A+F Beschluss Aktenzeichen SCHUA/014/2026

Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss: „Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen Bildungsgangs (G9) am Humboldt-Gymnasium“

Beratung geplant Nächster Termin am 06.10.2026 bei Schulausschuss.
6. Oktober 2026nächster Termin Königsallee 66 · Stadtbezirk 1 (Altstadt, Stadtmitte)örtlicher Bezug 2Dokumente 19. Februar 2026veröffentlicht

Themen

Beschluss & Empfehlung

  • Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt
  • Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 14.12.2023 die
  • Liquiditätskredite mit entsprechenden Auswirkungen auf den Ergebnishaushalt erforderlich.

zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses Betrifft: Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss: „Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen Bildungsgangs (G9) am Humboldt-Gymnasium„ Fachbereich: 40 - Amt für Schule und Bildung Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Burkhard Hintzsche

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SCHUA/014/2026 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses Betrifft: Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss: „Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen Bildungsgangs (G9) am Humboldt-Gymnasium„ Fachbereich: 40 - Amt für Schule und Bildung Dezernentin / Dezernent: Stadtdirektor Burkhard Hintzsche Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Schulausschuss06.10.2026Vorberatung Bezirksvertretung 109.10.2026Anhörung Bauausschuss13.10.2026Vorberatung Haupt- und Finanzausschuss02.11.2026Vorberatung Rat 12.11.2026Entscheidung Beschlussdarstellung: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt 1. die Ausführung und Finanzierung des Projektes „Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen Bildungsgangs (G9) am Humboldt-Gymnasium" mit einer Gesamtsumme von 45.275.400 EUR inkl. Ausstattung und Inventar sowie jährlichen Folgekosten in Höhe von 2.316.870 Euro und stimmt der Abwicklung durch die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) zu. 2. Die Verwaltung zu ermächtigen, das erforderliche Personal zur Verfügung zu stellen und zu finanzieren. Nach Abschluss der Baumaßnahmen ist eine Erhöhung des Gesamtstundenkontingentes im Sekretariatsbereichs um 0,39 Stunden auf 63,39 Stunden (0,01 VZÄ) erforderlich. Hiermit sind zusätzliche Kosten in Höhe von 659,00 Euro auf der Grundlage der Personalkostendurchschnittssätze 2026 der KGST verbunden, die aus dem vorhandenen Personalbudget des Amtes 40 zu decken sind. Beschlusslage: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat in seiner Sitzung am 14.12.2023 die Verwaltung beauftragt, ergänzend zur Vorlage 40/ 24/2019 (Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen Bildungsgangs an Gymnasien (G9) - SOM VII) die Planung für die Errichtung eines Ersatzneubaus an der Wielandstraße anstelle alleiniger Umbauten im Bestand zur Schaffung der baulichen Voraussetzungen zur Beibehaltung der Fünfzügigkeit im Rahmen von G9 durchzuführen und eine Kostenberechnung zu erstellen. Die Verwaltung wurde ermächtigt, die Immobilien Projektmanagement GmbH (IPM) mit der Planung der Maßnahme zu beauftragen. Sachdarstellung: Gesamtkosten der Maßnahme 45.275.400 Euro Errichtung Neubau an der Wielandstraße 38.819.400 Euro Konsumtive Kosten Neubau - Inventar 1.253.619 Euro Investive Kosten Neubau - Inventar 1.257.681 Euro Umbau Bestandsgebäude Pempelforter Straße 1.497.300 Euro Konsumtive Kosten Umbau - Inventar 179.800 Euro Investive Kosten Umbau - Inventar 96.300 Euro Rückbau Gebäude an der Adlerstraße 2.171.300 Euro Jährliche Nettofolgekosten 2.316.870 Euro Bedarfslage Im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen Bildungsgangs an Gymnasien (G9) - SOM VII ist die Errichtung eines Ersatzgebäudes an der Wielandstraße anstelle alleiniger Umbauten im Bestand zur Schaffung der baulichen Voraussetzungen zur Beibehaltung der Fünfzügigkeit im Rahmen