Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 51/ 4/2019

Bildungsbericht: Monitoringbericht 2012 bis 2017.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Marktplatz 2 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 2Dokumente 7. Januar 2019veröffentlicht

Themen

Beschluss & Empfehlung

  • Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
  • > 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.

URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00332532.pdf Published Time: Mon, 12 Aug 2019 13:43:29 GMT Number of Pages: 2 Markdown Content: Vorlage 51/ 4/2019 > Seite 1 von 2 > RSD Vorlage X öffentlich nicht öffentlich Informationsvorlage Betrifft:

Automatisch aus dem Originaldokument aufbereitet.

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Vorlage als Text anzeigen
Title: Vorlage 51/ 4/2019 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00332532.pdf Published Time: Mon, 12 Aug 2019 13:43:29 GMT Number of Pages: 2 Markdown Content: Vorlage 51/ 4/2019 > Seite 1 von 2 > RSD Vorlage X öffentlich nicht öffentlich Informationsvorlage Betrifft: Kommunale Sozialberichterstattung Düsseldorf: Bildungssituation in Düsseldorf. Monitoringbericht 2012 bis 2017. Das Amt für Statistik und Wahlen hat im Rahmen der kommunalen Sozialberichterst attung den Bericht „Bildungssituation in Düsseldorf. Monitoringbericht 2012 bis 2017.“ erstellt. Dieser wurde in Kooperation mit dem Schulverwaltungsamt und dem Jugendamt erstellt. Es handelt sich um eine Aktualisierung und Fortschreibung des im Jahr 2011 veröffentlichten Sozialberichtes „Bildungssituation in Düsseldorf“. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf der frühkindlichen Bildung, der formalen schulischen Bildung sowie auf der beruflichen Bildung. Neu hinzugekommen sind außerdem Daten zur Bildungssituation von neuzugewanderten Schülerinnen und Schülern, die im Zuge der starken internationalen Zuwanderung der Jahre 2015 und 2016 an Bedeutung gewinnen. Es werden ausgewählte, wichtige Bildungsindikatoren und deren Entwicklung über einen Zeitraum von sechs Jahren dargestellt. Das Monitoring fokussiert weitestgehend auf die Struktur und Entwicklung der Gesamtstadt. Für ausgewählte Indikatoren werden zudem Stadtteildaten tabellarisch abgebildet. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Jug endhilfeausschuss 15.01.2018 Kenntnis genommen Schulausschuss 05.02.2018 -/-² > 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: X beigefügt nicht vorhanden Nr. Anlage 1 Kommunale Sozialberich terstattung Düsseldorf: Bildungssituation in Düsseldorf. Monitoringbericht 2012 bis 2017. - nur digital einsehbar - Amt / Institut: Jugendamt Schulverwaltungsamt Amt für Statistik und Wahlen Vorlage 51/ 4/2019 Seite 2 von 2 > RSD Vorlage Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Hintzsche Beigeordneter Zaum
Anlage 1 - Kommunale Sozialberichterstattung Düsseldorf: Bildungssituation in Düsseldorf. Monitoringbericht 2012 bis 2017. als Text anzeigen
Title: 00332854.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00332854.pdf Published Time: Fri, 05 Jul 2019 19:00:55 GMT Number of Pages: 56 Markdown Content: – 1 – Monitoring zur Bildungssituation in Düsseldorf 2012 bis 2017 # Düsseldorf # Nähe trifft Freiheit # ildungs situation # Kommunale Sozialberichterstattung Monitoringbericht 2012 bis 2017 – 2 – Monitoring zur Bildungssituation in Düsseldorf 2012 bis 2017 – 3 – Monitoring zur Bildungssituation in Düsseldorf 2012 bis 2017 # Einleitung Der im Jahr 2011 veröffentlichte Bericht „Bildungssituation in Düsseldorf“ war der erste indikatorengestützte