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Stadt Düsseldorf schützt Bürger vor Eichenprozessionsspinner

Stadt Duesseldorf Relevanz 7/10 13.04.2026 13:31

Die Stadt Düsseldorf trifft Vorkehrungen gegen den Eichenprozessionsspinner. Ab Anfang Mai besprüht sie 750 Eichen mit einem Biozid. Fallen fangen die Raupen an stark frequentierten Orten. Die Stadt warnt vor gesundheitlichen Risiken durch die Brennhaare der Raupen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Stadt besprüht 750 Eichen mit Biozid ab Anfang Mai.
  • Fallen fangen Raupen an stark frequentierten Orten.
  • Bürger sollen befallene Bäume melden.
  • Gesundheitsrisiken durch Brennhaare sind möglich.
  • Bereiche werden während der Maßnahmen gesperrt.

Was ist passiert?

In den kommenden Tagen schlüpfen die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Die Stadt hat bereits Fallen in Bäumen an sensiblen Stellen angebracht. Ab Anfang Mai besprüht die Stadt rund 750 Eichen mit dem Biozid "Foray ES". Diese Maßnahme konzentriert sich auf Bäume in der Nähe von Spielplätzen und stark frequentierten Straßen. Während der Arbeiten sperrt die Stadt die betroffenen Bereiche ab.

Hintergrund

Der Eichenprozessionsspinner ist eine heimische Schmetterlingsart. Seine Raupen können gesundheitliche Probleme verursachen. Die Stadt hat in den letzten Jahren verstärkt Maßnahmen zur Bekämpfung ergriffen, da das Auftreten in urbanen Gebieten zugenommen hat.

Was bedeutet das?

Die Stadt sperrt während der Bekämpfungsmaßnahmen die betroffenen Bereiche ab. Bürger sollen befallene Bäume melden. Bei Kontakt mit den Brennhaaren sind gesundheitliche Risiken möglich, die sofortige Maßnahmen erfordern.

Wie geht es weiter?

Bürger können befallene Bäume per E-Mail an [email protected] melden. Die Stadt wird die Bekämpfungsmaßnahmen durchführen und die Bereiche nach Freigabe wieder zugänglich machen.

Ort

Standort

Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.

EichenprozessionsspinnerDüsseldorfGesundheitsschutzUmweltschutzStadtverwaltung

Hinweis: Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Mögliche Einschränkungen sind zu beachten.