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AGS/001/2026
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Informationsvorlage
Betrifft:
Beschlusskontrolle 2025
Fachbereich:
51 - Amt für Soziales und Jugend
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Ausschuss für Gesundheit und
Soziales
27.01.2026 Kenntnisnahme
Sachdarstellung:
Die in der Anlage beigefügte tabellarische Aufstellung gibt einen Überblick über die
Beschlüsse und deren aktuellen Bearbeitungsstand.
Anlagen:
Beschlusskontrolle 2025
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Informationsvorlage
Anlage:
Beschlusskontrolle 2025
Nr.
1 19.08.2015 5.a
Änderungsantrag der
Ratsfraktion BÜNDNIS
90 / DIE GRÜNEN zum
Antrag der Ratsfraktion
DIE LINKE
„Lizenzierte Abgabe
von
Cannabisprodukten",
Ö Vorlage
01/138/2015
Auftrag, einen Antrag beim
Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte auf eine
Ausnahmegenehmigung zum
Betrieb von lizenzierten
Abgabestellen von
Cannabisprodukten in
Düsseldorf zu erarbeiten und
unter Einbeziehung unter
anderem des Lenkungskreises
Suchthilfeplanung die zu
berücksichtigenden Punkte zu
klären.
Der Sachstand ist weiterhin
unverändert. Die Definition der
zweiten Säule steht noch aus.
Der Sachstand ist weiterhin
unverändert. Die Definition der
zweiten Säule steht noch aus.
Erledigt, die Thematik wurde
mit dem Beschluss des Rates
vom 09.11.2023
(RAT/254/2023) in der
Beschlusskontrolle des Rates
weiterverfolgt
2 11.04.2018 4.c
Antrag der Ratsfraktion
DIE LINKE,
hier: "Bildungskarte"
zur unbürokratischen
Umsetzung des
Bildungs- und
Die Verwaltung wird
beauftragt, ein
Umsetzungskonzept für eine
„Bildungskarte" zur
unbürokratischen Umsetzung
des Bildungs- und
Im Kontext der Ämterzusammen-
führung (Amt für Soziales und
Jugend) erfolgte eine neue
Zuordnung der Leistungen nach dem
Bildungs- und Teilhabepaket zu den
familienunterstützenden Leistungen
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Nr.
Teilhabepakets,
50/32/2018,
hier:
fraktionsübergreifender
Änderungsantrag in
der laufenden Sitzung
Teilhabepakets ergebnisoffen
zu erarbeiten und in einer der
nächsten Sitzungen des
Ausschusses für Gesundheit
und Soziales vorzustellen."
der Abteilung Familienförderung. Es
wird im Rahmen der Digitalen
Strategie und
behördenübergreifenden Workshops
ein Konzept zur digitalen
Abrufbarkeit von „Leistungen nach
dem Bildungs- und
Teilhabepaket" für Düsseldorfer
Familien erarbeitet.
Aktuell plant das Amt für Soziales
und Jugend gemeinsam mit dem
Jobcenter Düsseldorf die Einführung
einer Bildungskarte für den Bereich
Bildung und Teilhabe. Ziel des
Projektes ist es, zukünftig die
Leistungen für Ausflüge,
Klassenfahrten, Mittagsverpflegung,
Lernförderung über die Bildungskarte
abzuwickeln, sodass die
Bürger*innen weniger
Verwaltungsaufwand betreiben
müssen. Gleichzeitig sollen die
internen Bearbeitungsprozesse
optimiert und vereinfacht werden.
Der Bereich Bildung und Teilhabe
steht immer wieder vor dem großen
Problem der unterschiedlichen
Datengrundlagen zwischen Stadt und
Jobcenter. Bisher war es technisch
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Nr.
nicht möglich, eine gemeinsame
Datengrundlage zur vereinfachten
Bearbeitung zu schaffen. Dieses Ziel
wird nun mit Einführung einer
Bildungskarte verfolgt.
Aktuell befindet sich die Einführung
der Bildungskarte noch in einem
Vorprojekt mit der Düsseldorf Digital
Agentur (DDA). Es werden derzeit
sämtliche Vorbereitungen (z.B.
Marktschau diverser Anbieter*innen
von Bildungskarten, Klärung der
aktuellen Prozesse und Schnittstellen
etc.) getroffen. Zwischenzeitlich
wurde der erforderliche
Projektauftrag offiziell bei 10/4
eingereicht. Eine Rückmeldung von
dort wird zeitnah erwartet.
3 09.01.2019 4.a.
Ratsfraktionen FDP,
CDU, SPD und
BÜNDNIS 90/ DIE
GRÜNEN
für die LH Düsseldorf
50/9/2019 hier:
Übernahme
beziehungsweise
Implementierung eines
Telenotarztsystems
zu prüfen, wie die
Implementierung eines
Telenotarztsystems in der
Landeshauptstadt Düsseldorf
umgesetzt werden kann.
Die telemedizinischen Komponenten
der am 5G-Projekt beteiligten RTW
sind verbaut und einer technischen
Überprüfung unterzogen worden.
Erste Betriebstests mit dem UKD
wurden absolviert. Das Projekt
befindet sich fortlaufend in der
Entwicklung.
Nach umfassender Marktrecherche
wurde durch das Gesundheitsamt ein
Vergabeverfahren für eine Ersthelfer-
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Nr.
App durchgeführt. Den Zuschlag
erhielt das Produkt "Region der
Lebensretter". Die vollständige
Implementierung in Düsseldorf soll,
gemäß Ausschreibung, in den
nächsten sieben Monaten erfolgen.
Gegenwärtig erfolgt die
Schnittstellenanbindung an die
Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf
sowie die Definition von
Betriebsspezifikationen.
Mit den Krankenkassen, dem
Ministerium für Arbeit, Gesundheit
und Soziales des Landes Nordrhein-
Westfalen und dem Institut für
Rettungsmedizin und zivile Sicherheit
in Aachen wurde die
Implementierung einer Modellregion
Telemedizin für Düsseldorf
vereinbart. Ein Telenotarztsystem
kann somit in den nächsten
Rettungsdienstbedarfsplan
aufgenommen werden.
Die Ersthelfer-App wurde in den
Regelbetrieb überführt.
Die Vorbereitungen zur Einführung
der telemedizinischen Unterstützung
des Rettungsdienstes durch die
Uniklinik Düsseldorf bei der
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Nr.
Versorgung von Schlaganfällen
laufen.
4 28.08.2019 6.3
Ratsfraktionen von
FDP, SPD und
BÜNDNIS 90/ DIE
GRÜNEN
AGS/026/2019
hier: Entwicklung einer
Präventionskampagne
gegen Einsamkeit
„Heute schon die
Nachbar*in gesehen?"
Die Verwaltung wird beauftragt
-gemeinsam mit der
Düsseldorf Marketing - eine
Präventionskampagne unter
dem Motto heute „Heute schon
die Nachbar*in gesehen?" zu
entwickeln und multimedial zu
verbreiten
Bisheriger Sachstand 1:
Die mit der Düsseldorf Marketing
(DM) entwickelte Kampagne
„Gemeinsam statt einsam" wurde
inklusive Kostenrahmen am
24.03.2021 im AGS und am
11.05.2021 in der internen Sitzung
des Seniorenrats vorgestellt. Im AGS
am 31.08.2021 hat die Verwaltung
den Ausschuss informiert, dass der
Seniorenrat das Konzept mitträgt
und eingebunden werden möchte.
Am 23.08.2022 wurde im AGS auf
Anfrage mitgeteilt, dass die
Verwaltung den politischen Auftrag
benötigt, die Kampagne umzusetzen.
Dabei ist der Umfang festzulegen.
