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SCHUA/014/2026
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Beschlussvorlage
zur Herbeiführung eines Ausführungs- und
Finanzierungsbeschlusses
Betrifft:
Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss: „Umsetzung von
Maßnahmen im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen Bildungsgangs (G9) am
Humboldt-Gymnasium„
Fachbereich:
40 - Amt für Schule und Bildung
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche
Beratungsfolge:
Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität
Schulausschuss06.10.2026Vorberatung
Bezirksvertretung 109.10.2026Anhörung
Bauausschuss13.10.2026Vorberatung
Haupt- und Finanzausschuss02.11.2026Vorberatung
Rat 12.11.2026Entscheidung
Beschlussdarstellung:
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt
1. die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Umsetzung von
Maßnahmen im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen
Bildungsgangs (G9) am Humboldt-Gymnasium" mit einer Gesamtsumme
von 45.275.400 EUR inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen
Folgekosten in Höhe von 2.316.870 Euro und stimmt der Abwicklung durch
die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) zu.
2. Die Verwaltung zu ermächtigen, das erforderliche Personal zur Verfügung
zu stellen und zu finanzieren. Nach Abschluss der Baumaßnahmen ist eine
Erhöhung des Gesamtstundenkontingentes im Sekretariatsbereichs um 0,39
Stunden auf 63,39 Stunden (0,01 VZÄ) erforderlich. Hiermit sind zusätzliche
Kosten in Höhe von 659,00 Euro auf der Grundlage der
Personalkostendurchschnittssätze 2026 der KGST verbunden, die aus dem
vorhandenen Personalbudget des Amtes 40 zu decken sind.
Beschlusslage:
Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 14.12.2023 die
Verwaltung beauftragt, ergänzend zur Vorlage 40/ 24/2019 (Umsetzung der Maßnahmen im
Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen Bildungsgangs an Gymnasien (G9) - SOM
VII) die Planung für die Errichtung eines Ersatzneubaus an der Wielandstraße anstelle
alleiniger Umbauten im Bestand zur Schaffung der baulichen Voraussetzungen zur
Beibehaltung der Fünfzügigkeit im Rahmen von G9 durchzuführen und eine
Kostenberechnung zu erstellen. Die Verwaltung wurde ermächtigt, die Immobilien
Projektmanagement GmbH (IPM) mit der Planung der Maßnahme zu beauftragen.
Sachdarstellung:
Gesamtkosten der Maßnahme 45.275.400 Euro
Errichtung Neubau an der Wielandstraße 38.819.400 Euro
Konsumtive Kosten Neubau - Inventar 1.253.619 Euro
Investive Kosten Neubau - Inventar 1.257.681 Euro
Umbau Bestandsgebäude Pempelforter Straße 1.497.300 Euro
Konsumtive Kosten Umbau - Inventar 179.800 Euro
Investive Kosten Umbau - Inventar 96.300 Euro
Rückbau Gebäude an der Adlerstraße 2.171.300 Euro
Jährliche Nettofolgekosten 2.316.870 Euro
Bedarfslage
Im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen Bildungsgangs an Gymnasien (G9) -
SOM VII ist die Errichtung eines Ersatzgebäudes an der Wielandstraße anstelle alleiniger
Umbauten im Bestand zur Schaffung der baulichen Voraussetzungen zur Beibehaltung der
Fünfzügigkeit im Rahmen von G9 erforderlich.
Nachdem der Neubau Wielandstraße fertiggestellt sein wird, sollen auch Umbaumaßnahmen
am Gebäude Pempelforter Straße 40 erfolgen. Der Umbau und die Umnutzung von
Fachräumen zu Klassenräumen sind zur Beibehaltung der Fünfzügigkeit im Rahmen von G9
notwendig.
Nach Abschluss der Umbaumaßnahmen sind der Rückbau des Gebäudes an der
Adlerstraße und die damit verbundene Gestaltung der Freiflächen erforderlich. Eine konkrete
Folgenutzung der Fläche wird nach der Errichtung des Neubaus im gesamtstädtischen
Interesse geprüft.
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Ausgangssituation
Zwischen der nördlichen Adlerstraße, der östlichen Wielandstraße und der westlichen
Pempelforter Straße liegt mit diversen Bestandsbauwerken der Schul-Campus des
Humboldt-Gymnasium in Düsseldorf.
Als Standort des Ersatzneubaus wird der zur Wielandstraße gelegene Teil des Schulhofs
(asphaltierte Sportfläche - Kleinspielfeld) gewählt. Der Neubau verfolgt ein pädagogisches
Konzept, das in Unterrichtsclustern Raumstrukturen und offene Lernbereiche bündelt und so
die klassische „Flurschule" ersetzt.
Das Humboldt-Gymnasium wird täglich von bis zu 1.250 Schüler*innen besucht.
Die Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen
Bildungsgangs an Gymnasien (G9) - SOM VII umfasst folgende baulichen Maßnahmen:
a)Ersatzneubau an der Wielandstraße für eine flächeneffiziente und nachhaltige
Lösung zur Umsetzung des Raumprogramms
b)Umbau des nicht mehr zeitgemäßen und zu kleinen Informatikraums in einen
Klassenraum sowie Rückbau von bestehenden, abgängigen Fachräumen zu vier
weiteren Klassenräumen und einem modernen Informatikraum im Gebäude
Pempelforter Straße
c)Rückbauarbeiten des sanierungsbedürftigen und schadstoffbehafteten Gebäudes an
der Adlerstraße nach der Fertigstellung des Ersatzgebäudes und nach den
erforderlichen Umbauarbeiten im Bestandsgebäude an der Pempelforter Straße.
d)parallele Neuerrichtung einer Dreifachsporthalle zur Deckung des Sportbedarfs des
Humboldtgymnasiums sowie des Leibniz-Montessori-Gymnasiums durch das Amt 40
(SCHUA/021/2025).
Die Maßnahmen a) bis c) sind Teil dieses Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses. Für
die Maßnahme d) Sporthalle wurde seitens Amt 40 ein separater Beschluss
(SCHUA/021/2025) erwirkt.
Die Umsetzung der Maßnahme b) erfolgt durch das Amt 40, die Maßnahme c) begleitet das
Amt 65. Der Ersatzneubau an der Wielandstraße (Maßnahme a)) wird durch die IPM
umgesetzt.
Bedarfskonkretisierung
Der dem Bedarfsbeschluss zu Grunde gelegte Bedarf wurde im Zuge der Entwurfsplanung
mit allen Planungsbeteiligten wie folgt konkretisiert:
Schulbau:
Erdgeschoss (Mensa, Foyer, Küche, FB-Musik, Technik, Lager)1.931,00 m² BGF
1.Obergeschoss (Clusterbereich, Sek. I+II, WG-Hausmeister, Sanitär)1.658,00 m² BGF
2. Obergeschoss (Clusterbereich, Sek. I+II, Sanitär)1.658,00 m² BGF
3. Obergeschoss (Clusterbereich, NTW-Physik + Chemie, Sanitär)1.658,00 m² BGF
4.Obergeschoss (Clusterbereich, NTW-Biologie und Kunst, Sanitär)1.345,00 m² BGF
GESAMTSUMME: 8.250,00 m² BGF
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Darstellung der Maßnahme
Erschließung des Grundstücks und städtebauliche Zusammenhänge
Die Haupterschließung des Schulgeländes erfolgt weiterhin über die Zugänge an den drei
angrenzenden Straßen: der nördlichen Adlerstraße, der östlichen Wielandstraße und der
westlichen Pempelforter Straße. Die Medienerschließung des Neubaus ist an der
Wielandstraße vorgesehen. Darüber hinaus sind direkte Zugänge vom Schulcampus in den
Neubau geplant.
Die gewählte Gebäudeform resultiert zum einen aus den für die Planfläche gültigen
städtebaulichen und bauordnungsrechtlichen Restriktionen und zum anderen aus den
vorgegebenen Raum- und Flächenanforderungen. Die Planung berücksichtigt ebenso
infrastrukturelle Elemente und Bauwerke auf dem Schulgrundstück, wie beispielsweise eine
unterirdische Trafostation nahe des Bestandsgebäudes Wielandstraße 14.
Die Gestaltung des Neubaus als Solitär in einer Baulücke hat den Vorteil, dass so zur
Wielandstraße zwei Gebäudefugen entstehen.
Über die Gebäudefuge im südlichen Bereich (zur Wielandstraße 14) erfolgt die Erschließung
des Neubaus und des weiteren Schulgeländes für alle Schüler*innen und Lehrer*innen, die
aus Südosten kommen. Hier sind der Haupteingang und die Adresse des Neubaus
vorgesehen.
Die Gebäudefuge im nördlichen Bereich (zur Wielandstraße 34) dient einer neuen, auf der
Planfläche verorteten Anlieferung. Diese wird für die Lieferverkehre der Mensa, der
Müllabfuhr und des weiteren Schulbedarfs genutzt. So kann kreuzungs- und unfallfrei der
fußläufige Schulverkehr vom Anlieferverkehr mit Fahrzeugen getrennt werden.
Konzept und Funktionszusammenhänge
Kubaturen
Die Grundfigur des Neubaus wird als Polygon durch den Verlauf der Wielandstraße sowie
durch die angrenzenden Bauwerke geprägt. Das Bauvolumen stuft sich zweimal ab. Zur
Wielandstraße nimmt der Hauptbaukörper mit fünf Obergeschossen die Firsthöhe der
angrenzenden Bebauung auf. Zum nordwestlichen Campus staffelt sich der Baukörper
zunächst auf vier Geschosse und dann auf ein Geschoss ab. Die Flachdächer des Neubaus
werden begrünt. Auf dem eingeschossigen Baukörper ist ein Naturdach vorgesehen. Die
beiden weiteren Dächer werden extensiv begrünt und in Teilen mit PV-Modulen ausgestattet.
Das Hauptdach erhält zusätzlich eine Technikzentrale mit eingerücktem Sichtschutz.
Schule
Am überdachten Haupteingang liegt das Haupttreppenhaus mit einer Aufzugsanlage für die
barrierefreie Erschließung aller Ebenen. Zwei weitere Treppenhäuser liegen jeweils an dem
Nebeneingang zur Wielandstraße und zum Schulcampus. Alle drei Erschließungskerne
gewährleisten die für den Schulbau notwendigen, baulichen Rettungswege.
Im Erdgeschoss des nicht unterkellerten Gebäudes befinden sich die Sonderfunktionen
Mensa, Cafeteria, Küchen und Nebenräume. Ebenso sind die Musikräume mit einer
zentralen und multifunktionalen Raummitte im Erdgeschoss untergebracht.
Die Mensa und die Cafeteria orientieren sich zum Schulhof und öffnen sich durch eine
Pfosten-Riegel-Fassade zu den ihnen vorgelagerten Terrassen. Die Pausen-WCs sind
zentral im Inneren des Gebäudes angeordnet.
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Im ersten und zweiten Obergeschoss sind die Unterrichtsräume und die gemeinsamen
Mitten der SEK I und SEK II vorgesehen. Im dritten und vierten OG befinden sich die
naturwissenschaftlichen Fachräume für Biologie, Chemie und Physik sowie die Kunsträume
mit Brennofenraum.
Als Sonderfunktion ist im 1. Obergeschoss die Hausmeisterwohnung vorgesehen. Diese
befindet sich im westlichen Teil des Gebäudes und hat eine Terrasse auf dem Mensadach.
Büro und Lagerflächen des Hausmeisters sind im Erdgeschoss angeordnet. Sie haben einen
direkten Zugang zur „Anlieferungszone", über die auch die Mensaküche versorgt wird und
über die die Müllentsorgung erfolgt.
Der Aufbau der Obergeschosse ist wiederkehrend. Im Wesentlichen beherbergt das
Gebäude zwei Cluster pro Ebene mit verschiedenen Fach- und Unterrichtseinheiten. Jedes
Cluster ist als eine zusammenhängende Einheit konzipiert, die sich aus verschiedenen
Raumtypen zusammensetzt. Die Jahrgangsstufen der SEK I und SEK II haben
Klassenräume, Differenzierungsräume und offene Lernbereiche. Diese verschiedenen
Räume orientieren sich jeweils an einer gemeinsamen, offenen Mitte und prägen so
Lerncluster für die Umsetzung moderner pädagogischer Lernkonzepte.
Die naturwissenschaftlichen Unterrichtseinheiten umfassen im dritten Obergeschoss Chemie
und Physik und im vierten Obergeschoss Biologie und Kunst. Der Aufbau der Grundrisse ist
in allen Obergeschossen ähnlich gestaltet. Die Fachunterrichtsräume bilden mit
gemeinsamen Sammlungsräumen naturwissenschaftliche Einheiten.
Technik- und Lagerräume befinden sich ebenfalls dezentral in den einzelnen Geschossen.
Ein weiterer Teil der Technik ist auf der Hauptdachfläche des fünfgeschossigen
Gebäudeteils angeordnet.
Fassaden
Das gestalterische Konzept differenziert die Geschossigkeit des Baukörpers und nimmt auch
optisch Bezüge zur Bestandsbebauung auf. So findet sich im Neubau die Materialität des in
den 1950er Jahren bei den Bestandsgebäuden verwendeten Klinkers. Die Gestaltung der
Neubaufassade umfasst eine in Farbe und Verlegeart differenzierte Ausführung mit
Klinkerriemchen, die durch Farbnuancen die horizontalen Strukturen des Neubaus betont.
Das Zusammenspiel der differenzierten, horizontalen Strukturen und der nach oben heller
werdender Fassade reduziert optisch die Gebäudehöhe und gliedert das Volumen des
Baukörpers.
Außenanlagen
Ein dem Haupteingang zugeordneter Außenbereich verfügt über die für das „Ankommen"
wichtige Funktionen wie beispielsweise Sitzgelegenheiten oder Spielgeräte. Er stärkt die
Orientierung und ist Verteiler für die fußläufigen Verkehre zu den weiteren, auf dem Campus
befindlichen Schulgebäuden. Im Weiteren entwickelt sich ein Schulhof mit Grün-, Aktiv- und
Verweilflächen sowie einem grünen Klassenzimmer.
Innerhalb der differenziert gestalteten Außenflächen werden zwischen der südöstlichen
Wielandstraße und der nordöstlichen Adlerstraße die Zufahrten und die Bewegungs- und
Aufstellflächen für die Feuerwehr vorgesehen.
Vor dem Haupteingang wurde zum Höhenausgleich zwischen dem Außenbereich und dem
Erdgeschossniveau eine dreistufige Treppenanlage mit seitlicher Rampe für den
barrierefreien Zugang vorgesehen. Die Nebeneingänge sind stufenlos begehbar.
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Vor der Mensa und der Cafeteria sind im Außenbereich terrassenartige Flächen für Tische
und Sitzgelegenheiten geplant. Ein einfahrbares Sonnensegel ermöglicht eine temporäre
Verschattung des Außenbereiches vor der Cafeteria.
Die in den Gebäudefugen verorteten Zugänge auf den Campus und in den Bereich der
Anlieferung werden mit Zaun- und Toranlagen eingefriedet und bieten so außerhalb der
Schulzeit Schutz vor unbefugtem Zugang.
In der Wielandstraße erfolgen einige für den Neubau erforderliche Anpassungen im
Gehwegbereich: So sind beispielsweise für die Hauptzufahrt und die Anlieferung die dafür
notwendigen Parkplatzverschiebungen und Gehwegabsenkungen vorgesehen.
Ökologisches Konzept und Klimaschutz
Die folgenden Aspekte wurden berücksichtigt:
Der Neubau wurde nach dem Qualitätsstandard DGNB-Standard GOLD geplant.
Die QNG-Anforderungen für die Erstellung eines nachhaltigen Gebäudes sind erfüllt.
Die Dachflächen erhalten eine Kombination aus Photovoltaikanlagen (60 kWp) und
extensiver Dachbegrünung sowie ein Naturdach.
Der Wärmebedarf wird über Fernwärme sichergestellt.
Die Lüftungsanlagen werden mit Wärmerückgewinnung ausgestattet.
Die Beleuchtung wird ausnahmslos mit LED-Technik und Präsenzmeldern realisiert.
Die Planung sieht einen Verzicht auf organische Dämmung (Polystyrol etc.) zu
Gunsten mineralischer Dämmmaterialien vor.
Ein möglichst niedriger Versieglungsgrad sorgt für ein angenehmes Mikroklima und
reduziert den Hitzeinseleffekt.
Für die Realisierung des Schulgebäudes müssen acht Bestandsbäume entnommen
werden. Diese werden durch ca. 35 Neupflanzungen und ergänzende Grünflächen auf
dem Grundstück kompensiert.
Um den Klimaschutz proaktiv voranzutreiben wurde eine entsprechende PV-Anlage mit 60
kWp in Kombination extensiver Dachbegrünung und einem Naturdach geplant. Die
entsprechenden Kosten belaufen sich in Gänze auf 130.165,77 Euro/brutto.
