Informationsvorlage Aktenzeichen AÖE/034/2026

Abfallbilanz 2025

Ein Sachstandsbericht der Verwaltung zur Kenntnisnahme.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
2Dokumente 19. Mai 2026veröffentlicht

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19 - Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz Dezernentin / Dezernent: Beigeordneter Jochen Kral Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, 11.09.2026Kenntnisnahme Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz

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AÖE/034/2026 X öffentlich nicht öffentlich Informationsvorlage Betrifft: Abfallbilanz 2025 Fachbereich: 19 - Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz Dezernentin / Dezernent: Beigeordneter Jochen Kral Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, 11.09.2026Kenntnisnahme Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz Sachdarstellung: Nach dem Landeskreislaufwirtschaftsgesetz sind die Kreise und kreisfreien Städte verpflichtet, jährlich eine Bilanz über Art, Menge und Verbleib der in ihrem Zuständigkeitsbereich erfassten Abfälle zu erstellen. Die Daten sind der beigefügten Bilanz zu entnehmen. Anlagen: Abfallbilanz 2025
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Title: Microsoft Word - Abfallbilanz 2025-final.docx URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00594742.pdf Published Time: Fri, 21 Aug 2026 08:03:39 GMT Number of Pages: 18 Markdown Content: > 1 > Anlage 1 zu AÖE/034/2026 # Abfallbilanz 2025 der Landeshauptstadt Düsseldorf 2 Bezug : Landeshauptstadt Düsseldorf Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz Brinckmannstraße 7 40225 Düsseldorf www.duesseldorf.de/umweltamt [email protected] 3 # Inhalt 1. Vorwort ...............................................................................................................................4 2. Zusammenfassung .............................................................................................................5 3. Abfallbilanz .........................................................................................................................6 3.1. Siedlungsabfälle ..............................................................................................................6 3.2 Aufkommen von Verpackungsabfällen und Druckerzeugnissen ........................................9 3.3 Grünschnitt und Bioabfallaufkommen ............................................................................. 10 3.5. Wertstoffsammlung auf den Recyclinghöfen, mobile Grünschnittsammlung und Altkleidersammlung .............................................................................................................. 11 3.6. Erfassung schadstoffhaltiger Abfälle .............................................................................. 12 4. Abfallwirtschaftliche Entwicklung in Tabellen ..................................................................... 13 4 # 1. Vorwort Nach dem Landeskreislaufwirtschaftsgesetz sind die Kreise und kreisfreien Städte verpflich-tet, jährlich eine Bilanz über Art, Menge und Verbleib der in ihrem Zuständigkeitsbereich er-fassten Abfälle zu erstellen. Mit der Neuordnung der Abfallwirtschaft in Düsseldorf zum 01.01.2025 gab es einige struktu-relle Änderungen, mit dem Ziel die separate Erfassung von Wertstoffen in Düsseldorf zu ver-bessern: namentlich die Erhöhung der Leerungsfrequenz von Biotonnen und Biotonnen so-wie die „Umwidmung“ der gelben Tonnen für Leichtverpackungsabfälle zur Wertstofftonnen (auch für „stoffgleiche Nichtverpackungen“). Vergleiche dazu auch das „Abfallwirtschaftskon-zept für die Landeshauptstadt Düsseldorf“, das der Stadtrat in seiner Sitzung am 07.05.2026 beschlossen hatte (AÖE/016/2026). Die Abfallbilanz 2026 zeigt erste Resultate aus diesen Änderungen. Speziell im Hinblick auf gewerbliche Abfälle „zur Beseitigung“ hat sich der Zuständigkeitsbe-reich der Landeshauptstadt grundlegend geändert: Ende 2024 lief die bis dahin von der Be-zirksregierung Düsseldorf vorgenommene Übertragung der Pflichten zur Entsorgung von Ab-fällen zur Beseitigung aus dem Gewerbe auf die AWISTA GmbH aus. Hintergrund ist eine Änderung der Gesetzgebung auf Bundesebene, die bereits zum 01.06.2012 griff: seinerzeit wurde das vorherige Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz durch das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz abgelöst. Letzteres lässt eine Pflichtenübertragung nicht mehr zu, lediglich „alte“ Übertragungen konnten bis zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit verlängert werden. Aus diesem Grunde trat zum 01.01.2025 eine entsprechende Änderung der städtischen Abfallentsorgungssatzung in Kraft. Nähere Erläuterungen finden sich auch in Abschnitt 3.6 „Abfallentsorgungs- und Abfallgebührensatzung der Landeshauptstadt Düssel-dorf“ des Abfallwirtschaftskonzeptes (Vorlagennummer s.o.). Das Gewerbe kann bzw. muss sich daher für die ordnungsgemäße und schadlose Entsor-gung seiner Abfälle - mit Ausnahme der sogenannten Pflicht-Restmülltonne nach Vorgabe der Gewerbeabfallverordnung - nun selbst einen Entsorgungsfachbetrieb aussuchen. Die Pflicht-Restmülltonne wird seit dem 01.01.2025 gebührenpflichtig von der AWISTA Kommu-nal GmbH geleert. Die Abfallmenge aus diesen Behältern – auch die Restmüll-Menge der städtischen Dienststellen - ist in der hier vorliegenden Abfallbilanz in den genannten Rest-müllmengen enthalten. Dies führt unter anderem zu einem Anstieg der in der Abfallbilanz ab-gebildeten Restmüllmengen im Vergleich zum vorherigen Jahr. Die Abfallbilanzen der Jahre bis einschließlich 2024 (beispielsweise die Abfallbilanz 2024, AÖE/031/2025) führten in einem Abschnitt „Abfälle aus Gewerbe und Industrie“ noch solche Abfälle zur Beseitigung aus Düsseldorf auf, die über die Müll- und Sperrgutabfuhr sowie über Direktanlieferungen zur Müllverbrennungsanlage Düsseldorf (MVA) und zur Zentraldeponie Hubbelrath (ZDH) beseitigt wurden. Dies war regelmäßig mit dem Hinweis verbunden, dass die Daten nur einen Bruchteil der Abfälle aufführten, die in Düsseldorfer Industrie- und Ge-werbebetrieben angefallen sind. Eine vertiefte statistische Auswertung war mit diesen Daten nicht sinnvoll. Einen solchen Abschnitt gibt es daher in dieser Abfallbilanz für 2025 nicht mehr. 5 # 2. Zusammenfassung Die Abfallbilanz 2025 zeichnet sich bei steigender Einwohnerzahl durch steigende Abfall- und Wertstoffmengen (mit Ausnahme von Altpapier und Altglas) aus. Die im Folgenden darge-stellten Mengen sind in Tabelle 7 zusammengestellt. Das Restmüllaufkommen ist von 109.994 Tonnen im Jahr 2024 um ca. 4,8 Prozent auf 115.296 Tonnen im Jahr 2025 gestiegen und damit von 173,8 Kilogramm pro Einwohner auf 174,9 Kilogramm pro Einwohner. In diesen Mengen sind auch, wie in Abschnitt 1 erwähnt, die Restmüllmengen aus der Pflicht-Restmülltonne aus dem Gewerbe enthalten. Die gesamten Sperrmüllmengen sind von 16.820 Tonnen auf 17.456 Tonnen gestiegen, der Anstieg liegt damit bei 3,7 Prozent, im Einzelnen bedeutet das Folgendes: Die Sperrmüllmengen, die in der Müllverbrennungsanlage entsorgt wurden, stiegen um 13,9 Prozent von 12.525 Tonnen auf 14.277 Tonnen, bzw. von 19,8 auf 21,7 Kilogramm pro Ein-wohner. Die aus dem Sperrmüll separat entsorgten Holzmengen sanken im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent von 4.295 Tonnen auf 3.179 Tonnen, bzw. von 6,8 auf 7,6 Kilogramm pro Einwohner. Die separat zu entsorgende Holzmenge hängt stark davon ab, was Bürgerin-nen und Bürger dem Sperrmüll zuführen und wie sich die eingebrachten Sperrmüllmengen separieren lassen. Die Menge an Straßenkehricht ist mit 15.401 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Pro-zent gesunken. Seit 01.01.2025 wird der mineralhaltige Teil des Straßenkehrichts in einer Aufbereitungsanlage aufbereitet und zu Rekultivierungsmaterial verwertet. Der Aufbereitung werden 3.868 Tonnen zugeführt, das entspricht 25,1 Prozent der gesamten Menge des Stra-ßenkehrichts. Die separat gesammelte Laubmenge zur Kompostierung ist im Vergleich zum Vorjahr um ca. 61,8 Prozent auf 740 Tonnen gestiegen. Das Grünschnittaufkommen lag mit 5.979 Tonnen um 26,3 Prozent niedriger als im Vorjahr (7.552 Tonnen). Die Menge separat erfasster Bioabfälle stieg gleichzeitig um 8,3 Prozent von 11.952 Tonnen auf 12.948 Tonnen. Seit dem 01.04.2025 wird die Biotonne wöchentlich ge-leert (Ausnahme sind die Wintermonate Dezember, Januar und Februar), parallel dazu wurde auch die Entsorgung von Bioabfall „nach dem Kochtopf“ in der Biotonne ermöglicht. Zudem wird ein Teil des Bioabfalls einer Teilvergärung zur Gewinnung von Biogas zugeführt. Die Nachfrage nach der Biotonne ist deutlich gestiegen: Behälterzahlen 15.4.2025 15.1.2026 Biotonnen 33.061 34.211 Mengen (Tonnen) 2024 2025 Bioabfall 11.952 12.948 6 Die Altpapiermengen stiegen insgesamt um 1,1 Prozent von 26.186 Tonnen auf 26.498 Ton-nen. Mit Erhöhung der Leerungshäufigkeit der blauen Abfalltonnen zum 01.04.2025 sind die einzelnen Stadtreviere zur Sammlung von Papier neu zwischen AWISTA Kommunal und der Zukunftswerkstatt Düsseldorf GmbH (ZWD) aufgeteilt worden. Dadurch hat die ZWD mit der blauen Tonne 5.474 Tonnen Altpapier und dadurch 44,4 Prozent weniger als im Vorjahr ein-gesammelt. In den übrigen Stadtteilen wurden mit 13.323 Tonnen Altpapier circa 42 Prozent mehr über die blauen Abfalltonnen gesammelt, als im Jahr zuvor (siehe Abbildung 2). Die Sammelmenge über Depotcontainer sank um 18 Prozent auf 6.495 Tonnen Altpapier (siehe Abbildung 2). Behälterzahlen 15.4.2025 15.1.2026 Blaue Abfalltonnen 68.880 69.259 Mengen (Tonnen) 2024 2025 Altpapier 26.186 26.498 Bei den Verpackungsabfällen sanken die Glasmengen mit 12.288 Tonnen um 8,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Menge an Leichtverpackungen (LVP) / Wertstoffen in der gelben Tonne incl. stoffgleicher Nichtverpackungen stieg mit 15.490 Tonnen um 1,8 Prozent gegen-über dem Vorjahr an. Seit dem 01.01.2025 ist die gelbe Tonne die Wertstofftonne, sie dient der Miterfassung von „stoffgleichen Nichtverpackungen“. Das Aufkommen an Altkleidern aus den Depotcontainersammlungen sank um 37 Prozent auf 2.166 Tonnen. Dies dürfte damit zusammenhängen, dass, als Maßnahme zur Verbesserung der Stadtsauberkeit, im Laufe des Jahres 2025 einige Altkleidercontainer abgezogen worden sind. Die „Getrennthaltungsquote“ für separat erfasste Wertstoffe lag bei 37,6 Prozent (Vorjahr 37,5 Prozent). # 3. Abfallbilanz ## 3.1. Siedlungsabfälle Siedlungsabfälle sind die durch die städtische Müll- und Sperrgutabfuhr eingesammelten Ab-fälle, der zum Recyclinghof Flingern angelieferte Restmüll und Sperrmüll (der im untenste-henden Diagramm zusammen mit dem Sperrmüll aufgeführt wird) sowie der im öffentlichen Straßenraum angefallene Straßenkehricht. Unter die Rubrik Wertstoffe fallen die auf den Recyclinghöfen gesammelten Fraktionen, die Mengen aus den Bioabfall-, Grünschnitt-, Papier-, Glas- und LVP-Sammlungen. Leichtverpa-ckungen aus privaten Haushalten und aus dem gewerblichen Bereich lassen sich nicht 7 getrennt ausweisen, da diese Fraktion in gemeinsamen Touren über gelbe Behälter einge-sammelt wird. Schadstoffhaltige Abfälle werden über mobile Sammlungen und auf den Recyclinghöfen ge-sammelt. > 52,7% 6,5% 2,3% 0,3% 1,5% 5,6% 12,1% 7,1% 2,7% 5,9% 3,3% Restmüll Sperrmüll brennbare Abfälle, RCH Schadstoffe Altholz aus Sperrmüll Glas > Papier LVP Grünschnitt > Bioabfall so. Wertstoffe > Abbildung 1 Siedlungsabfälle 8 Tabelle 1 Entsorgungswege Siedlungsabfälle Nachrichtlich sei ergänzend darauf hingewiesen, dass der Müllverbrennungsanlage Düssel-dorf neben den in der obigen Tabelle genannten Mengen, im Jahr 2025 10.332 Tonnen Ge-werbemüll unterschiedlicher Zusammensetzung aus dem Gewerbe in Düsseldorf zugeführt worden sind. An der Zentraldeponie Hubbelrath wurden aus Düsseldorfer Gewebebetrieben 34.998,88 Tonnen angeliefert. Abfallart Menge t/a Menge kg/E*a Verwertung/ Aufbereitung Verbrennung Deponierung Zwischen-lagerung Siedlungsabfälle t/a % t/a % t/a % t/a % Restmüll 115.296 174,9 115.296 100% Sperrmüll 14.277 21,7 14.277 100% brennbare Abfälle Recyclinghof Flingern 5.002 7,6 5.002 100% Straßenkehricht (Stadtgebiet) 15.401 23,4 3.868 25% 11.533 75% Summe: 149.976 227,5 3.868 3% 146.108 97% Papier 26.489 40,2 26.498 100% Glas 12.288 18,6 12.288 100% Leichtverpackungen Systembetreiber 15.490 23,5 15.490 100% Grünabfälle 5.979 9,1 5.979 100% Straßenkehricht (Laub, Stadtgebiet) 740 1,1 740 100% Bioabfall 12.948 19,6 12.948 100% Schrott 465 0,7 465 100% Altholz (Recyclinghöfe) 504 0,8 504 100% Altholz aus Sperrmüll (separate Sammlung) 3.179 4,8 3.179 100% Altreifen 232 0,4 232 100% Altkleider 2.166 3,3 2.166 100% Baumischabfälle 3.875 5,9 3.875 100% Summe: 84.355 127,9 84.364 100% schadstoffhaltige Abfälle Recyclinghöfe und mobile Sammlung 593 0,9 593 100% Summe: 593 0,9 593 100% Gesamtsumme: 234.924 356,3 88.232 37,6% 146.108 62,2% 593 0,3% Wertstoffe aus getrennten Sammlungen 9 ## 3.2 Aufkommen von Verpackungsabfällen und Druckerzeugnissen In den Stadtteilen (Rath, Unterbach, Gerresheim, Unterrath, Urdenbach, Wersten) erfolgt die Leerung der blauen Tonne durch die ZWD, die 5.474 Tonnen Altpapier erfasste. In den ande-ren Stadtteilen sammelte AWISTA Kommunal GmbH 13.323 Tonnen Altpapier über blaue Tonnen. 