Haushaltsantrag: Düsselpass für Wohngeldberechtigte
Die Ratsfraktion Die Linke hat einen Haushaltsantrag eingebracht, der den Düsselpass auch für Wohngeldberechtigte vorsieht. Die Entscheidung darüber erfolgt in der Ratssitzung am 19. März 2026 im Rahmen der Etatberatungen.
Das Wichtigste in Kürze
- Haushaltsantrag von Die Linke zur Erweiterung des Düsselpasses
- Zielgruppe: Wohngeldberechtigte
- Entscheidung in der Ratssitzung am 19.03.2026
- Erhöhung der sozialen Teilhabe angestrebt
- Relevanz in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten
Was ist passiert?
Die Ratsfraktion Die Linke hat einen Haushaltsantrag mit der Referenznummer RAT/210/2026 eingereicht. Der Antrag sieht vor, den Düsselpass auch für Personen, die Wohngeld beziehen, zugänglich zu machen. Die Entscheidung über diesen Antrag wird in der Ratssitzung am 19. März 2026 getroffen.
Hintergrund
Der Düsselpass ist ein Sozialticket, das in Düsseldorf für verschiedene Ermäßigungen genutzt werden kann. Der Antrag der Linken zielt darauf ab, die soziale Teilhabe von Wohngeldberechtigten zu fördern. Die Etatberatungen 2026 sind eine wichtige Gelegenheit, um über die finanziellen Mittel für soziale Projekte zu entscheiden.
Was bedeutet das?
Sollte der Antrag angenommen werden, könnte dies für viele Haushalte mit geringem Einkommen eine Erleichterung darstellen. Der Zugang zu Ermäßigungen könnte die Lebensqualität der Betroffenen verbessern und die soziale Integration fördern. Dies ist besonders relevant in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten.
Wie geht es weiter?
Die Entscheidung über den Antrag wird in der Ratssitzung am 19. März 2026 getroffen. Es bleibt abzuwarten, wie die anderen Fraktionen auf diesen Vorschlag reagieren werden.
Ort
Standort
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Quellen
Hinweis: Hinweis: Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung und könnte Einschränkungen aufweisen.