Beschlussvorlage Aktenzeichen BV3/172/2026

Errichtung der Mobilitätsstation „Erftplatz“

Ein Vorschlag der Verwaltung, über den der Rat oder ein Ausschuss abstimmt.

Termine abgeschlossen Die eingetragenen Termine sind vergangen; ein eindeutiges abschließendes Ergebnis ist nicht veröffentlicht.
Erftplatz · Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Bilk)örtlicher Bezug 3Dokumente 12. August 2026veröffentlicht

Worum es geht

Dies ist der Wortlaut der beantragten Maßnahme beziehungsweise ihrer Begründung. Auch „beschließt“ im Antrag ist noch kein Nachweis eines gefassten Beschlusses.

Im Original formuliert

Die Bezirksvertretung 3 beschließt die Errichtung der Mobilitätsstation „Erftstraße".

Weitere Einordnung im Original: Aus „Sachdarstellung“

Hintergrund und Anlass Entsprechend der Strategie für die Entwicklung von Mobilitätsstationen, die am 25.08.2021 vom Ordnungs- und Verkehrsausschuss beschlossen wurde (OVA/072/2021), soll in Düsseldorf in den nächsten Jahren ein enges Netz an Mobilitätsstationen entstehen. Ziel ist es, 100 Mobilitätsstationen zu errichten. Die Stationen zielen auf eine möglichst nahtlose Verknüpfung von verschiedenen Mobilitätsangeboten ab, um so Multi- und Intermodalität als komfortable und nachhaltige Alternative zum eigenen, privaten Pkw zu etablieren.

Ausgewählte Originalpassagen, keine neue KI-Zusammenfassung. Stand der Vorlage: 12. August 2026. Vollständiges Original mit weiteren Angaben

Themen

Vorgang · BV3/172/2026

Unterlagen und Sitzungsverlauf

Die amtlichen Unterlagen und eindeutig verknüpften Sitzungstermine stehen gemeinsam auf dieser Seite. Ein Sitzungstermin allein belegt noch keinen Beschluss.

Der Verlauf wird automatisch anhand amtlicher Verknüpfungen zusammengestellt.

Die belegten Schritte

So entwickelt sich der Vorgang

  1. Weitere Unterlage

    Anlage 1 - Entwurfsplanung Mobilitätsstation Erftplatz · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  2. Weitere Unterlage

    Anlage 2 - Übersicht Module der Mobilitätsstation · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  3. Ursprüngliche Vorlage

    Beschlussvorlage · Dateidatum im Ratsinformationssystem

  4. Sitzung · TOP 6.3

    Bezirksvertretung 3. Amtlicher Vermerk: „einstimmig beschlossen“.

Gezeigt werden amtlich verknüpfte Unterlagen und Termine. Dateidatum und Sitzungsdatum können voneinander abweichen. Eine Kenntnisnahme oder beantwortete Anfrage ist noch kein Umsetzungsbeschluss.

