Vorlage aus der Politik Aktenzeichen 173/ 75/2016

Nahversorgung in den Stadtteilen Hamm, Hafen und Unterbilk

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Fährstraße · Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)örtlicher Bezug 1Dokument 17. Mai 2016veröffentlicht

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Beschluss & Empfehlung

  • Gremium Sitzungsdatum Ergebnis

URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00267539.pdf Published Time: Tue, 13 Aug 2019 08:12:27 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Vorlage 173/ 75/2016 > Seite 1 von 1 > RSD Vor lage X öffentlich nicht öffentlich CDU-Fraktion der Bezirksvertretung 3

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Title: Vorlage 173/ 75/2016 URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00267539.pdf Published Time: Tue, 13 Aug 2019 08:12:27 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Vorlage 173/ 75/2016 > Seite 1 von 1 > RSD Vor lage X öffentlich nicht öffentlich CDU-Fraktion der Bezirksvertretung 3 An den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks 3 16.05.2016 Anfrage Nahversorgung in den Stadtteilen Hamm, Hafen und Unterbilk Die Stadtteile Hamm, Hafen, Unterbilk sind in Bezug auf die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs unterversorgt. Der Stadtteil Hamm und die angrenzenden Bereiche der umliegenden Stadtteile haben ungefähr rund 10.000 Einwohner, die überwiegend eine größere Entfernung zur nächsten Einkaufsstätte mit Gütern des täglichen Bedarfs zurücklegen müssen. Insbesondere trifft die „Unterversorgung“ jedoch die Einwohner von Hamm. Diese haben keine Möglichkeit fußläufig ihren Bedarfseinkauf zu erledigen. Im Gegenteil -die nächstgelegenen, nennenswerten Lebensmitteleinzelhandelsmärkte befinden sich in ca. 2 bzw. 3 km Entfernung. Möglichkeiten, nachhaltig einen Lebensmitteleinzelhandelsmarkt im Ortszentrum von Hamm anzusiedeln, bestehen aufgrund der kleinteiligen Strukturen und fehlender erforderlicher Grundstücke (beispielsweise nicht ausreichende Grundstücksflächen -Hochbunker oder unterdimensionierte Erschließung) nicht. Aus Sicht der Lebensmittelketten hat der Stadtteil Hamm, wenn man ihn alleine betrachtet, derzeit zu wenig Einwohnerpotenzial und somit ist für einen wirtschaftliche Betrieb eines modernen Lebensmittelvollsortimenters zu wenig Kaufkraft vorhanden. Von einem Kaufkraftzufluss von den umliegenden Bevölkerungen, in den Stadtteil hinein, ist nicht auszugehen. Eher findet weiterhin eine Orientierung zu anderen und weiter entfernten Einkaufsstätten statt. Somit stellt sich der Bevölkerung und folglich der Politik die Frage: „Wo kann eine Einkaufsstätte, zur optimalen Bedarfsdeckung idealer Weise ein LEH-Vollsortimenter, im Einzugsber eich Hamms kurzfristig angesiedelt werden?“ Bei der Beantwortung der Frage sollte auch dem Sachverhalt der Erweiterung des Stadtteils Hamm durch die Entwicklung des Wohngebiets südlich der Fährstraße Rechnung getragen werden. Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Ergebnis Bezirksvertretung 3 31.05.2016 -/-²

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen 173/ 75/2016