von G9 erforderlich. Nachdem der Neubau Wielandstraße fertiggestellt sein wird, sollen auch Umbaumaßnahmen am Gebäude Pempelforter Straße 40 erfolgen. Der Umbau und die Umnutzung von Fachräumen zu Klassenräumen sind zur Beibehaltung der Fünfzügigkeit im Rahmen von G9 notwendig. Nach Abschluss der Umbaumaßnahmen sind der Rückbau des Gebäudes an der Adlerstraße und die damit verbundene Gestaltung der Freiflächen erforderlich. Eine konkrete Folgenutzung der Fläche wird nach der Errichtung des Neubaus im gesamtstädtischen Interesse geprüft. Seite 2 Ausgangssituation Zwischen der nördlichen Adlerstraße, der östlichen Wielandstraße und der westlichen Pempelforter Straße liegt mit diversen Bestandsbauwerken der Schul-Campus des Humboldt-Gymnasium in Düsseldorf. Als Standort des Ersatzneubaus wird der zur Wielandstraße gelegene Teil des Schulhofs (asphaltierte Sportfläche - Kleinspielfeld) gewählt. Der Neubau verfolgt ein pädagogisches Konzept, das in Unterrichtsclustern Raumstrukturen und offene Lernbereiche bündelt und so die klassische „Flurschule" ersetzt. Das Humboldt-Gymnasium wird täglich von bis zu 1.250 Schüler*innen besucht. Die Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen der Wiedereinführung des neunjährigen Bildungsgangs an Gymnasien (G9) - SOM VII umfasst folgende baulichen Maßnahmen: a)Ersatzneubau an der Wielandstraße für eine flächeneffiziente und nachhaltige Lösung zur Umsetzung des Raumprogramms b)Umbau des nicht mehr zeitgemäßen und zu kleinen Informatikraums in einen Klassenraum sowie Rückbau von bestehenden, abgängigen Fachräumen zu vier weiteren Klassenräumen und einem modernen Informatikraum im Gebäude Pempelforter Straße c)Rückbauarbeiten des sanierungsbedürftigen und schadstoffbehafteten Gebäudes an der Adlerstraße nach der Fertigstellung des Ersatzgebäudes und nach den erforderlichen Umbauarbeiten im Bestandsgebäude an der Pempelforter Straße. d)parallele Neuerrichtung einer Dreifachsporthalle zur Deckung des Sportbedarfs des Humboldtgymnasiums sowie des Leibniz-Montessori-Gymnasiums durch das Amt 40 (SCHUA/021/2025). Die Maßnahmen a) bis c) sind Teil dieses Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses. Für die Maßnahme d) Sporthalle wurde seitens Amt 40 ein separater Beschluss (SCHUA/021/2025) erwirkt. Die Umsetzung der Maßnahme b) erfolgt durch das Amt 40, die Maßnahme c) begleitet das Amt 65. Der Ersatzneubau an der Wielandstraße (Maßnahme a)) wird durch die IPM umgesetzt. Bedarfskonkretisierung Der dem Bedarfsbeschluss zu Grunde gelegte Bedarf wurde im Zuge der Entwurfsplanung mit allen Planungsbeteiligten wie folgt konkretisiert: Schulbau: Erdgeschoss (Mensa, Foyer, Küche, FB-Musik, Technik, Lager)1.931,00 m² BGF 1.Obergeschoss (Clusterbereich, Sek. I+II, WG-Hausmeister, Sanitär)1.658,00 m² BGF 2. Obergeschoss (Clusterbereich, Sek. I+II, Sanitär)1.658,00 m² BGF 3. Obergeschoss (Clusterbereich, NTW-Physik + Chemie, Sanitär)1.658,00 m² BGF 4.Obergeschoss (Clusterbereich, NTW-Biologie und Kunst, Sanitär)1.345,00 m² BGF GESAMTSUMME: 8.250,00 m² BGF Seite 3 Darstellung der Maßnahme Erschließung des Grundstücks und städtebauliche Zusammenhänge Die Haupterschließung des Schulgeländes erfolgt weiterhin über die Zugänge an den drei angrenzenden Straßen: der nördlichen Adlerstraße, der östlichen Wielandstraße und der westlichen Pempelforter Straße. Die Medienerschließung des Neubaus ist an der Wielandstraße vorgesehen. Darüber hinaus sind direkte Zugänge vom Schulcampus in den Neubau geplant. Die gewählte Gebäudeform resultiert zum einen aus den für die Planfläche gültigen städtebaulichen und bauordnungsrechtlichen Restriktionen und zum anderen aus den vorgegebenen Raum- und Flächenanforderungen. Die Planung berücksichtigt ebenso infrastrukturelle Elemente und Bauwerke auf dem Schulgrundstück, wie beispielsweise eine unterirdische Trafostation nahe des Bestandsgebäudes Wielandstraße 14. Die Gestaltung des Neubaus als Solitär in einer Baulücke hat den Vorteil, dass so zur Wielandstraße zwei Gebäudefugen entstehen. Über die Gebäudefuge im südlichen Bereich (zur Wielandstraße 14) erfolgt die Erschließung des Neubaus und des weiteren Schulgeländes für alle Schüler*innen und Lehrer*innen, die aus Südosten kommen. Hier sind der Haupteingang und die Adresse des Neubaus vorgesehen. Die Gebäudefuge im nördlichen Bereich (zur Wielandstraße 34) dient einer neuen, auf der Planfläche verorteten Anlieferung. Diese wird für die Lieferverkehre der Mensa, der Müllabfuhr und des weiteren Schulbedarfs genutzt. So kann kreuzungs- und unfallfrei der fußläufige Schulverkehr vom Anlieferverkehr mit Fahrzeugen getrennt werden. Konzept und Funktionszusammenhänge Kubaturen Die Grundfigur des Neubaus wird als Polygon durch den Verlauf der Wielandstraße sowie durch die angrenzenden Bauwerke geprägt. Das Bauvolumen stuft sich zweimal ab. Zur Wielandstraße nimmt der Hauptbaukörper mit fünf Obergeschossen die Firsthöhe der angrenzenden Bebauung auf. Zum nordwestlichen Campus staffelt sich der Baukörper zunächst auf vier Geschosse und dann auf ein Geschoss ab. Die Flachdächer des Neubaus werden begrünt. Auf dem eingeschossigen Baukörper ist ein Naturdach vorgesehen. Die beiden weiteren Dächer werden extensiv begrünt und in Teilen mit PV-Modulen ausgestattet. Das Hauptdach erhält zusätzlich eine Technikzentrale mit eingerücktem Sichtschutz. Schule Am überdachten Haupteingang liegt das Haupttreppenhaus mit einer Aufzugsanlage für die barrierefreie Erschließung aller Ebenen. Zwei weitere Treppenhäuser liegen jeweils an dem Nebeneingang zur Wielandstraße und zum Schulcampus. Alle drei Erschließungskerne gewährleisten die für den Schulbau notwendigen, baulichen Rettungswege. Im Erdgeschoss des nicht unterkellerten Gebäudes befinden sich die Sonderfunktionen Mensa, Cafeteria, Küchen und Nebenräume. Ebenso sind die Musikräume mit einer zentralen und multifunktionalen Raummitte im Erdgeschoss untergebracht. Die Mensa und die Cafeteria orientieren sich zum Schulhof und öffnen sich durch eine Pfosten-Riegel-Fassade zu den ihnen vorgelagerten Terrassen. Die Pausen-WCs sind zentral im Inneren des Gebäudes angeordnet. Seite 4 Im ersten und zweiten Obergeschoss sind die Unterrichtsräume und die gemeinsamen Mitten der SEK I und SEK II vorgesehen. Im dritten und vierten OG befinden sich die naturwissenschaftlichen Fachräume für Biologie, Chemie und Physik sowie die Kunsträume mit Brennofenraum. Als Sonderfunktion ist im 1. Obergeschoss die Hausmeisterwohnung vorgesehen. Diese befindet sich im westlichen Teil des Gebäudes und hat eine Terrasse auf dem Mensadach. Büro und Lagerflächen des Hausmeisters sind im Erdgeschoss angeordnet. Sie haben einen direkten Zugang zur „Anlieferungszone", über die auch die Mensaküche versorgt wird und über die die Müllentsorgung erfolgt. Der Aufbau der Obergeschosse ist wiederkehrend. Im Wesentlichen beherbergt das Gebäude zwei Cluster pro Ebene mit verschiedenen Fach- und Unterrichtseinheiten. Jedes Cluster ist als eine zusammenhängende Einheit konzipiert, die sich aus verschiedenen Raumtypen zusammensetzt. Die Jahrgangsstufen der SEK I und SEK II haben Klassenräume, Differenzierungsräume und offene Lernbereiche. Diese verschiedenen Räume orientieren sich jeweils an einer gemeinsamen, offenen Mitte und prägen so Lerncluster für die Umsetzung moderner pädagogischer Lernkonzepte. Die naturwissenschaftlichen Unterrichtseinheiten umfassen im dritten Obergeschoss Chemie und Physik und im vierten Obergeschoss Biologie und Kunst. Der Aufbau der Grundrisse ist in allen Obergeschossen ähnlich gestaltet. Die Fachunterrichtsräume bilden mit gemeinsamen Sammlungsräumen naturwissenschaftliche Einheiten. Technik- und Lagerräume befinden sich ebenfalls dezentral in den einzelnen Geschossen. Ein weiterer Teil der Technik ist auf der Hauptdachfläche des fünfgeschossigen Gebäudeteils angeordnet. Fassaden Das gestalterische Konzept differenziert die Geschossigkeit des Baukörpers und nimmt auch optisch Bezüge zur Bestandsbebauung auf. So findet sich im Neubau die Materialität des in den 1950er Jahren bei den Bestandsgebäuden verwendeten Klinkers. Die Gestaltung der Neubaufassade umfasst eine in Farbe und Verlegeart differenzierte Ausführung mit Klinkerriemchen, die durch Farbnuancen die horizontalen Strukturen des Neubaus betont. Das Zusammenspiel der differenzierten, horizontalen Strukturen und der nach oben heller werdender Fassade reduziert optisch die Gebäudehöhe und gliedert das Volumen des Baukörpers. Außenanlagen Ein dem Haupteingang zugeordneter Außenbereich verfügt über die für das „Ankommen" wichtige Funktionen wie beispielsweise Sitzgelegenheiten oder Spielgeräte. Er stärkt die Orientierung und ist Verteiler für die fußläufigen Verkehre zu den weiteren, auf dem Campus befindlichen Schulgebäuden. Im Weiteren entwickelt sich ein Schulhof mit Grün-, Aktiv- und Verweilflächen sowie einem grünen Klassenzimmer. Innerhalb der differenziert gestalteten Außenflächen werden zwischen der südöstlichen Wielandstraße und der nordöstlichen Adlerstraße die Zufahrten und die Bewegungs- und Aufstellflächen für die Feuerwehr vorgesehen. Vor dem Haupteingang wurde zum Höhenausgleich zwischen dem Außenbereich und dem Erdgeschossniveau eine dreistufige Treppenanlage mit seitlicher Rampe für den barrierefreien Zugang vorgesehen. Die Nebeneingänge sind stufenlos begehbar. Seite 5 Vor der Mensa und der Cafeteria sind im Außenbereich terrassenartige Flächen für Tische und Sitzgelegenheiten geplant. Ein einfahrbares Sonnensegel ermöglicht eine temporäre Verschattung des Außenbereiches vor der Cafeteria. Die in den Gebäudefugen verorteten Zugänge auf den Campus und in den Bereich der Anlieferung werden mit Zaun- und Toranlagen eingefriedet und bieten so außerhalb der Schulzeit Schutz vor unbefugtem Zugang. In der Wielandstraße erfolgen einige für den Neubau erforderliche Anpassungen im Gehwegbereich: So sind beispielsweise für die Hauptzufahrt und die Anlieferung die dafür notwendigen Parkplatzverschiebungen und Gehwegabsenkungen vorgesehen. Ökologisches Konzept und Klimaschutz Die folgenden Aspekte wurden berücksichtigt:  Der Neubau wurde nach dem Qualitätsstandard DGNB-Standard GOLD geplant.  Die QNG-Anforderungen für die Erstellung eines nachhaltigen Gebäudes sind erfüllt.  Die Dachflächen erhalten eine Kombination aus Photovoltaikanlagen (60 kWp) und extensiver Dachbegrünung sowie ein Naturdach.  Der Wärmebedarf wird über Fernwärme sichergestellt.  Die Lüftungsanlagen werden mit Wärmerückgewinnung ausgestattet.  Die Beleuchtung wird ausnahmslos mit LED-Technik und Präsenzmeldern realisiert.  Die Planung sieht einen Verzicht auf organische Dämmung (Polystyrol etc.) zu Gunsten mineralischer Dämmmaterialien vor.  Ein möglichst niedriger Versieglungsgrad sorgt für ein angenehmes Mikroklima und reduziert den Hitzeinseleffekt.  Für die Realisierung des Schulgebäudes müssen acht Bestandsbäume entnommen werden. Diese werden durch ca. 35 Neupflanzungen und ergänzende Grünflächen auf dem Grundstück kompensiert. Um den Klimaschutz proaktiv voranzutreiben wurde eine entsprechende PV-Anlage mit 60 kWp in Kombination extensiver Dachbegrünung und einem Naturdach geplant. Die entsprechenden Kosten belaufen sich in Gänze auf 130.165,77 Euro/brutto. Barrierefreiheit Der Runder Tisch Bauen hat in seiner Sitzung vom 09. März 2026 der Planung ohne weitere Anmerkungen zugestimmt. Technik Die Wärmeversorgung des Neubaus erfolgt über das in der Wielandstraße bereits vorhandene Fernwärmenetz der Stadt Düsseldorf. Des Weiteren ist eine Kompakt-Trafostation mit einer Leistung von 630 kVA geplant. Die Trafostation wird im Außenbereich der Anlieferung positioniert. Die Erschließung der Kompakt-Trafostation erfolgt über die Wielandstraße. Auf den Dachflächen des Gebäudes ist eine PV-Anlage mit rund 60 kWp geplant. Gesamtkosten und Refinanzierung Auf Grundlage der bereitgestellten Beda

