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AGS/057/2024
X öffentlich nicht öffentlich
Informationsvorlage
Betrifft:
Beschlusskontrolle 2024
Fachbereich:
50 - Amt für Soziales und Jugend / Soziales
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Ausschuss für Gesundheit und
Soziales
26.11.2024 Kenntnisnahme
Sachdarstellung:
Die in der Anlage beigefügte tabellarische Aufstellung gibt einen Überblick über die
Beschlüsse und deren aktuellen Bearbeitungsstand.
Anlagen:
Beschlusskontrolle 2024
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X öffentlich nicht öffentlich
Informationsvorlage
Anlage:
Beschlusskontrolle 2024
Nr.
1 19.08.2015 5.a
Änderungsantrag der
Ratsfraktion BÜNDNIS
90 / DIE GRÜNEN zum
Antrag der Ratsfraktion
DIE LINKE
„Lizenzierte Abgabe
von
Cannabisprodukten",
Ö Vorlage
01/138/2015
Auftrag, einen Antrag beim
Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte auf eine
Ausnahmegenehmigung zum
Betrieb von lizenzierten
Abgabestellen von
Cannabisprodukten in
Düsseldorf zu erarbeiten und
unter Einbeziehung unter
anderem des Lenkungskreises
Suchthilfeplanung die zu
berücksichtigenden Punkte zu
klären.
Nach der letzten Bundestagswahl hat
sich auf Bundesebene eine
grundlegend neue Sachlage
entwickelt, die aller Voraussicht nach
die Beantragung einer
Ausnahmegenehmigung zum Betrieb
von lizenzierten Abgabestellen von
Cannabisprodukten in Düsseldorf
obsolet machen wird.
Laut Koalitionsvertrag wollen SPD,
FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
eine „kontrollierte Abgabe von
Cannabis an Erwachsene zu
Genusszwecken an lizenzierten
Geschäften" einführen. Einen
Zeitplan zur Umsetzung gibt es
bislang nicht.Es bleibt abzuwarten,
ob die Bundesregierung in dieser
Legislaturperiode ein Gesetz auf den
Weg bringen wird, das eine regulierte
Abgabe von Cannabis an Erwachsene
ermöglicht.
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Nr.
Ferner bleibt abzuwarten, wie diese
gesetzlichen Regelungen aussehen
werden und welche Aufgaben den
Kommunen daraus entwachsen .
Bisheriger Sachstand 2:
Der Sachstand ist unverändert.
Der Sachstand ist weiterhin
unverändert. Die Definition der
zweiten Säule steht noch aus.
2 11.04.2018 4.c
Antrag der Ratsfraktion
DIE LINKE,
hier: "Bildungskarte"
zur unbürokratischen
Umsetzung des
Bildungs- und
Teilhabepakets,
50/32/2018,
hier:
fraktionsübergreifender
Änderungsantrag in
der laufenden Sitzung
beauftragt, ein
Umsetzungskonzept für eine
„Bildungskarte" zur
unbürokratischen Umsetzung
des Bildungs- und
Teilhabepakets ergebnisoffen
zu erarbeiten und in einer der
nächsten Sitzungen des
Ausschusses für Gesundheit
und Soziales vorzustellen."
Die Prüfung, inwieweit einzelne
Leistungen des Bildungs- und
Teilhabepaketes in digitalisierter
Form angeboten werden können, ist
Bestandteil des digitalen Konzeptes
des Amtes für Soziales und wird zu
gegebener Zeit erfolgen.
Im Kontext der
Ämterzusammenführung (Amt für
Soziales und Jugend) erfolgte eine
neue Zuordnung der Leistungen nach
dem Bildungs- und Teilhabepaket zu
den familienunterstützenden
Leistungen der Abteilung
Familienförderung. Es wird im
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Nr.
