Düsseldorf startet Kampagne gegen Einsamkeit bei jungen Erwachsenen
Die Stadt Düsseldorf startet am 5. Oktober 2026 die Kampagne „Gemeinsam mehr erleben“. Sie richtet sich an junge Erwachsene von 18 bis 27 Jahren. Plakate mit QR‑Code werden im Stadtgebiet verteilt. Die QR‑Codes führen zur anonymen Informationsseite www.duesseldorf.de/kiju/gemeinsam. Soziale Medien verbreiten die Botschaft parallel.
Das Wichtigste in Kürze
- Start: 5. Oktober 2026
- Zielgruppe: 18‑27‑Jahre
- Dauer: 5‑16. Okt. und 2‑9. Nov. 2026
- Maßnahmen: Plakate, QR‑Codes, Website, Social‑Media
- Partner: Amt für Soziales und Jugend, Gesundheitsamt, Hochschulen, IHK, Handwerkskammer, Netzwerk gegen Einsamkeit
Was ist passiert?
Am 5. Oktober 2026 startet das Amt für Soziales und Jugend die zweite stadtweite Kampagne gegen Einsamkeit. Die Zielgruppe sind junge Erwachsene im Alter von 18 bis 27 Jahren. Die Kampagne läuft vom 5. bis 16. Oktober und vom 2. bis 9. November 2026. In diesem Zeitraum werden Plakate mit zwei Motiven auf Werbeflächen im öffentlichen Raum ausgerollt. Jeder Werbeträger enthält einen QR‑Code, der auf die Seite www.duesseldorf.de/kiju/gemeinsam führt. Dort finden junge Menschen anonym, mobil optimiert und ohne Zugangshürden Informationen zu Beratungsangeboten, digitalem Zugang, sozialer Teilhabe und Krisenhilfen. Parallel verbreitet das Amt die Kampagne über soziale Medien. Plattformen wie „Between the Lines“ und „You‑Pod“ vernetzen ihre Angebote und erreichen junge Menschen in ihren digitalen Lebenswelten. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt, Jugendrat, Behindertenrat, Jugendring, den Hochschulen, IHK, Handwerkskammer und dem Düsseldorfer Netzwerk gegen Einsamkeit.
Hintergrund
Im vergangenen Jahr führte die Stadt eine erfolgreiche Kampagne gegen Einsamkeit bei Seniorinnen und Senioren durch. Studien wie das Bundes‑Einsamkeitsbarometer, die COPSY‑Studie des UKE und Erhebungen des Deutschen Jugendinstituts zeigen, dass junge Erwachsene überdurchschnittlich häufig einsam sind. Ursachen sind Übergänge von Schule zu Ausbildung, Studium oder Beruf, Orientierungssuche und hoher digitaler Druck. In Düsseldorf existieren bereits Beratungs‑ und Unterstützungsangebote der Jugendhilfe, freier Träger, des Gesundheitswesens sowie von Kultur‑ und Sporteinrichtungen.
Was bedeutet das?
Die Plakate erhöhen die Sichtbarkeit vorhandener Hilfsangebote im öffentlichen Raum. Der QR‑Code ermöglicht einen schnellen, anonymen Zugang zu Informationen. Durch die digitale Verknüpfung mit Plattformen erreichen die Botschaften junge Menschen dort, wo sie sich häufig aufhalten. Die Kampagne soll Hemmschwellen senken und Betroffene ermutigen, frühzeitig Hilfe zu suchen.
Wie geht es weiter?
Die Kampagne läuft vom 5. bis 16. Oktober und vom 2. bis 9. November 2026. Interessierte können die QR‑Codes scannen oder die Website www.duesseldorf.de/kiju/gemeinsam besuchen. Die Stadt bittet um Weiterleitung an betroffene Personen und um Nutzung der bereitgestellten Beratungsangebote.
Ort
Bilk · Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Quellen
- Stadt Duesseldorf
Hinweis: Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt.