Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 70/ 31/2016

Parkpflegewerk für den Hofgarten

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Theodor-Heuss-Brücke 18 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 2Dokumente 10. Juni 2016veröffentlicht

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Beschluss & Empfehlung

  • Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen beschließt das Parkpflegewerk für den Hofgarten und beauftragt die Verwaltung, die daraus resultierenden Maßnahmen am Vegetationsbestand, an den Wegeflächen und an der Beleuchtung sukzessive umzusetzen. Für daraus abgeleitete Maßnahmen zum Wiederaufbau der Parkanlage Hofgarten und der Beleuchtung ist ein gesonderter Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss erforderlich. Dieser wird von der Verwaltung vorbereitet.
  • Die Durchführung zahlreicher punktueller bzw. kontinuierlich umzusetzender Maßnahmen insbesondere an den Vegetationsbeständen erfolgt im Rahmen der Pflege des Hofgartens. Darüber hinaus empfiehlt das Parkpflegewerk eine Reihe von Maßnahmen, die mit größeren flächengreifenden Eingriffen verbunden sind und auch häufig zu einer Veränderung der bisherigen Gestaltungssituation führen. Diese sind im Folgenden stichpunktartig aufgelistet.
  • Gremium Sitzungsdatum Ergebnis

URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00272432.pdf Published Time: Tue, 13 Aug 2019 08:38:47 GMT Number of Pages: 8 Markdown Content: Vorlage 70/ 31/2016 > Seite 1 von 8 > RSD Vorlage X öffentlich nicht öffentlich # Beschlussvorlage

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Title: Vorlage 70/ 31/2016 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00272432.pdf Published Time: Tue, 13 Aug 2019 08:38:47 GMT Number of Pages: 8 Markdown Content: Vorlage 70/ 31/2016 > Seite 1 von 8 > RSD Vorlage X öffentlich nicht öffentlich # Beschlussvorlage Betrifft: Parkpflegewerk für den Hofgarten Beschlussdarstellung: Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen beschließt das Parkpflegewerk für den Hofgarten und beauftragt die Verwaltung, die daraus resultierenden Maßnahmen am Vegetationsbestand, an den Wegeflächen und an der Beleuchtung sukzessive umzusetzen. Für daraus abgeleitete Maßnahmen zum Wiederaufbau der Parkanlage Hofgarten und der Beleuchtung ist ein gesonderter Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss erforderlich. Dieser wird von der Verwaltung vorbereitet. Beschlusslage: Das Parkpflegewerk wurde gemäß Informationsvorlage 01/223/2014 von der Verwaltung beauftragt. Sachdarstellung: Historische Entwicklung Der Hofgarten Düsseldorf hat seinen Ausgangspunkt im heutigen östlichen Teil zwischen Jacobistraße und Hofgartenstraße. Ab 1769 entstand auf Geheiß des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz (1724-1799) die wohl erste öffentliche Gartenpromenade Deutschlands. Entworfen wurde die spätbarocke Anlage von Nicolas de PIGAGE (1723-1796), der sich auch für die Gartenanlagen des Schlosses Benrath verantwortlich zeichnete. Er schuf ausgehend vom Jägerhof im Nordosten eine Hauptallee, die nach Westen ihren Endpunkt in einem Wasserbassin hatte. Vom Schloss Jägerhof bzw. vom Bassin aus führten jeweils als Dreistrahl ausgerichtete Alleen nach Osten bzw. nach Westen. Die Räume zwischen den Alleen und den umgebenden Straßen bzw. der kanalisierten Düssel im Süden waren als Bosketts angelegt und mit stark geschwungenen Wegen und kleinen kabinettartigen Plätzen erschlossen. 