Rahmen der Digitalen Strategie und
behördenübergreifenden Workshops
ein Konzept zur digitalen
Abrufbarkeit von „Leistungen nach
dem Bildungs- und
Teilhabepaket" für Düsseldorfer
Familien erarbeitet.
3 09.01.2019 4.a.
Ratsfraktionen FDP,
CDU, SPD und
BÜNDNIS 90/ DIE
GRÜNEN
für die LH Düsseldorf
50/9/2019 hier:
Übernahme
beziehungsweise
Implementierung eines
Telenotarztsystems
zu prüfen, wie die
Implementierung eines
Telenotarztsystems in der
Landeshauptstadt Düsseldorf
umgesetzt werden kann.
Durch Lieferschwierigkeiten eines
Projektpartners konnten
Teilkomponenten zum Technikeinbau
bisher nicht geliefert werden. Die
offene Lieferung ist für den
15.11.2022 angekündigt.
Anschließend erfolgt der Einbau der
Komponenten in die im Bau
befindlichen Rettungswagen. Die
Projektgruppe befindet sich parallel
weiter im regen Austausch zur
Fortentwicklung des Projektes. Die
Auslieferung erster RTW mit
telemedizinischen Komponenten wird
für Dezember erwartet.
Die telemedizinischen Komponenten
der am 5G-Projekt beteiligten RTW
sind verbaut und einer technischen
Überprüfung unterzogen worden.
Erste Betriebstests mit dem UKD
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Nr.
wurden absolviert. Das Projekt
befindet sich fortlaufend in der
Entwicklung.
Nach umfassender Marktrecherche
wurde durch das Gesundheitsamt ein
Vergabeverfahren für eine Ersthelfer-
App durchgeführt. Den Zuschlag
erhielt das Produkt "Region der
Lebensretter". Die vollständige
Implementierung in Düsseldorf soll,
gemäß Ausschreibung, in den
nächsten sieben Monaten erfolgen.
Gegenwärtig erfolgt die
Schnittstellenanbindung an die
Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf
sowie die Definition von
Betriebsspezifikationen.
Mit den Krankenkassen, dem
Ministerium für Arbeit, Gesundheit
und Soziales des Landes Nordrhein-
Westfalen und dem Institut für
Rettungsmedizin und zivile Sicherheit
in Aachen wurde die
Implementierung einer Modellregion
Telemedizin für Düsseldorf
vereinbart. Ein Telenotarztsystem
kann somit in den nächsten
Rettungsdienstbedarfsplan
aufgenommen werden.
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Nr.
4 09.01.2019 4.2
Antrag der Ratsfraktion
FDP, SPD und
BÜNDNIS 90/ DIE
GRÜNEN
hier: Kampagne zur
Prävention von
Suchtverhalten bei
Jugendlichen
50/12/2019
Die Verwaltung wird gebeten
zu prüfen, mit welchem
Mitteleinsatz und mit welchen
Kooperationspartnern (z.B.
Krankenkassen, Verbände,
etc.) eine konzentrierte und
stadtweite mediale Kampagne
zur Prävention von
Suchtverhalten bei
Jugendlichen etabliert werden
kann.
Ab Dezember 2022 wird der
überarbeitete Animationsfilm zum
Thema „Binge-Drinking" über den
YouTube-Kanal des
Gesundheitsamtes online gestellt. Im
November wird medial auf den Start
hingewiesen. Die weiteren Bausteine
der medialen Kampagne werden
darauf aufbauend über
unterschiedliche Kanäle ausgerollt.
Für bestimmte kostenintensive
Formate, wie z. Bsp. die Nutzung von
Infoscreens, werden
Fördermöglichkeiten geprüft.
Die Medienkampagne lief im Frühjahr
2023 über verschiedene
Medienkanäle. Der Antrag ist damit
umgesetzt.
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Nr.