6.495 Tonnen Altpapier wurden über Depotcontainer und 1.204 Tonnen auf den Re-cyclinghöfen gesammelt. Leichtverpackungen (LVP) werden im Holsystem über gelbe Behälter und im Innenstadtbe-reich in Ausnahmefällen auch über gelbe Säcke gesammelt. Altglas wird stadtweit in Depotcontainern gesammelt. Auch Leichtverpackungen und Altglas werden auf den Recyclinghöfen angenommen, dort allerdings nicht separat verwogen. > Abbildung 2 Verteilung der Mengen von Verpackungsabfällen und Druckerzeugnissen in Tonnen Verbleib der Wertstoffe: Fraktion Entsorgungsanlage Glas Sortieranlage Papier Sortieranlage Leichtverpackungen Sortieranlage 7670 7907 9367 1242 13384 15204 Altpapier / Depotcontainer; Altpapier / blaue Tonne ZWD; Altpapier / blaue Tonne AWISTA; Altpapier / Recyclinghof; Glas; Leichtstoff-verpackungen; 10 ## 3.3 Grünschnitt und Bioabfallaufkommen Grünschnitt wird auf den Recyclinghöfen Flingern, Lohausen und Garath sowie an der Kom-postierungsanlage Hamm angenommen. In Gerresheim, Oberkassel und Derendorf werden an Samstagen mobile Sammlungen im Bringsystem durchgeführt. Mobile Sammlungen fan-den außerdem an jeweils einem bis zwei Samstagen im Frühjahr und im Herbst in Anger-mund, Benrath, Hubbelrath, Rath, Eller und Unterbach statt. Im Holsystem werden Weihnachtsbäume eingesammelt. Bioabfälle werden stadtweit über braune Behälter im Holsystem gesammelt. > Abbildung 3 Grün- und Bioabfallmengen Fraktion Entsorgungsanlage Grünabfall Kompostierungsanlage Bioabfall Kompostierungsanlage 02.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000 14.000 Grünschnitt, Recyclinghöfe Grünschnitt, Stadtteil-sammlungen Grünschnitt, Holsystem Weihnachtsbäume Bioabfall 4.381 1.179 418 12.948 Tonnen/a 11 ## 3.5. Wertstoffsammlung auf den Recyclinghöfen, mobile Grünschnitt-sammlung und Altkleidersammlung Abfallart 2025 Papier/Pappe 1.242 Grünschnitt 4.381 Altholz 504 Schrott 478 Altreifen 195 Baumischabfälle 3.245 Tabelle 2 WertstoƯmengen auf Recyclinghöfen in Tonnen Abfallart 2025 Altkleider 2.166 Tabelle 3 Altkleidermengen aus den Sammlungen über Depotcontainer in Tonnen > Grünschnittmengen Derendorf Gerresheim Oberkassel Kompostierungsanlage Hamm Zusatzsammlung 1.179 154 193 225 547 61 Tabelle 4 Grünschnittmengen in Tonnen Abfallart Entsorgungsanlage Grünschnitt Kompostierung Holz Aufbereitungsanlage Schrott Schrotthandel Baustellenabfälle Aufbereitungsanlage Altreifen Zwischenlager Altkleider Sortieranlage Tabelle 5 Verbleib 12 ## 3.6. Erfassung schadstoffhaltiger Abfälle Schadstoffhaltige Abfälle aus Privathaushalten werden auf den Recyclinghöfen Flingern, Ga-rath und Lohausen sowie zu festen Terminen in den Stadtteilen über das Schadstoffmobil er-fasst. In Gerresheim, Derendorf und Oberkassel können sie samstags an den mobilen Sam-melstellen abgegeben werden. Kleinmengen aus Gewerbe und Industrie werden über den Kleingewerbeservice (KGS) ent-sorgt. Abfallart Kleingewerbe-service > Tonnen/Jahr

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen AÖE/034/2026