1803 wurde Maximilian Friedrich WEYHE (1775-1846) als Hofgärtner berufen. Vermutlich ab 1804 wurde unter seiner Leitung der durch die zwischenzeitliche französische Besatzung stark in Mitleidenschaft gezogene Hofgarten unter Beibehaltung der Hauptallee und der kanalisierten Düssel landschaftlich umgestaltet. Bereits ab 1805 begannen Planungen zu einer westlichen Erweiterung des Hofgartens an der sogenannten Landskrone, einem Rest des Wallgrabens der ehemaligen Befestigungsanlagen. Folgend wurde im Zuge des Neubaus eines Hafenbeckens der Hofgarten um 1819 mit dem nördlichen Teil bis an den Rhein geführt. Für diese beiden Erweiterungen entwarf M.F. WEYHE jeweils landschaftlich anmutende Szenerien mit geschwungenen Wegen und bewegten Topographien. In der Nachfolge als Hofgärtner steht sein Sohn Joseph Clemens WEYHE (1807-1871), der das Erbe seines Vaters im Hofgarten fortführte und nach heutigem Wissensstand nur wenige Veränderungen und Ergänzungen vornahm. Von 1876 bis 1906 war Heinrich Friedrich Adolf HILLEBRECHT (1846-1918) als Stadtgärtner in Düsseldorf tätig. HILLEBRECHT erhielt im Hofgarten ebenfalls die landschaftlichen Strukturen, die im Wechselspiel zu den überkommenen Alleen stehen, und glich Bereiche an veränderte und neue Nutzungen an. Er schuf zudem im südwestlichen, ehemals durch den Stadtgraben gebildeten Übergang von der Vorlage 70/ 31/2016 > Seite 2 von 8 > RSD Vorlage Landskrone zur Königsallee den Corneliusplatz sowie den Schalenbrunnenplatz und legte südlich der kanalisierten Düssel das sogenannte Goldsteinparterre als zeittypische Schmuckanlage an, das später von seinem dann Vorgesetzten Walter Baron von ENGELHARDT (1864-1940) vereinfacht wurde. Der Hofgarten erlitt im Zweiten Weltkrieg erhebliche Schäden an Gebäuden und vermutlich auch am Baumbestand. Der Wiederaufbau erfolgte zunächst auf der Grundlage der landschaftlichen Strukturen mit Alleen. Ab 1954 trat Ulrich WOLF (1902-1967) als Gartenbaudirektor in die Dienste der Stadt und prägte vor allem im westlichen Hofgarten notwendige Anpassungen an neue städtebauliche und verkehrliche Planungen der autogerechten Stadt. Er schuf zeittypische kreuzungsfreie fußläufige Verbindungen zwischen allen drei Hofgartenteilen durch Untertunnelung der querenden Straßen. Eine der Passagen ist heute noch unter der Maximilian-Weyhe-Allee erhalten. Bestand 2015 Der Hofgarten ist in seinem östlichen Teil weitgehend in den seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts überkommenen Abmessungen erhalten. Die westlichen und nördlichen Teile des Hofgartens aus Anfang des 19. Jahrhunderts haben dagegen durch Straßenerweiterungen, Oper- und Brückenbau an Fläche verloren und durch die Gebäude der Kunstausstellung GESOLEI wurde 1926 die Verbindung des Hofgartens zum Rheinufer aufgegeben. Der Hofgarten ist heute insgesamt rund 27 ha groß, steht seit 1998 zusammen mit seiner Gasbeleuchtung unter Denkmalschutz und dient als innerstädtische Grünanlage der Erholung und der fußläufigen Verbindung zwischen den umgebenden Stadtquartieren. Es finden zeitweise kulturelle und sportliche Veranstaltungen im Hofgarten statt. Die baulichen Anlagenbestandteile zeigen besonders im Wegesystem einen erheblichen Sanierungsbedarf und müssen an eine reduzierte Pflege und Unterhaltung angepasst werden. Die vegetativen Anlagenbestandteile waren