rechtsform der bietenden Person (= zukünftige*r Vertragspartner*in, s.a. Formblatt), Darstellung der fachlichen Eignung (insbesondere im Hinblick auf die Bauverpflichtung), aktuelle Creditreformauskunft der bietenden Person , Finanzierungsnachweis über die Gesamtinvestition Nach Gebotsabgabe ist keine Änderung von Name, Rechtsform etc. (z.B. Bildung von Projektgesellschaften) der bietenden Person möglich. Die Ausschreibung richtet sich in erster Linie an bietende Personen, die beabsichtigen, das Grundstück im Rahmen des eingereichtes Konzeptes dauerhaft zu bewirtschaften. Hierzu si nd Ausführungen in geeigneter Form beizufügen. Die genannten Unterlagen sind folgendermaßen einzureichen:  Pläne als pdf (hohe Qualität

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

4. Bebauungsplan als Text anzeigen
Title: GeoMedia® SmartClient URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00567236.pdf Published Time: Thu, 30 Oct 2025 11:00:16 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content:
5. Formblatt inkl. Hinweisblatt Flächen als Text anzeigen
1 Angaben zum Bieter Name und Gesellschaftsform des Käufers Name und Rechtsform des Mutterkonzerns Bestandhalter*in oder Projektentwickler*in Ansprechpartner*in Telefon/E-Mail Adresse Architekt*in 2 1. Kaufpreis 1.1 Höhe des Kaufpreisangebotes Kaufpreisangebot für das Grundstück Gemarkung Unterbilk, Flur 18, Flurstück 696, groß 2.181 m² € voraussichtliche Gesamtkosten € Anteil Eigenkapital € JA NEIN Kosten für die Entsorgung von Altlasten/Grundwasserhaltung sind im Gebot enthalten Kosten für der Freimachung der Fläche (Beseitigung Grün) sind im Gebot enthalten 1.2 Gliederung des Kaufpreisangebotes (nachrichtlich) Bodenwert für Nutzfläche €/m² Nutzfläche Bodenwert für BGF € /m² BGF Bodenwert für Nutzfläche Laborflächen im EG (mittelfristige Nutzungen für nicht störende Produktion) €/m² Nutzfläche Bodenwert für BGF Laborflächen im EG (mittelfristige Nutzungen für nicht störende Produktion) € /m² BGF Bodenwert für BGF Modularlabore €/m² Nutzfläche Bodenwert für Nutzfläche Modularlabore € /m² BGF Hinweis: zu Vergleichszwecken wird von einem Verhältnis Nutzfläche/BGF von 0,8 ausgegangen. 3 2. Nutzungskonzept 2.1 Grad der Grundstücksausnutzung BGF (gesamt - wertrelevant) m² davon BGF Untergeschosse m² s. Blatt Hinweise Flächen 2.2.1 Flächennachweis - Nutzflächen (NUF) nach DIN 277 Verhältnis Labor- zu Büroflächen insges. : Büroflächen gesamt m² davon für Laborflächen im EG (mittelfristige Nutzungen für nicht störende Produktion) m² davon für Modularlabore m² Laborflächen gesamt m² davon Laborflächen im EG (mittelfristige Nutzungen für nicht störende Produktion) m² davon Modularlabore m² 4 3. Energetische Standard s und ökologisches Konzept energetischer und nachhaltiger Gebäudestandard, gegebenenfalls angestrebte Zertifizierungen vorgesehene Baustoffe Ansätze zum Ressourcenschutz wie zirkuläres Bauen nach DGNB oder Cradle-to-Cradle Photovoltaikanlagen geplante sonstige besondere Ansätze Hinweis: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat mit seiner Solaroffensive für alle städtischen Neubauten den Bau von Photovoltaikanlagen verpflichtend festgelegt. Bei der Vergabe von städtischen Flächen sind PV-Anlagen auf Dach und/oder der Fassade in die Ausschreibung aufzunehmen. Die Nutzung des Solarpotenzial für das zu errichtende Gebäude wird daher auch von den Investoren für das einzureichende Konzept erwartet. Andernfalls ist eine entsprechende Begründung im Konzept darzulegen. . 5 4. Städtebauliches Planungskonzept 4.1 Maße der baulichen Nutzung Die GRZ und die GFZ für das Objekt sind anhand der heute geltenden Fassungen der Gesetze (BauO NRW) zu beurteilen. bebaute Fläche GRZ BGF gesamt m² Bauvolumen gemäß DIN 277 m³ GFZ Bauweise (g ꟾ o) Gebäudehöhe (in m ü.NN.) Geschossigkeit Staffelgeschoss (JA ꟾ NEIN) Dachform (FD ꟾ SD) Dachbegrünung (JA ꟾ NEIN) Fassadenbegrünung (JA ꟾ NEIN) Photovoltaikanlagen (JA ꟾ NEIN) 6 4.2 Angaben zu den Stellplätzen Anzahl gesamt in TG Mitarbeiterstellplätze Besucherstellplätze Car-Sharing Stellplätze Sonstiges (z.B. Stellplätze für Wohnungsmieter) Gesamt (PKW) Anzahl Fahrradstellplätze Sonstiges Stromanschluss für E-Bikes Vorhalten von Cargo-Bikes 4.3. Brandschutz JA NEIN Anfahrbarkeit / Aufstellflächen Feuerwehr Wo ?* * Kurzbeschreibung und zusätzlich Darstellung im Plan 7 4.4 Freiraumplanerische Konzeption Grünflächenanteile* nicht unterbaut m² Grünflächenanteile* unterbaut m² Grünflächenanteile* insgesamt m² Erhalt von Bestandsbäumen (JA ꟾ NEIN) fußläufige Zuwegung unversiegelt (JA ꟾ NEIN) Geländehöhen-Sprünge (JA ꟾ NEIN - Höhendifferenz in m) m * Hinweis: Fahr- und Aufstellflächen für die Feuerwehr sind nicht als Grünflächenanteil anrechenbar Ort, Datum, Firmenstempel, Unterschrift Hinweis: Das Formblatt -Anlage 1- ist unbedingt vollständig - soweit für das Projekt möglich - auszufüllen, an dieser Stelle vom Bieter zu unterzeichnen und unbedingt einzureichen. Sollte der vorhanden e Platz in der jeweiligen Rubrik nicht ausreichen, sind entsprechende Erläuterungen zum Formblatt als pdf- Dokument einzureichen.

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen APS/132/2025