Vorlage aus der Politik Aktenzeichen 61/ 66/2005

AnfrBü90/Grüne: Büromarkt

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Gustaf-Gründgens-Platz 11 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 1Dokument 30. März 2005veröffentlicht

Aus der amtlichen Vorlage

Auf der ExpoReal in München wurde ein Büro-Kataster für die Stadt Düsseldorf vorge- stellt. Dies wurde Nagel-Immobilien-Consulting und der Universität Dortmund erstellt. Es kommt zu dem Ergebnis, dass Düsseldorf über 8,2 oder 8,34 Mio. qm Bürofläche verfügt und hiervon 640.000 qm leer stehen. Dies entspräche einer Leerstandsquote von 7,8 Prozent. Düsseldorfer Immobilienunternehmen zweifeln die Zahlen an und kritisieren das methodische Vorgehen der Katastererstellung. Sie gehen davon aus, dass in Düsseldorf ca. 5,8 Mio. qm Büroflächen existieren, wovon ca 800.000 qm unvermietet sind. Dies würde einer Leerstandsquote von 13,8 Prozent entsprechen. In diesem Zusammenhang ist ein struktureller Leerstand von Bürogebäuden der 50iger und 70iger Jahre sowie in Büroraum umgewandelte Wohnungen fest zu stellen.

Auszug aus „Begründung“. Der Dokumenttext allein belegt keinen gefassten Beschluss. Originaldokument

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Ö Vorlagen - Nr.61/ 66/2005 Düsseldorf, den 23. März 2005 Bündnis 90/DIE GRÜNEN ° Marktplatz 3 ° 40213 Düsseldorf E-Mail: [email protected] Seite 1 von 2 An Herrn Alexander Fils Vorsitzender des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung Anfrage Anfrage der Bündnis 90/Die Grünen-Ratsfraktion: Büromarkt Sehr geehrter Herr Fils, die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesord- nung der Sitzung am 13. April 2005 zu nehmen und durch die Verwaltung beantworten zu lassen: 1. Welche Inhalte auf Grund welchem methodischen Vorgehens hat das Büro-Kataster- Düsseldorf? 2. Welche Bürolagen mit welchen Büroflächenangeboten sind im Stadtgebiet überdurchschnittlich von Leerstand betroffen? 3. Welche Maßnahmen mit welchem Erfolg hat die Stadt ergriffen, um den Büroleer- stand zu verringern und welche Maßnahmen sind darüber hinaus möglich, beispiels- weise dort neue (Misch-)Nutzungen zu realisieren? Begründung: Auf der ExpoReal in München wurde ein Büro-Kataster für die Stadt Düsseldorf vorge- stellt. Dies wurde Nagel-Immobilien-Consulting und der Universität Dortmund erstellt. Es kommt zu dem Ergebnis, dass Düsseldorf über 8,2 oder 8,34 Mio. qm Bürofläche verfügt und hiervon 640.000 qm leer stehen. Dies entspräche einer Leerstandsquote von 7,8 Prozent. Düsseldorfer Immobilienunternehmen zweifeln die Zahlen an und kritisieren das methodische Vorgehen der Katastererstellung. Sie gehen davon aus, dass in Düsseldorf ca. 5,8 Mio. qm Büroflächen existieren, wovon ca 800.000 qm unvermietet sind. Dies würde einer Leerstandsquote von 13,8 Prozent entsprechen. In diesem Zusammenhang ist ein struktureller Leerstand von Bürogebäuden der 50iger und 70iger Jahre sowie in Büroraum umgewandelte Wohnungen fest zu stellen. Mit freundlichen Grüßen Norbert Czerwinski RSD AllVorlg.WPT Ö Vorlagen - Nr.61/ 66/2005 Düsseldorf, den 23. März 2005 Bündnis 90/DIE GRÜNEN ° Marktplatz 3 ° 40213 Düsseldorf E-Mail: [email protected] Seite 2 von 2

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 61/ 66/2005