5 20.03.2019 5.a
FDP, SPD und
BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN,
hier: Schließen von
Masernimpflücken
50/40/2019
ein Konzept mit der
Kassenärztlichen Vereinigung
Nordrhein und den
hausärztlichen Verbänden
gemeinsam zu erarbeiten, um
das Schließen von
Masernimpflücken in
Düsseldorf voranzutreiben.
Des Weiteren wird die
Verwaltung gebeten
darzustellen, wie Beschäftigte
gegen Maserninfektionen
geschützt werden können und
die Verwaltung soll über den
Städtetag NRW beim
Ministerium für Arbeit,
Gesundheit und Soziales in
NRW die Notwendigkeit einer
landesweiten Masern-
Impfkampagne darstellen.
Im Gesundheitsamt werden die
Meldungen zur Masernimpfpflicht
registriert, die organisatorische
Anbindung dieser Einheit erfolgt in
dem Sachgebiet Kinder- und
Jugendgesundheit, da hier der
Schwerpunkt der Meldungen liegt.
Das Sachgebiet berät Eltern nicht nur
bei der Schuleingangsuntersuchung
zum Thema Masernschutz. Mit den
MMR-Impfungen für unversicherte
Kinder konnte im vierten Quartal
2022 gestartet werden.
Das Gesundheitsamt unterhält eine
zusätzliche Sprechstunde für aus der
Ukraine geflüchtete Familien, um
auch zum Masernschutz
niedrigschwellig zu informieren.
Die Umsetzung der Kampagne mit
der KV und den hausärztlichen
Verbänden konnte in der
Vergangenheit und aktuell sowohl
pandemiebedingt als auch aufgrund
personeller Engpässe noch nicht
weiter vorangetrieben werden. Über
den Pakt ÖGD wird der Bereich
Öffentlichkeitsarbeit gestärkt, so
dass eine Umsetzung Anfang 2023
angestrebt wird.
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Nr.
Mit Inkrafttreten des
„Masernschutzgesetzes" ist die
Wichtigkeit eines Schutzes gegen
Masern derzeit präsent. Aktuell wird
eine ansteigende Impfquote bei den
Einschulungsuntersuchungen des
Gesundheitsamtes beobachtet.
Zudem werden vulnerable Gruppen
durch die Umsetzung des Gesetzes
zum Beispiel in
Kindertageseinrichtungen und in
medizinischen Einrichtungen
besonders geschützt.
Das Gesundheitsamt setzt weiterhin
auch auf Einsicht durch eine gute
Aufklärung und Beratung von
Kindern, Jugendlichen und ihren
Begleitpersonen sowie der
Möglichkeit einer Masern-Mumps-
Röteln-Impfung im Kinder- und
Jugendgesundheitsdienst.
Perspektivisch sind gezielte
Informations- und Impfkampagnen
sinnvoll, um den Informationsstand
und die Sensibilität für das Thema
aufrecht zu erhalten.
Ebenfalls wird im Rahmen der
Öffentlichkeitsarbeit über das Thema
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Nr.
Masernschutz informiert und dessen
Wichtigkeit betont.
Es ist auch weiterhin geplant, das
Thema verstärkt in die Öffentlichkeit
zu tragen und durch Beiträge auf
verschiedenen Kanälen möglichst
viele Bürgerinnen und Bürger zu
erreichen.
Der Antrag ist damit umgesetzt.
6 28.08.2019 6.3
FDP, SPD und
BÜNDNIS 90/ DIE
GRÜNEN
AGS/026/2019
hier: Entwicklung einer
Präventionskampagne
gegen Einsamkeit
„Heute schon die
Nachbar*in gesehen?"
Die Verwaltung wird beauftragt
-gemeinsam mit der
Düsseldorf Marketing - eine
Präventionskampagne unter
dem Motto heute „Heute schon
die Nachbar*in gesehen?" zu
entwickeln und multimedial zu
verbreiten
Die mit der Düsseldorf Marketing
(DM) entwickelte Kampagne
„Gemeinsam statt einsam" wurde
inklusive Kostenrahmen am
24.03.2021 im AGS und am
11.05.2021 in der internen Sitzung
des Seniorenrats vorgestellt. Im AGS
am 31.08.2021 hat die Verwaltung
den Ausschuss informiert, dass der
Seniorenrat das Konzept mitträgt
und eingebunden werden möchte.