Die Kosten der einzelnen Vorschläge
werden wie folgt eingeschätzt:
Webseite mit Videos und Inhalte,
circa 38.000 Euro
Plakatkampagne und lokale PR, circa
10.000 Euro
Flyer Sonderangebote Einsamkeit,
circa 5.000 Euro
Bei den Beträgen handelt es sich um
eine Grobschätzung der
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Nr.
Agenturkosten aus dem letzten Jahr.
Die Fremdkosten kämen noch hinzu.
Des Weiteren ist festzulegen aus
welchen finanziellen Mitteln die
Kampagne finanziert werden soll. Im
Etat 2022 und 2023 des Amtes für
Soziales sind hierzu bislang keine
Mittel veranschlagt.
Bisheriger Sachstand 2:
Sachstand unverändert
In der Zeit vom 13.10. bis
26.10.2025 sowie vom 03.11. bis
09.11.2025 wurden im gesamten
Stadtgebiet zwei verschiedene
Plakatmotive im Rahmen der
Präventionskampagne gegen
Einsamkeit im Alter „Gemeinschaft
erleben - Lebensfreude finden"
ausgerollt.
5 27.11.2019 4.1
Ratsfraktionen der
CDU, SPD, BÜNDNIS
90/ DIE GRÜNEN und
FDP
AGS/014/2019
Die Verwaltung wird
beauftragt, eine Agenda
„Generation rauchfrei" zu
erstellen, die entsprechend
dem „WHO Rahmenabkommen
zur Eindämmung des
Tabakgebrauchs" (FCTC)
kommunale Handlungsfelder
Am 18. März 2024 wurden im
Aktionsbündnisses „Generation
rauchfrei" die aktuellen
Entwicklungen analysiert und der
erste Entwurf der Agenda diskutiert.
In weiteren Treffen des
Aktionsbündnisses konnte das
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Nr.
hier: Erarbeitung einer
Agenda "Generation
rauchfrei"
zur Eindämmung des
Tabakgebrauchs in Düsseldorf
darstellen und geeignete
Handlungsschritte aufzeigen
soll.
Konzept für die Düsseldorfer Agenda
"Generation rauchfrei" weiter
konkretisiert und abgestimmt
werden. Alle vom Deutschen
Krebsforschungszentrum 2021
empfohlenen Handlungsfelder
wurden auf die kommunale Ebene
übersetzt und mit möglichen
Maßnahmen hinterlegt.
Im November 2024 wird ein
Planungstreffen für Aktionen rund
um den "Nichtraucher-Monat Mai"
und den "Weltnichtrauchertag 2025"
stattfinden.
Die in 2024 erfolgten Planungen zur
Kampagne "Rauchfreier Monat Mai"
wurden erfolgreich weiter umgesetzt.
Diese umfasste u.a.
Social-Media-Kampagne zur
Sensibilisierung für rauchfreie
Lebenswelten.
Teilnahme an
Kippensammelaktion in
Düsseldorf mit
Abschlussveranstaltung am
23.05.25.
erstmaliger Aktionsstand vor
den Düsseldorfer Arcaden am
24.05.2025. Die
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Nr.
Vorbereitungen zur
Weiterführung in 2026 laufen
bereits.
Im Verlauf des ersten Halbjahres
2025 wurde eine Zusammenarbeit
mit dem Kinderparlament Garath
aufgebaut. Daraus resultiert eine
aktive Mitarbeit in der AG
„Qualmfreie Zukunft" des Garather
Kinderparlaments (KiPa) sowie die
Teilnahme des Aktionsbündnisses mit
einem Aktionsstand beim Fest des
KiPa Garath am 13.09.2025.
Die vom KiPa gestellten Anträge in
der BV 10 werden aktuell
aufgegriffen, um Impulse für die
Agenda zu nutzen und eine
Pilotierung von Maßnahmen zu
planen.