Bildungs-bericht der Landeshauptstadt Düsseldorf in der Reihe „Kommunale Sozialberichterstattung“. Dieser Grundlagenbericht gibt einen umfassenden Überblick über die Verfügbarkeit und Aussagekraft (kommunal-)statistischer Informationen im Bildungsbereich, insbesondere zu den Themen Bildungsbeteiligung, Bildungserfolg und Bildungsangebote. Mit dem nun vorliegenden „Monitoringbericht zur Bildungssituation in Düsseldorf 2012 bis 2017“ wird das Thema er-neut aufgegriffen und anhand aktueller Daten und Indikatoren fortgeschrieben. Der Fokus liegt dabei auf der Darstel-lung von Entwicklungen über einen Zeitraum von sechs Jahren. Kommunales bildungsplanerisches Handeln soll so auf ein valides Datenfundament gestellt werden. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt, wie schon im Bericht aus dem Jahr 2011, auf der frühkindlichen Bildung, der formalen schulischen Bildung sowie auf der beruflichen Bildung. Neu hinzugekommen sind außerdem Daten zur Bil -dungssituation von neuzugewanderten Schülerinnen und Schülern, die im Zuge der starken internationalen Zuwande-rung der Jahre 2015 und 2016 an Bedeutung gewinnen. Der Bereich der non-formalen Bildung, der z.B. über Familien-bildungsstätten oder die Volkshochschule abgedeckt wird, wird im vorliegenden Bericht ausgeklammert. Dieser Monitoringbericht ist, in seiner Funktion als „schnelles“ Nachschlagewerk zu aktuellen bildungsrelevanten Kenn -zahlen und deren Entwicklung, zugleich ein wichtiger Baustein für künftige, weitergehende kommunale Beobachtungs-instrumente im Bildungsbereich in Düsseldorf. Abbildung 1: Sozialberichterstattung Düsseldorf - Berichtszyklus der Monitoringberichte Ehrenamtliches Engagement Frauen und Männer Soziale Lage # Bildung Migrantinnen und Migranten Menschen mit Behinderung Generation 55Plus Menschen mit Pflegebedarf Kinder und Jugendliche Sport und Bewegung Familien Wohnen – 4 – Monitoring zur Bildungssituation in Düsseldorf 2012 bis 2017 # Methodik und Datenquellen Die dargestellten Indikatoren beziehen sich in der Regel auf die Jahre 2012 bis 2017 und bilden zudem die Verän-derung zwischen Anfangs- und Endjahr ab. Des Weiteren wird auf der Basis der dargestellten Zeitreihe ein Trend ausgewiesen und anhand von Symbolen kenntlich gemacht. Der Trend lässt sich dabei in drei Kategorien einteilen: „zunehmender Trend“, „abnehmender Trend“ oder „kein eindeutiger Trend“. In Fällen, in denen die Daten keine Ver-gleichbarkeit zulassen, wird auf einen Trend verzichtet („kein Trend ausweisbar“). Ein statistisch positiver oder nega-tiver Trend wird dargestellt, sofern im Beobachtungszeitraum eine lineare Trendentwicklung nachweisbar ist. Im Falle eines uneindeutigen Trendverlaufes wird dieser ausgewiesen, sofern der Korrelationskoeffizient nach Pearson auf dem 5%-Niveau signifikant ist. Û zunehmender Trend ● kein eindeutiger Trend Ü abnehmender Trend X kein Trend ausweisbar Folgende Datenquellen wurden für den vorliegenden Bericht herangezogen: • Amt für Statistik und Wahlen, Statistikabzug aus dem Einwohnermelderegister jeweils zum 31. Dezember. • Jugendamt, SoPart Beitragsverfahren für die geförderten Kindertageseinrichtungen jeweils zum Stichtag 1. März. • Landesbetrieb IT.NRW, jeweils zum Stichtag 15. Oktober. • Schülerdatei, jeweils zum Stichtag 31. Dezember. Mögliche Abweichungen der dargestellten Daten im Hinblick auf bisherige Veröffentlichungen sind entweder metho-disch bedingt oder beruhen auf unterschiedlichen Stichtagsregelungen. Hinsichtlich der dargestellten Schülerzahlen ist zu berücksichtigen, dass in den Gesamtstadttabellen Zahlen von IT.NRW dargestellt