Am 23.08.2022 wurde im AGS auf
Anfrage mitgeteilt, dass die
Verwaltung den politischen Auftrag
benötigt, die Kampagne umzusetzen.
Dabei ist der Umfang festzulegen.
Die Kosten der einzelnen Vorschläge
werden wie folgt eingeschätzt:
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Nr.
Webseite mit Videos und Inhalte,
circa 38.000 Euro
Plakatkampagne und lokale PR, circa
10.000 Euro
Flyer Sonderangebote Einsamkeit,
circa 5.000 Euro
Bei den Beträgen handelt es sich um
eine Grobschätzung der
Agenturkosten aus dem letzten Jahr.
Die Fremdkosten kämen noch hinzu.
Des Weiteren ist festzulegen aus
welchen finanziellen Mitteln die
Kampagne finanziert werden soll. Im
Etat 2022 und 2023 des Amtes für
Soziales sind hierzu bislang keine
Mittel veranschlagt.
Sachstand unverändert
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Nr.
7 27.11.2019 4.1
Ratsfraktionen der
CDU, SPD, BÜNDNIS
90/ DIE GRÜNEN und
FDP
AGS/014/2019
hier: Erarbeitung einer
Agenda "Generation
rauchfrei"
beauftragt, eine Agenda
„Generation rauchfrei" zu
erstellen, die entsprechend
dem „WHO Rahmenabkommen
zur Eindämmung des
Tabakgebrauchs" (FCTC)
kommunale Handlungsfelder
zur Eindämmung des
Tabakgebrauchs in Düsseldorf
darstellen und geeignete
Handlungsschritte aufzeigen
soll.
Im Juni 2022 wurde ein
Fotowettbewerb aus Anlass des
Nichtrauchertages unter Kindern und
Jugendlichen initiiert. Sportvereine,
Kinder- und
Jugendfreizeiteinrichtungen sowie
Schulen wurden angeschrieben, um
die Aktion stadtweit bekannt zu
machen und Kinder- und Jugendliche
für das Thema zu sensibilisieren.
Das Aktionsbündnis „Generation
rauchfrei" hatte im August 2022 ein
erneutes Treffen. Ein weiteres ist für
November geplant.
Im AGS am 29.11.2022 wird Herr
Prof. Dr. Kotz vom
Universitätsklinikum Düsseldorf
(UKD) - Institut für
Allgemeinmedizin (ifam) - Centre for
Health and Society (chs) - über die
„Strategie für ein tabakfreies
Deutschland 2040" berichten.
Auf Grundlage dieser Schritte wird im
ersten Quartal 2023 der weitere
Prozess mit den noch zu
beteiligenden Akteuren fortgesetzt.
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Nr.
Am 18. März 2024 wurden im
Aktionsbündnisses „Generation
rauchfrei" die aktuellen
Entwicklungen analysiert und der
erste Entwurf der Agenda diskutiert.
In weiteren Treffen des
Aktionsbündnisses konnte das
Konzept für die Düsseldorfer Agenda
"Generation rauchfrei" weiter
konkretisiert und abgestimmt
werden. Alle vom Deutschen
Krebsforschungszentrum 2021
empfohlenen Handlungsfelder
wurden auf die kommunale Ebene
übersetzt und mit möglichen
Maßnahmen hinterlegt.
Im November 2024 wird ein
Planungstreffen für Aktionen rund
um den "Nichtraucher-Monat Mai"
und den "Weltnichtrauchertag 2025"
stattfinden.
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Nr.
