Sitzung · Sitzung beendet

Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz

Abgeschlossen
Dauer 1 Std. 50 Min.
Ort Rathaus - Plenarsaal
Gremium Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz

Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz · Sitzung vom 11.09.2026

Worum es geht – und was dokumentiert ist

Die Anliegen, verfügbaren schriftlichen Antworten und amtlichen Ergebnisvermerke zusammen lesen. Eine Kenntnisnahme ist kein Umsetzungsbeschluss; auch ein angenommener Prüfauftrag bedeutet noch keinen Baubeginn.

16 öffentliche TOPs mit Ergebnisvermerk 5 Themen mit zugeordneten schriftlichen Antworten 12 Themen mit lesbaren Originalpassagen

Automatisch aus den vorhandenen Originaltexten zusammengestellt. Stand der amtlichen Sitzungsdaten: 17.09.2026. Die Ergebnisvermerke werden aus dem aktuellen Datenbestand übernommen. Die Übersicht ersetzt keine Niederschrift; Debatten und nicht dokumentierte Änderungen werden nicht rekonstruiert.

Die ersten fünf Einträge bevorzugen lesbare Antworten und unterschiedliche Ergebnisvermerke. Weitere verfügbare Inhalte folgen aufklappbar; alle Tagesordnungspunkte stehen darunter. Noch nicht sicher auslesbare Texte werden nicht ergänzt oder erraten.

Weitere Themen dieser Sitzung

Ergebnis und Thema sind direkt sichtbar. Hinter jedem Eintrag stehen die Originalpassagen und Quellen.

TOP 4.1 · Antrag der FDP-Ratsfraktion zum Thema "Einrichtung eines regelmäßigen „Sensibilisierungstag Katastrophenschutz“ zur Information und Stärkung der Eigenvorsorge der Bevölkerung"mehrheitlich abgelehnt
TOP 4.1 · AÖE/045/2026mehrheitlich abgelehnt

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Im Original formuliert

Die Verwaltung wird gebeten, hierzu ein Konzept vorzulegen, das insbesondere folgende Punkte berücksichtigt: ●die regelmäßige Durchführung eines öffentlichen Informationstags zum Thema Katastrophenschutz, ●die Einbindung relevanter Akteure aus dem Bereich Bevölkerungsschutz, ●geeignete Veranstaltungsorte und mögliche Kooperationen (bspw. Burgplatz oder Schadowstraße) ●eine öffentlichkeitswirksame Begleitung der Veranstaltung. Der Aktionstag könnte unter anderem folgende Angebote umfassen: Informationsstände und Beratung ●Feuerwehr Düsseldorf, ●Technisches Hilfswerk (THW), ●Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), ●Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), ●Deutsches Rotes Kreuz (DRK), ●Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), ●Malteser Hilfsdienst (MHD), ●Rettungsdienste, ●Stadtverwaltung, ●Stadtwerke Düsseldorf und weitere relevante Partner. Vorträge und Informationsveranstaltungen ●Umgang mit Hochwasser und Starkregen, ●Verhalten bei Stromausfällen, ●Brandschutz und Brandvermeidung, ●Warnsysteme der Stadt und des Bundes, ●persönliche Notfallvorsorge und Bevorratung, ●Möglichkeiten der Nachbarschaftshilfe. Mitmachangebote und Demonstrationen ●praktische Übungen, ●Vorführungen von Einsatztechnik, ●Demonstrationen von Rettungs- und Löschmaßnahmen, ●Informationen zum richtigen Umgang mit Warnmeldungen, ●Angebote für Kinder und Jugendliche zur spielerischen Vermittlung von Katastrophenschutzwissen.

Aus „Antrag“

Die Verwaltung wird beauftragt, die Einführung eines regelmäßig stattfindenden „Sensibilisierungstag Katastrophenschutz" zu prüfen und ein entsprechendes Konzept für eine öffentliche Informations- und Aufklärungskampagne zu entwickeln. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend über mögliche Gefahrenlagen, persönliche Vorsorgemöglichkeiten und das richtige Verhalten in Katastrophen- und Krisensituationen zu informieren und damit die Resilienz der Stadtgesellschaft zu stärken. Die Verwaltung wird gebeten, hierzu ein Konzept vorzulegen, das insbesondere folgende Punkte berücksichtigt: ●die regelmäßige Durchführung eines öffentlichen Informationstags zum Thema Katastrophenschutz, ●die Einbindung relevanter Akteure aus dem Bereich Bevölkerungsschutz, ●geeignete Veranstaltungsorte und mögliche Kooperationen (bspw. Burgplatz oder Schadowstraße) ●eine öffentlichkeitswirksame Begleitung der Veranstaltung. Der Aktionstag könnte unter anderem folgende Angebote umfassen: Informationsstände und Beratung ●Feuerwehr Düsseldorf, ●Technisches Hilfswerk (THW), ●Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), ●Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), ●Deutsches Rotes Kreuz (DRK), ●Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), ●Malteser Hilfsdienst (MHD), ●Rettungsdienste, ●Stadtverwaltung, ●Stadtwerke Düsseldorf und weitere relevante Partner. Vorträge und Informationsveranstaltungen ●Umgang mit Hochwasser und Starkregen, ●Verhalten bei Stromausfällen, ●Brandschutz und Brandvermeidung, ●Warnsysteme der Stadt und des Bundes, ●persönliche Notfallvorsorge und Bevorratung, ●Möglichkeiten der Nachbarschaftshilfe. Mitmachangebote und Demonstrationen ●praktische Übungen, ●Vorführungen von Einsatztechnik, ●Demonstrationen von Rettungs- und Löschmaßnahmen, ●Informationen zum richtigen Umgang mit Warnmeldungen, ●Angebote für Kinder und Jugendliche zur spielerischen Vermittlung von Katastrophenschutzwissen.

TOP 6 · Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss zum Neubau der Rettungswache 24 an der Völklinger Straße – Feuerwehrorganisatorische Maßnahmen I (FOM I)Empfehlung einstimmig beschlossen
TOP 6 · BAU/015/2026Empfehlung einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Neubau der Rettungswache 24 an der Völklinger Straße" mit einer Gesamtsumme von 15.097.600 EUR (brutto) inklusive Ausstattung und Inventar und stimmt der Abwicklung durch die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) zu. In diesem Zusammenhang stimmt der Rat der Stadt Düsseldorf der überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 370.000 EUR durch Frau Stadtkämmerin Schneider zu.

Aus „Sachdarstellung“

Ausgangssituation Die Rettungswache 24 (Fürstenwall 206) ist als Unterbringung für den Rettungsdienst nicht mehr tauglich. Eine nutzungsspezifische Weiterentwicklung im Bestand ist nicht möglich. Zudem steht im Abschlussbericht einer Organisationsuntersuchung sowie in den Rettungsdienstbedarfsplänen die Notwendigkeit zur Prüfung bzw. die Forderung nach einer Verlegung in Richtung Westen, um eine bessere Flächenabdeckung der rettungsdienstlichen Versorgung zu ermöglichen.1,2 Die Verlegung der Rettungswache 24 an einen Standort weiter südwestlich an die Völklinger Straße verbessert die Flächenabdeckung der rettungsdienstlichen Versorgung im Bereich Düsseldorf-Hafen. Die bereits in den Rettungsdienstbedarfsplänen ab dem Jahr 2000 empfohlene Standortverlegung 3,4 ist insbesondere im Hinblick auf die bereits erfolgten und noch geplanten Entwicklungen des Ortsteils dringend erforderlich.

TOP 7 · Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss zum Neubau der Rettungswache 50 in Kombination mit dem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Kalkum an der Kalkumer Schloßallee - Feuerwehrorganisatorische Maßnahmen I (FOM I)Empfehlung einstimmig beschlossen
TOP 7 · BAU/016/2026Empfehlung einstimmig beschlossen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Beschlussdarstellung“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Kombinierter Neubau der Rettungswache 50 und des Geräteshauses der Freiwilligen Feuerwehr in Kalkum" mit einer Gesamtsumme von 17.938.400,00 Euro (brutto) inklusive Ausstattung und Inventar und stimmt der Abwicklung durch die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) zu.

