Vorlage aus der Politik Aktenzeichen 170/ 85/2018

Kritische Situation für das Autoparken auf der Jakob-Kneip-Straße

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Jakob-Kneip-Straße · Stadtbezirk 10 (Garath)örtlicher Bezug 2Dokumente 15. Mai 2018veröffentlicht

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Beschluss & Empfehlung

  • Gremium Sitzungsdatum Ergebnis

URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00317617.pdf Published Time: Mon, 12 Aug 2019 19:28:08 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Vorlage 170/ 85/2018 > Seite 1 von 1 > RSD Vorlage X öffentlich nicht öffentlich Adelheid Schliwa (CDU-Fraktion) der Bezirksvertretung 10

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Title: Vorlage 170/ 85/2018 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00317617.pdf Published Time: Mon, 12 Aug 2019 19:28:08 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Vorlage 170/ 85/2018 > Seite 1 von 1 > RSD Vorlage X öffentlich nicht öffentlich Adelheid Schliwa (CDU-Fraktion) der Bezirksvertretung 10 An den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks 10 14.05.2018 # Anfrage Kritische Situation für das Autoparken auf der Jakob-Kneip-Straße - Anfrage der Bezirksvertreterin Frau Schliwa (CDU-Fraktion) - Sachdarstellung: Die Bezirksvertretung 10 bittet die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen: Welche Möglichkeiten gibt es, die äußerst schwierige Parksituation in der Jakob-Kneip-Straße zu entschärfen? 1. Gibt es eine Möglichkeit für die Dauer der Instandsetzungsarbeiten an der Tiefgarage einen vorläufigen Ersatzparkraum in der Nähe anzubieten. 2. Welche Chancen gibt es, generell in der Jakob-Kneip-Straße oder in der näheren Umgebung neue Parkmöglichkeiten entstehen zu lassen. Begründung : Seit Jahren beklagen die Bewohnerinnen und Bewohner in der Jakob-Kneip-Straße die vielen fehlenden Parkplätze. In diesem Jahr ist die Parksituation, aufgrund der baufälligen Tiefgarage für 55 Autos, voll eskaliert. Die Instandsetzungsarbeiten an der Tiefgarage sollen bald beginnen und werden eine geraume Zeit in Anspruch nehmen. Tatsache ist, dass mit Ausnahme des öffentlichen Straßenraums alle Grundstücke im Privatbesitz sind. Dennoch bitten wir die Fachverwaltung freundlich zu prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, sowohl für die Dauer der Instandsetzungsarbeiten der Tiefgarage, als auch generell zu überlegen, ob neue Parkplätze in der Jakob-Kneip-Straße oder in der näheren Umgebung entstehen könnten. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Bezirksvertretung 10 29.05.2018 -/-¹ -/-² Anlagen: beigefügt X nicht vorhanden
Beantwortung der Anfrage 170/ 85/2018 als Text anzeigen
Title: 00326409.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00326409.pdf Published Time: Fri, 05 Jul 2019 18:44:33 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Beantwortung zur Vorlage 170/ 85/2018 # Bezirksvertretung 10 Anfrage der Bezirksvertreterin Frau Schliwa (CDU-Fraktion) vom 29.05.2018 Kritische Situation für das Autoparken auf der Jakob-Kneip-Straße 1. Gibt es eine Möglichkeit für die Dauer der Instandsetzungsarbeiten an der Tiefgarage einen vorläufigen Ersatzparkraum in der Nähe anzubieten. 2. Welche Chancen gibt es, generell in der Jakob-Kneip-Straße oder in der näheren Umgebung neue Parkmöglichkeiten entstehen zu lassen. Hierzu teil das Amt für Verkehrsmanagement Folgendes mit: Frage 1 Die Jakob-Kneip-Straße verfügt über eine Fahrbahnbreite von 5,50m in der einseitiges Parken zulässig ist. Eine Erweiterung von Parkmöglichkeiten im öffentlichen Straßenraum ist nicht möglich. Die im Beschluss angesprochenen Wiesen befinden sich in Privateigentum. Ggfs. kann der Eigentümer der sanierungsbedürftigen Tiefgarage mit dem Eigentümer der Wiesen einen Pachtvertrag abschließen, um diese vorübergehend nutzen zu können. Das Amt für Verkehrsmanagement würde die vorübergehende Nutzung der Wiesen als Parkplatz bei Amt 19 und Amt 68 unterstützen. Frage 2 Die gesamte Jakob-Kneip-Straße ist- wie bereits erläutert- zu schmal, um weiteren (öffentlichen) Parkraum zu schaffen. Die angrenzenden Straßen (Reinhold-Schneider-Straße und Emil-Barth-Straße) sind zu recht beidseitig mit Haltverboten versehen- hier verkehren in beiden Richtungen Buslinien der Rheinbahn. Auch hier ist die Schaffung von weiterem Parkraum also nicht möglich. Ob die Möglichkeit des Anlegens privater Stellplätze baurechtlich gegeben ist, kann von hier aus nicht eingeschätzt werden.

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 170/ 85/2018