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Title: S:\RSD\Test_Konvertierung\Prod Archiv\Vorlagen\2004\41_ 19_2004_18113.wpd
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00074168.pdf
Published Time: Fri, 05 Jul 2019 13:14:21 GMT
Number of Pages: 8
Markdown Content:
> Stadt Düsseldorf Lg 132 – 02.2002 (PVR)
Für die Übersendung an die Ausschüsse bzw. Bezirksvertretungen bitte die Vordrucke Lg 133, Lg 134 oder Lg 137 verwenden. Vorlage
41/ 19/2004
> Fachdezernentin/Fachdezernent (Bauherr)
Stadtdirektor Herrn Grosse-Brockhoff
> Amt/Institut/Dienststelle/Aktenzeichen
Amt für Immobilienmanagement
> Auskunft erteilt Telefon-Nbst.
Herrn Lohe, Frau Richter 93092, 94554
# Bauherrenvorlage zur Herbeiführung eines Grundsatzbeschlusses (Planungsauftrag an die Verwaltung)
Hochbauvorhaben Tiefbauvorhaben 1 – Diese Vorlage ist für folgende Gremien bestimmt:
Bezirksvertretung Bauausschuss x Fachausschuss x Haupt- und Finanzausschuss x Rat Projektbezeichnung Haushaltsstelle Vorläufige Gesamtkosten
Erweiterung des Glasmuseums Hentrich 2M00008348320094267 2,5 Mio. EUR
2 – Vorläufige Folgekosten jährlich (nach Vordruck Lg 536) Personalkosten Sach- und Betriebskosten Kapitalkosten
200.000,00 EUR 200.000,00 EUR
> zusätzliche Stellen (Anzahl, Besoldungs-, Vergütungs-, Lohngruppen)
abzüglich Einnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200.000,00 EUR
Bruttofolgekosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Entfallende Ausgaben/Einnahmen Ausgaben Einnahmen – oder + 200.000,00 EUR
Nettofolgekosten (jährliche Mehrbelastung für den Haushalt)
3 – Erforderliche Planungsleistungen
Der Grundsatzbeschluss umfasst den Auftrag, die Planung mit den nachfolgend aufgeführten Leistungsphasen (nach HOAI), soweit sie für den Bau- und Finanzierungsbeschluss erforderlich sind, zu erstellen: – Grundlagenermittlung – Entwurfsplanung – Ausführungsplanung – Vorplanung einschließlich Kostenschätzung – Genehmigungsplanung – Vorbereitung der Vergabe
4 – Beschlussdarstellung
Bezirksvertretung Bauausschuss x Fachausschuss x Haupt- und Finanzausschuss x Rat beauftragt die Verwaltung, für das folgende Projekt die Planung durchzuführen und einen Kostenanschlag zu erstellen. Projektbezeichnung
Der Rat der Stadt Düsseldorf beschließt die Erweiterung des Glasmuseums Hentrich mit Gesamtkosten von voraussichtlich 2,5 Mio. Euro und die außerplanmäßige Bereitstellung von 193.000,00 Euro für die Planung.
5 – Sachdarstellung
Der Rat der Stadt hat mit Drucksache 41/095/01 am 30.08.2001 die Erbschaft ihres im Februar 2001 verstorbenen Ehrenbürgers und großen Mäzens, Herrn Prof. Helmut Hentrich, mit Dank angenommen. Die Annahme der Erbschaft erfolgte zugunsten der unselbständigen, von der Stadt verwalteten Stiftung Glasmuseum Hentrich. Nutznießer der Erbschaft ist letztlich die Stadt Düsseldorf, da die Stiftung ihre Mittel ausschließlich zugunsten des Glasmuseums Hentrich einzusetzen hat. Das Glasmuseum Hentrich bildet einen der Sammlungsschwerpunkte des früheren Kunstmuseums, in Europa bietet nur das Stadt Düsseldorf Lg 132 – 02.2002 (PVR)
> 5 – Sachdarstellung
Victoria&Albert Museum in London einen ähnlich vollständigen Überblick der Geschichte der Glaskunst. Die Erbeinsetzung erfolgte gemäß Testament vom 26.03.2000 unter der Auflage, “dass die Landeshauptstadt Düsseldorf dem Glasmuseum Hentrich auf eigene Kosten geeignete Erweiterungsmöglichkeiten - wie z.B. durch Herrichten des Kellers im jetzigen Kunstmuseum - zu Ausstellungszwecken verschafft”. Mit Annahme der Erbschaft hat die Stadt daher die Verpflichtung zur Erweiterung der Ausstellungsflächen übernommen. In Erfüllung dieser Verpflichtung soll nunmehr - möglichst bis zum 100. Geburtstag von Herrn Prof. Hentrich im Juni 2005 - der Keller (nördlicher Flügel) des früheren Kunstmuseums zu Ausstellungsflächen hergerichtet werden. Für das dort bislang untergebrachte Magazin wird derzeit ein Ersatzstandort gesucht. Nach intensiven Vorarbeiten durch das Museum hatte der Kulturausschuss in seiner Sitzung vom 12.02.20-04 das für derartige Aufgaben ausgewiesene Büro Otto Steiner in Sarnen/Schweiz beauftragt, eine erste “Vision” für eine Präsentationsform zu entwickeln, die nicht nur die Bedeutung des Glasmuseums Hentrich als eine der weltweit führenden Spezialsammlungen unmittelbar anschaulich macht, sondern auch neue, für ein breites Publikum attraktive Vermittlungsformen realisiert. Diese Planungsphase ist inzwischen abgeschlossen. Die bisher im Erdgeschoss des Museums auf zwei Ebenen in gleichförmigen Vitrinen präsentierte Sammlung wird künftig um ca. 400 qm im Keller erweitert. Hierfür sind neue Treppendurchbrüche erforderlich. Da die vorhandenen Vitrinen nahezu 20 Jahre alt und in ihrer Funktion stark eingeschränkt sind, zudem den heutigen Sicherheitsanforderungen nicht mehr entsprechen, soll die Chance genutzt werden, in einem ganzheitlichen Konzept nun auf allen drei Ebenen das Glasmuseum neu zu gestalten. Inhaltlich bietet die Neukonzeption eine Verbindung unterschiedlicher Gestaltungsansätze. Da die Stärke der Sammlung in ihrer Geschlossenheit liegt, bildet die Präsentation ausgewählter Hauptwerke der Sammlung - einem “Zeitstrahl” von der Antike bis zur Gegenwart folgend - einen der Hauptakzente der Präsentation. Daneben wird das Interesse auf den persönlichen Blick großer Sammlerpersönlichkeiten gelenkt; die Sammlungen Hentrich, Koepff, Barlach Heuer, Amendt, Kiffe und andere werden unter diesem Aspekt der individuellen Auswahl als Einheiten gezeigt. Beide Themenkomplexe sollen in einem die drei Ebenen des Kunstmuseums durchschneidenden"Gebäude im Gebäude" vorgestellt werden. Dieser Kern wird im Erdgeschoss umgeben von einem Raumbereich, der der zeitgenössischen Glaskunst und einem Info-Bereich mit Sitzmöglichkeiten, kleiner Bibliothek und Video-Monitoren vorbehalten ist. Im Kellergeschoss werden die Flächen für Studiengalerien mit großen Stückzahlen von Gläsern zu speziellen Sammlungsschwerpunkten sowie Erläuterungen zur Glastechnik genutzt. Die Kosten hierfür wurden auf insgesamt 2.500.000.- EUR begrenzt, davon sind ca. 957.000.- EUR durch eine Versicherungsleistung gedeckt. Aus letztgenannten Mitteln wurden bereits 100.000,- EUR außerplanmäßig für die Planung bereitgestellt. Zur Fortsetzung der Planung werden jetzt davon weitere 193.000.- EUR benötigt. Im Dezember 2004 müssen für die notwendigen Beauftragungen der Bauleistungen weitere 1.000.000,- EUR zur Verfügung gestellt werden, die verbleibenden Mittel in Höhe von 1.207.000,00 EUR werden im März 2005 benötigt. Auf eine Erweiterung/Erneuerung der Lüftungsanlage im Erdgeschoß muß aufgrund der beabsichtigten “Deckelung” der Baumaßnahme verzichtet werden, im Keller soll lediglich eine minimalistische Lüftungsanlage mit Kühlkomponenten eingebaut werden. Um eine Fertigstellung des Projektes im Sommer 2005 zu ermöglichen, wird die Verwaltung ermächtigt, bereits vor dem für Dezember 2004 geplanten Bau- und Finanzierungsbeschluss Ausschreibungen zu tätigen. Die Politik wird somit beim Bau- und Finanzierungsbeschluss über die ersten Submissionsergebnisse informiert. Nachrichtlich wird darauf hingewiesen, dass im Kunstmuseum in diesem Jahr noch Maßnahmen für Stadt Düsseldorf Lg 132 – 02.2002 (PVR)
5 – Sachdarstellung
Brandschutz in Höhe von 300.000,- EUR sowie für die Neuhängung der Sammlung in Höhe von 480.000,-EUR durchgeführt werden. Zudem soll im Anschluss daran die Sanierung des Flachdaches in Angriff genommen werden. Die Kostenschätzung hierfür liegt bei 1.174.000,- EUR. An der Flachdachkonstruktion waren im Bereich der Oberlichter wiederholt Undichtigkeiten aufgetreten.
