A+F Beschluss Aktenzeichen BAU/011/2026

Rotterdamer Straße 141, Stadthalle – Instandhaltungsmaßnahmen und Ersatzbeschaffungen - Ausführungs und Finanzierungsbeschluss -

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
3Dokumente 10. Juni 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Im Original formuliert

Der Rat beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes Rotterdamer Straße 141, Stadthalle – Instandhaltungsmaßnahmen und Ersatzbeschaffungen mit Gesamtkosten in Höhe von 11.708.000 EUR und stimmt der überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 2.671.000 EUR für das Jahr 2026 durch die Stadtkämmerin zu. Die Deckung erfolgt aus gesamtstädtischen Mitteln.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Beschlusslage: Bedarfsbeschluss Drucksache BAU/017/2024 Kosten konsumtive Kosten 11.447.000 EUR + investive Kosten 261.000 EUR = Gesamtkosten 11.708.000 EUR jährliche Nettofolgekosten 38.400 EUR Ausgangssituation Die Stadthalle Düsseldorf ist 1994 als Multifunktionshalle auf dem Gelände der Messe Düsseldorf errichtet worden. Es handelt sich um ein dreigeschossiges und unterkellertes Gebäude zwischen der Messehalle 3 und dem Congress Center Düsseldorf Süd (CCD). Die Stadt Düsseldorf ist Eigentümerin und hat mit der Düsseldorf Congress GmbH (DC) einen Betriebsführungsvertrag über die Nutzung der Stadthalle abgeschlossen. Die DC ist Betreiber und demnach vertraglich verpflichtet, den baulichen und technischen Zustand des Gebäudes zu erhalten, die Finanzierung hierzu erfolgt aus dem städtischen Haushalt. Seit 1994 wurden mehrere technische Umbauten an der Stadthalle vorgenommen. Die nachfolgend aufgeführten Bedarfe sollen als Maßnahmenbündel den weiteren technischen Betrieb der Stadthalle sicherstellen, technische Abläufe optimieren und gleichzeitig die Attraktivität und das Vermarktungspotential auch für die kommenden Jahre erhalten. Zudem zielen einige der Maßnahmen auf eine erhebliche Reduzierung des Energieverbrauchs ab, wodurch die Stadthalle, nach erfolgter Sanierung, einen wichtigen Beitrag zur Emissionsreduzierung leisten kann.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 10. Juni 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

Vorgang · BAU/011/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    A+F Beschluss · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    Anlage 01 Finanzierung · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Weitere Unterlage

    Anlage 02 Lageplan · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  4. Sitzung · TOP 5

    Bauausschuss. Amtlicher Vermerk: „zurückgezogen“.

