Anfrage Freie Wähler Tierschutz PARTEI Aktenzeichen RAT/226/2026

Anfrage der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI: Beitritt der Rheinbahn in die Allianz von Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) und der Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG)

Schriftliche Antwortdokumente zugeordnet Unterlagen und Sitzungstermine werden unter dieser bestehenden Adresse fortgeschrieben.
2Dokumente 19. März 2026veröffentlicht

Worum es geht

Die folgenden Fragen stammen aus der Anfrage, nicht aus einer Feststellung der Verwaltung. Zugeordnete und geprüfte Antworttexte stehen gesondert auf dieser Seite.

Die Fragen der Anfrage

  1. Aus welchen Gründen hat der Aufsichtsrat der Rheinbahn dieser Partnerschaft zugestimmt?
  2. Welche personellen, finanziellen und weiteren Auswirkungen hat diese Allianz für die Rheinbahn 2026 und in den Folgejahren (bitte aufschlüsseln nach Kalenderjahren 2026 ff.)?
  3. Welche Auswirkungen haben bzw. werden sich innerhalb der Zusammenarbeit im VRR ergeben?

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 19. März 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Amtliche Inhalte · RAT/226/2026

Das antwortet die Verwaltung

Hier lesen Sie den vollständigen ausgelesenen Text der zugeordneten Dokumente, keine neu erzeugte Zusammenfassung. Die Angaben beschreiben den damaligen Stand und belegen keine spätere Umsetzung.

Antwort der Verwaltung

Dateidatum im RIS: 15.04.2026 · Amtliches Original (PDF)

Rat/226/2026 Stadtkämmerin Schneider Antwort bzgl. der Anfrage der Ratsgruppe Freie Wähler Tierschutz PARTEI „Beitritt der Rheinbahn in die Allianz von Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) und der Münchner Verkehrsge- sellschaft mbH (MVG)" (Rat/226/2026) Basierend auf entsprechenden Auskünften der Rheinbahn AG werden die Fragen be- antwortet.

Frage 1:

Aus welchen Gründen hat der Aufsichtsrat der Rheinbahn dieser Partnerschaft zuge- stimmt?

Antwort:

Der Aufsichtsrat der Rheinbahn AG wurde über das „Memorandum of Understanding" informiert. Das Memorandum ist nicht zustimmungspflichtig. Es handelt sich um eine strategische Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in zentralen Zukunftsthemen des ÖPNV. Im Fokus der Zusammenarbeit zwischen Rheinbahn AG, BVG, HOCHBAHN und MVG stehen der themenbezogene Wissensaustausch sowie die Entwicklung möglicher Lösungsansätze für gleichgelagerte Herausforderungen. Ziel dieser Denkfabrik ist es, frühzeitig gemeinsame Ansätze für Themen wie Digitali- sierung, Angebotsqualität sowie die wirtschaftliche und organisatorische Weiterent- wicklung des ÖPNV zu entwickeln und damit die Zukunftsfähigkeit des Nahverkehrs in Düsseldorf und der Region weiter zu stärken.

Frage 2:

Welche personellen, finanziellen und weiteren Auswirkungen hat diese Allianz für die Rheinbahn 2026 und in den Folgejahren (bitte aufschlüsseln nach Kalenderjahren 2026 ff.)?

Antwort:

Die strategische Absichtserklärung bildet einen kooperativen Arbeitsrahmen. Zum jetzigen Zeitpunkt entstehen daraus keine personellen oder finanziellen Verpflichtun- gen. Die Zusammenarbeit erfolgt bis auf Weiteres im Rahmen bestehender Ressour- cen. Die konkrete Ausgestaltung der Zusammenarbeit wird derzeit entwickelt.

Frage 3:

Welche Auswirkungen haben bzw. werden sich innerhalb der Zusammenarbeit im VRR ergeben?

Antwort:

Das Memorandum of Understanding ist eine strategische Absichtserklärung zur Zu- sammenarbeit in ausgewählten Zukunftsthemen des ÖPNV. Auswirkungen auf Zu- ständigkeiten oder Entscheidungsprozesse im VRR ergeben sich daraus nicht. Kon- krete Einführungsentscheidungen sind damit nicht verbunden und stehen derzeit auch nicht an. Die Rheinbahn AG steht uneingeschränkt zum VRR und versteht sich in solchen Ko- operationen als Bindeglied zwischen überregionaler Innovationsarbeit und den regio- nalen Verbundstrukturen. Der Austausch mit BVG, HOCHBAHN und MVG ergänzt die bestehende Zusammenarbeit im VRR. Relevante Ergebnisse bringt die Rheinbahn AG zudem in die zuständigen VRR-Gremien und Projektgruppen ein.

Bei Tabellen und abweichender Lesereihenfolge ist das Original-PDF maßgeblich. Die Zuordnung einer Antwort bestätigt nicht, dass jede Frage vollständig geklärt ist.

Themen

Vorgang · RAT/226/2026

Antwort und Verlauf an einem Ort

Ein schriftliches Antwortdokument ist dieser Vorlage eindeutig zugeordnet. Den vollständigen ausgelesenen Text finden Sie im Inhaltsbereich dieser Seite.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt. Die Zuordnung einer Antwort bestätigt nicht, dass jede Frage vollständig geklärt ist.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Anfrage · Vorlagendatum im Ratsinformationssystem

  2. Schriftliche Antwort

    Antwort der Verwaltung · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Sitzung · TOP 4.1

    Rat. Amtlicher Vermerk: „beantwortet“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/226/2026