6 – Gliederung der vorläufigen Gesamtkosten
6.1 – Hochbau – Kosten des Baugrundstücks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . – Kosten der Erschließung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . – Baunebenkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . – Vorläufige Gesamtbaukosten x mit Inventar ohne Inventar 2,5 Mio.
–– Vorläufige Gesamtkosten (Hochbau) 6.2 – Tiefbau – Grunderwerb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . – Baunebenkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . – Vorläufige Gesamtbaukosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . –– Vorläufige Gesamtkosten (Tiefbau) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7 – Maßnahmen zuschussfähig?
x Nein Ja, Fördersatz in %
Vorläufige Gesamtkosten (laut Ziffer 6.1 oder 6.2) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorläufige zuschussfähige Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nicht zuschussfähige Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Finanzierung ist vorgesehen durch a) Bund und Land (Zuschuss/Darlehen) . . . . . . . b) Anteile Dritter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . c) d) Eigenanteil (Darlehen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8 – Vorläufige vorgesehene Termine
> Baubeginn Bauzeit ca. (Jahre/Monate) Fertigstellung ca.
Januar 2005 10 Monate November 2005 9 – Alternativen
keine
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Kulturausschuss 01.07.2004 -/- 2Haupt- und Finanzausschuss 05.07.2004 -/-2Rat 15.07.2004 -/-21) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Stadt Düsseldorf Lg 132 – 02.2002 (PVR)
Für die Übersendung an die Ausschüsse bzw. Bezirksvertretungen bitte die Vordrucke Lg 133, Lg 134 oder Lg 137 verwenden. Vorlage
> Fachdezernentin/Fachdezernent (Bauherr)
Stadtdirektor Herrn Grosse-Brockhoff
> Amt/Institut/Dienststelle/Aktenzeichen
Amt für Immobilienmanagement
> Auskunft erteilt Telefon-Nbst.