  5. Sitzung · TOP 8

    Haupt- und Finanzausschuss. Amtlicher Vermerk: „zurückgezogen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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Title: Beschlussvorlage zur Herbeiführung eines Ausführungs- und Finanzierungsbeschlusses URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00590057.pdf Published Time: 2026-06-16T14:02:00.000Z Number of Pages: 9 Markdown Content: BAU/011/2026 X öffentlich nicht öffentlich # Beschlussvorlage # zur Herbeiführung eines Ausführungs- und # Finanzierungsbeschlusses Betrifft: Rotterdamer Straße 141, Stadthalle – Instandhaltungsmaßnahmen und Ersatzbeschaffungen Fachbereich: 23 - Amt für Gebäudemanagement Dezernentin / Dezernent: Stadtkämmerin Dorothée Schneider Beratungsfolge: Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität Bauausschuss 30.06.2026 Vorberatung Haupt- und Finanzausschuss 06.07.2026 Vorberatung Rat 16.07.2026 Entscheidung Beschlussdarstellung : Der Rat beschließt die Ausführung und Finanzierung des Projektes Rotterdamer Straße 141, Stadthalle – Instandhaltungsmaßnahmen und Ersatzbeschaffungen mit Gesamtkosten in Höhe von 11.708.000 EUR und stimmt der überplanmäßigen Mittelbereitstellung in Höhe von 2.671.000 EUR für das Jahr 2026 durch die Stadtkämmerin zu. Die Deckung erfolgt aus gesamtstädtischen Mitteln. Sachdarstellung: Beschlusslage: Bedarfsbeschluss Drucksache BAU/017/2024 Kosten konsumtive Kosten 11.447.000 EUR + investive Kosten 261.000 EUR = Gesamtkosten 11.708.000 EUR jährliche Nettofolgekosten 38.400 EUR Seite 2 Ausgangssituation Die Stadthalle Düsseldorf ist 1994 als Multifunktionshalle auf dem Gelände der Messe Düsseldorf errichtet worden. Es handelt sich um ein dreigeschossiges und unterkellertes Gebäude zwischen der Messehalle 3 und dem Congress Center Düsseldorf Süd (CCD). Die Stadt Düsseldorf ist Eigentümerin und hat mit der Düsseldorf Congress GmbH (DC) einen Betriebsführungsvertrag über die Nutzung der Stadthalle abgeschlossen. Die DC ist Betreiber und demnach vertraglich verpflichtet, den baulichen und technischen Zustand des Gebäudes zu erhalten, die Finanzierung hierzu erfolgt aus dem städtischen Haushalt. Seit 1994 wurden mehrere technische Umbauten an der Stadthalle vorgenommen. Die nachfolgend aufgeführten Bedarfe sollen als Maßnahmenbündel den weiteren technischen Betrieb der Stadthalle sicherstellen, technische Abläufe optimieren und gleichzeitig die Attraktivität und das Vermarktungspotential auch für die kommenden Jahre erhalten. Zudem zielen einige der Maßnahmen auf eine erhebliche Reduzierung des Energieverbrauchs ab, wodurch die Stadthalle, nach erfolgter Sanierung, einen wichtigen Beitrag zur Emissionsreduzierung leisten kann. Geplante Maßnahmen inklusive Planungsmittel Maßnahme Kosten- schätzung 2021-2023 (EUR brutto) Kosten- berechnung 11/2025 (EUR brutto) Differenz (EUR brutto) Differenz (Prozent) 1. Erneuerung der Bühnen-, Saal- und Foyerbeleuchtung sowie der Lichtpulte 8.500.000 8.659.000 159.000 1,9% 2. Erneuerung der Bestuhlung und Betischung 1.800.000 1.588.000 -212.000 -11,8% 3. Anbindung an das Nahkältenetz der Messe Düsseldorf 463.000 601.000 138.000 29,8% 4. Planung eines digitalen Besucherführungssyste ms 150.000 entfällt -150.000 -100% 5. Erneuerung der Tonpulte 150.000 195.000 45.000 30% 6. Ausbau der Netzwerkinfrastruktur 182.000 282.000 100.000 54,9% 7. Erneuerung der mobilen Veranstaltungstechnik 35.000 37.000 2.000 5,7% Zwischensumme 11.280.000 11.362.000 82.000 0,7% Baupreissteigerung (BPS) - 346.000 346.000 Summe 11.280.000 11.708.000 428.000 3,8% Seite 3 1. Maßnahme: Erneuerung der Bühnen-, Saal- und Foyerbeleuchtung, sowie der Lichtpulte Die fest installierte Bühnen-, Saal- und Foyerbeleuchtung in der Stadthalle ist stark veraltet und entspricht weder technisch noch energetisch dem Stand der Technik. Die verwendeten Leuchtmittel werden nicht mehr hergestellt. Die Lagerbestände sind voraussichtlich in weniger als 2 Jahren aufgebraucht, danach ist Ersatz nicht mehr beschaffbar. Die Beleuchtung wird den aktuellen Anforderungen entsprechend erneuert. Die Farbtemperatur der vorhandenen konventionellen Scheinwerfer ist nicht veränderbar. Zusätzlich benötigtes Licht wird heute bereits durch LED-Technik realisiert. Durch die gleichzeitige Verwendung beider Beleuchtungstechniken kommt es häufig zu Farbschwankungen innerhalb des Beleuchtungssets. Die Maßnahme bedeutet insbesondere den Austausch der konventionellen Scheinwerfer gegen LED-Technik, Demontage der alten Dimmeranlagen und eine neue Verkabelung. Die Saal- und Foyerbeleuchtung wird ebenfalls gegen LED-Technik getauscht. Im Zuge dieser Umbaumaßnahme werden auch die 30 Jahre alten Stromverteilungen ausgetauscht sowie Leitungen überprüft und erneuert. Überdies sind die in der Stadthalle eingesetzten Lichtpulte zur Steuerung der lichttechnischen Anlagen veraltet und