6 31.08.2021 5.1
Antrag der SPD/Volt-
Ratsfraktion,
RAT/455/2021,
hier: „Heartbeat-
Düsseldorf rettet„:
Stadtweite Kampagne
zum Erlernen der
Herzdruckmassage
Die Verwaltung wird gebeten
eine stadtweite Kampagne
„Heartbeat-Düsseldorf rettet"
zum Erlernen der manuellen
Herzdruckmassage zu
erarbeiten und zeitnah
umzusetzen. Ziel ist es, allen
Bürger:innen, Schüler:innen,
Mandatsträger:innen,
Im Rahmen der UEFA Euro 2024 fand
eine groß angelegte Kampagne zum
Thema Ersthelferreanimation, unter
Beteiligung des Gesundheitsamts
statt. Das Gesundheitsamt fördert
Aktivitäten in der Stadtverwaltung
zum Erlernen der Laienreanimation
zusammen mit dem BGM.
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Nr.
Mitarbeiter:innen städtischer
Einrichtungen und
Interessierten zur
Lebensrettung
niedrigschwellige und
kostenlose Angebote zum
Erlernen der
Herzdruckmassage anzubieten
und bereits bestehende
Angebote zu bewerben. Die
Verwaltung wird gebeten dem
Rat die Kampagne im zweiten
Halbjahr 2021 vorzustellen.
Das Gesundheitsamt fördert
weiterhin Aktionen und
Veranstaltungen zum Erlernen der
Laienreanimation.
Die Laienreanimationsschulung
wurde in das Programm des
betrieblichen
Gesundheitsmanagements
eingebunden. Weitere
Veranstaltungen mit Mitmach-
Aktionen:
- die Düsseldorfer
Nachwuchsspiele 2025 in der
Leichtathletikhalle,
- der Gesundheitstag 2025 am
Unteren Rheinwerft
- Veranstaltungen des Projektes
"NRW rettet Leben" der
Ärztekammer Nordrhein,
Westfalen-Lippe und dem
Deutschen Rat für
Wiederbelebung (GRC).
7 09.06.2022 3.1
Ratsfraktionen CDU
und BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN,
AGS/034/2022, hier:
Unterstützung für
Die zuständigen Ämter für
Jugendhilfe,
Suchtkrankenhilfe,
psychiatrische Hilfen und
Bezirkssozialdienst werden
beauftragt, unter Einbindung
der Freien Träger und
und
Gesundheitsamt
Bisheriger Sachstand 1:
Eine Arbeitsgruppe aus
Mitarbeitenden des Jugend- und des
Gesundheitsamtes hat mit dem
Planungsprozess „Hilfen für Kinder
sucht- und/oder psychisch belasteter
Eltern" begonnen:
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Nr.
Kinder sucht- und
psychisch kranker
Eltern
gegebenenfalls weiteren
Akteur*innen ein
gesamtstädtisches
abgestimmtes Konzept zur
Verbesserung der Versorgung
und Unterstützung von
Kindern sucht- und / oder
psychischkranker Eltern zu
erstellen.
1. Schritt: Erhebung bereits
bestehender Hilfen;
2. Schritt: Klärung der
unterschiedlichen Bedarfe
bezogen auf die betroffenen
Kinder, Jugendlichen und
deren Eltern;
3. Schritt: Entwicklung eines gut
vernetzen Hilfesystems und
notwendiger
Versorgungsstrukturen.
Die Erstellung eines
Hintergrundpapiers mit einer
umfassenden Darstellung der
bisherigen Ergebnisse für die
Ausschüsse steht kurz vor
dem Abschluss. Dieses soll das
Erreichte aufzeigen und der
weiteren Zusammenarbeit
einen Rahmen geben.
Der bestehende PSAG-Fachausschuss
„Psychische Gesundheit U27" wird
das Gremium sein, in dem die
weiteren Planungen abgestimmt
werden.
Bisheriger Sachstand 2:
Siehe 4.
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Nr.
Die im letzten Bericht dargestellten
Schritte wurden in der Arbeitsgruppe
von Jugend- und Gesundheitsamt
weitergeführt und im PSAG-
Fachausschuss „Psychische
Gesundheit U27" kommuniziert.
Um die Zusammenarbeit der
beteiligten Akteure und
Organisationen im Sinne der Kinder
psychisch kranker und suchtkranker
Eltern verbindlich zu regeln,
erarbeiten die Ämter 51 und 53
aktuell eine
Kooperationsvereinbarung, in der
Handlungsabläufe und Schnittstellen
dargestellt werden. Oberste Prämisse
ist hierbei die Sicherstellung des
Kinderschutzes. Der Einbezug von
Kliniken und niedergelassenen Ärzten
ist geplant.
Die Vereinbarung enthält neben
verbindlichen Handlungsvorgaben die
Verpflichtung zur Teilnahme an
Fortbildungsmodulen für alle im
Kontext tätigen Akteure
Die Vereinbarung soll nach
Fertigstellung durch einen Fachbeirat
kontinuierlich reflektiert und
evaluiert werden.
Seite 12 von 15
Nr.
8 09.06.2022 3.2
Ratsfraktionen CDU
und BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN,
AGS/035/2022, hier:
Fachkonferenz
„Stadtgesellschaft
gemeinsam gestalten -
Umsetzungsstrategien
für ein
generationenüber-
greifendes Miteinander
in Düsseldorf"
eine Fachkonferenz zum
Thema „Stadtgesellschaft
gemeinsam gestalten -
Umsetzungsstrategien für ein
generationenübergreifendes
Miteinander in Düsseldorf " im
Rathaus auszurichten.
Übergeordnete
Planungsgruppe
empfohlen (noch
zu bilden)
Aktuell plant die Verwaltung den
Besuch des Projektes
„Generationenbrücke" in Aachen
durch AGS, JHA, SCHUA, Seniorenrat
und Jugendrat.
Es hat ein Besuch der
,,Generationenbrücke" in Aachen
stattgefunden.
Die Fachkonferenz soll
voraussichtlich im Jahr 2026
stattfinden
9 02.05.2023 4.2.1
Änderungsantrag der
Ratsfraktion BÜNDNIS
90/DIE GRÜNEN
(RAT/154/2023) zur
Vorlage
RAT/106/2023
die Möglichkeiten und
Voraussetzungen für die
Einrichtung eines sogenannten
Demenzdorfes in Düsseldorf
mit den relevanten Partnern zu
eruieren. Beispielsweise sind
die Träger der
Wohlfahrtspflege, die
Pflegekassen und die
zuständigen Ämter
(Gesundheit, Stadtplanung,
Liegenschaften) um
Vorschläge und fachliche
Hinweise zu bitten. Dazu wird
die Verwaltung beauftragt, in
Nach einer ersten Anlaufphase ist
eine Vorstellung des Ahorn-Karrees
durch die Graf-Recke-Stiftung für die
erste Jahreshälfte 2025 geplant.
Die Graf-Recke-Stiftung war zu Gast
im AGS und hat das ,,Ahorn-Karree"
vorgestellt.
Die Verwaltung kann bei der Planung
und Umsetzung eines Demenzdorfes
beraten, dies aber nicht eigenständig
initiieren.
Seite 13 von 15
Nr.
einer der nächsten Sitzungen
des Ausschusses für
Gesundheit und Soziales das
Projekt „Ahorn-Karree" der
Graf-Recke-Stiftung in Hilden
sowie einen weiteren Anbieter
einzuladen. Anschließend soll
gemeinsam mit der
Verwaltung ein
entsprechendes Konzept zur
Realisierung eines
Demenzdorfes in Düsseldorf
erarbeitet werden.
10 22.08.2023 4.6
Antrag der FDP-
Ratsfraktion - hier:
Konzept zur
Suchtprävention
JHA/068/2023 (aus
dem JHA verwiesen an
den AGS)
Lücken und Überangebote bei
der Suchtprävention zu
identifizieren und die
Maßnahmen bedarfsger
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.