werden, während die Daten in den Stadtteiltabellen auf dem Statistikabzug der Schülerdatei beruhen. Die Abweichungen zwischen diesen Datenquellen erklären sich u.a. daraus, dass der Datensatz der Schülerdatei nur die Schülerinnen und Schüler an städtischen Düs- seldorfer Schulen in Düsseldorf abbildet, während IT.NRW Schülerinnen und Schüler aller Düsseldorfer Schulen unab -hängig vom Wohnort erfasst. – 5 – Monitoring zur Bildungssituation in Düsseldorf 2012 bis 2017 # Erläuterungen und Hinweise Zeichen bei fehlenden Zahlenangaben: X eine Zahlenangabe kann aus sachlogischen Gründen nicht in Frage kommen oder ist nicht sinnvoll. - Zahlenwert genau Null (nichts vorhanden). . Zahlenwert kann aus bestimmten, z.B. technischen Gründen oder aus Geheimhaltungsgründen nicht angegeben werden. – 6 – Monitoring zur Bildungssituation in Düsseldorf 2012 bis 2017 Tabelle 1: Bevölkerungsstruktur Indikator 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Veränderung 2012/2017 Trend Bevölkerung mit Hauptwohnsitz Insgesamt 608 781 613 446 619 651 628 437 635 704 639 407 + 30 626 Û davon weiblich 315 687 317 626 320 441 323 676 326 593 328 232 + 12 545 Û davon männlich 293 094 295 820 299 210 304 761 309 111 311 175 + 18 081 Û davon deutsch 492 006 492 594 493 263 493 328 493 878 494 313 + 2 307 Û davon nichtdeutsch 116 775 120 852 126 388 135 109 141 826 145 094 + 28 319 Û davon weiblich in Prozent 51,9 51,8 51,7 51,5 51,4 51,3 - 0,6 Ü davon männlich in Prozent 48,1 48,2 48,3 48,5 48,6 48,7 + 0,6 Û davon deutsch in Prozent 80,8 80,3 79,6 78,5 77,7 77,3 - 3,5 Ü davon nichtdeutsch in Prozent 19,2 19,7 20,4 21,5 22,3 22,7 + 3,5 Û Bildungsrelevante Altersklassen unter 3 Jahre 17 250 17 386 18 100 18 685 19 293 19 516 + 2 266 Û Anteil an Gesamtbevölkerung in Prozent 2,8 2,8 2,9 3,0 3,0 3,0 + 0,2 Û davon weiblich 8 331 8 456 8 808 9 143 9 425 10 147 + 1 816 Û davon männlich 8 919 8 930 9 292 9 542 9 768 9 369 + 450 ● davon deutsch 15 328 15 354 15 572 15 843 16 027 16 128 + 800 Û davon nichtdeutsch 1 922 2 032 2 428 2 842 3 266 3 388 + 1 466 Û 3 bis unter 6 Jahre 16 056 16 554 16 673 16 884 17 170 17 692 + 1 636 Û Anteil an Gesamtbevölkerung in Prozent 2,6 2,7 2,7 2,7 2,7 2,8 + 0,2 Û davon weiblich 7 848 8 027 8 143 8 179 8 332 8 604 + 756 Û davon männlich 8 208 8 527 8 530 8 705 8 838 9 088 + 880 Û davon deutsch 14 193 14 584 14 217 14 211 14 092 14 399 + 206 ● davon nichtdeutsch 1 863 1 970 2 186 2 673 3 078 3 293 + 1 430 Û 6 bis unter 14 Jahre 38 247 38 902 39 726 41 032 42 286 42 876 + 4 629 Û Anteil an Gesamtbevölkerung in Prozent 6,3 6,3 6,4 6,5 6,7 6,7 + 0,4 Û davon weiblich 18 585 18 941 19 267 19 938 20 471 20 803 + 2 218 Û davon männlich 19 662 19 961 20 459 21 094 21 815 22 073 + 2 411 Û davon deutsch 33 050 33 747 34 265 34 725 35 135 35 347 + 2 297 Û davon nichtdeutsch 5 197 5 155 5 461 6 307 7 151 7 529 + 2 332 Û 14 bis unter 18 Jahre 18 947 19 138 19 287 19 553 19 924 19 701 + 754 Û Anteil an Gesamtbevölkerung in Prozent 3,1 3,1 3,1 3,1 3,1 3,1 ± 0 ● davon weiblich 9 194 9 339 9 392 9 382 9 532 9 445 + 251 Û davon männlich 9 753 9 799 9 895 10 171 10 392 10 256 + 503 Û davon deutsch 15 130 15 362 15 636 15 698 16 032 16 235 + 1 105 Û davon nichtdeutsch 3 817 3 776 3 651 3 855 3 892 3 466 - 351 ● 18 bis unter 27 Jahre 62 020 62 663 63 013 64 316 64 967 64 719 + 2 699 Û Anteil an Gesamtbevölkerung in Prozent 10,2 10,2 10,2 10,2 10,2 10,1 - 0,1 ● davon weiblich 32 987 33 314 33 389 33 473 33 553 33 320 + 333 ● davon männlich 29 033 29 349 29 624 30 843 31 414 31 399 + 2 366 Û davon deutsch 47 818 47 783 47 355 46 926 46 726 46 236 - 1 582 Ü davon nichtdeutsch 14 202 14 880 15 658 17 390 18 241 18 483 + 4 281 Û Natürliche Bevölkerungsbewegung Natürlicher Saldo - 168 - 71 + 384 + 115 + 771 + 546 + 714 Û Geburten 5 969 6 186 6 413 6 528 6 886 6 926 + 957 Û Sterbefälle 6 137 6 257 6 029 6 413 6 115 6 380 + 243 ● Geburtenrate 1 10,1 10,2 9,8 10,5 10,9 10,9 + 0,7 ● Sterberate 2 10,1 10,2 9,8 10,1 9,7 10,0 - 0,1 ● Wanderungen Wanderungssaldo + 2 558 + 4 116 + 5 724 + 8 602 + 6 353 + 3 304 + 746 ● Zuzüge 39 306 44 586 47 437 53 161 50 820 45 421 + 6 115 ● Fortzüge 36 748 40 470 41 713 44 559 44 467 42 117 + 5 369 ● Umzüge 43 588 43 324 44 404 48 568 48 507 46 297 + 2 709 ● 1) Geburten bezogen auf 1 000 Personen der mittleren Jahresbevölkerung. 2) Sterbefälle bezogen auf 1 000 Personen der mittleren Jahresbevölkerung. Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Statistik und Wahlen. Statistikabzug aus dem Einwohnermelderegister, Bestand zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres. – 7 – Monitoring zur Bildungssituation in Düsseldorf 2012 bis 2017 Im Beobachtungszeitraum der Jahre 2012 bis 2017 ist die Düsseldorfer Bevölkerung um 30.626 Personen angestiegen und beziffert sich zum Jahresende 2017 auf eine Gesamtzahl von 639.407 Personen (+ 5,0%). Das Bevölkerungs-wachstum lässt sich nur zu einem geringen Teil auf einen Geburtenüberschuss zurückführen, der im Jahr 2017 bei + 546 liegt. Vielmehr wird der Bevölkerungsanstieg durch einen stark positiven Wanderungssaldo bedingt. Dieser er-reichte im Jahr 2015 mit + 8.602 seinen vorzeitigen Höhepunkt und sank in den Folgejahren auf + 6.353 im Jahr 2016 und + 3.304 im Jahr 2017 ab. Abbildung 2: Bevölkerungsentwicklung 2012 bis 2017 > 608 781 613 446 619 651 628 437 635 704 639 407 500 000 540 000 580 000 620 000 660 000 2012 2013 2014 2015 2016 2017 > Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Statistik und Wahlen. Statistikabzug aus dem Einwohnermelderegister Mit Blick auf die Altersstruktur ist festzustellen, dass es zwischen 2012 und 2017 Bevölkerungszunahmen in allen Altersklassen zwischen 0 und 27 Jahren gegeben hat. Die Zahl der unter 3-Jährigen ist in diesem Zeitraum von 17.250 auf 19.516 Kinder gestiegen (+ 2.266). Die Zahl der Kinder im Alter von 3 bis unter 6 Jahren ist um 1.636 Personen auf insgesamt 17.692 angewachsen. Die Zunahme beider Alterskohorten wird zum überproportional hohen Anteil durch den Anstieg der Zahl der nichtdeutschen Kleinkinder und Kinder getragen. Abbildung 3: Bevölkerungsentwicklung nach Altersklassen 2012 bis 2017 > 40 000 80 000 120 000 160 000 2012 2013 2014 2015 2016 2017 18 bis unter 27 Jahre 14 bis unter 18 Jahre 6 bis unter 14 Jahre 3 bis unter 6 Jahre unter 3 Jahre > Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Statistik und Wahlen. Statistikabzug aus dem Einwohnermelderegister – 8 – Monitoring zur Bildungssituation in Düsseldorf 2012 bis 2017 Tabelle 2: Frühkindliche Bildung Indikator 2011/ 2012 2012/ 2013 2013/ 2014 2014/ 2015 2015/ 2016 2016/ 2017 Veränderung 2011/2012 -2016/2017 Trend Kindertageseinrichtungen 1Insgesamt 311 319 332 340 342 348 + 37 Û davon in städtischer Trägerschaft 100 102 101 101 101 101 + 1 ● davon in freier Trägerschaft 211 217 231 239 241 247 + 36 Û Betreuungsplätze 2Insgesamt 18 886 19 394 20 358 20 916 21 083 21 541 + 2 655 Û davon für Kinder unter 3 Jahren 3 206 3 515 4 302 4 748 4 885 4 991 + 1 785 Û davon für Kinder von 3 bis unter 6 Jahren 15 451 15 777 16 001 16 113 16 143 16 495 + 1 044 Û davon für Kinder ab 6 Jahren 229 102 55 55 55 55 - 174 ● Betreuungsplätze nach Betreuungszeiten 3 mit 25 Stunden Betreuung 596 550 635 601 547 525 - 71 ● mit 35 Stunden Betreuung 4 167 4 163 4 263 4 370 4 383 4 344 + 177 Û mit 45 Stunden Betreuung 13 894 14 579 15 405 15 890 16 098 16 617 + 2 723 Û mit 25 Stunden Betreuung in Prozent 3,2 2,9 3,1 2,9 2,6 2,4 - 0,8 Ü mit 35 Stunden Betreuung in Prozent 22,3 21,6 21,0 20,9 20,8 20,2 - 2,1 Ü mit 45 Stunden Betreuung in Prozent 74,5 75,6 75,9 76,2 76,6 77,3 + 2,9 Û Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren nach Betreuungszeiten mit 25 Stunden Betreuung 85 73 168 164 101 66 - 19 ● mit 35 Stunden Betreuung 376 393 532 633 714 714 + 338 Û mit 45 Stunden Betreuung 2 745 3 049 3 602 3 951 4 070 4 211 + 1 466 Û Betreuungsplätze für Kinder ab 3 Jahren nach Betreuungszeiten mit 25 Stunden Betreuung 511 477 467 437 446 459 - 52 ● mit 35 Stunden Betreuung 3 791 3 770 3 731 3 737 3 669 3 630 - 161 Ü mit 45 Stunden Betreuung 11 149 11 530 11 803 11 939 12 028 12 406 + 1 257 Û Kinder in Kindertageseinrichtungen 4Insgesamt 21 638 22 639 23 600 24 117 24 475 25 169 + 3 531 Û davon unter 3 Jahre 5 535 6 142 6 905 7 371 7 637 8 028 + 2 493 Û davon 3 Jahre und älter 16 103 16 497 16 695 16 746 16 838 17 141 + 1 038 Û Betreuungsquoten Betreuungsquote (Kinder unter 3 Jahre) 5 32,2 35,6 39,7 41,0 40,9 41,6 + 9,4 Û Betreuungsquote (Kinder ab 3 Jahre) 6 96,4 95,1 95,6 96,9 97,0 97,2 + 0,8 ● 1) Einrichtungen zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres. 2) Sollplätze zum 31.Dezember des jeweiligen Jahres, ohne Berücksichtigung von privatgewerblichen Einrichtungen und Spielgruppen. 3) Eltern können nach dem Kinderbildungsgesetz NRW (KiBiz) zwischen verschiedenen Betreuungszeiten wählen: 25 Stunden, 35 Stunden und 45 Stunden. Diese Zeiten sind nicht frei wählbar, sondern an festgelegte Öffnungszeiten der Kindertageseinrichtungen gebunden. Privatgewerbliche Angebote werden in der Darstellung nicht berücksichtigt. 4) Kinder in Kindertageseinrichtungen, Tagespflege und geförderten Spielgruppen zum 1. März des Kindergartenjahres. 5) Plätze in der Tagespflege, Tageseinrichtungen und geförderten Spielgruppen bezogen auf die Kinder unter 3 Jahren. 6) Plätze in Tageseinrichtungen bezogen auf die Kinder von 3 bis unter 6 Jahre plus einem Geburtsmonat (hereinwachsender Jahrgang). Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf - Jugendamt – 9 – Monitoring zur Bildungssituation in Düsseldorf 2012 bis 2017 Im Kindergartenjahr 2016/2017 stehen in Düsseldorf insgesamt 21.541 Betreuungsplätze verteilt auf 348 Kinderta-geseinrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft zur Verfügung. Hiervon sind 4.991 Plätze für unter 3-Jährige Kinder und 16.495 Plätze für Kinder im Alter zwischen 3 bis unter 6 Jahren vorgesehen. Für den Beobachtungszeit-raum lässt sich feststellen, dass in den vergangenen Jahren ein kontinuierlicher Ausbau des Betreuungsangebotes vorgenommen wurde. So ist die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren um 1.785 Plätze und für Kinder zwischen 3 und unter 6 Jahren um 1.044 Plätze gestiegen. Abbildung 4: Anzahl der Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren sowie für Kinder im Alter ab 3 bis unter 6 Jahren, 2011/2012 bis 2016/2017 > 05 000 10 000 15 000 20 000 25 000 2011/2012 2012/2013 2013/2014 2014/2015 2015/2016 2016/2017 Gesamt Kinder von 3 bis unter 6 Jahre Kinder unter 3 Jahre > Landeshauptstadt Düsseldorf - Jugendamt Im Kindergartenjahr 2016/2017 nehmen insgesamt 25.169 Kinder das Betreuungsangebot einer Kindertagesstätte wahr. Von diesen Kindern sind 8.028 unter 3 Jahre alt, 17.141 Kinder sind 3 Jahre und älter. Die Be

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 51/ 4/2019