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Kanadagänse in Düsseldorf 2026 leicht zurückgegangen

Stadt Duesseldorf Relevanz 7/10 07.09.2026 08:00

Die Stadt Düsseldorf hat 2026 die Gesamtzahl der Kanadagänse im Stadtgebiet auf 1.115 gesenkt (Vorjahr: 1.135). Der Großteil, 817 Tiere, lebt in Parkanlagen. Durch das Gänsemanagement, das Ei‑Entnahmen und ein Fütterungsverbot, reduziert die Stadt die Population. Umweltdezernent Jochen Kral bestätigte die positive Bilanz.

Das Wichtigste in Kürze

  • Gesamtzahl Gänse 2026: 1.115 (Vorjahr 1.135)
  • 817 Gänse in Parkanlagen
  • Jungvogelanteil 13 % (Vorjahr 14 %)
  • Fast 1.000 Eier im Jahr entnommen
  • Fütterungsverbot gilt, wird kontrolliert
  • Häufige Reinigung stark frequentierter Parkbereiche
  • Winterpflege der Elbsee‑Vogelinsel

Was ist passiert?

Im Jahr 2026 lebten im Stadtgebiet 1.115 Kanadagänse, 20 % weniger als im Vorjahr. Davon befanden sich 817 in Parkanlagen, fünf mehr als 2025. Ohne das Gänsemanagement hätte die Zahl laut Vorjahreswachstum über 2.000 betragen können. Der Anteil Jungvögel sank auf 13 % (Vorjahr 14 %). Seit 2018 entnimmt das Projekt fast 1.000 Eier pro Jahr, wobei pro Nest ein bis zwei Eier erhalten bleiben. Eine externe Fachgutachterin überwacht die Entnahmen. Vor 2018 lag der Jungvogelanteil bei rund 20 %, 2013 sogar über 30 %. Das Fütterungsverbot für wildlebende Tiere gilt seit der Straßenordnung; Hinweisschilder informieren die Öffentlichkeit und die Stadt ahndet Verstöße. Trotz geringerer Gänsezahl bleibt die Kotbelastung in einigen Parks hoch, daher werden häufige Reinigungsintervalle beibehalten, besonders in stark frequentierten Bereichen. Am Elbsee wird im Winter die Vogelinsel für Austernfischer, Flussregenpfeifer und Möwen gepflegt, indem kiesige Flächen frei vom Bewuchs gehalten werden. Möwen fressen Gänseeier und reduzieren so die Bestände an den Seen.

Hintergrund

Zwischen 2009 und 2017 hat sich die Gänsezahl in den Parks etwa verdreifacht und im gesamten Stadtgebiet fast verdoppelt. Das Gänsemanagement startete 2018, um das Wachstum zu bremsen. Vor dem Management lag der Jungvogelanteil konstant bei etwa 20 %, 2013 sogar über 30 %. Die Straßenordnung verbietet das Füttern von wildlebenden Tieren, um die Population nicht zu unterstützen.

Was bedeutet das?

Die Stadt reinigt stark frequentierte Parkbereiche häufiger, um die Kotbelastung zu reduzieren. Das Fütterungsverbot bleibt in Kraft und wird kontrolliert. Die Ei‑Entnahme und die Optimierung der Elbsee‑Insel werden fortgeführt, um die Gänsezahl langfristig auf einem verträglichen Niveau zu halten.

Wie geht es weiter?

Die Stadt setzt die Ei‑Entnahme, das Fütterungsverbot und die Kontrollen unverändert fort. Reinigungsintervalle in den Parks bleiben häufig. Jeden Winter wird die Vogelinsel am Elbsee weiter optimiert. Die Bestände und der Jungvogelanteil werden weiterhin gezählt und ausgewertet.

Ort

Standort ist derzeit nur ungefähr bekannt.
UmweltGänsemanagementDüsseldorfParkanlagenWildtierkontrolle

Quellen

  • Stadt Duesseldorf

Hinweis: Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt.