Stadt Düsseldorf informiert über heimische Hornissen
Die Stadt Düsseldorf warnt vor Missverständnissen über Hornissen. Diese Insekten sind friedfertig und tragen zur Schädlingsbekämpfung bei. Hornissen-Königinnen suchen jetzt Nistplätze. Wer sich bedroht fühlt, kann die Untere Naturschutzbehörde kontaktieren.
Das Wichtigste in Kürze
- Hornissen-Königinnen suchen Nistplätze bei steigenden Temperaturen.
- Die heimische Hornisse ist die größte Wespenart in Deutschland.
- Hornissen sind friedfertig und stechen selten.
- Hornissen stehen unter Artenschutz und dürfen nicht getötet werden.
- Bürger können die Untere Naturschutzbehörde kontaktieren, wenn sie sich bedroht fühlen.
Was ist passiert?
Mit steigenden Temperaturen suchen Hornissen-Königinnen in Düsseldorf Nistplätze. Die heimische Hornisse (Vespa crabro) ist die größte Wespenart in Deutschland. Sie gründet ihren Staat im Frühjahr in alten, hohlen Bäumen oder in Dachstühlen. Im Spätsommer leben hunderte Hornissen in einem Nest, das im Oktober absterben wird. Nur die befruchteten Jungköniginnen überwintern und gründen im nächsten Jahr einen neuen Staat.
Hintergrund
Hornissen sind für den Menschen meist harmlos. Sie stechen nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Ihr Stich ist schmerzhaft, aber nicht gefährlicher als der von anderen Wespen oder Bienen. Hornissen stehen unter Artenschutz und dürfen nicht getötet werden.
Was bedeutet das?
Die Hornisse stört Menschen nicht bei Mahlzeiten im Freien. Bei Bedrohung durch ein Hornissennest können Bürger die Untere Naturschutzbehörde kontaktieren. Diese prüft, ob eine Umsiedlung des Nests möglich ist.
Wie geht es weiter?
Die Untere Naturschutzbehörde ist unter 0211-8994800 oder [email protected] erreichbar. Sie berät bei Fragen zu Hornissen.
Ort
Quellen
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung.