Antrag SPD/Volt Aktenzeichen RAT/310/2026

Antrag der Ratsfraktion SPD/Volt: Keine Kürzungen auf Kosten junger Menschen – Deutschlandticket Schule erhalten

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
1Dokument 22. Mai 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Aus „Antrag“

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beauftragt die Verwaltung, die tatsächlichen Mehrkosten des Deutschlandtickets Schule gegenüber dem Schokoticket unter Berücksichtigung aller Refinanzierungsmöglichkeiten durch Land und Bund zu ermitteln, die erforderlichen Mittel bereitzustellen und das Deutschlandticket Schule für alle anspruchsberechtigten Schüler*innen ab dem Schuljahr 2026/2027 fortzuführen.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

Das Deutschlandticket Schule ermöglicht rund 31.000 Düsseldorfer Schüler*innen bundesweite Mobilität im öffentlichen Nahverkehr – nicht nur auf dem Schulweg, sondern auch für Schulausflüge, Freizeitaktivitäten und Familienbesuche. Die Rückkehr zum Schokoticket schränkt diese Mobilität auf den VRR-Verbundraum ein, verteuert Schulausflüge über diesen Raum hinaus und bedeutet für Schulen einen organisatorischen Mehraufwand. Besonders betroffen sind Familien, die die monatliche Preissteigerung von 4,25 Euro pro Schulkind vollständig selbst tragen.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 22. Mai 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

Vorgang · RAT/310/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Vorlagendatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 21.10

    Rat. Amtlicher Vermerk: „zurückgezogen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Title: Antrag URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00587858.pdf Published Time: 2026-05-22T10:31:00.000Z Number of Pages: 2 Markdown Content: RAT/310/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 21.05.2026 An Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller Vorsitzender des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf Antrag der SPD/Volt-Ratsfraktion zur Sitzung des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf am 18.06.2026 # Betrifft: Antrag der Ratsfraktion SPD/Volt: Keine Kürzungen auf Kosten junger Menschen – Deutschlandticket Schule erhalten Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die SPD/Volt-Ratsfraktion bittet Sie, diesen Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf am 18. Juni 2026 zu nehmen und zur Abstimmung zu bringen. Antrag: Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beauftragt die Verwaltung, die tatsächlichen Mehrkosten des Deutschlandtickets Schule gegenüber dem Schokoticket unter Berücksichtigung aller Refinanzierungsmöglichkeiten durch Land und Bund zu ermitteln, die erforderlichen Mittel bereitzustellen und das Deutschlandticket Schule für alle anspruchsberechtigten Schüler*innen ab dem Schuljahr 2026/2027 fortzuführen. Begründung: Das Deutschlandticket Schule ermöglicht rund 31.000 Düsseldorfer Schüler*innen bundesweite Mobilität im öffentlichen Nahverkehr – nicht nur auf dem Schulweg, sondern auch für Schulausflüge, Freizeitaktivitäten und Familienbesuche. Die Rückkehr zum Schokoticket schränkt diese Mobilität auf den VRR-Verbundraum ein, verteuert Schulausflüge über diesen Raum hinaus und bedeutet für Schulen einen organisatorischen Mehraufwand. Besonders betroffen sind Familien, die die monatliche Preissteigerung von 4,25 Euro pro Schulkind vollständig selbst tragen. Zugang zu Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe und die dauerhafte Bindung junger Menschen an den ÖPNV ein erklärtes Ziel der Landesregierung NRW. Der rechtliche Rahmen des Landes NRW lässt eine Fortsetzung des Modells ausdrücklich zu. Seite 2 Mit freundlichen Grüßen Dr. Sabrina Proschmann

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen RAT/310/2026