Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 179 103/2004

Sitzungstermine

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Max-Born-Straße 46 · Stadtbezirk 9 (Wersten, Holthausen)örtlicher Bezug 1Dokument 1. Oktober 2004veröffentlicht

Aus der amtlichen Vorlage

Die Bezirksvertretung 9 beschließt nachstehend aufgeführte Sitzungstermine: 05.11.2004 26.11.2004 10.12.2004 Die Sitzungen der Bezirksvertretung 9 finden in der Regel im Sitzungssaal des Rathauses Benrath, Benrodestraße 46, 40597 Düsseldorf statt und sollen nach Möglichkeit um 16.00 Uhr mit dem öffentlichen Teil beginnen.

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Seite 1 von 4 Beschlussvorlage Betrifft: Festlegung der Sitzungstermine für das 2. Halbjahr 2004 Beschlussdarstellung: Die Bezirksvertretung 9 beschließt nachstehend aufgeführte Sitzungstermine: 05.11.2004 26.11.2004 10.12.2004 Die Sitzungen der Bezirksvertretung 9 finden in der Regel im Sitzungssaal des Rathauses Benrath, Benrodestraße 46, 40597 Düsseldorf statt und sollen nach Möglichkeit um 16.00 Uhr mit dem öffentlichen Teil beginnen. Sachdarstellung: Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Bezirksvertretung 9 15.10.04 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Anlagen: Nr. Ort Anlage 1 beigefügt Alternative: Keine Amt: Dezernentin / Dezernent: RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 4 Meine Erinnerungen, die mit meinen Eltern verbunden sind ( Es handelt sich hierbei um eine kurze Anrei hung von Erinnerungen und Ereignissen. Vollständigkeit garantiere ich nicht. Das will ich auch nicht, da das den zeitlichen Rahmen sprengen würde. ) 1. Die erste Zeit in der Karolingerstraße Wohnen in einer klitzekleinen Mansardenwohnung unmittelbar neben dem Speicher eine wenige qm große Küche ein Wanddurchbruch zu einem gleichfalls nur wenige qm großen Schlafraum eine Toilette mit Klo und kleinem Waschbecken Das war´s Meine Mutter ging kurz nach meiner Geburt für einige Zeit wieder arbeiten. Das Geld reichte sonst nicht. Meine im Haus wohnenden Großeltern betreuten mich 2. Umzug zur Neusser Straße größere Wohnung, knapp 65 qm Glück gehabt angesichts der Wohnungsknappheit Aber einige Zeit später kam meine Schwester dazu. Es wurde wieder eng. Aber das wäre ja alles noch gegangen, wenn nicht die Kneipe unter unserer Wohnung gewesen wäre. Schlaflose Nächte, Krankheit, Beschwerden halfen nicht. Mein Vater war zu dieser Zeit beruflich bedingt für längere Zeit im Ausland Suche nach einer größeren und vor Allem ruhigen Wohnung 3. Umzug zur Kühlwetterstraße umfangreiche Renovierung vor dem Umzug, da die Wohnung total heruntergekommen war Ich war mittlerweile 12 Jahre und durfte kräftig helfen. Seite 3 von 4 Aber es lohnte sich. Aufstieg in jeglicher Hinsicht. Dies bedeutete: - große Wohnung, allerdings nur 1 Kinderzimmer - ein Balkon - Ruhe - nobles Zooviertel und - das erste Auto Trotz Allem wuchs bei meinen Eltern der Wunsch nach Eigentum. Ich denke hierbei spielte auch eine Rolle, den Kindern eigene Zimmer zu bieten. 4. Hausbau in Neuss stressige Zeit für meine Eltern, da Einiges in Eigenarbeit geleistet wurde In den Sommerferien 1973 war ich dann auch als Bauarbeiter tätig. Im Oktober 1973 erfolgte der Umzug. Als Belohnung für meine Hilfe durfte ich 1975 an einer Fahrt meiner Schule in die damalige Sowjetunion teilnehmen. Ein sicherlich großes finanzielles Opfer meiner Eltern, die ja kräftig Hypotheken abzuzahlen waren. Nach dem Umzug gab es aber weiter viel Arbeit für meine Eltern - im und ums Haus herum. Vieles wurde nämlich in Eigenarbeit durchgeführt. Meine Großeltern wohnten nun mit im Haus - auch hierdurch entstanden manche Aufgaben. Allerdings packten meine Großeltern auch kräftig mit an, soweit es ihnen möglich war. Als ich dann meine Wehrdienstzeit absolvierte, hieß es für meine Mutter Wäsche waschen. Mein Vater musste mich S onntag nachmittags zum Bahnhof oder zu einem Treffpunkt bringen, von wo ich eine Mitfahrgelegenheit zur Kaserne im Hunsrück hatte. Irgendwann war auch diese Zeit und die Zeit der Ausbildung vorbei. Aber meine Eltern mussten noch einige Male ran. Mein Vater bei der Renovierung in meiner ersten Wohnung und später auch nochmal, Seite 4 von 4 meine Mutter in den ersten Jahren nach meinem Auszug mit dem Wäschewaschen. Und Beide mit der Betreuung ihres 1.Enkels In diese Zeit fiel auch noch die berufliche Versetzung meines Vaters nach Bad Homburg. Sicherlich keine einfache Zeit für meine Eltern. Für all die Mühe danke ich meinen Eltern. Kinder sehen den Einsatz und die Opfer ihrer Eltern erst später, spätestens dann, wenn sie eigene Kinder haben.

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 179 103/2004