Ergebnisse: Ausschuss für Gesundheit und Soziales vom 13.10.2026
Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales hat am 13.10.2026 die Tagesordnung einstimmig angenommen, Sachverständige zu TOP 6 zugelassen, zwei Niederschriften genehmigt und den Antrag zur digitalen Unterstützung älterer Menschen einstimmig beschlossen. Anfragen zu Suchthilfe, 40 Jahren Zahngesundheit und Social Prescribing wurden beantwortet. Informationsvorlagen zu Projekten wie „Queer im Alter“, zur Schuldner‑ und Insolvenzberatung sowie zu weiteren Sozialthemen wurden zur Kenntnis genommen.
Das Wichtigste in Kürze
- Tagesordnung und Sachverständige wurden einstimmig angenommen (TOP 1 & 2).
- Antrag zur digitalen Unterstützung älterer Menschen (TOP 5.1) wurde einstimmig beschlossen.
- Projekt „Queer im Alter“ erreichte 3 057 queere Personen, 692 Fachkräfte und 429 Beratungen; Kosten: 4 101,93 € Entwicklung + 11 224,08 € Lizenz bis 2027.
- Überschuldungsquote in Düsseldorf 2025: 9,52 % (Zuwachs +0,12 %); Inflation 2,2 %.
- Aktionswoche für Alleinerziehende 2026: 14.–22. November.
Was ist passiert?
Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales hat zu Beginn die Tagesordnung (TOP 1) und die Zulassung von Sachverständigen zu TOP 6 (TOP 2) einstimmig beschlossen. Anschließend wurden die Niederschriften SI‑AGS/003/2026 (TOP 3.1) und SI‑AGS/004/2026 (TOP 3.2) ebenfalls einstimmig genehmigt. Die Anfragen der Fraktionen Die Linke (TOP 4.1) und SPD/Volt (TOP 4.2, 4.3) wurden von der Verwaltung beantwortet. Der Antrag „Seniorenfreundliche Stadt – Digitale Unterstützung älterer Menschen in Düsseldorf“ (TOP 5.1) wurde einstimmig beschlossen. Die übrigen Punkte (TOP 6‑14) – Vorträge, Kurzberichte und Informationsvorlagen – wurden zur Kenntnis genommen. In den Informationsvorlagen wurden u. a. folgende Zahlen genannt: 3 057 queere Personen und 692 Fachkräfte wurden im Projekt „Queer im Alter“ beraten; 429 niedrigschwellige Beratungen wurden durchgeführt; die Entwicklung des webbasierten Trainings kostete 4 101,93 € einmalig plus Lizenzkosten von 11 224,08 € bis 2027. Die Aktionswoche für Alleinerziehende findet vom 14. bis 22. November 2026 statt. Der 21. Sachstands‑ und Controllingbericht der Schuldner‑ und Insolvenzberatungen weist eine Überschuldungsquote von 9,52 % im Jahr 2025 aus (Zuwachs +0,12 %) und eine Inflation von 2,2 % im gleichen Zeitraum auf.
Hintergrund
Der Ausschuss berät alle Themen, die Gesundheit, soziale Teilhabe und Seniorenpolitik der Stadt Düsseldorf betreffen. In dieser Sitzung standen die Fortführung laufender Projekte, die Evaluierung von Sozialberichten und die Beantwortung von Fraktionsanfragen im Fokus.
Was bedeutet das?
Die einstimmige Beschlussfassung zur digitalen Seniorenunterstützung legt den Grundstein für ein flächendeckendes Angebot von Schulungen und Hilfestellungen, das die Teilhabe älterer Menschen am digitalen Leben stärkt. Das Projekt „Queer im Alter“ hat bereits über 3 000 Betroffene erreicht und zeigt, dass gezielte Beratung Diskriminierung reduzieren kann. Der Schuldner‑ und Insolvenzbericht verdeutlicht, dass trotz stabilisierter Inflation die Überschuldungsquote leicht steigt, was weitere Präventionsmaßnahmen erforderlich macht.
Wie geht es weiter?
Die Verwaltung prüft die im Antrag zur digitalen Seniorenunterstützung genannten Maßnahmen und legt dem Rat bis zum 30. November 2026 einen Umsetzungsplan vor. Weitere Anfragen und Projektberichte werden im nächsten Ausschusstermin am 10. Januar 2027 diskutiert.
Ort
Standort
Genauer Standort nicht zugeordnet. Ein Stadtteil- oder Bezirksmittelpunkt wird nicht als Ereignisort dargestellt.
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde automatisch von einer KI erstellt. Originaldokumente können im Ratsinformationssystem eingesehen werden.