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Beschlussvorlage
Betrifft:
Haushaltsplan 2005: Mittelverwendung bei Hhst. 5420 71801
- Ambulante Versorgung psychisch Kranker und seelisch Behinderter -
Beschlussdarstellung:
Der Ausschuss für Gesundheit und Soziales beschließt, den bei der Haushaltsstelle
5420 71801 -Ambulante Versorgung psychisch Kranker und seelisch Behinderter-
zur Verfügung stehenden Betrag in Höhe von 35.211,00 EUR wie folgt zu verteilen:
a) Der "Die Entfesselten -Alternativ zur Psychiatrie- e.V."
erhält einen Zuschuss zu den Betriebs- und Sachkosten
einer Anlauf- und Beratungsstelle für Psychiatrieerfahrene
und Angehörige in Höhe von EUR 8.247,36
Hierin enthalten ist eine einmalige Zuwendung in Höhe von
3000,00 Euro für die Renovierung der Räumlichkeiten,
Fachliteratur und kleinere Einrichtungsgegenstände.
Die Einstellung dieses zusätzlichen zweckgebundenen
Betrages in den Haushaltsplan 2005 hat der AGS
in seiner Sitzung am 16.11.2004 beschlossen.
b) Der "Elan -Gesellschaft für Psychohygiene- e.V." erhält für
seine Arbeit im Rahmen des Montagstreffs (Kreuzkirchen-
gemeinde) einen Zuschuss in Höhe von EUR 750,00
c) Die "familien selbsthilfe psychiatrie Düsseldorf"
(ehemals "Nachbarschaftshilfe e.V.") erhält einen Zuschuss
für die Beratung und Betreuung von Familien mit psychisch
Kranken in Höhe von EUR 2.380,54
d) Der "Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf e.V."
erhält für therapiebegleitende Maßnahmen für traumatisierte
Flüchtlinge einen Zuschuss in Höhe von EUR 5.777,60
e) Die "Auxilium gGmbH" erhält für die Betreuung der
Selbsthilfegruppenarbeit psychisch Kranker einen
Zuschuss in Höhe von EUR 2.396,65
f) Die Selbsthilfegruppe "Sklerodermie" erhält zur
Deckung der aus ihrer Betreuungsarbeit entstehenden
Kosten einen Zuschuss in Höhe von EUR 511,29
g) Der "Selbsthilfe nach Krebs und für Gefährdete e.V."
erhält für die Beratung und Betreuung Krebsbetroffener
und Gefährdeter einen Zuschuss in Höhe von EUR 10.753,68
RSD AllVorlg.WPT
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h) Der "Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V." erhält zur
Deckung der aus seiner Betreuungsarbeit entstehenden
Kosten einen Zuschuss in Höhe von EUR 1.314,35
i) Der "Lebensberatung für Langzeitarbeitslose e.V."
erhält für seine Arbeit zur Unterstützung
Langzeitarbeitsloser einen Zuschuss in Höhe von EUR 3.079,53
Gesamtsumme EUR 35.211,00
Sachdarstellung:
Die im Beschlussentwurf genannten Vereine und Organisationen haben für das Jahr 2005
Zuschussanträge gestellt. Die Verwaltung hat diese Anträge geprüft und nimmt dazu wie
folgt Stellung:
zu a):
Der "Die Entfesselten -Alternativ zur Psychiatrie- e.V." betreibt eine Anlauf- und
Beratungsstelle für Psychiatrieerfahrene. Der Verein hat für das Jahr 2005 einen
städtischen Zuschuss in Höhe von 5.300,00 EUR beantragt.
Eine einmalige Zuwendung in Höhe von 3.000,00 EUR für die R enovierung der
Vereinsräumlichkeiten, Fachliteratur und kleinere Einrichtungsgegenstände wurde
vom AGS bereits am 16.11.2004 beschlossen.
Die Verwaltung empfiehlt, einen Zuschuss in 5.247,36 EUR Höhe zu gewähren.
zu b):
Der "Elan -Gesellschaft für Psychohygiene- e.V." erhält seit 1981 für die Arbeit des
Montagstreffs mit geistig Behinderten und psychisch Kranken im Rahmen der
"Aktion Robinson" einen städtischen Zuschuss.
