AfD will Radweg in Schadowstraße abschaffen und Fußgängerzone wieder einrichten
Amtlicher Titel: Antrag der AfD-Ratsfraktion: Aufhebung der Radwegeführung in der Schadowstraße und Wiederherstellung einer reinen Fußgängerzone
Das Wichtigste
Die AfD‑Fraktion beantragt, den bestehenden Radweg in der Schadowstraße abzuschaffen und den betroffenen Abschnitt wieder als reine Fußgängerzone auszuweisen. Gleichzeitig soll die Verwaltung sichere Ersatzradwege im umliegenden Straßennetz planen und beschildern. Der Antrag begründet sich mit häufigen Unfällen und Konflikten zwischen Radfahrern und Fußgängern, zuletzt einem schweren Unfall mit einem Kind.
Für Fußgänger, insbesondere Kinder, Senioren und mobilitätseingeschränfte Personen, wird die Gefahr von Kollisionen reduziert; Radfahrer müssen jedoch Umwege in Kauf nehmen.
Die Details
- Antrag: Aufhebung des Radwegs in der Schadowstraße und Wiedereinrichtung einer reinen Fußgängerzone.
- Ziel: Erhöhung der Sicherheit für Fußgänger in einem stark frequentierten Einkaufsbereich.
- Begründung: Wiederholte Unfälle und ein schwerer Vorfall mit einem Kind zeigen Konfliktpotenzial zwischen Rad- und Fußverkehr.
- Auftrag an Verwaltung: Alternative, sichere und leistungsfähige Radverkehrsführungen im umliegenden Straßennetz ausweisen und beschildern.
- Umsetzung: Zeitnahe Realisierung unter Berücksichtigung der Unfallstatistik und polizeilichen Lagebewertung.
Einordnung
Der Vorschlag ändert die Verkehrsführung einer der meistfrequentierten Einkaufsstraßen der Düsseldorfer Innenstadt. Fußgänger erhalten einen reinen, sichereren Raum, während Radfahrer auf Nebenstraßen umgeleitet werden – das betrifft Anwohner, Einzelhändler und Pendler.
Themen
Beschluss & Empfehlung
- wir bitten Sie, den folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Ratssitzung am
- 24.09.2026 zu setzen und zur Abstimmung zu bringen.
Beratungsweg
Rat
KI-gestützt aufbereitet am 16. September 2026. Die Zusammenfassung kann Fehler enthalten. Maßgeblich bleiben die Originaldokumente und veröffentlichten Beratungsergebnisse.
Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/482/2026