Verwaltungsvorlage Aktenzeichen 11/ 66/2004

Ausbildung 2004

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Willi-Becker-Allee 7 · Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)örtlicher Bezug 1Dokument 10. Mai 2004veröffentlicht

Zur amtlichen Vorlage

Für dieses Dokument liegt noch keine belastbare redaktionelle Zusammenfassung vor. Beratungsweg, Eckdaten und Originaldokumente werden deshalb unverändert aus dem Ratsinformationssystem angezeigt.

Themen

Originale durchsuchen

Dokumenttexte

Vorlage als Text anzeigen
Seite 1 von 6 Informationsvorlage Betrifft: Bericht zur Ausbildung 2004 Hintergrund der Vorlage Informationen über die Ausbildung 2004 bei der Stadt Düsseldorf 1. Bewerbungs- und Stellenbesetzungsverfahren 2004 1.1 Ausbildungsplätze - Stand 11.05.2004: Ausbildungsberufsgruppe Ausbildungsbedarf lt. Personalbedarfs- planung Bewerbungen bereits erteilte Aus- bildungsplatzzusagen insgesamt davon bedarfs- gerecht davon über Bedarf insgesamt davon bedarfs- gerecht davon über Bedarf Verwaltungsbereich (Angestellte, Beamtinnen und Beamte) technischer und gewerblich- technischer Bereich (Angestellte, Arbeiterinnen und Arbeiter) technischer Bereich (Beamtinnen und Beamte) 1.2 Praktikumsplätze - Stand 11.05.2004: Bedarf lt. Personalbedarfsplanung bereits erteilte Praktikumsplatzzusagen 103 41 Hinweis:Die Bewerbungen für Praktikumsplätze gehen direkt bei den Fachämtern ein und werden aus diesem Grund nicht bei 11/3 statistisch erfasst. Von dort erfolgen auch die Einstellungsvorschläge, die dann von 11/3 im Service zu mehreren Terminen im Verlauf eines Jahres realisiert werden. Die Einstellungsvorschläge erfolgen sukzessive, je nach Eingang bei den Fachämtern, so dass Einstellungszusagen ggf. auch noch kurzfristig vor dem jeweiligen Einstellungstermin erfolgen können. RSD AllVorlg.WPT Seite 2 von 6 1.3 Entwicklung der Bewerbungszahlen von 2000 bis 2004 (inklusive Aufstieg) * Stand: 11.05.2004; erfahrungsgemäß gehen für das Einstellungsjahr 2004 bis zum Sommer weitere Bewerbungen ein. Die oben aufgeführten Zahlen lassen erkennen, dass seit 2003 die Anzahl der Bewerbungen, die bei der Abteilung 11/3 eingegangen sind, im Vergleich zum Vorjahr erheblich angestiegen ist. Dieser Anstieg lässt sich u.a. durch die insgesamt angespannte Ausbildungsplatzsituation erklären. Darüber hinaus standen potentiellen Bewerberinnen und Bewerbern durch den Internetauftritt des Amtes für Personalservice und zentrale Dienste das ganze Jahr über Informationen über das gesamte Spektrum an Ausbildungsberufen, die bei der Stadtverwaltung angeboten werden, zur Verfügung. Dies hat vermutlich die Gewinnung von Bewerbungen gefördert. Damit eröffnet der Internetauftritt der Stadtverwaltung die Chancen, aus einem größeren Pool von Bewerbungen die Besten auszuwählen. 1.4 Entwicklung der Einstellungszahlen von 2000 bis 2004 (inklusive Praktikantinnen und Praktikanten sowie Aufstieg) * geplante Einstellungen lt. Personalbedarfsplanung, Stand: 11.05.2004 Im Rahmen des Personalwirtschaftskonzeptes 2003 (PWK) wur den die Einstellungszahlen von 2003 bis 2005 auf insgesamt 200 Ausbildungs- und Praktikumsplätze jährlich festgeschrieben. 2003 konnten tatsächlich 171 Plätze besetzt werden. Dies lässt sich hauptsächlich damit erklären, dass im Bereich der Praktika nicht ausreichend geeignete Bewerbungen vorlagen. Seite 3 von 6 2. Übernahmesituation nach Abschluss der Ausbildung 2.1 Übernahmesituation 2004 - Stand 11.05.2004: Ausbildungsberufsgruppe voraussichtliche Übernahmen * voraussichtliche Nicht- Übernahmen insge- samt davon ausgebildet insge- samt wegen Leistungs- mängeln wegen Ausbildung über Bedarfbedarfs- gerecht über Bedarf Verwaltungsbereich (Angestellte, Beamtinnen und Beamte) technischer und gewerblich-technischer Bereich (Angestellte, Arbeiterinnen und Arbeiter) technischer Bereich (Beamtinnen und Beamte) 1 * inklusive befristete Arbeitsverhältnisse 2.2 Schaubild zur Übernahme von Nachwuchskräften (inklusive befristete Arbeitsverhältnisse) * Stand: 11.05.2004 3. Ausbildung im Verbund Die Stadtverwaltung ist derzeit Teil eines Ausbildungsverbundes mit dem Flughafen Düsseldorf International, den Stadtwerken Düsseldorf, der AWISTA GmbH, der Rheinbahn, dem Krefelder Zoo, dem Ausbildung- und Qualifizierungszentrum (AQZ) Düsseldorf GmbH sowie mit den Firmen ISIS, Nashuatec und Siemens. Seite 4 von 6 Unter anderem werden Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker, Fachkräfte für Abwassertechnik, Industriemechaniker und Industriemechanikerinnen, Energie- anlagenelektronikerinnen und Energieanlagenelektroniker sowie Tierpfleger und Tierpflegerinnen im Verbund ausgebildet. Mit der Verbundausbildung wird ermöglicht, dass mehr Auszubildende eingestellt werden und die Auszubildenden über den Tätigkeitsbereich eines Unternehmens hinaus Erfahrungen sammeln können. Von der Verbundausbildung profitieren sowohl die Nachwuchskräfte als auch die Unternehmen, die diese Berufe ohne Kooperationspartner nicht ausbilden könnten. "Neuer" Beruf im Ausbildungsverbund Die Stadtverwaltung Düsseldorf bietet in diesem Jahr erstmals den Ausbildungsberuf "Bürokauffrau bzw. Bürokaufmann in Verbindung mit der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bzw. zum Verwaltungsfachangestellten" an. Diese neue Ausbildung wird ebenfalls im Verbund durchgeführt. Sie ist über Bedarf angelegt, so dass eine Übernahme nach bestandenen Abschlussprüfungen nicht vorgesehen ist. Sie bietet den Nachwuchskräften durch die Doppelqualifikation auch "doppelte" Einsatzchancen, die sowohl in der freien Wirtschaft als auch innerhalb der Verwaltung zu sehen sind. Es ist geplant, 12 Nachwuchskräfte für diese Berufsausbildung zum 01.09.2004 einzustellen. 4. Einstellungsverfahren bei der Stadt Düsseldorf Die Bewerberinnen und Bewerber, die über die notwendigen Schulabschlüsse verfügen, nehmen zunächst an einem Eignungsfeststellungsverfahren in Form eines schriftlichen Tests beim Zentrum für Personalentwicklung teil. Das Zentrum für Personalentwicklung arbeitet hierfür mit dem Institut für Personalauslese beim Personalamt der Stadt Köln (IFP) zusammen. Mit Hilfe dieses Eignungsfeststellungsverfahrens erhält die Stadtverwaltung Düsseldorf als Ausbildender für die Auswahl fundierte Informationen über die Bewerberinnen und Bewerber. Insbesondere legen die Tests offen, inwieweit die Bewerberinnen und Bewerber als zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um den Anforderungen gerecht werden zu können. Getestet werden: COrthografie- und Interpunktionskenntnisse, Csprachliches Verständnis und Ausdruck, Caktives Zuhören, CAuffassungsgabe und Lernfähigkeit, Clogisches, anschauliches und rechnerisches Denken, CArbeitstempo sowie CSorgfalt und Belastbarkeit. Seite 5 von 6 Seite 6 von 6 Die oben genannten Teiltests werden je nach Anforderung für den angestrebten Beruf gewichtet und nach wissenschaftlichen Kriterien ausgewertet. Das Testergebnis hat Vorhersagekraft in Bezug auf den voraussichtlichen Ausbildungserfolg. Insbesondere wegen der hohen Zahl von Bewerbungen kann auf einen solchen Test keinesfalls verzichtet werden. Auf der Grundlage der Testergebnisse wird eine Vorauswahl der Bewerberinnen und Bewerber getroffen. Die ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber werden anschließend zu einem Auswahlgespräch eingeladen. Dieses Auswahlgespräch findet vor einer Auswahlkommission statt. Die Auswahlkommission setzt sich in der Regel zusammen aus einer Mitarbeiterin bzw. einem Mitarbeiter des Teams Ausbildung und jeweils einer Vertreterin bzw. einem Vertreter des Zentrums für Personalentwicklung, des Personalrates und ggf. der Schwerbehindertenvertretung sowie einer Vertreterin des Frauenbüros. Durch Gruppendiskussion und Einzelinterview werden u.a. folgende Fähigkeiten bzw. Potentiale der jungen Menschen in Erfahrung gebracht: Csoziale Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Auftreten, Allgemeinbildung CBewerbungsmotivation: u.a. Interesse für die Tätigkeit in der Stadtverwaltung Düsseldorf CEignungsprofil: persönliche Kompetenz (Schwächen und Stärken der Bewerberinnen und Bewerber sowie deren Entwicklungspotentiale) Die Bewertung aus dem Testverfahren sowie die Bewertung des Auswahlgespräches ergeben zusammen einen abschließenden Punktwert für jede Person, aus denen dann eine Rangfolge der Bewerberinnen und Bewerber ermittelt wird. Die bestgeeignetsten Personen (höchste Punktwertungen) erhalten entsprechend den jeweiligen Bedarfszahlen Einstellungszusagen. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Personal- und Organisationsausschuss 01.06.2004 -/- 2 1) Die Sitzung wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht geplant. 2) Das Beratungsergebnis wurde zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Vorlage noch nicht erfasst. Amt: Amt für Personalservice und zentrale Dienste Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Löhr RSD AllVorlg.WPT

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 11/ 66/2004