Die Arbeit des Montagstreffs wird montags von 17.00 - 20.00 Uhr in den Räumen des
Clubs 68 im Gebäude der Kreuzkirchengemeinde in Derendorf geleistet.
Der Verein hat einen Zuschuss in Höhe von 750,00 EUR beantragt.
Die Verwaltung empfiehlt, einen Zuschuss in Höhe von 750,00 EUR zu gewähren.
zu c):
Die "familien selbsthilfe psychiatrie Düsseldorf" (ehemals Nachbarschaftshilfe e.V.)
betreibt eine Beratungsstelle für psychisch Behinderte mit ehrenamtlichem Personal.
Die "familien selbsthilfe psychiatrie Düsseldorf" beantragt für 2005 einen Zuschuss in
Höhe von 3.100,00 EUR.
Die Verwaltung empfiehlt, dem Verein einen Zuschuss zu den entstehenden Sachkosten
in Höhe von 2.380,54 EUR zu gewähren.
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zu d):
Der "Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf e.V." hat für 2005 einen
Zuschuss in Höhe von 5.778,00 EUR beantragt. Der Verein arbeitet im Betreuungs- und
Therapiebereich mit einzelnen ausländischen Flüchtlingen und Familien.
Er bietet Sprach- und Orientierungskurse sowie ergänzende Bewegungstherapie und
Tanztherapie für ausländische Flüchtlinge an.
Die Verwaltung empfiehlt, zu den Personal- und Sachkosten des Vereins einen Zuschuss
in Höhe von 5.777,60 EUR zu gewähren.
zu e):
Die "Auxilium gGmbH" hat für den Betrieb des Psychisch-Behinderten-Treffs für das Jahr
2005 einen städtischen Zuschuss in Höhe von insgesamt 9.380,00 EUR beantragt.
Die Verwaltung empfiehlt, einen Zuschuss in Höhe von 2.396,65 EUR zu gewähren.
zu f):
Die "Selbsthilfegruppe Sklerodermie" hat zur Finanzierung der Selbsthilfegruppenarbeit
im Jahr 2005 einen städtischen Zuschuss in Höhe von 620,00 EUR beantragt.
Die Verwaltung empfiehlt, einen Zuschuss zu den Betriebskosten in Höhe von
511,29 EUR zu gewähren.
zu g):
Der "Selbsthilfe nach Krebs und für Gefährdete e.V." hat für 2005 einen Zuschuss in Höhe
von 11.372,65 EUR für die anfallenden Betriebs- und Sachausgaben beantragt. Der
Verein leistet Selbsthilfegruppenarbeit im Rahmen der Betreuung Krebskranker und
Gefährdeter.
Die Verwaltung empfiehlt, für das Jahr 2005 einen Zuschuss in Höhe von
10.753,68 EUR zu gewähren.
zu h):
Der "Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V." leistet seit vielen Jahren in Düsseldorf
Selbsthilfegruppenarbeit im Bereich der Betreuung von Menschen, die an Krebs erkrankt
sind. Es wurde ein Zuschuss für die anfallenden Betriebsausgaben für das Jahr 2005 in
Höhe von 2.500,00 EUR beantragt.
Die Verwaltung empfiehlt, einen Zuschuss in Höhe von 1.314,35 EUR zu gewähren.
zu i):
Der "Lebensberatung für Langzeitarbeitslose e.V." beantragt für das Jahr 2005 einen
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Zuschuss in Höhe von 6.765,00 EUR für die Stabilisierungsgruppe und für eine
Urlaubsmaßnahme für Langzeitarbeitslose.
Der "Lebensberatung für Langzeitarbeitslose e.V." betreibt seit September 1989 eine
Beratungsstelle, die neben der Schuldnerberatung auch psychosoziale Betreuung für
Langzeitarbeitslose anbietet.
Das Betreuungsangebot umfasst u.a. themenzentrierte Gesprächskreise und
Gruppenangebote, die der psychischen Stabilisierung der Ratsuchenden dienen, aber
auch der Gefahr einer psychischen Erkrankung der Klienten/Klientinnen und der
Notwendigkeit der stationären Versorgung entgegenwirken können.
Die Verwaltung empfiehlt, einen Zuschuss in Höhe von 3.079,53 EUR zu gewähren.
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Ausschuss für Gesundheit und Soziales -/-
1
-/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Alternative:
Keine
Amt:
Gesundheitsamt
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordneter Kruse
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