8 27.05.2020 5.1
Antrag der CDU-
AGS/034/2020
hier: Düsseldorf
schockt - Ersthelfer-
App zur schnellen
Lebensrettung
einführen
beauftragt, 1. in Kooperation
mit den vier Trägern des
Düsseldorfer Rettungsdiensts
sowie der Feuerwehr die
möglichst flächendeckende
Einübung von
Wiederbelebungsmaßnahmen
im Schulunterricht, 2. die
Durchführung einer breit
angelegten
Informationskampagne zum
Thema Reanimation, 3. die
Einführung einer Ersthelfer-
App nach Hamburger Vorbild
zu prüfen und das Ergebnis
dem Ausschuss zur weiteren
Beratung vorzulegen.
Zu 1:
Die in 2020 und 2021
pandemiebedingt ausgefallenen
Erste-Hilfe-Kurse im 9. Schuljahr
wurden in Kooperation mit den vier
Trägern des Rettungsdienstes
flächendeckend nachgeholt.
Erledigt
Zu 2:
Für die Durchführung einer
Informationskampagne zum Thema
Reanimation werden Gespräche mit
den Hilfsorganisationen
aufgenommen.
Zudem haben Gesundheitsamt und
Feuerwehr am „World Restart a
Heart Day" (16.10.2022)
Bürger*innen auf dem Apollo-Platz
sensibilisiert und das Wissen rund
um die Reanimation aufgefrischt.
Zu 3: Die Gesundheitsverwaltung hat
sich hinsichtlich der technischen
Kompatibilität, der organisatorischen
Begleitung sowie des Kostenrahmens
mit dem Kreis Mettmann in
Verbindung gesetzt und bewertet
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Nr.
aktuell die hierzu eingegangenen
Informationen.
Zu 2: Im Rahmen der UEFA Euro
2024 fand eine groß angelegte
Kampagne zum Thema
Ersthelferreanimation, unter
Beteiligung des Gesundheitsamts
statt.
Zu 3: Nach umfassender
Marktrecherche wurde durch das
Gesundheitsamt ein
Vergabeverfahren für eine Ersthelfer-
App durchgeführt. Den Zuschlag
erhielt das Produkt "Region der
Lebensretter".
Die vollständige Implementierung in
Düsseldorf soll, gemäß
Ausschreibung, in den nächsten 7
Monaten erfolgen.(siehe auch lfs. Nr.
3)
Der Antrag ist damit umgesetzt.
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Nr.
9 09.06.2021 5.4
Antrag der FDP-
AGS/047/2021,
hier: Verein „Wege aus
der Einsamkeit" e.V.
in einer der nächsten
Sitzungen des Ausschusses für
Gesundheit und Soziales die
Vorsitzende des Vereins „Wege
aus der Einsamkeit" e.V., Frau
Dagmar Hirche, zur
Berichterstattung ihrer Arbeit
einzuladen.
Kontaktaufnahme erfolgt durch die
Politik. Aufgrund des Vereinssitzes in
Hamburg werden derzeit die
technischen Möglichkeiten einer
hybriden Teilnahme von Frau Hirche
an einer AGS-Sitzung eruiert.
Vorstellung in Sitzung vom
28.11.2023 erfolgt
10 31.08.2021 5.1
Antrag der SPD/Volt-
RAT/455/2021,
hier: „Heartbeat-
Düsseldorf rettet„:
Stadtweite Kampagne
zum Erlernen der
Herzdruckmassage
Die Verwaltung wird gebeten
eine stadtweite Kampagne
„Heartbeat-Düsseldorf rettet"
zum Erlernen der manuellen
Herzdruckmassage zu
erarbeiten und zeitnah
umzusetzen. Ziel ist es, allen
Bürger:innen, Schüler:innen,
Mandatsträger:innen,
Mitarbeiter:innen städtischer
Einrichtungen und
Interessierten zur
Lebensrettung
niedrigschwellige und
kostenlose Angebote zum
Erlernen der
Herzdruckmassa
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.