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BV3/172/2026
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Beschlussvorlage
Betrifft:
Errichtung der Mobilitätsstation „Erftplatz„
Fachbereich:
66 - Amt für Verkehrsmanagement
Dezernentin / Dezernent:
Beigeordnete Cornelia Zuschke
Beratungsfolge:
Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität
Bezirksvertretung 308.09.2026Entscheidung
Beschlussdarstellung:
Die Bezirksvertretung 3 beschließt die Errichtung der Mobilitätsstation „Erftstraße".
Sachdarstellung:
Hintergrund und Anlass
Entsprechend der Strategie für die Entwicklung von Mobilitätsstationen, die am 25.08.2021
vom Ordnungs- und Verkehrsausschuss beschlossen wurde (OVA/072/2021), soll in
Düsseldorf in den nächsten Jahren ein enges Netz an Mobilitätsstationen entstehen. Ziel ist
es, 100 Mobilitätsstationen zu errichten. Die Stationen zielen auf eine möglichst nahtlose
Verknüpfung von verschiedenen Mobilitätsangeboten ab, um so Multi- und Intermodalität als
komfortable und nachhaltige Alternative zum eigenen, privaten Pkw zu etablieren.
Mit dem Standort sollen attraktive Alternativen zum privaten motorisierten Individualverkehr
(MIV) und „Zukunftsorte der Mobilität" geschaffen werden. Hierfür werden u. a. öffentliche
Pkw-Parkflächen umgenutzt. Mit einem breiten Angebot an geteilter Mobilität (u. a. (E-)
Leihfahrräder, (E-) Car-Sharing, E-Scooter-Sharing, E-Lastenrad-Sharing) sollen die
Mobilitätsstationen zum Umstieg auf den Umweltverbund motivieren und zukunftsorientierte
Mobilitätslösungen in das Quartier bringen. Die Standorte sind so gewählt, dass sowohl
verkehrsgünstig gelegene Stationen in der Nähe von ÖPNV als auch quartiersnahe
Stationen entstehen. So wird eine neue Qualität intermodaler Mobilität geschaffen.
Stadtbezirksnetz und Beteiligungsschritte
In Zusammenarbeit von Connected Düsseldorf (CMD) und der Verwaltung wurde ein
Stadtbezirksnetz für Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3 erarbeitet. Dieses wurde am
25.06.2025 in einem Workshop mit Mitgliedern der Bezirksvertretungen 3 diskutiert. Der
Fokus des Workshops lag darauf, das Lokalwissen der Bezirksvertretung frühzeitig in die
Standortfindung einfließen zu lassen. Die Standortvorschläge wurden den Teilnehmenden
zur Vorbereitung bereitgestellt. Während des Workshops sowie im Nachgang hatten sie die
Gelegenheit, Anregungen und Optimierungspotenziale zu den erarbeiteten
Standortvorschlägen einzubringen. Basierend auf den Ergebnissen des Workshops, einem
verwaltungsinternen Abgleich mit Parallelplanungen sowie fachlich begründeten
Ergänzungen wurde das Stadtbezirksnetz entwickelt.
Nach der Beteiligung der Bezirksvertretung wurden die konkreten Standortplanungen
vorgenommen und die Bürgerschaft über mobile Informationsstelen vor Ort informiert sowie
im Rahmen von Bedarfsabfragen eingebunden. Dabei konnten sowohl Gestaltungswünsche
als auch standortbezogene Mobilitätsbedarfe eingebracht werden. Die Ergebnisse dieser
Beteiligung wurden bei der Planung berücksichtigt. Im Rahmen der Planungsumläufe wurden
dann die betroffenen Fachämter der Stadtverwaltung sowie die Bezirksverwaltungsstelle
beteiligt, sodass sowohl die Anforderungen der Träger öffentlicher Belange berücksichtigt
wurden als auch erneut Anregungen in den weiteren Planungsprozess eingebracht werden
konnten.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden im Stadtbezirk 3 bereits elf Mobilitätsstationen errichtet:
Hamm-S, Stadttor, Friedensplätzchen, Bachplätzchen, Kirchplatz, Fürstenplatz, Oberbilk-S,
Auf'm Hennekamp, Aachener Platz, Universität-Mensabrücke und Universität-Mitte. Im
Rahmen der jährlichen Ausbauplanung von Verwaltung und CMD ist für das Jahr 2027 der
Ausbau von bis zu vier weiteren Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3 vorgesehen.
Die Planungen für weitere Standorte werden schrittweise und unter Berücksichtigung der
jeweiligen Bedarfe aufgenommen. Ziel ist, gemäß OVA/072/2021, die Errichtung von
insgesamt 20 Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3.
Interaktive Bedarfsabfrage
Um die Angebote der Mobilitätsstation Erftplatz an die lokalen Mobilitätsbedürfnisse
anzupassen, wurde im Februar 2026 eine interaktive Bedarfsabfrage durchgeführt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger wurden in Form einer Informationsstele mit QR-Code
zur digitalen Beteiligung eingeladen. Insgesamt 84 Personen haben ihre Wünsche für die
Ausstattung der Mobilitätsstation eingereicht.
Mehr als 37 % wünschen sich die Einrichtung einer Fahrradabstellanlage, über 55 %
wünschen sich Fahrradbügel. Die Einrichtung einer Sharingstation wird von 61 % für mehr
Ordnung und Sicherheit beim Thema Sharing-Fahrzeuge gewünscht. Über 53 % der
Teilnehmenden wünschen sich Carsharing. Für eine höhere Aufenthaltsqualität wünschen
sich 60 % der Teilnehmenden mehr Sitzgelegenheiten und 81 % mehr Begrünung.
Bisheriger Zustand
Die geplante Mobilitätsstation Erftplatz liegt an der Kreuzung Erftstraße/Hammer Straße
sowie am Erftplatz im Stadtteil Unterbilk.
Die Station soll im Bereich von öffentlichen Parkständen im Seitenraum der Hammer Straße
und der Erftstraße errichtet werden. Die Kreuzung ist von Gebäuden mit unterschiedlichen
Nutzungen umgeben. In den Erdgeschossen befinden sich vorwiegend gastronomische
Betriebe mit Außengastronomie.
Der Seitenraum im gesamten Kreuzungsbereich ist geprägt von ruhendem Verkehr in
Schräg- und Längsaufstellung. Vor den Häusern Hammer Straße Hausnr. 36 und Hausnr. 17
befindet sich jeweils eine E-Ladesäule der Stadtwerke auf einem Schräg- bzw.
Längsparkstand. In der Hammer Straße befindet sich zudem vor der Hausnr. 17 auf beiden
Fahrbahnseiten die Bushaltestelle „Erftplatz" (Steig 1 und 2). Auf der Südseite befindet sich
neben der Bushaltestelle ein Containerstandplatz (Altpapier und Altglas). Der Radweg
Seite 2
verläuft auf der Südseite der Hammer Straße im Seitenraum, auf der Nordseite wird der
Radverkehr auf der Fahrbahn auf einem Schutzstreifen geführt. Vor der Hammer Straße
Hausnr. 40 ist ein Fußgängerüberweg („Zebrastreifen") eingerichtet. Durch den
vorhandenen, baulichen Radweg sowie die unmittelbar angrenzende Containerstation und
Bushaltestelle ist der Seitenraum im Bestand für Fußgänger und Radfahrer insgesamt
komplex gestaltet.
Die Gehwegflächen entlang der Hammer Straße sind mit unterschiedlichen Pflasterbelägen
ausgestattet. An verschiedenen Stellen sind diese im Seitenraum aufgebrochen und durch
Wurzelschäden beeinträchtigt. Die Bordsteine an den Querungsstellen sind abgesenkt, aber
nicht barrierefrei ausgebildet. Es fehlen taktile Elemente, zudem sind die Sichtbeziehungen
durch parkende Autos eingeschränkt. Der Erftplatz und die Einmündungsbereiche der
Erftstraße sind mit dem sogenannten „Medienhafen-Pflaster" plattiert.
Fahrräder und E-Scooter werden aufgrund fehlender Abstellmöglichkeiten häufig auf den
Gehwegen, den Verkehrsinseln oder an Laternen und Baumschutzbügeln ungeordnet
abgestellt.
Die Planungshinweiskarte der Klimaanalyse stuft den Standort tagsüber als Standort mit
sehr ungünstiger bioklimatischer Situation ein. Im Nachtzeitraum weist die Karte eine
ungünstige bioklimatische Bewertung aus.
Zukünftiger Zustand
Die Mobilitätsstation Erftstraße wird auf städtischem Grund an der Kreuzung Erftstraße /
Erftplatz errichtet.
Wie im Lageplan dargestellt, werden an diesem Standort folgende Module realisiert:
1 x Stele
8 x Fahrradbügel mit 16 Stellplätzen
1 x Reparaturstation
1 x Niedrige Fahrrad-Abstellanlage mit 8 Stellplätzen
2 x Carsharing Stellplatz
2 x Sharingstation
1 x Stadtradstation
Ziel der Maßnahme ist es, durch kleine Eingriffe die Mobilitätsangebote am Erftplatz zu
verbessern und die Nutzung intermodaler Wegeketten zu ermöglichen.
In der Erftstraße, gegenüber Hausnr. 1, sollen acht neue Fahrradbügel und eine niedrige
Fahrradabstellanlage installiert werden. Die Module werden zwischen Bestandsbäumen
angeordnet und fügen sich somit gut in den Straßenraum ein. Zusätzlich ist eine
Reparaturstation geplant, die einfache Wartungs- und Reparaturmöglichkeiten für Fahrräder
bietet. In der Hammer Straße, vor Hausnr. 40, sind auf Schrägparkständen zwei Carsharing-
Stellplätze vorgesehen. Weitere Mobilitätsangebote sind auf den Längsparkständen entlang
der Hammer Straße geplant. Gegenüber Hausnr. 38 ist eine Stadtradstation vorgesehen. Vor
Hausnr. 19 b sind eine Ladezone und eine Sharingstation vorgesehen. Eine weitere
Sharingstation ist in der Neckarstraße gegenüber Hausnr. 4 verortet.
Neben den Mobilitätsangeboten sind kleine Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen
geplant, die durch eine Vergrößerung der Baumscheiben im Bereich der neuen Fahrradbügel
und Fahrradabstellanlage umgesetzt werden sollen.
Für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen werden sechs bestehende, öffentliche Pkw-
Parkstände umgenutzt. Die besondere Gestaltung des Erftplatzes soll im Bereich der neuen
Fahrradbügel berücksichtigt werden. In diesem Bereich ist das Medienhafen-Pflaster zur
Verlegung vorgesehen. Somit wird ein klarer Abschluss der besonderen Gestaltung am
Seite 3
Erftplatz definiert. Die Aufstellfläche der niedrigen Fahrradabstellanlage wird mit
Rasenfugenpflaster hergestellt. Die Beschreibung der einzelnen Module und deren
technische Spezifikationen können dem Modulkatalog entnommen werden.
Durch die vorgesehenen Maßnahmen wird die Mobilität im Quartier gestärkt. Es entstehen
zusätzliche Fahrradabstellmöglichkeiten und die Verknüpfung verschiedener
Mobilitätsangebote wird verbessert.
Mit dem geplanten, barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle „Erftstraße" (Steig 2) sind
künftig weitere Verbesserungen in der Fuß- und Radverkehrsführung vorgesehen.
Kosten und Finanzierung
Die Kosten für Planung und Bau der Mobilitätsstation belaufen sich auf rund 150.250 Euro
netto. Für die Finanzierung des Projektes wird ein Förderantrag im Landesprogramm „FöRi-
MM" gestellt. Die Förderquote liegt bei 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis zu
einem Betrag von 300.000 Euro. Die erforderlichen Eigenmittel in Höhe von 30.050 Euro (20
Prozent der Gesamtausgaben) werden über städtische Mittel gedeckt. Vorbehaltlich der
Finanzierung ist die Umsetzung der Maßnahme für das Jahr 2027 geplant.
Anlagen:
Anlage 1 - Entwurfsplanung Mobilitätsstation Erftplatz
Anlage 2 - Übersicht Module der Mobilitätsstation
Seite 4
Anlage 1 - Entwurfsplanung Mobilitätsstation Erftplatz als Text anzeigen
Title: 00593598.pdf
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00593598.pdf
Published Time: Fri, 24 Jul 2026 09:17:47 GMT
Number of Pages: 1
Markdown Content:
Anlage 2 - Übersicht Module der Mobilitätsstation als Text anzeigen
Title: 00594114.pdf
URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00594114.pdf
Published Time: Tue, 04 Aug 2026 09:03:38 GMT
Number of Pages: 24
Markdown Content:
Modulkatalog für neue Mobilität
Modulkatalog Stand 2024 www.cmd.nrw
# Neue Orte der Mobilität schaffen 2Neue Orte der Mobilität
Wir schaffen neue Orte der Mobilität. Mobilitätsstationen für mehr nachhaltige Mobilität im Alltag, Sharingstationen für intelligente geteilte Mobilität, Fahrradstationen für sicheres und komfortables Fahrradparken im Quartier und vieles mehr. Als kommunales Start-up entwickeln und realisieren wir smarte Mobilitätslösungen für die Landeshauptstadt, beraten aber auch Investoren zu nachhaltiger Mobilität.
Warum Mobilitätsstationen?
Mobilitätsstationen sind das Herzstück unserer Arbeit. Sie sind Treff punkt für Menschen, die sie sich eine bessere und emissionsfreie Mobilität wünschen. Als Zukunftsorte der Mobilität leisten sie einen positiven Beitrag zur Nutzung nachhaltiger Mobilität, aber auch zu mehr Wohlbefi nden im Straßenraum und Klimaschutz in der Stadt. Modulkatalog Stand 2024 www.cmd.nrw Ausgezeichnet mit Modulkatalog Stand 2024 www.cmd.nrw
# Nachhaltigkeit im Fokus
Mobilitätsstationen sind ein Statement für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Sie stehen für den Aufbruch der Mobilitätswende. Wir setzen uns mit nachhaltigen Mobilitätsalternativen für den Schutz der Umwelt und aller Lebewesen ein, übertragen diesen Anspruch aber auch auf unsere Wertschöpfungskette. Lokale Partner, regionale Lieferketten und der Produktionsstandort ›Made in Germany‹ tragen diesem Anspruch Rechnung.
ACCOYA ®-Holz
Das Ursprungsmaterial ist Radiata-Kiefer, welches nach dem Holzschlag mit Essigsäure accetyliert wird. Dadurch steigt die Haltbarkeit und das Quellverhalten sinkt. Das modifizierte Holz verfügt außerdem über das FSC und das Cradle-to-Cradle Zertifikat und bleibt über den gesamten Lebenszyklus CO2-negativ.
3Modulkatalog Stand 2024 www.cmd.nrw
Attika pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 702
Stahlteile pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703
# Modulares System
Die Module sind so konzipiert, dass sie individuell und standortspezifisch angepasst werden können. Die Designsprache garantiert die Wiedererkennbarkeit und Verbindung zur Marke ›MobilitätStation‹.
Lochblech (Schiebetor) pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 702
Dach begrünt mit Sedumteppich
ACCOYA ®-Holz aus FSC/ PEFC-zertifi ziertem Anbau
5CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Module
- 5 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Stele A
vollflächig foliert auf
allen Seiten,
mit Anti-Graffiti-Folie
versehen
> ca.500 2200
369 120
+/- 0,00
im Boden verankert
Auf Erdstück mit Flanschplatte unsichtbar
verschraubt, siehe auch nächste Seite
- 6 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Fahrradbügel
sichtbare Elemente
pulverbeschichtet
in DB Eisenglimmer 703
> 900 80 430
1000 40 80 80 30 40
> 800 40 60 420 80 80 80 30 1000 300
+/- 0,00
Detail, Schnitt A- A
> AA
> B
> B
> Schnitt B - B
> Querholm
DB 703
- 11 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Sitzbank A - 1,8 m - mit Lehne
> 60 5465 300
560 560 560 1800 40 40 30 60 60 60 15 30 15° 60 570 16 60 60 35 60 665 500
sichtbare Metalelemente
pulverbeschichtet
in DB Eisenglimmer 703
in Ortsbetonfundament
fixierbar über Erdanker
Ansicht von unten
DB 703
Holz
Holzelemente
- 15 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Sessel
sichtbare Metalelemente
pulverbeschichtet
in DB Eisenglimmer 703
> 40 40 465 500 30
60 650 560 60 60 16 570 60 60 60 665 35 15° 300 15 60
Ansicht von unten
Details, Konstruktionsvorschlag siehe Sitzbank A - 1,8 m - mit Lehne
DB 703
Holz
Holzelemente
in Ortsbetonfundament
fixierbar über Erdanker
- 19 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Überdachungen
- 21 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Überdachungen - Module A, B, C
Modul A -
Abschlusselement
Modul B - 3,2 m Modul C - 4,2 m
Module zu unterschiedlichen Überdachungen (mit oder ohne Seitenwänden) kombinierbar.
Beispiele:
- 22 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Niedrige Fahrrad- und Lastenrad-Abstellanlagen
- 69 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
> 7780 2406 120 2406 2406 160 10 2480 2480 2480 160 10 2200 500 500 500 500 500 500 500 500 500 120
> 1680 1480 80 120
Dachuntersicht mit Licht
- Seitenwände: Holz 2,2 m mit Eingreifschutz (Notöffnung der Türen darf von
außen nicht erreichbar sein)
- Rückwand: geschlossen (mit auflackierter Grafik von außen)
- LED-Licht
- Extensiv begrüntes Dach
- Entwässerung des Dachs über Stützen (Auslass rückseitig überhalb Erdreich,
genaue Lage ist mit dem AG abzustimmen)
- inkl. 3x Fahrradparksystem A (hoch-tief) für je 4 Fahrräder siehe S. 83. Optional
alternativ 3x Fahrradparksystem B (verschiebbar) für je 5 Fahrräder siehe S. 84.
- Elektronisch abschließbar, Notöffnung von Innen. Integration eines Schließ- und
Alarmsystems,. Das Schließ- und Alarmsystem sowie die Notöffnung werden separat
an den Auftragnehmer geliefert und müssen von diesem nach Angaben des Auftrag -
gebers verbaut werden. Die Teilmodule an sich sind nicht Teil des Auftrags.
- Definition Dach,Wandelement, Rückwand und Tore siehe Seite 75-82
Niedrige Fahrrad-Abstellanlage A - 3 Tore
LED - Beleuchtung im hinteren Dachbereich oder an der Rückwand möglichst
unauffällig integriert,
Platzierung Elemente:
Schließsystem, Positionierung
mit dem AG abzustimmen
- 70 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Niedrige Fahrrad-Abstellanlage B - 2 Tore - 8-10 Fahrräder
> 2200 160 120 2430 2430 500 500 500 500 500 500 10 10 2480 2480 160 5300
> 1480 120 1680 80
Dachuntersicht mit Licht
Platzierung Elemente:
- Seitenwände: Holz 2,2 m mit Eingreifschutz (Notöffnung der Türen darf von
außen nicht erreichbar sein)
- Rückwand: geschlossen (mit auflackierter Grafik von außen)
- LED-Licht
- Extensiv begrüntes Dach
- Entwässerung des Dachs über Stützen (Auslass rückseitig überhalb Erdreich,
genaue Lage ist mit dem AG abzustimmen)
- inkl. 2x Fahrradparksystem A (hoch-tief) für je 4 Fahrräder siehe S. 83. Optional
alternativ 2x Fahrradparksystem B (verschiebbar) für je 5 Fahrräder siehe S. 84.
- Elektronisch abschließbar, Notöffnung von Innen. Integration eines Schließ- und
Alarmsystems,. Das Schließ- und Alarmsystem sowie die Notöffnung werden separat
an den Auftragnehmer geliefert und müssen von diesem nach Angaben des Auftrag -
gebers verbaut werden. Die Teilmodule an sich sind nicht Teil des Auftrags.
- Definition Dach,Wandelement, Rückwand und Tore siehe Seite 75-82
Schließsystem, Positionierung
mit dem AG abzustimmen
LED - Beleuchtung im hinteren Dachbereich oder an der Rückwand möglichst
unauffällig integriert,
- 71 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Niedrige Fahrrad-Abstellanlage E - 2 Tore - 6-8 Fahrräder
> 1480 120 1680 80
Dachuntersicht mit Licht
Platzierung Elemente:
- Seitenwände: Holz 2,2 m mit Eingreifschutz (Notöffnung der Türen darf von
außen nicht erreichbar sein)
- Rückwand: geschlossen (mit auflackierter Grafik von außen)
- LED-Licht
- Extensiv begrüntes Dach
- Entwässerung des Dachs über Stützen (Auslass rückseitig überhalb Erdreich,
genaue Lage ist mit dem AG abzustimmen)
- inkl. 2x Fahrradparksystem A (hoch-tief) für je 3 Fahrräder siehe S. 83. Optional
alternativ 2x Fahrradparksystem B (verschiebbar) für je 4 Fahrräder siehe S. 84.