müssen erneuert werden. Hinzu kommt, dass die alten Lichtpulte die Anzahl der notwendigen Kanäle nicht mehr abbilden können; sie sind zu klein. Hiermit soll den wachsenden Ansprüchen der Kundinnen und Kunden bei Kongressen Rechnung getragen werden. Ohne eine Erneuerung der Lichtpulte müssten künftig regelmäßig neue Lichtpulte angemietet und wiederholt eingerichtet werden. Der damit einhergehende immer wiederkehrende Aufwand betrifft sowohl Material als auch Personal. Neben den bisher zu zahlenden Mieten für die Pulte kommen aktuell noch die Einrichtungskosten hinzu. Die Kostenberechnung beläuft sich auf 8.659.000 EUR brutto. Hiervon wurden über das Klimaschutzprogramm 25.000 EUR durch das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz (Budgethilfe RAT/111/2021) für die Vorplanung bereitgestellt. Die Kosten liegen 159.000 EUR über der Kostenschätzung. Kostenschätzung 2021- 2023 (EUR brutto) Kostenberechnung 11/2025 ohne BPS (EUR brutto) Differenz (EUR brutto) Ausführung: 8.120.000 7.561.000 -559.000 Planungskosten: 380.000 1.098.000 718.000 Summe: 8.500.000 8.659.000 159.000 Seite 4 2. Maßnahme: Erneuerung der Bestuhlung und Betischung Die in der Stadthalle vorhandenen Besucherstühle und Tische wurden bereits 28 Jahre lang genutzt. Die Gesamtnutzungsdauer wurde sowohl finanztechnisch als auch hinsichtlich der tatsächlichen Abnutzung überschritten. In der letzten wiederkehrenden Prüfung durch die Bauaufsicht ist die Befestigung der Stühle untereinander bemängelt worden (§ 10 SBauVO). Die Bestuhlung und Betischung sind Bestandteil der Raummiete und erforderlich für den laufenden Betrieb. Eine erforderliche Zumietung von Stühlen und Tischen würde die erzielbaren Mieteinnahmen der Stadthalle reduzieren. Es werden 2.500 Besucherstühle durch neue Modelle mit Reihenverbindern ersetzt und 160 Stuhl-Transportwagen angeschafft. 1.000 Tische werden durch neue Modelle ersetzt und 200 Tisch-Transportwagen angeschafft. Die Kostenberechnung beläuft sich auf 1.588.000 EUR brutto. Die Kosten liegen 212.000 EUR unter der Kostenschätzung. Kostenschätzung 2021- 2023 (EUR brutto) Kostenberechnung 11/2025 ohne BPS (EUR brutto) Differenz (EUR brutto) Summe: 1.800.000 1.588.000 - 212.000 Sofern kein neues Mobiliar gekauft wird, würden für eine Anmietung Kosten entstehen. Im Vergleich zur Miete erachtet die Verwaltung den Kauf des Mobiliars als wirtschaftlich sinnvoller. 3. Maßnahme: Anbindung an das Nahkältenetz der Messe Düsseldorf Die Kältemaschine der Stadthalle wurde aufgrund von wesentlichen Mängeln und einer nicht wirtschaftlich erscheinenden Reparatur in den Jahren 2022 und 2023 stillgelegt und demontiert. Um den Betrieb weiter sicherzustellen, wurden die Leitungen mit der Kälteanlage der Messe verbunden. Das Nahkältenetz ist so leistungsfähig, dass es nach entsprechenden Umbauten die Kälteverbraucher der Stadthalle ohne die alte Kältemaschine versorgen kann. Beabsichtigt ist die vollständige Anbindung der Kälteverbraucher der Stadthalle an das Nahkältenetz der Messe Düsseldorf und der Rückbau von nicht mehr benötigten Leitungen und Pumpen. Die Kostenberechnung beläuft sich auf 601.000 EUR brutto. Die Kosten liegen 138.000 EUR über der Kostenschätzung. Kostenschätzung 2021- 2023 (EUR brutto) Kostenberechnung 11/2025 ohne BPS (EUR brutto) Differenz (EUR brutto) Ausführung: 423.000 445.000 22.000 Planungskosten: 40.000 156.000 116.000 Summe: 463.000 601.000 138.000 4. Maßnahme: Planung eines digitalen Besucherführungssystems Da sich die Stadthalle im Gebäude des CCD befindet, muss die Maßnahme zusammen mit dem CCD umgesetzt werden. Das CCD hat die Umsetzung allerdings auf unbestimmte Zeit verschoben, so dass diese Maßnahme vorerst entfällt. Seite 5 Kostenschätzung 2021- 2023 (EUR brutto) Kostenberechnung 11/2025 ohne BPS (EUR brutto) Differenz (EUR brutto) Summe: 150.000 entfällt - 150.000 5. Maßnahme: Erneuerung der Tonpulte Die in der Stadthalle eingesetzten Tonpulte zur Steuerung der tontechnischen Anlagen sind veraltet und müssen erneuert werden. Auch die Tonpulte müssten ohne eine Erneuerung regelmäßig angemietet und eingerichtet werden. Der Aufwand beträfe sowohl Material als auch Personal. Auch hier kommen neben den bisher zu zahlenden Mieten für die Pulte noch die jeweiligen Einrichtungskosten hinzu. Die Kostenberechnung beläuft sich auf 195.000 EUR brutto. Die Kosten liegen 45.000 EUR über der Kostenschätzung. Kostenschätzung 2021- 2023 (EUR brutto) Kostenberechnung 11/2025 ohne BPS (EUR brutto) Differenz (EUR brutto) Summe: 150.000 195.000 45.000 6. Maßnahme: Ausbau der Netzwerkinfrastruktur Das Kupfernetzwerk der Stadthalle ist stark veraltet und entspricht nicht mehr den Anforderungen an die heute übertragenen Datenmengen. Die vorhandene Netzwerkverkabelung der Kategorie 5 (die Datenmenge ist hier auf 100 Mbit beschränkt) wird gegen ein zeitgemäßes Netzwerk der Kategorie 6 (Datenmenge bis 1.000 Mbit) ausgetauscht. Im Bereich Glasfaser ist dies bereits erfolgreich umgesetzt worden. Die technische Infrastruktur ist ein wesentliches Entscheidungsmerkmal für Veranstalter und Agenturen bei der Auswahl einer Eventlocation wie der Stadthalle. Alle Regieräume, Nebenräume und Büroflächen werden neu verkabelt. Die Kostenberechnung beläuft sich auf 282.000 EUR brutto. Die Kosten liegen 100.000 EUR über der Kostenschätzung. Kostenschätzung 2021- 2023 (EUR brutto) Kostenberechnung 11/2025 ohne BPS (EUR brutto) Differenz (EUR brutto) Ausführung: 182.000 233.000 51.000 Planungskosten: - 49.000 49.000 Summe: 182.000 282.000 100.000 7. Maßnahme: Erneuerung der mobilen Veranstaltungstechnik Die veraltete mobile Veranstaltungstechnik (Beschallungsanlagen) wird ausgetauscht, hierdurch wird die Grundausstattung des Saales aufrechterhalten. Mit der mobilen Veranstaltungstechnik werden, zusätzlich zur Raummiete, Mieteinnahmen generiert. Der Return on Investment ist aufgrund des häufigen Einsatzes und des Mietpreises je nach Material sehr hoch. Die Kostenberechnung beläuft sich auf 37.000 EUR brutto. Die Kosten liegen 2.000 EUR über der Kostenschätzung. Kostenschätzung 2021- 2023 (EUR brutto) Kostenberechnung 11/2025 ohne BPS (EUR brutto) Differenz (EUR brutto) Summe: 35.000 37.000 2.000 Seite 6 Barrierefreiheit Die geplanten Maßnahmen greifen nicht in die bestehende Barrierefreiheit ein. Nachhaltigkeit und Klimaschutz Durch die Umrüstung auf LED-Beleuchtung wird eine erhebliche Reduzierung der Aufwendungen für Energie und des CO 2-Ausstoßes angestrebt. Hiermit wird auch den Ergebnissen der Studie vom GCB - Future Meeting Space Rechnung getragen, dass Nachhaltigkeit ein wesentliches Entscheidungskriterium wird. Insgesamt ergibt sich eine Reduzierung des Stromverbrauchs um circa 87% von 290.512 kWh pro Jahr auf 37.767 kWh pro Jahr. Dies führt zu einer CO 2-Einsparung von etwa 104.994 kg CO 2 pro Jahr. Auch die Anbindung an das Kältenetz der Messe Düsseldorf wird für Einsparungen von 68.329 kWh pro Jahr sorgen. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung der Effizienzmaßnahme gemäß DIN EN 17463 „Valuation of Energy Related Investments“ liegt vor. Kosten Für die Durchführung der Maßnahmen sind Mittel in Höhe von 11.708.000 EUR brutto erforderlich. Darin enthalten ist eine Baupreissteigerung von 346.000 EUR (4,2%). Gemäß verwaltungsinterner Abstimmung wurde diese bis zum letzten Wert der Tabelle des Amtes für kommunale Prüfung (Stand Mai 2025) auf der Grundlage der Prognosedaten der Projektgruppe „Gemeinschaftsdiagnose“ im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz“ als pauschaler Wert für die Kostengruppen 200-500 ermittelt. Seite 7 Kosten gruppe (KG) Kosten- bezeichnung Bedarfs- beschluss Kostenschätzung (±30%) (EUR brutto) Ausführungs- und Finanzierungs- beschluss Kosten- berechnung (EUR brutto) Differenz (EUR brutto) 100 Grundstück - - - 200 Herrichten und Erschließen - - - 300 Bauwerk - Baukonstruktion - 55.000 55.000 400 Bauwerk - Technische Anlagen 8.725.000 8.185.000 - 540.000 500 Außenanlagen - - - 600 Ausstattung und Kunstwerke 1.985.000 1.819.000 - 166.000 700 Baunebenkosten (inkl. Umzugs-, Miet- und Lager- kosten, Mietausfall usw.) 570.000* 1.303.000 733.000 Zwischensumme 11.280.000 11.362.000 82.000 Baupreissteigerung (BPS) 346.000 346.000 Summe brutto (gerundet) 11.280.000 11.708.000 428.000 *Die hier enthaltenen Kosten für das entfallene Besucherführungssystem waren mit 150.000 EUR brutto veranschlagt. Terminrisiken Aufgrund von möglichen Lieferengpässen bei Baumaterialien und Verfügbarkeit der Baufirmen können Terminrisiken beim Bauablaufplan entstehen. Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen findet in den Zeiträumen zwischen Veranstaltungen statt und ist daher eng getaktet. Mögliche Verzögerungen durch Unvorhergesehenes können gegebenenfalls den Fertigstellungstermin nach hinten verschieben. Seite 8 Finanzierungsübersicht konsumtiv (EUR) investiv (EUR) netto brutto netto brutto Baukosten 7.214.724 8.585.522 - - Baunebenkosten (Ing.-Leistungen etc.) 1.094.711 1.302.706 - - Grunderwerb - - - - aktivierbare Eigenleistungen - - - - Inventar 1.309.759 1.558.613 219.126 260.760 Umzugskosten - - - - Außenanlagen - - - - Summe Gesamtkosten 9.619.194 11.446.841 219.126 260.760 Gesamtkosten gerundet 9.619.000 11.447.000 219.000 261.000 Zuweisungen des Landes, Bundes, VRR etc. - - Anliegerbeiträge nach KAG / BauGB - - Anteile Dritter - - Erstattung der Umsatzsteuer - - Summe Refinanzierung - - Refinanzierung gerundet - - Eigenanteil 9.619.000 11.447.000 219.000 261.000 davon durch Darlehn finanziert - - - - Finanzierung Mittel in Höhe von 25.000 EUR wurden im Jahr 2024 über das Klimaschutzprogramm durch das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz (Budgethilfe RAT/111/2021) bereitgestellt. Weitere 420.000 EUR wurde