Barrierefreiheit
Der Runder Tisch Bauen hat in seiner Sitzung vom 09. März 2026 der Planung ohne weitere
Anmerkungen zugestimmt.
Technik
Die Wärmeversorgung des Neubaus erfolgt über das in der Wielandstraße bereits
vorhandene Fernwärmenetz der Stadt Düsseldorf.
Des Weiteren ist eine Kompakt-Trafostation mit einer Leistung von 630 kVA geplant. Die
Trafostation wird im Außenbereich der Anlieferung positioniert. Die Erschließung der
Kompakt-Trafostation erfolgt über die Wielandstraße.
Auf den Dachflächen des Gebäudes ist eine PV-Anlage mit rund 60 kWp geplant.
Gesamtkosten und Refinanzierung
Auf Grundlage der bereitgestellten Beda
Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.
Anlage 01 bis 11 zu SCHUA-014-2026 als Text anzeigen
85) Humboldt-Gymnasium
Finanzierung Anlage 01 zur Vorlage SCHUA/014/2026
*Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben
1 = Haushaltsplan-Entwurf
2 = Veränderungsverzeichnis
3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung
4 = Umstellung im Budget
5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt
6 = Sonstiges (Begründung siehe unten)
Konto Jahr 2026 Jahr 2027 Jahr 2028 Jahr 2029 Jahr 2030Gesamt
Auftragssachkonto/
Produktsachkonto MittelbereitstellungMittelbereitstellungMittelbereitstellungMittelbereitstellung MittelbereitstellungMittelbereitstellung
in EUR in EUR in EUR in EURin EUR in EUR
Nr. Nr. Nr. Nr. Nr.
Los 1 Ersatzneubau
21 217 01; 7.90047820.A0, 78310000 Schulbau, SOM
Gymnasium, Hochbaumaßnahme
21 217 01; 7.90047820.AX, 78310000 Schulbau, SOM
Gymnasium Klima, Hochbaumaßnahme
Summe Schulgebäude 3.757.238 10.071.935 20.390.381 4.599.811 0 38.819.365
Los 2 Umbau im Bestand
21 217 01; 7.90047821.A0, 78510000 Schulbau, SOM
Gymnasium, Hochbaumaßnahme
Summe Schulgebäude 0 0 183.883 1.313.422 1.497.305
Los 3 Rückbau
21 217 01; 7.90047822.A0, 78510000 Schulbau, SOM
Gymnasium, Hochbaumaßnahme
Summe Schulgebäude 0 0 50.143 1.110.717 1.010.470 2.171.330
Zwischensumme Auszahlungen/Aufwendungen
Hochbau brutto
investives Inventar
21 217 01; 7.90047820.A0, 78310000 Erwerb von VG >
410 EUR netto (Los 1 - Ersatzneubau)
21 217 01; 7.90047821.A0, 78310000 Erwerb von VG >
410 EUR netto (Los 2 - Umbau im Bestand)
konsumtive Mittelanmeldung
21 217 01; 7.90047820.K0, 54313800 Erwerb von VG <
410 EUR netto (Los 1 - Ersatzneubau)
21 217 01; 7.90047821.K0, 54313800 Erwerb von VG <
410 EUR netto (Los 2 - Umbau im Bestand)
Sachleistungen schulorganisatorische Maßnahme 2 344.271 344.271
(Los 1 - Ersatzneubau)
Sachleistungen schulorganisatorische Maßnahme 2 111.000 111.000
(Los 2 - Umbau im Bestand)
Bereits veranschlagte Mittel
21 217 01; 7.90047810.A0; 78510000 Schulbau SOM GY
5 -27.910.255 -7.046.203 -210.906 -42.978 0-35.210.342
Adlerstr. / Pempelforter Str.
Summe Auszahlungen/Aufwendungen Hochbau inkl.
Inventar brutto
Anteil Los 1 - Ersatzneubau 3.757.238 10.071.935 22.901.681 4.599.811 0
Anteil Los 2 - Umbau im Bestand 0 0 183.883 1.589.522 0
Anteil Los 3 - Rückbau 0 0 50.143 1.110.717 1.010.470
Gesamtkosten (Auszahlungen- und Einzahlungen)