- Elektronisch abschließbar, Notöffnung von Innen. Integration eines Schließ- und
Alarmsystems,. Das Schließ- und Alarmsystem sowie die Notöffnung werden separat
an den Auftragnehmer geliefert und müssen von diesem nach Angaben des Auftrag -
gebers verbaut werden. Die Teilmodule an sich sind nicht Teil des Auftrags.
- Definition Dach, Wandelement, Rückwand und Tore siehe Seite 75-82
Schließsystem, Positionierung
mit dem AG abzustimmen
LED - Beleuchtung im hinteren Dachbereich oder an der Rückwand möglichst
unauffällig integriert
> 160 120 1930 1930 500 500 500 500 10 10 1980 1980 4300 2200 160
- 74 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Niedrige Fahrrad-Abstellanlage - Variante Montage in fliegender Bauweise
Montage auf Aufstellfläche in fliegender Bauweise:
Montage auf Stellfüßen, Standort kann verändert werden
höhenverstellbare Füße, Höhe ca. 75 mm
Fahrradparksystem montiert auf Profilgerüst
- 86 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Sitzauflagen für Betonelemente
- 115 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
500 variabel (hier 2000) 650 60 16 40 40 450 20 30 16 60
Sitzauflage für Betonelemente A - 0,65 m
sichtbare Metalelemente
pulverbeschichtet
in DB Eisenglimmer 703
DB 703
Holz
Holzelemente
Betonelement ist nicht Teil des Moduls
(Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist
am Betonelement zu besfestigen.
- 116 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
variabel (hier 2000) 1300 500 60 16 450 20 30 16 60 40 40
Sitzauflage für Betonelemente B - 1,3 m
sichtbare Metalelemente
pulverbeschichtet
in DB Eisenglimmer 703
DB 703
Holz
Holzelemente
Betonelement ist nicht Teil des Moduls
(Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist
am Betonelement zu besfestigen. Details, Konstruktionsvorschlag siehe Sitzauflage für Betonelemente A - 0,65 m
- 118 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
Sitzauflage für Betonelemente B - 1,3 m mit Rückenlehne
sichtbare Metalelemente
pulverbeschichtet
in DB Eisenglimmer 703
DB 703
Holz
Holzelemente
380 500 variabel (hier 2000) 1300 10 665 16 60 60 40 60 40 16 60 30 30 20 500 16 60 10 30 15° 242 165
Betonelement ist nicht Teil des Moduls
(Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist
am Betonelement zu besfestigen.
- 120 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
500 16 450 20 30 16 60 40 40 60 1950 variabel (hier 3000)
Sitzauflage für Betonelemente C - 1,95 m
sichtbare Metalelemente
pulverbeschichtet
in DB Eisenglimmer 703
DB 703
Holz
Holzelemente
Betonelement ist nicht Teil des Moduls
(Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist
am Betonelement zu besfestigen. Details, Konstruktionsvorschlag siehe
Sitzauflage für Betonelemente A - 0,65 m
- 122 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
314 500 60 16 450 20 30 60 16 40 60 165 40 60 30 1950 variabel (hier 3000) 665
Sitzauflage für Betonelemente C - 1,95 m mit Armlehnen
sichtbare Metalelemente
pulverbeschichtet
in DB Eisenglimmer 703
DB 703
Holz
Holzelemente
Betonelement ist nicht Teil des Moduls
(Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist
am Betonelement zu besfestigen.
- 123 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026
380 500 60 16 40 60 60 16 60 40 500 20 30 10 30 16 60 10 30 15° 242 165 1950 variabel (hier 3000) 665
Sitzauflage für Betonelemente C - 1,95 m mit Rückenlehne
sichtbare Metalelemente
pulverbeschichtet
in DB Eisenglimmer 703
DB 703
Holz
Holzelemente
Betonelement ist nicht Teil des Moduls
(Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist
am Betonelement zu besfestigen.
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