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Title: Vorlage 175/ 28/2016
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00260094.pdf
Published Time: Tue, 13 Aug 2019 14:14:07 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
Vorlage 175/ 28/2016
> Seite 1 von 1
> RSD Vorlage
X öffentlich nicht öffentlich
CDU-Fraktion
der Bezirksvertretung 5
An den
Bezirksbürgermeister
des Stadtbezirks 5
05.02.2016
Anfrage
Verkehrssituation Kreuzbergstraße
(Anfrage Herr Dr. Hartmann, CDU-Fraktion, vom 05.02.2016)
Die Kreuzbergstraße ist auf der Höhe des Kaiserswerther Freibades (Ecke Am Wiedenhof) als Tempo 30-Zone ausgewiesen. Dennoch klagen viele Anwohnerinnen und Anwohner sowie Besucherinnen und Besucher des Freibades über die Verkehrssituation: Es werde häufig deutlich schneller als 30 gefahren. Insbesondere
zur Freibadsaison werde zudem häufig „wild“ geparkt, was die Situation noch verschärfe. Viele sagen, dass es nur eine „Frage der Zeit sei“, bis ein
Kind/Erwachsener Schaden nehme.
Vor diesem Hintergrund wird die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen gebeten:
Wie beurteilt die Verwaltung die Situation?
Wenn die Verwaltung die Einschätzung der Anwohner/Freibadbesucher nicht teilt: Wie kommt sie zu ihrer Einschätzung?
Wenn die Verwaltung die Einschätzung der Anwohner/Freibadbesucher teilt: Was wurde bislang bzw. was wird unternommen, um die Situation dauerhaft und nachhaltig zu entschärfen?
gez. Dr. Florian Hartmann
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Ergebnis
Bezirksvertre tung 5 23.02.2016 -/-¹
Antwort der Verwaltung als Text anzeigen
Title: antwort.top 15.bv-sitzung.23-02-2016
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00265725.pdf
Published Time: Fri, 05 Jul 2019 17:43:46 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
175/ 28/2016
Anfrage Herr Dr. Hartmann, CDU-Fraktion, am 05.02.2016 hier: Verkehrssituation Kreuzbergstraße
Frage 1:
Wie beurteilt die Verwaltung die Situation?
Frage 2:
Wenn die Verwaltung die Einschätzung der Anwohner/Freibadbesucher nicht teilt: Wie kommt sie zu ihrer Einschätzung?
Frage 3:
Wenn die Verwaltung die Einschätzung der Anwohner/Freibadbesucher teilt: Was wurde bislang bzw. was wird unternommen, um die Situation dauerhaft und nachhaltig zu entschärfen?
Antwort zu den Fragen 1-3:
Das Amt für Verkehrsmanagement teilt die Meinung von Anwohnern bzw. Besuchern des Freibades. Bezüglich der möglichen Einrichtung eines Fußgängerüberweges FGÜ wird im Frühjahr 2016 eine erneute repräsentative Fußgängerzählung durchgeführt. Die letzte Zählung der querenden Fußgänger wurde im Sommer 2011 mit dem Ergebnis durchgeführt, dass die Einrichtung eines FGÜ aufgrund zu geringer querender Fußgänger nicht realisierbar ist. Die im Jahr 2014 zeitweise aufgestellten Geschwindigkeitsanzeigetafeln haben erhöhte Werte der gefahrenen Geschwindigkeiten von V85=41km/h in dem Abschnitt mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30km/h ermittelt. Polizei und Ordnungsamt wurden und werden diesbezüglich gebeten, mobile Geschwindig-keitsmessungen in dem Streckenabschnitt durchzuführen. Bezüglich des ruhenden Verkehrs ist die Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes insbesondere während der Freibadsaison sensibilisiert. Das Amt für Verkehrsmanagement ist bestrebt, die provisorische, heute mittels Pfosten umgesetzte Sicherung des Fußgängerlängsverkehrs unter Beteiligung der Bezirksvertretung 5 mittelfristig baulich anzupassen, um sowohl die Situation für den Fußgängerverkehr zu verbessern wie auch die realen Fahrgeschwindigkeiten zu senken.