ehemals durch einen vielfältigen Baumbestand geprägt, der durch das Orkantief ELA am Pfingstmontag 2014 erhebliche Schädigungen erlitt. In manchen Hofgartenbereichen wurden dabei ganze Bestände zerstört, so der Bereich Reitallee, Oederallee und Inselstraße im nördlichen Hofgarten, die Maximilian-Weyhe-Allee im westlichen Hofgarten und ein erheblicher Anteil an Bäumen im Buchenwäldchen. Als Grundlage für die denkmalgerechte Wiederherstellung des Hofgartens beauftragte das Garten-, Friedhofs- und Forstamt die Fortschreibung des Parkpflegewerkes (DITTLOFF + PASCHBURG 2014) sowie vorab eine Schadenskartierung (HENNE 2014) und eine aktuelle Baumbestandskartierung (NORMANN 2014). Gartendenkmalpflegerische Bewertung Aufgabe der Fortschreibung des Parkpflegewerkes ist es unter Einbeziehung der vorhande nen Gutachten „Parkpflegewerk Hofgarten“(HENNE 2000) und „Gartendenkmalpflegerischer Fachbeitrag zum B -Planverfahren Kö-Bogen II “ (RÖTHIG 2011) zunächst eine aktuelle gartendenkmalpflegerische Bewertung vorzunehmen. In diesem Zusammenhang wurden auf der Grundlage umfangreicher Plan- und Bildmaterialien und daraus erstellter Überlagerungen mit dem heutigen Bestand sogenannte anlagengenetische Pläne für das Wegesystem und die vegetativen Raumkulissen erstellt. Dabei erweist sich, dass die Entwicklung des Hofgartens in Vorlage 70/ 31/2016 > Seite 3 von 8 > RSD Vorlage sieben Zeitabschnitte unterteilt werden kann und alle Entwicklungsphasen im heutigen Bestand noch ablesbar sind. Diese Entwicklungsphasen orientieren sich nach den Amtszeiten der jeweils zuständigen Hof- bzw. Stadtgärtner oder Gartendirektoren und grenzen damit auch weitgehend Gestaltungsepochen ein: 1769-1803 (N. de Pigage); 1803-1871 (M. F. Weyhe/J. C. Weyhe); 1871-1906 (H. F. A. Hillebrecht); 1906-1931 (W. von Engelhardt); 1931-1945; 1945-1969 (U. Wolf) und 1969-heute. Gartendenkmalpflegerische Leitbilder und Ziele der zukünftigen Entwicklung Der Hofgarten ist ein bedeutendes Gartenkunstwerk, dessen Denkmalschutzbereich und Denkmalsubstanz auch zukünftig zu sichern und zu erhalten ist. Übergeordnetes Leitbild für die zukünftige Entwicklung des Hofgartens ist die noch heute für die Raumstrukturen und den Gesamteindruck als landschaftliche Anlage wirkende Phase des 19. Jahrhunderts (im östlichen Hofgartenteil mit Strukturen aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts). Wobei der Schwerpunkt nicht nur auf die Entstehungs- und vermeintliche Blütezeit des Hofgartens unter M.F. WEYHE in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelegt werden darf, sondern auch auf das Wirken J.C. WEYHE und H.F.A. HILLEBRECHT in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu erweitern ist, die erkennbar respektvoll auf dem Erbe aufbauend den Hofgarten weiterentwickelt bzw. an neue Erfordernisse angepasst haben. Leitbilder für Einzelbereiche des Hofgartens berücksichtigen ergänzend zu dem übergeordneten Leitbild alle weiteren Entwicklungsphasen des Hofgartens im 20. Jahrhundert. Diese Einzelbereiche müssen aber eine eigene Qualität im Sinne des Denkmalschutzes aufweisen und sich in die übergeordnete landschaftliche Gestaltung des Hofgartens aus dem 19. Jahrhundert einordnen. So sind zum Beispiel die im Original erhaltenen Natursteinterrassen von U. WOLF und G. PENKER 1954 auf dem Ananasberg ein zeittypisches Zeugnis des Wiederaufbaus in der Nachkriegszeit und damit als `Denkmal im Denkmal´ besonders schützenswert. Ziel der zukünftigen Entwicklung ist, im Sinne eines mehrschichtigen Denkmals, die Ablesbarkeit aller Entwicklungsphasen der vergangenen zweihundert Jahre im Hofgarten zu erhalten. Darüber hinaus sind die vorhandenen Wege, die Beleuchtung und der Vegetationsbestand behutsam zu entwickeln. Der Hofgarten war und ist gestalterisch durch seine wertvollen und prägenden Pflanzenbestände, leichten Geländebewegungen, Wasserflächen und wenigen Bauwerke bestimmt und das soll auch zukünftig bleiben. Über einen Fachbeitrag (HAMANN & SCHULTE 2016) sind die naturschutzfachlichen und ökologischen Belange in die Ziele der Fortschreibung des Parkpflegewerkes integriert. Der Hofgarten ist unverzichtbarer Bestandteil der Grünversorgung Düsseldorfs und der angrenzenden Stadtquartiere. Mit der vielfältigen Nutzung durch die Düsseldorfer Bevölkerung, auch über Veranstaltungen, erfüllt er wesentliche soziale Funktionen. Zudem hat er stadtökologische und stadtklimatische Bedeutung sowie einen überregionalen Wert als touristisches Ziel. Das Parkpflegewerk schlägt daher vor, zunehmend die Aufenthaltsbereiche im Hofgarten durch die vermehrte Aufstellung von Bänken etc. zu stärken, insbesondere im Bereich westlicher Hofgarten, dessen städtebaulicher Kontext sich durch die Kö-Bogen-Planungen verändert hat und auf dem heute ein hoher Nutzungsdruck aus der Innenstadt liegt. Gartendenkmalpflegerische Zielplanung und Maßnahmen Aus der Analyse der historischen Entwicklung des Hofgartens, der Bestandserfassung, der gartendenkmalpflegerischen Bewertung und der Festlegung Vorlage 70/ 31/2016 > Seite 4 von 8 > RSD Vorlage der gartendenkmalpflegerischen Leitbilder und Ziele wurde für die zukünftige Entwicklung des Hofgartens ein Zielplan abgeleitet. Hier ist der angestrebte Zustand des Hofgartens als mehrschichtiges Denkmal dargestellt. Dabei bleiben die Teilbereiche und Nutzungen im Wesentlichen so wie heute im Bestand erhalten. Der Zielplan trifft vor allem Aussagen zur geplanten Raumbildung entsprechend ehemaliger Raumkanten und Raumabfolgen im Leitbild des 19. Jahrhunderts (Lage und Konturen von Gehölzpflanzungen etc.) einschließlich Sichtachsen und Sichtbeziehungen, Aussagen zur Wiederherstellung ehemaliger Pflanzmotive (Lindenrondell, rasterförmige Baumpflanzungen im östlichen Bereich des nördlichen Hofgartens, kulissenartige Strauchpflanzungen an der Oederallee und Fritz-Roeber-Straße etc.) sowie Aussagen zu geplanten Oberflächen der Wege und Zugänge entsprechend einer neu geordneten Wegehierarchie in Verbindung mit der zukünftigen Fahrradnutzung und (Gas-) Beleuchtung. Ein Katalog erforderlicher Maßnahmen zur Erreichung des Zielplanes ergänzt die Aufstellung. Zahlreiche Maßnahmen haben die Wiederherstellung der Ela-geschädigten Pflanzungen zum Inhalt (Nach- und Ergänzungspflanzungen). Dabei werden sowohl die historische Pflanzenverwendung als auch Ziele einer Erhöhung der Artenvielfalt bzw. Aufwertung der stadtökologischen und stadtklimatischen Bedeutung berücksichtigt. Der heutige Pflanzenbestand ist dabei erhalten und integriert. Für die Neupflanzungen im Hofgarten Düsseldorf wird die „Zukunft sbaumliste“ der Stadt Düsseldorf angewendet. Vor allem bei rahmenden oder exponierten Pflanzungen ist ein windstabiler, teildurchlässiger Aufbau entwickelt worden, durch den sich zudem durch das Orkanereignis neu entstandene Sichtachsen, beispielsweise auf