Auszug – das vollständige Dokument ist über den Original-Link verfügbar.

Anlage 01 Finanzierung als Text anzeigen
Title: Anlage 01_Folgekostenberechnung_20260513.xlsx URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00590066.pdf Published Time: Tue, 16 Jun 2026 09:11:37 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content: Finanzierung keine aktivierbare Eigenleistung *Nr. der zutreffenden Mittelbereitstellung bitte angeben Anlage 01 zur Vorlage BAU/011/2026 1 = Haushaltsplan- Entwurf 2 = Veränderungsverzeichnis 3 = überplanmäßige / außerplanmäßige Bereitstellung 4 = Umstellung im Budget 5 = Mittel sind bereits veranschlagt bzw. verausgabt 6 = Sonstiges (Begründung siehe unten) Konto (Auftragssachkonto/ Produktsachkonto) einschließlich Kurztext Nr. Nr. Nr. Nr. Nr. 1.10.57.573.01-52413000 5 21.008 5 352.941 3 2.025.520 1 5.232.107 1 1.987.617 7.90000775 3 219.126 5656102 52410000 (Klimaschutzetat) 5 -21.008 Summe Einzahlungen Summe Auszahlungen 21.008 352.941 2.244.646 5.232.107 1.987.617 * Da es sich um einen vorsteuerberechtigten BgA handelt, sind die angegebenen Beträge Nettowerte. Die Mehrwertsteuer wird auf dem Konto 17610001 erfasst und beträgt 1.869.281 Euro. Gesamt Mittelbereitstellung* Jahr 2024 Mittelbereitstellung* in EUR * in EUR * 9.619.194 in EUR *in EUR * Mittelbereitstellung* Mittelbereitstellung* Mittelbereitstellung* 9.838.320 Jahr 2025 Mittelbereitstellung* Jahr 2026 Jahr 2027 Jahr 2028 219.126 in EUR * -21.008 in EUR *

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BAU/011/2026