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Dokumenttexte

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BV3/172/2026 X öffentlich nicht öffentlich Beschlussvorlage Betrifft: Errichtung der Mobilitätsstation „Erftplatz„ Fachbereich: 66 - Amt für Verkehrsmanagement Dezernentin / Dezernent: Beigeordnete Cornelia Zuschke Beratungsfolge: Gremium SitzungsdatumBeratungsqualität Bezirksvertretung 308.09.2026Entscheidung Beschlussdarstellung: Die Bezirksvertretung 3 beschließt die Errichtung der Mobilitätsstation „Erftstraße". Sachdarstellung: Hintergrund und Anlass Entsprechend der Strategie für die Entwicklung von Mobilitätsstationen, die am 25.08.2021 vom Ordnungs- und Verkehrsausschuss beschlossen wurde (OVA/072/2021), soll in Düsseldorf in den nächsten Jahren ein enges Netz an Mobilitätsstationen entstehen. Ziel ist es, 100 Mobilitätsstationen zu errichten. Die Stationen zielen auf eine möglichst nahtlose Verknüpfung von verschiedenen Mobilitätsangeboten ab, um so Multi- und Intermodalität als komfortable und nachhaltige Alternative zum eigenen, privaten Pkw zu etablieren. Mit dem Standort sollen attraktive Alternativen zum privaten motorisierten Individualverkehr (MIV) und „Zukunftsorte der Mobilität" geschaffen werden. Hierfür werden u. a. öffentliche Pkw-Parkflächen umgenutzt. Mit einem breiten Angebot an geteilter Mobilität (u. a. (E-) Leihfahrräder, (E-) Car-Sharing, E-Scooter-Sharing, E-Lastenrad-Sharing) sollen die Mobilitätsstationen zum Umstieg auf den Umweltverbund motivieren und zukunftsorientierte Mobilitätslösungen in das Quartier bringen. Die Standorte sind so gewählt, dass sowohl verkehrsgünstig gelegene Stationen in der Nähe von ÖPNV als auch quartiersnahe Stationen entstehen. So wird eine neue Qualität intermodaler Mobilität geschaffen. Stadtbezirksnetz und Beteiligungsschritte In Zusammenarbeit von Connected Düsseldorf (CMD) und der Verwaltung wurde ein Stadtbezirksnetz für Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3 erarbeitet. Dieses wurde am 25.06.2025 in einem Workshop mit Mitgliedern der Bezirksvertretungen 3 diskutiert. Der Fokus des Workshops lag darauf, das Lokalwissen der Bezirksvertretung frühzeitig in die Standortfindung einfließen zu lassen. Die Standortvorschläge wurden den Teilnehmenden zur Vorbereitung bereitgestellt. Während des Workshops sowie im Nachgang hatten sie die Gelegenheit, Anregungen und Optimierungspotenziale zu den erarbeiteten Standortvorschlägen einzubringen. Basierend auf den Ergebnissen des Workshops, einem verwaltungsinternen Abgleich mit Parallelplanungen sowie fachlich begründeten Ergänzungen wurde das Stadtbezirksnetz entwickelt. Nach der Beteiligung der Bezirksvertretung wurden die konkreten Standortplanungen vorgenommen und die Bürgerschaft über mobile Informationsstelen vor Ort informiert sowie im Rahmen von Bedarfsabfragen eingebunden. Dabei konnten sowohl Gestaltungswünsche als auch standortbezogene Mobilitätsbedarfe eingebracht werden. Die Ergebnisse dieser Beteiligung wurden bei der Planung berücksichtigt. Im Rahmen der Planungsumläufe wurden dann die betroffenen Fachämter der Stadtverwaltung sowie die Bezirksverwaltungsstelle beteiligt, sodass sowohl die Anforderungen der Träger öffentlicher Belange berücksichtigt wurden als auch erneut Anregungen in den weiteren Planungsprozess eingebracht werden konnten. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden im Stadtbezirk 3 bereits elf Mobilitätsstationen errichtet: Hamm-S, Stadttor, Friedensplätzchen, Bachplätzchen, Kirchplatz, Fürstenplatz, Oberbilk-S, Auf'm Hennekamp, Aachener Platz, Universität-Mensabrücke und Universität-Mitte. Im Rahmen der jährlichen Ausbauplanung von Verwaltung und CMD ist für das Jahr 2027 der Ausbau von bis zu vier weiteren Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3 vorgesehen. Die Planungen für weitere Standorte werden schrittweise und unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfe aufgenommen. Ziel ist, gemäß OVA/072/2021, die Errichtung von insgesamt 20 Mobilitätsstationen im Stadtbezirk 3. Interaktive Bedarfsabfrage Um die Angebote der Mobilitätsstation Erftplatz an die lokalen Mobilitätsbedürfnisse anzupassen, wurde im Februar 2026 eine interaktive Bedarfsabfrage durchgeführt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger wurden in Form einer Informationsstele mit QR-Code zur digitalen Beteiligung eingeladen. Insgesamt 84 Personen haben ihre Wünsche für die Ausstattung der Mobilitätsstation eingereicht. Mehr als 37 % wünschen sich die Einrichtung einer Fahrradabstellanlage, über 55 % wünschen sich Fahrradbügel. Die Einrichtung einer Sharingstation wird von 61 % für mehr Ordnung und Sicherheit beim Thema Sharing-Fahrzeuge gewünscht. Über 53 % der Teilnehmenden wünschen sich Carsharing. Für eine höhere Aufenthaltsqualität wünschen sich 60 % der Teilnehmenden mehr Sitzgelegenheiten und 81 % mehr Begrünung. Bisheriger Zustand Die geplante Mobilitätsstation Erftplatz liegt an der Kreuzung Erftstraße/Hammer Straße sowie am Erftplatz im Stadtteil Unterbilk. Die Station soll im Bereich von öffentlichen Parkständen im Seitenraum der Hammer Straße und der Erftstraße errichtet werden. Die Kreuzung ist von Gebäuden mit unterschiedlichen Nutzungen umgeben. In den Erdgeschossen befinden sich vorwiegend gastronomische Betriebe mit Außengastronomie. Der Seitenraum im gesamten Kreuzungsbereich ist geprägt von ruhendem Verkehr in Schräg- und Längsaufstellung. Vor den Häusern Hammer Straße Hausnr. 36 und Hausnr. 17 befindet sich jeweils eine E-Ladesäule der Stadtwerke auf einem Schräg- bzw. Längsparkstand. In der Hammer Straße befindet sich zudem vor der Hausnr. 17 auf beiden Fahrbahnseiten die Bushaltestelle „Erftplatz" (Steig 1 und 2). Auf der Südseite befindet sich neben der Bushaltestelle ein Containerstandplatz (Altpapier und Altglas). Der Radweg Seite 2 verläuft auf der Südseite der Hammer Straße im Seitenraum, auf der Nordseite wird der Radverkehr auf der Fahrbahn auf einem Schutzstreifen geführt. Vor der Hammer Straße Hausnr. 40 ist ein Fußgängerüberweg („Zebrastreifen") eingerichtet. Durch den vorhandenen, baulichen Radweg sowie die unmittelbar angrenzende Containerstation und Bushaltestelle ist der Seitenraum im Bestand für Fußgänger und Radfahrer insgesamt komplex gestaltet. Die Gehwegflächen entlang der Hammer Straße sind mit unterschiedlichen Pflasterbelägen ausgestattet. An verschiedenen Stellen sind diese im Seitenraum aufgebrochen und durch Wurzelschäden beeinträchtigt. Die Bordsteine an den Querungsstellen sind abgesenkt, aber nicht barrierefrei ausgebildet. Es fehlen taktile Elemente, zudem sind die Sichtbeziehungen durch parkende Autos eingeschränkt. Der Erftplatz und die Einmündungsbereiche der Erftstraße sind mit dem sogenannten „Medienhafen-Pflaster" plattiert. Fahrräder und E-Scooter werden aufgrund fehlender Abstellmöglichkeiten häufig auf den Gehwegen, den Verkehrsinseln oder an Laternen und Baumschutzbügeln ungeordnet abgestellt. Die Planungshinweiskarte der Klimaanalyse stuft den Standort tagsüber als Standort mit sehr ungünstiger bioklimatischer Situation ein. Im Nachtzeitraum weist die Karte eine ungünstige bioklimatische Bewertung aus. Zukünftiger Zustand Die Mobilitätsstation Erftstraße wird auf städtischem Grund an der Kreuzung Erftstraße / Erftplatz errichtet. Wie im Lageplan dargestellt, werden an diesem Standort folgende Module realisiert: 1 x Stele 8 x Fahrradbügel mit 16 Stellplätzen 1 x Reparaturstation 1 x Niedrige Fahrrad-Abstellanlage mit 8 Stellplätzen 2 x Carsharing Stellplatz 2 x Sharingstation 1 x Stadtradstation Ziel der Maßnahme ist es, durch kleine Eingriffe die Mobilitätsangebote am Erftplatz zu verbessern und die Nutzung intermodaler Wegeketten zu ermöglichen. In der Erftstraße, gegenüber Hausnr. 1, sollen acht neue Fahrradbügel und eine niedrige Fahrradabstellanlage installiert werden. Die Module werden zwischen Bestandsbäumen angeordnet und fügen sich somit gut in den Straßenraum ein. Zusätzlich ist eine Reparaturstation geplant, die einfache Wartungs- und Reparaturmöglichkeiten für Fahrräder bietet. In der Hammer Straße, vor Hausnr. 40, sind auf Schrägparkständen zwei Carsharing- Stellplätze vorgesehen. Weitere Mobilitätsangebote sind auf den Längsparkständen entlang der Hammer Straße geplant. Gegenüber Hausnr. 38 ist eine Stadtradstation vorgesehen. Vor Hausnr. 19 b sind eine Ladezone und eine Sharingstation vorgesehen. Eine weitere Sharingstation ist in der Neckarstraße gegenüber Hausnr. 4 verortet. Neben den Mobilitätsangeboten sind kleine Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen geplant, die durch eine Vergrößerung der Baumscheiben im Bereich der neuen Fahrradbügel und Fahrradabstellanlage umgesetzt werden sollen. Für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen werden sechs bestehende, öffentliche Pkw- Parkstände umgenutzt. Die besondere Gestaltung des Erftplatzes soll im Bereich der neuen Fahrradbügel berücksichtigt werden. In diesem Bereich ist das Medienhafen-Pflaster zur Verlegung vorgesehen. Somit wird ein klarer Abschluss der besonderen Gestaltung am Seite 3 Erftplatz definiert. Die Aufstellfläche der niedrigen Fahrradabstellanlage wird mit Rasenfugenpflaster hergestellt. Die Beschreibung der einzelnen Module und deren technische Spezifikationen können dem Modulkatalog entnommen werden. Durch die vorgesehenen Maßnahmen wird die Mobilität im Quartier gestärkt. Es entstehen zusätzliche Fahrradabstellmöglichkeiten und die Verknüpfung verschiedener Mobilitätsangebote wird verbessert. Mit dem geplanten, barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle „Erftstraße" (Steig 2) sind künftig weitere Verbesserungen in der Fuß- und Radverkehrsführung vorgesehen. Kosten und Finanzierung Die Kosten für Planung und Bau der Mobilitätsstation belaufen sich auf rund 150.250 Euro netto. Für die Finanzierung des Projektes wird ein Förderantrag im Landesprogramm „FöRi- MM" gestellt. Die Förderquote liegt bei 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis zu einem Betrag von 300.000 Euro. Die erforderlichen Eigenmittel in Höhe von 30.050 Euro (20 Prozent der Gesamtausgaben) werden über städtische Mittel gedeckt. Vorbehaltlich der Finanzierung ist die Umsetzung der Maßnahme für das Jahr 2027 geplant. Anlagen: Anlage 1 - Entwurfsplanung Mobilitätsstation Erftplatz Anlage 2 - Übersicht Module der Mobilitätsstation Seite 4
Anlage 1 - Entwurfsplanung Mobilitätsstation Erftplatz als Text anzeigen
Title: 00593598.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00593598.pdf Published Time: Fri, 24 Jul 2026 09:17:47 GMT Number of Pages: 1 Markdown Content:
Anlage 2 - Übersicht Module der Mobilitätsstation als Text anzeigen
Title: 00594114.pdf URL Source: http://ris-oparl.itk-rheinland.de/Oparl/bodies/0015/downloadfiles/00594114.pdf Published Time: Tue, 04 Aug 2026 09:03:38 GMT Number of Pages: 24 Markdown Content: Modulkatalog für neue Mobilität Modulkatalog Stand 2024 www.cmd.nrw # Neue Orte der Mobilität schaffen 2Neue Orte der Mobilität Wir schaffen neue Orte der Mobilität. Mobilitätsstationen für mehr nachhaltige Mobilität im Alltag, Sharingstationen für intelligente geteilte Mobilität, Fahrradstationen für sicheres und komfortables Fahrradparken im Quartier und vieles mehr. Als kommunales Start-up entwickeln und realisieren wir smarte Mobilitätslösungen für die Landeshauptstadt, beraten aber auch Investoren zu nachhaltiger Mobilität. Warum Mobilitätsstationen? Mobilitätsstationen sind das Herzstück unserer Arbeit. Sie sind Treff punkt für Menschen, die sie sich eine bessere und emissionsfreie Mobilität wünschen. Als Zukunftsorte der Mobilität leisten sie einen positiven Beitrag zur Nutzung nachhaltiger Mobilität, aber auch zu mehr Wohlbefi nden im Straßenraum und Klimaschutz in der Stadt. Modulkatalog Stand 2024 www.cmd.nrw Ausgezeichnet mit Modulkatalog Stand 2024 www.cmd.nrw # Nachhaltigkeit im Fokus Mobilitätsstationen sind ein Statement für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Sie stehen für den Aufbruch der Mobilitätswende. Wir setzen uns mit nachhaltigen Mobilitätsalternativen für den Schutz der Umwelt und aller Lebewesen ein, übertragen diesen Anspruch aber auch auf unsere Wertschöpfungskette. Lokale Partner, regionale Lieferketten und der Produktionsstandort ›Made in Germany‹ tragen diesem Anspruch Rechnung. ACCOYA ®-Holz Das Ursprungsmaterial ist Radiata-Kiefer, welches nach dem Holzschlag mit Essigsäure accetyliert wird. Dadurch steigt die Haltbarkeit und das Quellverhalten sinkt. Das modifizierte Holz verfügt außerdem über das FSC und das Cradle-to-Cradle Zertifikat und bleibt über den gesamten Lebenszyklus CO2-negativ. 3Modulkatalog Stand 2024 www.cmd.nrw Attika pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 702 Stahlteile pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 # Modulares System Die Module sind so konzipiert, dass sie individuell und standortspezifisch angepasst werden können. Die Designsprache garantiert die Wiedererkennbarkeit und Verbindung zur Marke ›MobilitätStation‹. Lochblech (Schiebetor) pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 702 Dach begrünt mit Sedumteppich ACCOYA ®-Holz aus FSC/ PEFC-zertifi ziertem Anbau 5CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Module - 5 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Stele A vollflächig foliert auf allen Seiten, mit Anti-Graffiti-Folie versehen > ca.500 2200 369 120 +/- 0,00 im Boden verankert Auf Erdstück mit Flanschplatte unsichtbar verschraubt, siehe auch nächste Seite - 6 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Fahrradbügel sichtbare Elemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 > 900 80 430 1000 40 80 80 30 40 > 800 40 60 420 80 80 80 30 1000 300 +/- 0,00 Detail, Schnitt A- A > AA > B > B > Schnitt B - B > Querholm DB 703 - 11 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Sitzbank A - 1,8 m - mit Lehne > 60 5465 300 560 560 560 1800 40 40 30 60 60 60 15 30 15° 60 570 16 60 60 35 60 665 500 sichtbare Metalelemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 in Ortsbetonfundament fixierbar über Erdanker Ansicht von unten DB 703 Holz Holzelemente - 15 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Sessel sichtbare Metalelemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 > 40 40 465 500 30 60 650 560 60 60 16 570 60 60 60 665 35 15° 300 15 60 Ansicht von unten Details, Konstruktionsvorschlag siehe Sitzbank A - 1,8 m - mit Lehne DB 703 Holz Holzelemente in Ortsbetonfundament fixierbar über Erdanker - 19 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Überdachungen - 21 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Überdachungen - Module A, B, C Modul A - Abschlusselement Modul B - 3,2 m Modul C - 4,2 m Module zu unterschiedlichen Überdachungen (mit oder ohne Seitenwänden) kombinierbar. Beispiele: - 22 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Niedrige Fahrrad- und Lastenrad-Abstellanlagen - 69 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 > 7780 2406 120 2406 2406 160 10 2480 2480 2480 160 10 2200 500 500 500 500 500 500 500 500 500 120 > 1680 1480 80 120 Dachuntersicht mit Licht - Seitenwände: Holz 2,2 m mit Eingreifschutz (Notöffnung der Türen darf von außen nicht erreichbar sein) - Rückwand: geschlossen (mit auflackierter Grafik von außen) - LED-Licht - Extensiv begrüntes Dach - Entwässerung des Dachs über Stützen (Auslass rückseitig überhalb Erdreich, genaue Lage ist mit dem AG abzustimmen) - inkl. 3x Fahrradparksystem A (hoch-tief) für je 4 Fahrräder siehe S. 83. Optional alternativ 3x Fahrradparksystem B (verschiebbar) für je 5 Fahrräder siehe S. 84. - Elektronisch abschließbar, Notöffnung von Innen. Integration eines Schließ- und Alarmsystems,. Das Schließ- und Alarmsystem sowie die Notöffnung werden separat an den Auftragnehmer geliefert und müssen von diesem nach Angaben des Auftrag - gebers verbaut werden. Die Teilmodule an sich sind nicht Teil des Auftrags. - Definition Dach,Wandelement, Rückwand und Tore siehe Seite 75-82 Niedrige Fahrrad-Abstellanlage A - 3 Tore LED - Beleuchtung im hinteren Dachbereich oder an der Rückwand möglichst unauffällig integriert, Platzierung Elemente: Schließsystem, Positionierung mit dem AG abzustimmen - 70 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Niedrige Fahrrad-Abstellanlage B - 2 Tore - 8-10 Fahrräder > 2200 160 120 2430 2430 500 500 500 500 500 500 10 10 2480 2480 160 5300 > 1480 120 1680 80 Dachuntersicht mit Licht Platzierung Elemente: - Seitenwände: Holz 2,2 m mit Eingreifschutz (Notöffnung der Türen darf von außen nicht erreichbar sein) - Rückwand: geschlossen (mit auflackierter Grafik von außen) - LED-Licht - Extensiv begrüntes Dach - Entwässerung des Dachs über Stützen (Auslass rückseitig überhalb Erdreich, genaue Lage ist mit dem AG abzustimmen) - inkl. 2x Fahrradparksystem A (hoch-tief) für je 4 Fahrräder siehe S. 83. Optional alternativ 2x Fahrradparksystem B (verschiebbar) für je 5 Fahrräder siehe S. 84. - Elektronisch abschließbar, Notöffnung von Innen. Integration eines Schließ- und Alarmsystems,. Das Schließ- und Alarmsystem sowie die Notöffnung werden separat an den Auftragnehmer geliefert und müssen von diesem nach Angaben des Auftrag - gebers verbaut werden. Die Teilmodule an sich sind nicht Teil des Auftrags. - Definition Dach,Wandelement, Rückwand und Tore siehe Seite 75-82 Schließsystem, Positionierung mit dem AG abzustimmen LED - Beleuchtung im hinteren Dachbereich oder an der Rückwand möglichst unauffällig integriert, - 71 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Niedrige Fahrrad-Abstellanlage E - 2 Tore - 6-8 Fahrräder > 1480 120 1680 80 Dachuntersicht mit Licht Platzierung Elemente: - Seitenwände: Holz 2,2 m mit Eingreifschutz (Notöffnung der Türen darf von außen nicht erreichbar sein) - Rückwand: geschlossen (mit auflackierter Grafik von außen) - LED-Licht - Extensiv begrüntes Dach - Entwässerung des Dachs über Stützen (Auslass rückseitig überhalb Erdreich, genaue Lage ist mit dem AG abzustimmen) - inkl. 2x Fahrradparksystem A (hoch-tief) für je 3 Fahrräder siehe S. 83. Optional alternativ 2x Fahrradparksystem B (verschiebbar) für je 4 Fahrräder siehe S. 84. - Elektronisch abschließbar, Notöffnung von Innen. Integration eines Schließ- und Alarmsystems,. Das Schließ- und Alarmsystem sowie die Notöffnung werden separat an den Auftragnehmer