die Tonhalle, die Kunstakademie oder andere Gebäude, einbeziehen lassen. Besondere gartendenkmalpflegerische Maßnahmen sind die Komplettierung der Alleen und des Lindenrondells im nördlichen Hofgarten, der Aufbau und die Entwicklung rasterformiger Baumpflanzungen zwischen Maximilian-Weyhe-Allee und Inselstraße, der Aufbau parkraumbildender Kulissenpflanzungen sowie die Ergänzung verlorengegangener Elemente insbesondere zur Sichtführung. Zur Berücksichtigung ökologische Aspekte kommen Maßnahmen, die dem Schutz von Höhlenbäumen (Erhalt von stehendem und liegendem Totholz, Nachpflanzung von Bäumen mit Höhlenbildungspotenzial) und dem Schutz des Lebensraumes für Fledermäuse (Förderung von Röhrichtzonen und Gehölzsäumen, insbesondere in der nordwestlichen Bucht der Landskrone) dienen, besondere Bedeutung zu. Zudem sollen künftig weitere Rasenflächen extensiviert und damit wiesenartige Bereiche gefördert werden. In der anschließenden Pflegeplanung sind Pflegeziele vor allem für die vegetativen Anlagenbestandteile wie Alleen, Gehölzpflanzungen, Wiesenflächen etc. festgelegt und Vorschläge für die entsprechend notwendigen Pflegeintervalle enthalten. Ein weiterer Maßnahmenschwerpunkt betrifft die Wegeinstandsetzung. Diese Maßnahmen beinhalten einerseits Wegeabschnitte, die durch das Orkanereignis und die darauf folgenden Aufräumarbeiten stark in Mitleidenschaft gezogen wurden (Reitallee, Buchenwäldchen, Umfeld Schützenwiese) und andererseits wichtige Elemente des Wegesystems, die hinsichtlich ihrer Belagsoberflächen an die Bedeutung als Verbindungsweg (Wegehierarchien, Fahrradnutzung) und Nutzungsintensität angepasst werden (Jägerhofallee). Bei allen Wegeabschnitten der Grundinstandsetzung soll auch die Entwässerung unter Berücksichtigung der Vorlage 70/ 31/2016 > Seite 5 von 8 > RSD Vorlage geltenden Auflagen neugeordnet werden (Entwässerung in angrenzende Vegetationsflächen und nicht mehr über Abläufe in Sickerschächte). Die Durchführung zahlreicher punktueller bzw. kontinuierlich umzusetzender Maßnahmen insbesondere an den Vegetationsbeständen erfolgt im Rahmen der Pflege des Hofgartens. Darüber hinaus empfiehlt das Parkpflegewerk eine Reihe von Maßnahmen, die mit größeren flächengreifenden Eingriffen verbunden sind und auch häufig zu einer Veränderung der bisherigen Gestaltungssituation führen. Diese sind im Folgenden stichpunktartig aufgelistet. Eckpunkte zur Erarbeitung des Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses:  Wegeinstandsetzung Jägerhofallee, dabei mittiger Alleebereich als bituminös gebundener Belag aufgrund der starken Nutzungsbeanspruchung und Reduzierung des Unterhaltungsaufwandes; Neuordnung der Anschlüsse zu den vorhandenen Wegen bzw. Straßen; Wegeentwässerung über Rinnen und Abläufe wie vorhanden in den Jröne Jong/Düssel; Wechsel des Belages in den Rinnen zu Natursteinpflaster (Rauhigkeit zur Fließverzögerung)  Überarbeitung der vorhandenen Solitärsträucher um das Krieg

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Zielplan Parkpflegewerk Hofgarten, Stand: 19.09.2016 als Text anzeigen
Title: (41) ZIELPLAN 2016 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00275805.pdf Published Time: Fri, 05 Jul 2019 17:50:16 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Anlage1z uV orlage7 0/31/2016

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Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 70/ 31/2016