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Anlage 01 bis 11 zu SCHUA-014-2026 als Text anzeigen
85) Humboldt-Gymnasium Finanzierung Anlage 01 zur Vorlage SCHUA/014/2026 *Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben 1 = Haushaltsplan-Entwurf 2 = Veränderungsverzeichnis 3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung 4 = Umstellung im Budget 5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt 6 = Sonstiges (Begründung siehe unten) Konto Jahr 2026 Jahr 2027 Jahr 2028 Jahr 2029 Jahr 2030Gesamt Auftragssachkonto/ Produktsachkonto MittelbereitstellungMittelbereitstellungMittelbereitstellungMittelbereitstellung MittelbereitstellungMittelbereitstellung in EUR in EUR in EUR in EURin EUR in EUR Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. Los 1 Ersatzneubau 21 217 01; 7.90047820.A0, 78310000 Schulbau, SOM Gymnasium, Hochbaumaßnahme 21 217 01; 7.90047820.AX, 78310000 Schulbau, SOM Gymnasium Klima, Hochbaumaßnahme Summe Schulgebäude 3.757.238 10.071.935 20.390.381 4.599.811 0 38.819.365 Los 2 Umbau im Bestand 21 217 01; 7.90047821.A0, 78510000 Schulbau, SOM Gymnasium, Hochbaumaßnahme Summe Schulgebäude 0 0 183.883 1.313.422 1.497.305 Los 3 Rückbau 21 217 01; 7.90047822.A0, 78510000 Schulbau, SOM Gymnasium, Hochbaumaßnahme Summe Schulgebäude 0 0 50.143 1.110.717 1.010.470 2.171.330 Zwischensumme Auszahlungen/Aufwendungen Hochbau brutto investives Inventar 21 217 01; 7.90047820.A0, 78310000 Erwerb von VG > 410 EUR netto (Los 1 - Ersatzneubau) 21 217 01; 7.90047821.A0, 78310000 Erwerb von VG > 410 EUR netto (Los 2 - Umbau im Bestand) konsumtive Mittelanmeldung 21 217 01; 7.90047820.K0, 54313800 Erwerb von VG < 410 EUR netto (Los 1 - Ersatzneubau) 21 217 01; 7.90047821.K0, 54313800 Erwerb von VG < 410 EUR netto (Los 2 - Umbau im Bestand) Sachleistungen schulorganisatorische Maßnahme 2 344.271 344.271 (Los 1 - Ersatzneubau) Sachleistungen schulorganisatorische Maßnahme 2 111.000 111.000 (Los 2 - Umbau im Bestand) Bereits veranschlagte Mittel 21 217 01; 7.90047810.A0; 78510000 Schulbau SOM GY 5 -27.910.255 -7.046.203 -210.906 -42.978 0-35.210.342 Adlerstr. / Pempelforter Str. Summe Auszahlungen/Aufwendungen Hochbau inkl. Inventar brutto Anteil Los 1 - Ersatzneubau 3.757.238 10.071.935 22.901.681 4.599.811 0 Anteil Los 2 - Umbau im Bestand 0 0 183.883 1.589.522 0 Anteil Los 3 - Rückbau 0 0 50.143 1.110.717 1.010.470 Gesamtkosten (Auszahlungen- und Einzahlungen)

Ohne KI-Zusammenfassung. Angezeigt werden ausschließlich strukturierte Angaben und extrahierte Inhalte aus dem Ratsinformationssystem.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen SCHUA/014/2026