geliefert und müssen von diesem nach Angaben des Auftrag - gebers verbaut werden. Die Teilmodule an sich sind nicht Teil des Auftrags. - Definition Dach, Wandelement, Rückwand und Tore siehe Seite 75-82 Schließsystem, Positionierung mit dem AG abzustimmen LED - Beleuchtung im hinteren Dachbereich oder an der Rückwand möglichst unauffällig integriert > 160 120 1930 1930 500 500 500 500 10 10 1980 1980 4300 2200 160 - 74 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Niedrige Fahrrad-Abstellanlage - Variante Montage in fliegender Bauweise Montage auf Aufstellfläche in fliegender Bauweise: Montage auf Stellfüßen, Standort kann verändert werden höhenverstellbare Füße, Höhe ca. 75 mm Fahrradparksystem montiert auf Profilgerüst - 86 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Sitzauflagen für Betonelemente - 115 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 500 variabel (hier 2000) 650 60 16 40 40 450 20 30 16 60 Sitzauflage für Betonelemente A - 0,65 m sichtbare Metalelemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 DB 703 Holz Holzelemente Betonelement ist nicht Teil des Moduls (Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist am Betonelement zu besfestigen. - 116 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 variabel (hier 2000) 1300 500 60 16 450 20 30 16 60 40 40 Sitzauflage für Betonelemente B - 1,3 m sichtbare Metalelemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 DB 703 Holz Holzelemente Betonelement ist nicht Teil des Moduls (Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist am Betonelement zu besfestigen. Details, Konstruktionsvorschlag siehe Sitzauflage für Betonelemente A - 0,65 m - 118 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 Sitzauflage für Betonelemente B - 1,3 m mit Rückenlehne sichtbare Metalelemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 DB 703 Holz Holzelemente 380 500 variabel (hier 2000) 1300 10 665 16 60 60 40 60 40 16 60 30 30 20 500 16 60 10 30 15° 242 165 Betonelement ist nicht Teil des Moduls (Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist am Betonelement zu besfestigen. - 120 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 500 16 450 20 30 16 60 40 40 60 1950 variabel (hier 3000) Sitzauflage für Betonelemente C - 1,95 m sichtbare Metalelemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 DB 703 Holz Holzelemente Betonelement ist nicht Teil des Moduls (Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist am Betonelement zu besfestigen. Details, Konstruktionsvorschlag siehe Sitzauflage für Betonelemente A - 0,65 m - 122 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 314 500 60 16 450 20 30 60 16 40 60 165 40 60 30 1950 variabel (hier 3000) 665 Sitzauflage für Betonelemente C - 1,95 m mit Armlehnen sichtbare Metalelemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 DB 703 Holz Holzelemente Betonelement ist nicht Teil des Moduls (Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist am Betonelement zu besfestigen. - 123 -CMD | Mobilstationen Detailzeichnungen | 03.06.2026 380 500 60 16 40 60 60 16 60 40 500 20 30 10 30 16 60 10 30 15° 242 165 1950 variabel (hier 3000) 665 Sitzauflage für Betonelemente C - 1,95 m mit Rückenlehne sichtbare Metalelemente pulverbeschichtet in DB Eisenglimmer 703 DB 703 Holz Holzelemente Betonelement ist nicht Teil des Moduls (Wird vom AG gestellt). Sitzauflage ist am Betonelement zu besfestigen. - 124 -

Ohne neue KI-Zusammenfassung. Der Inhaltseinstieg zeigt ausgewählte Passagen des geprüften Originaldokuments. Sitzungsverlauf und Antworten werden unabhängig davon geprüft.

Quelle: Ratsinformationssystem Düsseldorf · Aktenzeichen BV3/172/2026