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Title: S:\RSD\Test_Konvertierung\Prod Archiv\Vorlagen\2004\52_ 12_2004_18218.wpd
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00070762.pdf
Published Time: Fri, 05 Jul 2019 13:11:18 GMT
Number of Pages: 10
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Für die Übersendung an die Ausschüsse bzw. Bezirksvertretungen bitte die Vordrucke Lg 133, Lg 134 oder Lg 137 verwenden. Vorlage
52/12/2004
> Bauherrenamt Dezernentin/Dezernent Auskunft erteilt Telefon-Nbst.
Sportamt Beigeordneter Leonhardt Herr Skalnik 95201
> Technisches Amt Dezernentin/Dezernent Auskunft erteilt Telefon-Nbst.
Amt für Verkehrsmanagement Beigeordneter Leonhardt Herr Beer 94657
# Bauherrenvorlage zur Herbeiführung eines Bau- und Finanzierungsbeschlusses für Baumaßnahmen gemäß Ziffer 1.1 der Dienstanweisung für die Planung und Durchführung von Hochbauten
Hochbauvorhaben X Tiefbauvorhaben 1 Diese Vorlage ist für folgende Gremien bestimmt:
X Bezirksvertretung X Fachauschuss X Bauausschuss X Haupt- und Finanzausschuss X Rat
Projektbezeichnung
Modernisierung Kampfbahn Bezirkssportanlage Wilh.-Unger-Str. (Rather Waldstadion) - Herstellung der Lauf-bahn in Kunststoff und Umwandlung des Aschespielfeldes in Naturrasen
Haushaltsstelle(n) Gesamtkosten
2 M 00009975 5650 94037 06000 - Erweiterung , Wiederherstellung und Verbesserung von Sportanlagen / Baukosten 1.923.000,00 EUR
Nettofolgekosten
(jährliche Mehrbelastung für den Haushalt – siehe Ziffer 5.7) Gesamtsumme Folgekosten jährlich 153.840,00 EUR
Bisheriger Beschluss Grundsatzbeschluss vom Grundsatzbeschluss vom Fachausschuss X Rat 26.06.2003
Bisherige Kostenermittlung vom in Höhe von Kostenschätzung X Kostenberechnung Kostenanschlag 11.12.2003 1.923.000,00 EUR
Unterlagen nach § 10 GemHVO BIC-Empfehlung IPK-Empfehlung
X RPA geprüft am 17.02.2004 X vom 12.02.2004 vom
2 Beschlussdarstellung
Der Bauausschuss nimmt Kenntnis von der Plänen (Maßstab 1 : 250 ) und Kostengliederung siehe Nr. 4.4 der Kostenschätzung vom der Kostenberechnung vom dem Kostenanschlag vom in Höhe von und stimmt zu. Das Ergebnis der Beratung im Bauausschuss wird in der Sitzung mündlich vorgetragen.
Der Rat beschließt die Modernisierung der Bezirkssportanlage Wilh.-Unger-Str. (Rather Waldstadion) - Umwandlung der Aschelaufbahn in Kunststoff und Umwandlung des Aschespielfeldes in Naturrasen- und ermächtigt den Kämmerer, hierfür (davon 94.689,98 EUR überplanmäßig) 1.923.000,00 EUR bereitzustellen.
3 Sachdarstellung
1. Bestand
Bei der vorhandenen Sportanlage handelt es sich um eine Kampfbahn mit 6 Rundlaufbahnen und 8 Sprintbahnen. Die Laufbahnen, die Segmente und das Großspielfeld haben einen Ten-nenbelag mit roter Asche, der sich im schlechten Zustand befindet. In den Flächen der Segmente ist der Kunststoffbelag marode. Entlang der Westseite, zwischen Geländeböschung und der 100 m -Laufbahn ist eine Stabhochsprunganlage mit Kunststofflaufbahnen vorhanden. Die Geländeböschung wird durch Winkelstützmauern gehalten, die in einem nicht ausreichenden Abstand zur Sprunganlage ste-hen und dadurch eine Unfallgefahr darstellen. Die Anlage wird daher nicht genutzt. Oberhalb des südlichen Segments liegen ein Tennenkleinspielfeld und ein Asphalt-Basketball-feld. Auf der Ostseite befinden sich Tribünenanlagen aus Betonfertigteilelementen. Die Anlage hat einen unteren Erschließungsweg entlang der Außenlaufbahn und einen oberen, nicht komplett ausgebauten Umlaufweg oberhalb der vorhanden Böschung. Zur Zeit wird die Anlage durch eine 6-Masten-Flutlichtanlage beleuchtet. Die Sportflächen werden mit einer von Stadtwasser gespeisten Versenkregneranlage beregnet. Im Randbereich ist die Anlage dicht mit großen Bäumen bestanden, mit Übergang in den Aaper Wald.
2. Vorgabe
Umbau der vorhandenen Sportanlage zu einem Leichtathletik-Stützpunkt mit einer Kampfbahn Typ A, 8 Laufbahnen und Segmente in Kunststoff und einem Naturrasengroßspielfeld in der Mitte. Erneuerung Tribünen, Umlaufwege, Zugänge, Einfriedungen, Bewässerungsanlagen, Trainings-beleuchtung sowie Bau eines zusätzlichen Kleinspielfeldes in Kunststoff und einer separaten Kugelstoßtrainingsanlage. Das vorhandene Entwässerungssystem ist an die neuen Planungs- und Genehmigungsvorlagen anzupassen.
3. Baumaßnahmen 3.0. Abbruch- und Rodungsmaßnahmen
Für den Umbau der Sportanlage ist es notwendig, dass die vorhandenen Sportanlagen in Teilflächen zurückgebaut werden.
• Abbruch von Barrieren und Geländer aus Stahl.
• Abbruch von Betonmauern und Tribünenanlagen aus Beton.
• Abbruch vorhandenes Asphalt-Basketballfeld.
• Abtrag aller Tennendeckschichten von Kampfbahn und vorhandenem Kleinspielfeld.
• Rückbau Entwässerung Laufbahn und Entwässerung unterer Erschließungsweg.
• Abbruch vorhandene Flutlichtanlage.
• Fällung von Großbäumen im näheren Umfeld der Sportanlage.
3.1. Bodenarbeiten
Die Anlage wird aufgrund der Erweiterung auf eine Kampfbahn Typ A vergrößert und muss daher lagemäßig in östliche und südliche Richtung ausgedehnt werden. Hierfür sind Ausschachtungs-und Abfuhrarbeiten von Boden erforderlich.
3.2. Sportanlagen
• Kampfbahn A mit folgender Ausstattung
⋅ 1 x Fußballgroßspielfeld, Bruttoflächen 109 x 73, Nettofläche 105 x 68 m
⋅ 8 x 400 m Laufbahnen
⋅ 8 x 100 m + 110 m Sprint- und Hürdensprintbahnen Ostseite
⋅ 8 x 100 m Sprintbahnen Westseite
⋅ 2 x Hochsprung im nördlichen Segment
⋅ 1 x Weitsprunganlage im südlichen Segment mit 4 Anlaufbahnen,
⋅ 1 x Stabhochsprung
⋅ separate Weit- und Dreisprunganlage Westseite außen entlang Sprintbahnen
⋅ 1 x Diskus- und Hammerwurf
⋅ 2 x Kugelstoß
⋅ 2 x Speerwurf ⋅ Wassergraben für 3000 m Hindernislauf
• Kunststoff-Kleinspielfeld 44 x 22 m
⋅ 1 x Feldhandball
⋅ 1 x Volleyball
⋅ 2 x Basketball
• Kugelstoßtrainingsanlage mit Tennendecke
⋅ 2 Stoßringe
3.3. Tribünenanlagen und Mauern zur Höhenabfangung
• Auf der östlichen Längsseite 6 Sitzstufenreihen.
• Auf der westlichen Längsseite 4 Sitzstufenreihen.
• Mauern von 0,70 – 2,80 m Höhe an den Bastionen im Bereich der Tribünenanlage auf der Ost- und Westseite sowie im Eingangsbereich Marathontor.
3.4. Beleuchtung und Beschallung Kampfbahn Typ A
• Im Grundsatzbeschluss war eine Trainingsbeleuchtung als 6 Mast-Flutlichtanlage, Masthöhe 20,00 - 24,00 m, mit 16 Strahlern und ca. 100 Lux vorgesehen. Eine wettkampfgerechte Beleuchtungsanlage ermöglicht es, Sportveranstaltungen auch in den Abendstunden durchzuführen. Damit ist, neben der Modernisierung der sportlichen Ein-richtungen, die Voraussetzung geschaffen, eine höhere Auslastung der Sportanlage im Ver-anstaltungsbereich zu erreichen. Die Nachrüstung einer Wettkampfbeleuchtung ist nur mit erheblichem baulichen, technischen und finanziellen Aufwand möglich, der einer jetzt möglichen Neuinstallation um mehr als das Doppelte übersteigt. Daher soll im Rather Waldstadion eine 6 Mast-Flutlichtanlage, Masthöhe 20.00 - 24,00 m für eine Wettkampfbeleuchtung mit 30 Strahlern und ca. 200 Lux errichtet werden.
• Die Anlage soll über an den Flutlichtmasten befestigten Lautsprechern beschallt werden.
3.5. Bewässerung Naturrasen Großspielfeld
• Rasenplatzbewässerung mit einer Versenkregneranlage mit 12 Stück Teilkreisregnern und 3 Stück Getriebeversenkregnern.
• 2 Unterflurhydranten für Wässerungszwecke.
3.6. Entwässerung
• Herstellung einer Versickerungsanlage zur Versickerung über belebte Bodenschichten einschl. Zisterne und Hebeanlage.
• Entwässerung Wege- und Platzflächen über Einläufe mit Anschluss an Versickerungsanlage und im Bereich des oberen Umlaufweges über die Schulter.
• Entwässerung Sportanlagen über Drainagen, Einläufe, ACO-Rinnen und Laufentwässerung entsprechend Entwässerungskonzept.
3.7. Wegebau
• Unterer Umlaufweg entlang Außenlaufbahn aus Betonsteinpflaster.
• Oberer Umlaufweg aus wassergebundener Decke mit Schlechtwetterstreifen aus Betonstein-pflaster. • Aufgänge als Verbindungswege zwischen unterem und oberem Umlaufweg als Treppenanlagen aus Beton-Blockstufen.
3.8. Einfriedungen und Barrieren
• Umlaufende Aluminium-Barriere entlang Laufbahn, bis auf die Westseite im Bereich Weitsprunganlage.
• Geländer an den Bastionen Ost- und Westtribüne sowie an den Bastionen Südseite und Marathontor aus Stahl, feuerverzinkt und pulverbeschichtet.
• Handläufe im Bereich der Treppenaufgänge.
• Erneuerung umlaufende Geländeeinfriedung mit einem anthrazitfarbenen Drahtmattenzaun, 2,00 m hoch.
• Ballfang, 4,00 m hoch, aus anthrazitfarbenem Drahtmattenzaun, an der Süd-, West- und Ostseite des Kleinspielfeldes.
3.9. Vegetationstechnische Baumaßnahmen
• Ansaat der Böschungs- und Restflächen um die Sportstätten mit Landschaftsrasen.
• Pflanzung von Bodendeckern und Sträuchern im Bereich von Böschungsköpfen an Bastio-nen, z. B. Marathontor, südliche Bastion etc.
• Ausgleichspflanzung von Bäumen an externen Standorten.
3.10. Sonstige Baumaßnahmen
• Herstellung eines Steges in Stahl-/Holzkonstruktion zum Wegeschluss für den oberen Um-laufweg.
4. Technischer Ausbau der Leichtathletik- und Sportanlagen 4.1. Kunststofffläche Kampfbahn Typ A
Nach dem Abschieben der vorhandenen Tennendecke wird das vorhandene Unterbaumaterial aufgelockert, um eine bessere Verzahnung mit dem neu einzubringenden Tragschichtmaterial zu erreichen. Aufbau über Planum Bestand:
• 12 cm Tragschicht aus Kalksteinschotter 0/32
• 4 cm untere bituminös gebundene Tragschicht
• 2,5 cm obere bituminös gebundene Tragschicht
• 1,3 cm Kunststoffbelag, gießbeschichtet, Normtyp D, wasserundurchlässig
4.2. Kunststofffläche Kleinspielfeld 22 x 44 m
Die Vorbereitung des Unterbaues erfolgt wie unter Punkt 4.1. beschrieben. Zur Drainierung des vorhandenen Unterbaues werden 2 Drainstränge in Längsrichtung verlegt. Aufbau über Planum Bestand:
• 12 cm Tragschicht aus Kalksteinschotter 0/32
• 4 cm untere bituminös gebundene Tragschicht
• 2,5 cm obere bituminös gebundene Tragschicht
• 2,0 cm Kunststoffbelag, Normtyp B, zweilagig, schüttbeschichtet, bestehend aus 13 mm Basisschicht, 7 mm Oberschicht, wasserdurchlässig.
4.3. Tennendecke für Kugelstoßanlage Die Vorbereitung des vorhandenen Unterbaues erfolgt ebenfalls wie unter Pos. 4.1. beschrie-ben. Aufbau über Planum Bestand:
• 10 cm Tragschicht aus Lava 0/32
• 6 cm dynamische Schicht aus Lava 0/16
• 4 cm Deckschicht aus Tennendeckenmaterial 0/4
4.4. Aufbau Rasenspielfeld _____________________________ Der im Bereich des Großspielfeldes vorhandene Unterbau weist sehr große Inhomogenitäten auf. Der Bodengutachter empfiehlt, den Aufbau 30 cm stark aufzunehmen, mehrfach über Hau-fen zu mischen, mit 5 cm Sand je m² abzumagern und dann wieder flächendeckend in 35 cm Stärke einzubauen. Der Unterbau wird mit in einem Abstand von 6,00 m in Längsrichtung verlegten Drain-/Sauger-leitung entwässert. Über den so verbesserten Untergrund wird eine Fertig-Rasentragschichtmischung in 15 cm Stärke eingebaut und in 2 gekreuzten Arbeitsgängen eingesät.
5. Finanzierung
Der Rat der Stadt hat am 26.06.2003 den Grundsatzbeschluss mit einer geschätzten Gesamt-summe von 1.790.000,00 EUR gefasst. Auf Grund der danach durchgeführten genaueren Pla-nung und Kostenberechnung wurde eine um 4% (75.000,00 EUR) höhere Investitionssumme ermittelt. Die ermittelten Kosten betragen somit 1.865.000,00 EUR. Zudem soll die Sportanlage mit einer Wettkampfbeleuchtung ausgestattet werden. Hierdurch entstehen Mehrkosten vom 58.000,00 EUR. Die Gesamtkosten für die Modernisierung der Kampfbahn Rather Waldstadion betragen somit 1.923.000,00 EUR. Die Finanzierung stellt sich wie folgt dar:
Baukosten Sportplätze Wiederherstel-lung und Ver-besserung von Sportanlagen
1.923.000 2M 00009975 5650 94037 06000 (120 01 04 M00010090 8600062)
2M 00009975 5650 94037 09404 (120 01 04 M00010090 8600142) 2M 00009975 5650 94037 08000 (120 01 04 M00010090 8600082) 2M 00007554 5550 94000 05405
(120 01 02 M00010016 8600152)
2M 00007553 5650 94000
(120 01 04 M00010081
8653002) HAR-Mittel 2003 1.530.000,00 Ansatz-Mittel 2004 260.000,00
