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Beschlussvorlage
Betrifft:
Festlegung der Sitzungstermine für das 2. Halbjahr 2004
Beschlussdarstellung:
Die Bezirksvertretung 9 beschließt nachstehend aufgeführte Sitzungstermine:
05.11.2004
26.11.2004
10.12.2004
Die Sitzungen der Bezirksvertretung 9 finden in der Regel im Sitzungssaal des Rathauses
Benrath, Benrodestraße 46, 40597 Düsseldorf statt und sollen nach Möglichkeit um 16.00
Uhr mit dem öffentlichen Teil beginnen.
Sachdarstellung:
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Bezirksvertretung 9 15.10.04 -/-
2
1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant.
2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst.
Anlagen:
Nr. Ort Anlage
1 beigefügt
Alternative:
Keine
Amt:
Dezernentin / Dezernent:
RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT RSD AllVorlg.WPT
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Meine Erinnerungen, die mit meinen Eltern verbunden sind
( Es handelt sich hierbei um eine kurze Anrei hung von
Erinnerungen und Ereignissen. Vollständigkeit garantiere ich nicht.
Das will ich auch nicht, da das den zeitlichen Rahmen sprengen
würde. )
1. Die erste Zeit in der Karolingerstraße
Wohnen in einer klitzekleinen Mansardenwohnung unmittelbar
neben dem Speicher
eine wenige qm große Küche
ein Wanddurchbruch zu einem gleichfalls nur wenige qm großen
Schlafraum
eine Toilette mit Klo und kleinem Waschbecken
Das war´s
Meine Mutter ging kurz nach meiner Geburt für einige Zeit wieder
arbeiten. Das Geld reichte sonst nicht.
Meine im Haus wohnenden Großeltern betreuten mich
2. Umzug zur Neusser Straße
größere Wohnung, knapp 65 qm
Glück gehabt angesichts der Wohnungsknappheit
Aber einige Zeit später kam meine Schwester dazu.
Es wurde wieder eng.
Aber das wäre ja alles noch gegangen, wenn nicht die Kneipe unter
unserer Wohnung gewesen wäre.
Schlaflose Nächte, Krankheit, Beschwerden halfen nicht.
Mein Vater war zu dieser Zeit beruflich bedingt für längere Zeit im
Ausland
Suche nach einer größeren und vor Allem ruhigen Wohnung
3. Umzug zur Kühlwetterstraße
umfangreiche Renovierung vor dem Umzug, da die Wohnung total
heruntergekommen war
Ich war mittlerweile 12 Jahre und durfte kräftig helfen.
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Aber es lohnte sich.
Aufstieg in jeglicher Hinsicht.
Dies bedeutete:
- große Wohnung, allerdings nur 1 Kinderzimmer
- ein Balkon
- Ruhe
- nobles Zooviertel
und - das erste Auto
Trotz Allem wuchs bei meinen Eltern der Wunsch nach Eigentum.
Ich denke hierbei spielte auch eine Rolle, den Kindern eigene
Zimmer zu bieten.
4. Hausbau in Neuss
stressige Zeit für meine Eltern, da Einiges in Eigenarbeit geleistet
wurde
In den Sommerferien 1973 war ich dann auch als Bauarbeiter tätig.
Im Oktober 1973 erfolgte der Umzug.
Als Belohnung für meine Hilfe durfte ich 1975 an einer Fahrt meiner
Schule in die damalige Sowjetunion teilnehmen. Ein sicherlich
großes finanzielles Opfer meiner Eltern, die ja kräftig Hypotheken
abzuzahlen waren.
Nach dem Umzug gab es aber weiter viel Arbeit für meine Eltern -
im und ums Haus herum. Vieles wurde nämlich in Eigenarbeit
durchgeführt.
Meine Großeltern wohnten nun mit im Haus - auch hierdurch
entstanden manche Aufgaben. Allerdings packten meine
Großeltern auch kräftig mit an, soweit es ihnen möglich war.
Als ich dann meine Wehrdienstzeit absolvierte, hieß es für meine
Mutter Wäsche waschen. Mein Vater musste mich S onntag
nachmittags
zum Bahnhof oder zu einem Treffpunkt bringen, von wo ich eine
Mitfahrgelegenheit zur Kaserne im Hunsrück hatte.
Irgendwann war auch diese Zeit und die Zeit der Ausbildung vorbei.
Aber meine Eltern mussten noch einige Male ran.
Mein Vater bei der Renovierung in meiner ersten Wohnung und
später
auch nochmal,
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meine Mutter in den ersten Jahren nach meinem Auszug mit dem
Wäschewaschen.
Und Beide mit der Betreuung ihres 1.Enkels
In diese Zeit fiel auch noch die berufliche Versetzung meines
Vaters nach Bad Homburg. Sicherlich keine einfache Zeit für meine
Eltern.
Für all die Mühe danke ich meinen Eltern.
Kinder sehen den Einsatz und die Opfer ihrer Eltern erst später,
spätestens dann, wenn sie eigene Kinder haben.