Aus „Sachdarstellung“

Ausgangssituation Die Erneuerung der Rettungswache 50 (Kreuzbergstraße 79) ist aufgrund der baulichen Situation zwingend erforderlich. Dabei ist die Erneuerung an einem alternativen Standort in Kombination mit der ebenso dringenden Erneuerung des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr in Kalkum (Edmund-Bertrams-Straße 14) wirtschaftlich sinnvoll. Eine Verlegung der Rettungswache steht im Einklang mit den Forderungen aus einer Organisationsuntersuchung und den folgenden Rettungsdienstbedarfsplänen nach einer besseren Flächenabdeckung in Richtung Norden.1,2 Eine Verlegung der Rettungswache 50 an einen Standort weiter im Norden des Stadtgebietes verbessert die Flächenabdeckung der rettungsdienstlichen Versorgung in den Ortsteilen Kalkum, Kaiserswerth, Angermund und Wittlaer3,4.Vom bisherigen Standort werden 1 Gutachten zur Durchführung einer Organisationsuntersuchung des städtischen Rettungsdienstes im Amt 37 der Landeshauptstadt Düsseldorf; Forplan Dr. Schmiedel GmbH; 2001 2 Rettungsdienstbedarfsplan 2020 der Landeshauptstadt Düsseldorf 3 Gutachten zur Durchführung einer Organisationsuntersuchung des städtischen Rettungsdienstes im Amt 37 der Landeshauptstadt Düsseldorf; Forplan Dr. Schmiedel GmbH; 2001 4 Rettungsdienstbedarfsplan 2025 der Landeshauptstadt Düsseldorf Teile der nördlichen Wohngebiete planerisch nicht innerhalb von sechs Minuten Fahrzeit erreicht.

TOP 8 · Stand der Grünordnungsrahmenpläne (GOP II)zur Kenntnis genommen
TOP 8 · AÖE/048/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

Seit den 1980er Jahren verfolgt die Landeshauptstadt Düsseldorf eine dreistufige Grünordnungsrahmenplanung als Instrument einer strategischen Freiraumplanung, die den Ebenen der städtebaulichen Planung zugeordnet ist:  der GOP I für die Gesamtstadt auf Ebene des Flächennutzungsplans (Maßstab 1:20.000),  der GOP II (Grünordnungsrahmenplan) auf Ebene des städtebaulichen Rahmenplans oder eines Stadtbezirks (Maßstab 1:10.000)  der GOP III für ein Quartier auf Ebene des Bebauungsplans (Maßstab 1:1.000 bis 1:500) Die Grünordnungsrahmenpläne beziehen sich überwiegend auf den baulichen Innenbereich und ergänzen den Landschaftsplan, der in Nordrhein-Westfalen nur für den Außenbereich gilt und hier als kommunale Satzung beschlossen wird. Grünordnungsrahmenpläne haben den Charakter eines Fachplans, dessen Aussagen über Festsetzungen in Bebauungsplänen rechtsverbindlich werden können. Inhaltlich bauen sie aufeinander auf und konkretisieren die Zielsetzungen der jeweils übergeordneten Ebene bis hin zu Maßnahmen entsprechend des zugrundeliegenden Planungsmaßstabs.

TOP 9 · Blühwiesenstrategie – Bericht über die Umsetzung der Maßnahmen in der Priorität 1zur Kenntnis genommen
TOP 9 · AÖE/049/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

Die Blühwiesenstrategie der Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD) ist ein zentraler Pfeiler des städtischen Biodiversitätskonzepts 2030. Das Ziel der Strategie ist die ökologische Aufwertung bestehender Grünflächen, indem intensiv gepflegte Rasenflächen in artenreiche Wiesen umgewandelt bzw. durch deren Erhalt Lebensräume für Insekten und bedrohte Pflanzen geschaffen werden:  Umwandlung von Flächen: Bereits seit 2005 werden verstärkt Rasenflächen in Parkanlagen und im Straßenbegleitgrün extensiviert und in Blühwiesen umgewandelt. Bis zum Jahr 2022 wurden rund 7,5 Hektar neue Blühwiesen angelegt. In den folgenden Jahren wurden rund 30.000 vorgezogene Stauden in die Wiesen gepflanzt.  Extensivierung der Pflege: Statt häufigem Mähen werden diese Flächen nur noch ein- bis zweimal pro Jahr geschnitten. Dieses Konzept leitet sich aus der herkömmlichen Nutzung von Blühwiesen zur Heugewinnung ab. Nur durch diese gezielte Pflege können Blühwiesen erhalten oder entwickelt werden.  Verwendung von regionalem Saatgut: Es wird grundsätzlich auf heimische Wildblumen und Gräser gesetzt, um die lokale Flora und Fauna optimal zu fördern.

TOP 10 · Abfallbilanz 2025zur Kenntnis genommen
TOP 10 · AÖE/034/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

Nach dem Landeskreislaufwirtschaftsgesetz sind die Kreise und kreisfreien Städte verpflichtet, jährlich eine Bilanz über Art, Menge und Verbleib der in ihrem Zuständigkeitsbereich erfassten Abfälle zu erstellen. Die Daten sind der beigefügten Bilanz zu entnehmen.

TOP 11 · Politisches Controllingzur Kenntnis genommen
TOP 11 · AÖE/046/2026zur Kenntnis genommen

Aus der ursprünglichen Vorlage · kein Nachweis für die Umsetzung

Aus „Sachdarstellung“

In seiner Sitzung am 18.09.1996 hat der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen die Verwaltung beauftragt, über den Stand der Umsetzung der von ihm beschlossenen Anträge und Aufträge regelmäßig zu berichten. In der beigefügten Anlage wird zu den in der Zeit vom 01.01.2026 - 30.06.2026 gefassten formellen Beschlüssen des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz, die einer Durchführungskontrolle bedürfen, berichtet. Ältere Beschlüsse sind aufgenommen, sofern sie noch nicht erledigt sind.

Originalpassagen automatisch ausgewählt, nicht als neue Zusammenfassung formuliert. Aussagen in Anträgen geben die Position der Antragstellenden wieder, nicht ein bereits beschlossenes Ergebnis. Die vollständige öffentliche Tagesordnung, weitere Anlagen und die Ortskarte bleiben unten erhalten. Quellen und Zeitpunkte stehen bei den jeweiligen Angaben.

Was die Stadt zur Sitzung mitteilt

Städtische Pressemitteilungen ergänzen die Unterlagen. Ankündigungen beschreiben geplante Themen, keine Ergebnisse. Auch spätere Mitteilungen ersetzen weder den amtlichen Beschluss noch die Niederschrift.

Ankündigung der Stadt · 01.09.2026

Sitzung des Ausschusses für Öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz

Mitteilung hier lesen

Der Ausschuss für Öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz kommt am Freitag, 11. September 2026, 15 Uhr, im Plenarsaal, 1. Obergeschoss des Rathauses, Marktplatz 2, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die das Konzept Friedhofswesen, die Abfallbilanz 2025 sowie Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüsse zum Neubau von zwei Rettungswachen. Alle Interessierten sind zu dieser Sitzung herzlich eingeladen. Die Sitzung wird auch live im Internet übertragen - der Stream ist über die Adresse www.duesseldorf.de/livestream erreichbar. Die Tagesordnung und die Unterlagen zu dieser Sitzung sind im Internetangebot der Landeshauptstadt Düsseldorf unter www.duesseldorf.de/medienportal/sitzungen zu finden.

Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf · Originalmitteilung

Themen dieser Sitzung

+2 weitere Themen

Amtliche Quellen

Originaldokumente

Niederschrift, Einladung und weitere Unterlagen der Stadt.