Herrn Lohe, Frau Richter 93092, 94554
# Bauherrenvorlage zur Herbeiführung eines Grundsatzbeschlusses (Planungsauftrag an die Verwaltung)
Hochbauvorhaben Tiefbauvorhaben 1 – Diese Vorlage ist für folgende Gremien bestimmt:
Bezirksvertretung Bauausschuss x Fachausschuss x Haupt- und Finanzausschuss x Rat Projektbezeichnung Haushaltsstelle Vorläufige Gesamtkosten
2M00008348320094267 2,5 Mio. EUR
2 – Vorläufige Folgekosten jährlich (nach Vordruck Lg 536) Personalkosten Sach- und Betriebskosten Kapitalkosten
200.000,00 EUR 200.000,00 EUR
> zusätzliche Stellen (Anzahl, Besoldungs-, Vergütungs-, Lohngruppen)
abzüglich Einnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200.000,00 EUR
Bruttofolgekosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Entfallende Ausgaben/Einnahmen Ausgaben Einnahmen – oder + 200.000,00 EUR
Nettofolgekosten (jährliche Mehrbelastung für den Haushalt)
3 – Erforderliche Planungsleistungen
Der Grundsatzbeschluss umfasst den Auftrag, die Planung mit den nachfolgend aufgeführten Leistungsphasen (nach HOAI), soweit sie für den Bau- und Finanzierungsbeschluss erforderlich sind, zu erstellen: – Grundlagenermittlung – Entwurfsplanung – Ausführungsplanung – Vorplanung einschließlich Kostenschätzung – Genehmigungsplanung – Vorbereitung der Vergabe
4 – Beschlussdarstellung
Bezirksvertretung Bauausschuss x Fachausschuss x Haupt- und Finanzausschuss x Rat beauftragt die Verwaltung, für das folgende Projekt die Planung durchzuführen und einen Kostenanschlag zu erstellen. Projektbezeichnung
5 – Sachdarstellung
Der Rat der Stadt hat mit Drucksache 41/095/01 am 30.08.2001 die Erbschaft ihres im Februar 2001 verstorbenen Ehrenbürgers und großen Mäzens, Herrn Prof. Helmut Hentrich, mit Dank angenommen. Die Annahme der Erbschaft erfolgte zugunsten der unselbständigen, von der Stadt verwalteten Stiftung Glasmuseum Hentrich. Nutznießer der Erbschaft ist letztlich die Stadt Düsseldorf, da die Stiftung ihre Mittel ausschließlich zugunsten des Glasmuseums Hentrich einzusetzen hat. Das Glasmuseum Hentrich bildet einen der Sammlungsschwerpunkte des früheren Kunstmuseums, in Europa bietet nur das Victo-ria&Albert Museum in London einen ähnlich vollständigen Überblick der Geschichte der Glaskunst. Stadt Düsseldorf Lg 132 – 02.2002 (PVR)
> 5 – Sachdarstellung
Die Erbeinsetzung erfolgte gemäß Testament vom 26.03.2000 unter der Auflage, “dass die Landeshauptstadt Düsseldorf dem Glasmuseum Hentrich auf eigene Kosten geeignete Erweiterungsmöglichkeiten - wie z.B. durch Herrichten des Kellers im jetzigen Kunstmuseum - zu Ausstellungszwecken verschafft”. Mit Annahme der Erbschaft hat die Stadt daher die Verpflichtung zur Erweiterung der Ausstellungsflächen übernommen. In Erfüllung dieser Verpflichtung soll nunmehr - möglichst bis zum 100. Geburtstag von Herrn Prof. Hentrich im Juni 2005 - der Keller (nördlicher Flügel) des früheren Kunstmuseums zu Ausstellungsflächen hergerichtet werden. Für das dort bislang untergebrachte Magazin wird derzeit ein Ersatzstandort gesucht. Nach intensiven Vorarbeiten durch das Museum hatte der Kulturausschuss in seiner Sitzung vom 12.02.20-04 das für derartige Aufgaben ausgewiesene Büro Otto Steiner in Sarnen/Schweiz beauftragt, eine erste “Vision” für eine Präsentationsform zu entwickeln, die nicht nur die Bedeutung des Glasmuseums Hentrich als eine der weltweit führenden Spezialsammlungen unmittelbar anschaulich macht, sondern auch neue, für ein breites Publikum attraktive Vermittlungsformen realisiert. Diese Planungsphase ist inzwischen abgeschlossen. Die bisher im Erdgeschoss des Museums auf zwei Ebenen in gleichförmigen Vitrinen präsentierte Sammlung wird künftig um ca. 400 qm im Keller erweitert. Hierfür sind neue Treppendurchbrüche erforderlich. Da die vorhandenen Vitrinen nahezu 20 Jahre alt und in ihrer Funktion stark eingeschränkt sind, zudem den heutigen Sicherheitsanforderungen nicht mehr entsprechen, soll die Chance genutzt werden, in einem ganzheitlichen Konzept nun auf allen drei Ebenen das Glasmuseum neu zu gestalten. Inhaltlich bietet die Neukonzeption eine Verbindung unterschiedlicher Gestaltungsansätze. Da die Stärke der Sammlung in ihrer Geschlossenheit liegt, bildet die Präsentation ausgewählter Hauptwerke der Sammlung - einem “Zeitstrahl” von der Antike bis zur Gegenwart folgend - einen de
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