HAR-Mittel 2003 Kunstrasenplatz Am Wald Ausgabeneinsparungen 8.310,02 HAR-Mittel 2003 Kunstrasenplatz Wilh.Heinr.Weg Ausgabeneinsparungen 30.000,00 HAR-Mittel 2003 Kunstrasenplatz Grenzweg Ausgabeneinsparungen 36.689,98 Ansatz-Mittel 2004 Trainingsbeleuchtungsanlagen Baukosten 58.000,00
Bei den kursiven Angaben handelt es sich um Deckungsangebote zur Finanzierung der Maß-nahme, bei den Klammerzusätzen um die Konten des Doppischen Produkthaushaltes. Stadt Düsseldorf Lg 138 – 03.2000 Stadt Düsseldorf Lg 138 – 03.2000
4 Technische Einzelangaben Erläuterungen der Abkürzungen:
> FBG = Fläche des Baugrundstücks BF = Bebaute Fläche HNF = Hauptnutzfläche NF = Nutzfläche FF = Funktionsfläche VF = Verkehrsfläche NGF = Nettogrundrissfläche KF = Konstruktionsfläche BGF = Bruttogrundrissfläche BRI = Bruttorauminhalt
41 Planung Bauleitung Projektsteuerung 42 Grundflächen für Rauminhalte nach DIN 277
FGB m 2 BF m 2 HNF m 2 Nebennutzfläche m 2 NF m 2 (Nur bei Bedarf unterteilen)
+ =
FF m 2 VF m 2 NGF m 2 KF m 2 BGF m 2 BRI m 3
+ + = + =
Kostenanalyse Vergleichswerte in m 3 BRI (Architektenkammer NW) Kosten je m 2 BGF Kosten je m 3 BRI unterer Wert mittlerer Wert höchster Wert 43 Das Raum- und Funktionsprogramm vom _________ entspricht den gültigen Richtlinien. Abweichungen sind zu begründen. Zulässige Überschreitung des Durchschnittswertes in % Durchschnittswert eingehalten? Zulässige Unterschreitung des Durchschnittswertes in % Ja Nein Erläuterungen zum Raum- und Funktionsprogramm 44 Kostengliederung nach DIN 276/1993 X Kostengliederung gemäß Seite 4a Betrag (einschließlich MwSt.) 441 Kosten des Baugrundstücks (Kostengruppen 110–139)
442 Kosten der Erschließung (Kostengruppen 210–240)
443 Kosten des Bauwerks (Kostengruppen 310–399) 4441 Kosten der Technischen Anlagen – Bauwerk (Kostengruppen 410–489) 4442 Kosten der Sonstigen Maßnahmen für Technische Anlagen (Kostengruppen 490–499) 445 Kosten der Außenanlagen (Kostengruppen 510–595) Anteil Amt 65 Anteil Amt 66 Anteil Amt 68 446 Kosten des Geräts (Kostengruppen 611–619, 621–629) (mit/ohne Inventarkosten – 611) davon Inventar davon Sonstiges 447 Baunebenkosten (Kostengruppen 710–790)
Gesamtkosten
45 Das Bauvorhaben ist nicht behindertengerecht. Die Abstimmung mit der Koordinatorin/dem Koordinator für Behindertenhilfe ist erfolgt. behindertengerecht. Erläuterungen Stadt Düsseldorf Lg 138 – 03.2000 46 Umweltschutzmaßnahmen
461 Ökologisch bzw. Öko-toxikologisch bedenkliche Baustoffe entsprechend der „Geschäftsanweisung zur umweltfreundlichen Beschaffung von Baustoffen“ vom 18. 12. 1997 werden nicht verwandt. werden verwandt, weil
462 Bauausführung im Niedrigenergiestandard ist vorgesehen. ist nicht möglich, weil
463 Einsatz regenarativer Energien ist vorgesehen. ist nicht möglich, weil
464 Sonstige Umweltschutzmaßnahmen
5 Folgekosten jährlich (nach Vordruck 20/173) 51 Personalkosten (zusätzliche Stellen) Betrag Anzahl Besoldungsgruppen Vergütun
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.