Niederschrift noch nicht veröffentlicht. Die bereits amtlich gemeldeten Ergebnisse stehen im Überblick oben. Sobald das Wortprotokoll vorliegt, wird es hier automatisch ergänzt.

Orte der Sitzung

Wichtige Adressen auf der Karte

Genauer Standort nicht zugeordnet. Die Karte dient nur der Orientierung; es werden keine Ersatzpunkte angezeigt.

Kartendaten: OpenStreetMap · Adressen aus den strukturierten Ortsdaten der Sitzung und ihrer Vorlagen.

Vollständige Sitzungsdaten Tagesordnung 20 TOPs

Alle öffentlichen Tagesordnungspunkte in amtlicher Reihenfolge – einschließlich Ergebnis, Vorlage und verfügbarer Anlagen.

  • TOP 1: Anerkennung der Tagesordnung einstimmig beschlossen
  • TOP 2: Genehmigung der Niederschrift
  • TOP 2.1: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz am 13.04.2026 einstimmig beschlossen
  • TOP 2.2: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz am 11.05.2026 einstimmig beschlossen
  • TOP 3: Anfragen
  • TOP 3.1: Anfrage der Ratsgruppe FREIE WÄHLER Tierschutz Partei zur Sicherstellung des Gebäudebrüterschutzes bei Sanierungsmaßnahmen der SWD beantwortet
  • TOP 3.2: Anfrage der Ratsfraktion Die Linke zum Thema "Finanzierung von Rettungsdiensteinsätzen bei sogenannten „Leerfahrten“" beantwortet
  • TOP 3.3: Anfrage der Ratsfraktion Die Linke zum Thema "Aktueller Stand und Erfahrungen bei der Einführung der Düsseldorfer Naturschutzwacht" beantwortet
  • TOP 3.4: Anfrage der SPD/Volt-Ratsfraktion zum Thema "Wild abgestellte Einkaufswagen – Sachstand, Kosten und Kooperationsmodelle in Düsseldorf" beantwortet
  • TOP 3.5: Anfrage der SPD/Volt-Ratsfraktion zum Thema "Spielplätze im Hitzetest - naturbasierte Hitzeschutzmaßnahmen" beantwortet
  • TOP 4: Anträge
  • TOP 4.1: Antrag der FDP-Ratsfraktion zum Thema "Einrichtung eines regelmäßigen „Sensibilisierungstag Katastrophenschutz“ zur Information und Stärkung der Eigenvorsorge der Bevölkerung" mehrheitlich abgelehnt
  • TOP 5: Mitteilungen der Verwaltung
  • TOP 5.1: Konzept Friedhofswesen 2035 zur Kenntnis genommen
  • TOP 6: Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss zum Neubau der Rettungswache 24 an der Völklinger Straße – Feuerwehrorganisatorische Maßnahmen I (FOM I) Empfehlung einstimmig beschlossen
  • TOP 7: Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss zum Neubau der Rettungswache 50 in Kombination mit dem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Kalkum an der Kalkumer Schloßallee - Feuerwehrorganisatorische Maßnahmen I (FOM I) Empfehlung einstimmig beschlossen
  • TOP 8: Stand der Grünordnungsrahmenpläne (GOP II) zur Kenntnis genommen
  • TOP 9: Blühwiesenstrategie – Bericht über die Umsetzung der Maßnahmen in der Priorität 1 zur Kenntnis genommen
  • TOP 10: Abfallbilanz 2025 zur Kenntnis genommen
  • TOP 11: Politisches Controlling zur Kenntnis genommen
Anwesenheit Teilnehmende Personen 23 Personen
Weiterlesen im Portal Behandelte Vorlagen 12 Vorlagen

Verknüpfte Anträge, Anfragen und Verwaltungsvorlagen mit eigenständigen Detailseiten.

Politisches Controlling

AÖE/046/2026 zur Kenntnis Endgültig

Abfallbilanz 2025

AÖE/034/2026 zur Kenntnis

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