Stadt Düsseldorf bittet um Wasser für Wildtiere, Füttern verboten
Die Stadt Düsseldorf ruft die Bürger auf, Wildtiere bei der aktuellen Hitze mit Wasser zu versorgen und das Füttern in öffentlichen Parks zu unterlassen. Das gilt sofort für Gärten, Balkone und Parkanlagen. Hunde müssen angeleint werden, Spaziergänger bleiben auf den Wegen. Das Gartenamt kontrolliert die Parkgewässer und installiert Entenbretter.
Das Wichtigste in Kürze
- Bürger sollen Wildtieren im Garten oder auf dem Balkon Wasser anbieten.
- Füttern in öffentlichen Parks bleibt verboten.
- Spaziergänger bleiben auf befestigten Wegen, Hunde anleinen.
- Gartenamt kontrolliert Parkgewässer, füllt bei Bedarf mit Frischwasser und baut Entenbretter.
Was ist passiert?
Die Stadt Düsseldorf reagiert auf die aktuelle Hitzewelle. Umweltdezernent Jochen Kral fordert die Bevölkerung auf, Wildtieren mit Wasser zu helfen und das Füttern zu unterlassen. Für Igel, Maulwürfe und ähnliche Kleintiere empfiehlt er flache Schalen aus Ton, Stein oder beschwerte Kunststoffbehälter. Vögel und Insekten erhalten erhöhte, flache Wasserschalen mit rauem Untergrund; das Wasser muss täglich gewechselt werden. Gartenteiche erhalten sanft abfallende Ufer und Kletterhilfen. Das Gartenamt prüft regelmäßig die Parkgewässer, versorgt sie bei Bedarf mit Frischwasser und baut Entenbretter an steilen Ufern.
Hintergrund
Füchse, Dachse, Kaninchen ziehen sich in kühle Baue zurück, Eichhörnchen suchen Schatten, Rehe reduzieren ihre Bewegungen. Vögel kühlen sich durch geöffneten Schnabel, Füchse durch Hecheln. Trockenheit lässt Gänse auf Randfelder ausweichen. Durch das Anbieten von Wasser können Tiere ohne Ertrinken trinken, wenn die Schalen mit Steinen oder Kies beschwert sind.
Was bedeutet das?
Bürger sollen Wildtieren im eigenen Garten oder auf dem Balkon Wasser bereitstellen. Sie sollen keine Nahrung in öffentlichen Parks auslegen. Spaziergänger bleiben auf befestigten Wegen. Hunde werden in Wald‑ und Grünbereichen angeleint, um geschwächte Tiere zu schützen. Das Gartenamt kontrolliert die Parkgewässer, füllt sie bei Bedarf mit Frischwasser und installiert Entenbretter, damit Enten und Kleinsäuger sicher trinken können.
Wie geht es weiter?
Die Stadt wird die Wasserstellen weiter überwachen und bei Bedarf zusätzliche Frischwasserzufuhr organisieren. Bürger können Hinweise zu besonders betroffenen Bereichen an das Gartenamt melden. Weitere Informationskampagnen zu Wildtierschutz während Hitzeperioden sind geplant.
Ort
Quellen
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt.