Antrag Aktenzeichen BV6/026/2026

Antrag der SPD-Fraktion: Haushalt 2026 - Verkehrskonzept Kreuzungsbereich Unterrather Straße/Kalkumer Straße

Ein Vorschlag an das zuständige Gremium, etwas Bestimmtes zu beschließen.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Unterrather Straße / Kalkumer Straße · Stadtbezirk 6 (Rath, Mörsenbroich)örtlicher Bezug 1Dokument 2. Februar 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Im Original formuliert

Die Bezirksvertretung 6 bittet den Rat der Stadt Düsseldorf und die zuständigen Ausschüsse im Haushalt 2026 die Mittel für ein neues Verkehrskonzept zur Ertüchtigung des o.g. Kreuzungsbereiches bereitzustellen. Ziel ist hierbei die Beschleunigung des ÖPNV in Fahrtrichtung Kalkumer Straße durch die Vermeidung von Rückstaus an den Ampeln. Darüber hinaus ist zu prüfen, unter welchen Voraussetzungen die Errichtung von geeigneten Radwegen im Kreuzungsbereich und beidseits der Unterrather Straße möglich ist.

Weitere Einordnung im Original: Aus „Begründung“

Im Berufsverkehr, kommt es zu erhöhtem Verkehrsaufkommen in diesem Kreuzungsbereich. Besonders der Verkehr auf der Unterrather Straße aus östlicher Richtung bildet erhebliche Rückstaus. Davon ist auch der ÖPNV einschließlich des Schienenverkehrs betroffen. Die Verspätung erreicht dann mehrere Minuten. Dies ist für Fahrgäste eine erhebliche Einschränkung, da Anschlussverbindungen oft nicht mehr erreicht werden können. Dies kann verspätetes Eintreffen am Arbeitsplatz und andere Terminbrüche zur Folge haben. Wiederkehrende Erlebnisse dieser Art schädigen das Vertrauen in den öffentlichen Nahverkehr und provoziert zum Umstieg auf den Individualverkehr. Die Bereitstellung von Flächen für Radfahrende ist mit Blick auf den wachsenden Radverkehr und dessen Sicherheit an dieser Verkehrsschnittstelle und deren Zufahrten dringend erforderlich.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 2. Februar 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

Vorgang · BV6/026/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Ursprüngliche Vorlage

    Antrag · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Sitzung · TOP 36

    Bezirksvertretung 6. Amtlicher Vermerk: „mehrheitlich abgelehnt“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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BV6/026/2026 X öffentlich nicht öffentlich Düsseldorf, 22.01.2026 SPD-Fraktion An die Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks 6 Frau Birgit Schentek Antrag der SPD-Fraktion zur Sitzung der Bezirksvertretung 6 am 04. Februar 2026 Betrifft: Antrag der SPD-Fraktion: Haushalt 2026 - Verkehrskonzept Kreuzungsbereich Unterrather Straße/Kalkumer Straße Antrag: Die Bezirksvertretung 6 bittet den Rat der Stadt Düsseldorf und die zuständigen Ausschüsse im Haushalt 2026 die Mittel für ein neues Verkehrskonzept zur Ertüchtigung des o.g. Kreuzungsbereiches bereitzustellen. Ziel ist hierbei die Beschleunigung des ÖPNV in Fahrtrichtung Kalkumer Straße durch die Vermeidung von Rückstaus an den Ampeln. Darüber hinaus ist zu prüfen, unter welchen Voraussetzungen die Errichtung von geeigneten Radwegen im Kreuzungsbereich und beidseits der Unterrather Straße möglich ist. Begründung: Im Berufsverkehr, kommt es zu erhöhtem Verkehrsaufkommen in diesem Kreuzungsbereich. Besonders der Verkehr auf der Unterrather Straße aus östlicher Richtung bildet erhebliche Rückstaus. Davon ist auch der ÖPNV einschließlich des Schienenverkehrs betroffen. Die Verspätung erreicht dann mehrere Minuten. Dies ist für Fahrgäste eine erhebliche Einschränkung, da Anschlussverbindungen oft nicht mehr erreicht werden können. Dies kann verspätetes Eintreffen am Arbeitsplatz und andere Terminbrüche zur Folge haben. Wiederkehrende Erlebnisse dieser Art schädigen das Vertrauen in den öffentlichen Nahverkehr und provoziert zum Umstieg auf den Individualverkehr. Die Bereitstellung von Flächen für Radfahrende ist mit Blick auf den wachsenden Radverkehr und dessen Sicherheit an dieser Verkehrsschnittstelle und deren Zufahrten dringend erforderlich. Die begleitend hohe Schadstoffbelastung der Atemluft durch Verkehrsstaus untermauert zusätzlich den o.g. Änderungsbedarf. Gez. Jörg Graf Seite 2

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV6/026/2026