Ungarische Eiche – Zukunftsbaum für Düsseldorf
Das Gartenamt stellt in der Sommerserie „Sechs Wochen, sechs Zukunftsbäume für Düsseldorf“ die Ungarische Eiche vor. Die Baumart kommt aus Südosteuropa, verträgt Hitze und Trockenheit und wird bis zu 30 m hoch. Sie soll in Innenstadtbereichen gepflanzt werden, um Schatten zu spenden und das Stadtklima zu verbessern. Gartenamtsleiterin Doris Törkel und Umweltdezernent Jochen Kral betonen die langfristige Nutzen für Generationen.
Das Wichtigste in Kürze
- Ungarische Eiche ist hitze‑ und trockenheitsresistent.
- Blätter >20 cm, Höhe bis 30 m, Lebensdauer mehrere hundert Jahre.
- Spendet Schatten, kühlt durch Verdunstung, stärkt Artenvielfalt.
- Teil der Zukunftsbaumliste für ein lebenswertes Stadtklima.
Was ist passiert?
Die Serie präsentiert die Ungarische Eiche (Quercus frainetto) als Teil der Düsseldorfer Zukunftsbaumliste. Die Eiche gedeiht bei heißen Sommern und zeitweiliger Trockenheit. Ihre Blätter können mehr als 20 cm lang werden und bilden eine breite Krone, die im Sommer Schatten spendet. Durch Verdunstung kühlt sie die Umgebung, besonders in stark versiegelten Innenstadtbereichen. Der Baum kann bis zu 30 m hoch werden und mehrere hundert Jahre alt werden. Im Herbst färben die Blätter gelb und orange. Doris Törkel erklärt, dass die Art die ökologischen Qualitäten heimischer Eichen mit höherer Hitze‑ und Trockenheitsresistenz verbindet. Jochen Kral betont, dass Stadtbäume eine Investition in die Zukunft sind.
Hintergrund
Düsseldorf erlebt immer häufigere Hitzeperioden und längere Trockenphasen. Traditionelle Stadtbäume stoßen dabei an ihre Grenzen. Die Ungarische Eiche stammt aus warmen Regionen Südosteuropas und ist an ein Klima mit heißen Sommern und gelegentlicher Trockenheit angepasst. Sie bietet Lebensraum für zahlreiche Tierarten, liefert Nahrung über Eicheln und unterstützt Insekten mit Blatt- und Rindenmaterial.
Was bedeutet das?
Die Pflanzung der Ungarischen Eiche schafft dauerhaft Schatten in belebten Stadtbereichen. Durch die Verdunstung senkt sie die Lufttemperatur. Die breite Krone bietet Vögeln und Kleintieren Nist- und Futterplätze. Der lange Lebenszyklus sorgt dafür, dass künftige Generationen von den ökologischen Leistungen profitieren.
Wie geht es weiter?
In der nächsten Woche erscheint die Folge über den Ginkgo, ein weiterer Zukunftsbaum. Die Serie läuft weiter über sechs Wochen. Fotos der Ungarischen Eiche stehen unter https://duesseldorf.canto.de/b/V3B4M zum Download bereit.
Ort
Quellen
Hinweis: Dies ist eine KI‑generierte Zusammenfassung.